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Schwergängiger Blinkerhebel

Tesla Model S
Themenstarteram 28. Juni 2021 um 16:49

....hat jemand eine Idee, wie man den Hebel dazu bringt, etwas leichgängiger zu werden?

Man bricht sich fast die Finger beim Blinkvorgang. Darum blinke ich wenig, was mir meine Frau wiederum ständig vorhält. Schuld ist aber die Schwergängigkeit...

13 Antworten

Also ich kenne solche Probleme nur vom Moped. Da schraube ich den Schalter auf, reinige den mit Druckluft, Bürste und Alkohol - und danach etwas Kontaktspray. Das wars. Aber wenn der beim Auto so schwer geht würde ich vermuten, dass der irgendwie beschädigt ist. War der immer so schwergängig?

Themenstarteram 29. Juni 2021 um 6:48

Ja, leider....und beim Service wollte man mir den einfach nicht tauschen, weil das so schon geht.

Sympathisch…

Zitat:

@Markus-HC schrieb am 29. Juni 2021 um 06:48:01 Uhr:

Ja, leider....und beim Service wollte man mir den einfach nicht tauschen, weil das so schon geht.

Mir scheint dass Tesla in der deutschen Servicewüste angekommen ist, leider. Zum Glück braucht man da nicht so oft hin.

@Markus-HC

Ist der Hebel bei dir mit der Zeit schwergängiger geworden? Eigentlich lässt sich der Hebel im Model S doch sehr leicht drücken...finde den im Vergleich zum Model 3 eher leichtgängig...so wie die verbauten MB-Hebel eben auch in diversen MB-Baureihen sind.

Sowas kann vermutlich auch der Ranger tauschen? Einfach immer wieder einen Servicetermin mit Wunsch nach Ranger eingeben - irgendwann werden sie dann wohl weich werden? Aber natürlich ärgerlich. Ist ja auch ein Sicherheitsrisiko.

am 29. Juni 2021 um 8:39

Wenn das wirklich so dramatisch ist würde ich’s mal über den TÜV versuchen ;)

Themenstarteram 29. Juni 2021 um 11:12

Nein, das war von Anfang an so...hätte damit gerechnet, dass es nach einer gewissen Zeit besser wird. Hab mich damit wohl getäuscht.

Muss wohl tatsächlich versuchen, das Thema immer mal wieder über die App als Prooblem zu melden.

Zitat:

@ballex schrieb am 29. Juni 2021 um 07:03:42 Uhr:

@Markus-HC

Ist der Hebel bei dir mit der Zeit schwergängiger geworden? Eigentlich lässt sich der Hebel im Model S doch sehr leicht drücken...finde den im Vergleich zum Model 3 eher leichtgängig...so wie die verbauten MB-Hebel eben auch in diversen MB-Baureihen sind.

Und wenn's gar nicht geht und Du eine Rechtschutzversicherung hast: In der Regel bezahlen die Dir den Gutachter, der den Hersteller auf ein "abnormales Verhalten" hinweist. Ich hatte sowas bei einem Fahrzeug eines anderen Herstellers und der Brief eines Gutachters hat geholfen...

Zitat:

@Markus-HC schrieb am 29. Juni 2021 um 11:12:17 Uhr:

Nein, das war von Anfang an so...hätte damit gerechnet, dass es nach einer gewissen Zeit besser wird. Hab mich damit wohl getäuscht.

Muss wohl tatsächlich versuchen, das Thema immer mal wieder über die App als Problem zu melden.

Gemäß meiner letzten Support Erfahrung mit Tesla würde ich jetzt auch empfehlen einfach DRUCK zu machen, irgendwann haben die auch keine Lust mehr auf Diskussionen und tauschen Deinen Blinkerhebel, vermute ich.

Mit (selbst bezahltem) Gutachter wäre ich immer vorsichtig, es gibt auch Dinge die Murks sind aber trotzdem Stand der Technik, hatte ich bei meinem Cayenne mal, welcher ekelhafte Vibrationen in die Lenkung bei einer bestimmten Drehzahl übertragen hat. Porsche hat 3 identische Vergleichsfahrzeuge hingestellt, die hatten alle dieselbe Macke und somit war klar "Stand der Technik" oder anders gesagt "Kunde zu sensibel". Ist halt so...

Ich befürchte das könnte Dir mit dem Blinkerhebel auch passieren, wenn es hart auf hart kommt.

 

Wenn der Hebel merklich schwerer geht als in anderen Model S stimmt was nicht. Ich würde den Vergleich machen und wenn es sich bestätigt bei Tesla am Schalter auftauchen. Vibrationen beim Fahren (wenn ich das Beispiel aufgreifen darf) sind nicht immer einfach nachweisbar. Beim Blinkerhebel reicht notfalls eine Federwaage.

Zitat:

@VentoRenner schrieb am 29. Juni 2021 um 13:07:56 Uhr:

Vibrationen beim Fahren (wenn ich das Beispiel aufgreifen darf) sind nicht immer einfach nachweisbar. Beim Blinkerhebel reicht notfalls eine Federwaage.

Das war ja genau der Punkt, bei konstant 120 km/h konnte jeder die Vibrationen auch in den Vergleichsfahrzeugen nachvollziehen.

Leider wird eine Federwaage nicht sagen was "zu schwer" ist. Dann steht halt die eine gegen die andere Zahl. Ich würde bei der Strategie "Druck" bleiben :D

Naja, wenn sich die eine Zahl beispielsweise um den Faktor 2 von der anderen unterscheidet ist das schon eindeutig. Vor allem wenn es nur eine Zahl ist die man vergleichen muss. Die Hebel sind ja auch für eine bestimmten Bestätigungskraft spezifiziert. Eine Messung von Vibrationen bei bestimmten Fahrsituationen ist erst einmal deutlich schwerer als eine 0815 Federwaage und die Auswertung bekommt jetzt auch nicht direkt jeder auf die Reihe.

Man könnte ja notfalls auch Geldstücke auf dem Blinker stapeln und angeben wann er sich bewegt. Da kann dann bei Interesse jeder nachmachen, da dann alle das Messinstrument kostenlos zur Verfügung haben. :D Ein 3D Vibrationsmesser habe ich zum Beispiel nicht.

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