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Schwerter abnehmen, was ist zu beachten
Hallo,
wollte beim 1303er die Scherter abnehmen. Was muss ich beachten, sind die auf Vorspannung ? und wenn ja wieviel bzw kann ich das halten oder kann ich die einfach weghebeln.
Ansonsten ist nichts mehr dran an der Bodenplatte.
Beste Antwort im Thema
Er konnte es im Buch nicht mehr korrigieren... nach der Operation war was weg.
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21 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von rudi1967
Ich habe es noch nicht probiert, aber wie wäre es mit einem Spanngurt zwischen der oberen Stoßdämpfer-Aufnahme und dem Schwert?
Würde gehen. Nur wie löst man den Spanngurt kontrolliert? Das scheppert wieder...
Der Gurt würde durch den schrägen Winkel abrutschen und mehr Probleme machen als lösen, weil bei montiertem Schräglenker nicht möglichst weit hinten angegriffen werden kann, sondern nur in etwa in der Mitte. Da dürfte auch ein guter Gurt an seine Grenzen kommen...
Das ist einer der Gründe, warum ich ohne Drehstäbe mit Federbeinen hinten fahre.
Hallo,
war kein Problem. Einfach raushebeln und dann habe ich natürlich den Abstand zum Anschlag(gummi) gemessen (und fotografiert) , soll ja wieder mit dem Abstand so rein. Habe auch alle Einbaulagen (Innen, außen, links etc) markiert.
Wollte halt zuerst fragen bevor ich etwas mache was ich bis jetzt noch nicht selber machte.
Zitat:
Original geschrieben von Vari-Mann
Wozu der aufstand ?
Finger weg und schnacken lassen.
Hallo und erstmal ein Gutes Neues Jahr!
Und bleibt auch Alle Gesund, auch beim Basteln!
Um das Schwert herauszunehmen habe ich mir aus einem Käferwageheber
eine Montagehilfe gebaut. Einfach ein Kralle angefertigt und beweglich eingeschraubt. Damit hebe ich das Schwert vom 1302 an nachdem ich den Stoßdämpfer und das Anschlaggummi entfernt habe, dadurch spielt das "Fahrzeugrestgewicht" sprich in Deinem Falle nur noch Bodenplatte keine Geige mehr.
Nach dem Anheben hebele ich das Schwert aus dem Anschlag, lasse es langsam ab, ggf. mit einem 2. kleinen Wagenheber, und dann wird die Ruhestellung markiert, damit ich es in der selben Stellung oder beim Verändern der Höhe mit Gegenrechnung der Zähnezahl vom Drehstab wieder einbaue.
Gruß Erdmann
Zitat:
Original geschrieben von erdmann.bernd
und dann wird die Ruhestellung markiert, damit ich es in der selben Stellung oder beim Verändern der Höhe mit Gegenrechnung der Zähnezahl vom Drehstab wieder einbaue.
Gruß Erdmann
Die Ruhestellung mußt du aber messen indem du das Spiel der Schwertes nach oben drückst,denn das die Spannungsrichtung in der du auch fährst .
Also nicht nach unten bammeln lassen und dann messen,so misst du das Spiel mit.
Zudem liegst du an der Seite der Verzahnung die nicht belstet wurde(beim fahren) und zu der belsteten Seite einen unterschied haben kann den du dann mit einstellst.Passiert nicht wenn das Schwert beim messen hoch gedrückt wird.
Das ist auch eine VW Vorschrift zum einmessen mit dem Sonderwerkzeug 261(keine Garantie,nur aus dem Kopf die Nummer).
Vari
hallo Vari,
las es erst mal wieder wärmer und Schneefrei sein, dann geht auch bei mir die Bastelei wieder weiter, und ich nehme die Schwerter nochmal ab um die Urethanlager zu kontrollieren und das Fahrzeug etwas höher zu stellen. Die Zahneinstellliste liegt schon vor. Ich meine aber wenn das Schwert entlastet ist ist es doch egal ob Du es mit Vorspannung einmisst oder läßt es hängen und machst Dir vor dem endgültigen Zerlegen die Markierung, die Du bei der Montage als Grundlage wieder nimmst. Mit den Zähnen kannst Du Dich so oder so vertun.
Gruß Erdmann
Im grunde könnte man das so machen ,aber fachlich korrekt ist es nicht.
Ich vermute mal das es leichte Tolleranzen geben kann in der Verzahnung des Schwertes ,des Drehstabes und des Achsrohres die sich im ungünstigsten Fall summieren können .Ev auch Einarbeiteungen die gering sind aber ohne probleme durch ein Spiel entnehmen durch hochdrücken beseitigt werden.
Beim runterbammeln lassen kann es somit sein das beide Seiten gleich sind,hochgedrückt aber ein kleiner unterschid da ist von links nach rechts der sich dann in einer Schiefstellung zeigt nach der Endmontage wenn er wieder auf den Rädern steht.
Nicht umsonst soll in Winkelgraden gemessen werden von der Nulllage des Rahmentunnels ausgegangen .
Das VW Werkzeug macht es möglich den Tunnel mittels unterlegen von Papier oder Pappe (unter die Böcke)genau in die Wage zu bringen(Null Grad,oder Horizontale) und dann eben mittels desselben Werkzeuges genau den Winkel der Schwerter zu messen um beidseitig einen identischen Wert einzustellen.
Das geht wirklich auf einen halben Grad genau.Ich hab mit damals das Werkzeug bei einer VW Bude geliehen.
Vari
hallo Vari Man,
Du hast ja absolut Recht,
aber ehe Du losgehst und einer VW Werkstatt oder was hier in Göttingen noch davon vorhanden ist gute Worte geben muß so ein Messgerät zu leihen,
habe ich mit meiner Variante den einfachen Weg gewählt und kann anfangen und aufhören an der Federung zu werkeln wann und wie ich will.
FACHLICH GANZ GENAU IST NATÜRLICH DIE VON DIR BESCHRIEBENE METODE!
Bleib Gesund
Gruß Erdmann