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Schumi am Ende?

Themenstarteram 24. Juli 2011 um 6:07

Sollte unser Schumi aufhören?Da er nun schon seit 1 1/2 Saisons regelmäsig von Rosberg ,im Training wie im Rennen, deutlich GEBÜGELT wird,stellt sich die Frage ob er nicht einem aufstrebendem Talent Platz machen sollte.Das Argument -der Brown(Mercedes) ist so schlecht- wird von Rosberg widerlegt.

Nun muß sich Schumi das erste mal in seiner Karriere-von den ersten 4-5 Rennen in seiner Rookie Saison abgesehen- mal gegen einen Teamkollegen durchsetzten und er "verkackt" voll.

Die restlichen Jahre hat er nur wegen Nr.1 status dominiert.

Beste Antwort im Thema
am 16. August 2011 um 6:30

Zitat:

Original geschrieben von Eierhals

....PS Ich fand MSC schon vor dem ersten Titel nicht sonderlich sympathisch ....

Na, das erklärt dann wenigstens auch so einiges, passt schon. Wenn ich eine Nase (oder ein Kinn) halt von Beginn weg nicht ausstehen kann, fällt es auch mir zugegebenermassen relativ schwer, einigermassen objektiv ans Bewerten von Leistungen heranzugehen. Da sind wir dann wohl alle gleich.

Warum dann aber die Sache nicht einfach sein lassen und krampfhaft versuchen, möglichst vieles schlecht zu reden und nachzutreten wo's nur geht?

Hier kurz ein Überblick zum Piloten, der an dieser Stelle öfters kritisiert, belächelt oder gar beleidigt wird, da sind durchaus auch kritisch zu bewertende Situationen dabei, man will ja weitestgehend objektiv bleiben (jene, die nur querlesen wollen, halten sich bitte ans Fettgedruckte):

Michael Schumacher

 

1969

3. Januar: Michael Schumacher wird geboren.

1973

Schumacher fährt erste Go-Kart-Rennen.

1984

Schumacher wird Deutscher Juniorenmeister im Kartfahren.

1985

Er erringt abermals die Deutsche Juniorenmeisterschaft und wird außerdem Vize-Kart-Weltmeister.

1987

Gewinn der Kart-Europameisterschaft und der Deutschen Kartmeisterschaft.

1988

Sieger der Deutschen Formel-König-Meisterschaft und Zweiter in der Formel-Ford-1600-Europameisterschaft.

1989

Schumacher fährt seine erste Formel 3-Saison im Team seines jetzigen Managers Willi Weber. Er kann zwei Rennen gewinnen und beendet die Saison als Dritter im Gesamtklassement.

1990

Sieg in der Formel 3-Meisterschaft. Schumacher nimmt außerdem im Juniorenteam von Mercedes-Benz an der Gruppe C-Weltmeisterschaft teil und wird Fünfter in der Gesamtwertung.

1991

25. August: Schumacher fährt sein erstes Formel 1- Rennen in Spa-Francochamps (Belgien) in einem Jordan. Er kann sich als Siebter qualifizieren, scheidet im Rennen allerdings nach wenigen Runden wegen technischer Probleme aus.

Unmittelbar nach dem Rennen wird er von Benetton-Renault verpflichtet und fährt die restliche Saison für dieses Team. Er belegt Rang 12 in der Gesamtwertung.

1992

In seiner ersten kompletten Formel 1-Saison kann Schumacher in Spa seinen ersten Sieg in der Formel 1 feiern: Er gewinnt vor Nigel Mansell, der zu diesem Zeitpunkt schon Weltmeister ist. Insgesamt wird er in dieser Saison Dritter.

1993

26. September: Schumacher siegt in Estoril (Portugal) vor Weltmeister Alain Prost und beendet die Saison als Gesamtvierter.

1994

1. Mai: Ayrton Senna, der große Favorit für den WM-Titel 1994, stirbt im Rennen von Imola (San Marino). Es entwickelt sich daraufhin ein erbitterter Zweikampf zwischen Sennas Teamkollegen Damon Hill und Michael Schumacher. Seinen Höhepunkt findet dieser Wettstreit im letzten Rennen der Saison, als beide Fahrer nach einer Kollision ausscheiden und Schumacher mit einem Punkt Vorsprung die Weltmeisterschaft für sich entscheiden kann.

1995

5. August: In der Formel 1 kann Schumacher wiederum den Weltmeistertitel erlangen und wird somit der jüngste Doppelweltmeister der Formel 1. Er wird Sonderbotschafter "Sport und Erziehung" der UNESCO.

1996

Vor dem Beginn der Formel 1-Saison wechselt Schumacher von Benetton zu Ferrari mit dem Ziel, das traditionsreiche Team wieder siegfähig zu machen. Trotz vieler technisch bedingter Ausfälle kann er immerhin drei Rennen (Spanien, Belgien und Italien) für sich entscheiden und beendet die Saison als Dritter.

1997

In seiner zweiten Saison für Ferrari kämpft Schumacher um den WM-Titel. Im letzten Rennen rammt er jedoch bei einem Überholversuch Jacques Villeneuve, seinen härtesten Gegner und scheidet aus. Villeneuve kann weiterfahren und wird Weltmeister. Wegen seiner Aktion gegen Villeneuve werden Schumacher nachträglich alle seine 1997 errungenen Punkte und sein Vizeweltmeistertitel aberkannt.

1998

Er wird hinter Mika Häkkinen Vizeweltmeister der Formel 1.

1999

22. März: In der Formel 1 sieht alles wieder nach einem Zweikampf zwischen Häkkinen und Schumacher aus, bis Schumacher in Silverstone (England) mit über 100km/h frontal in eine Mauer rast und sich das rechte Schien- und Wadenbein bricht. Er beendet die Saison auf Platz Fünf.

2000

Schumacher wird zum ersten Mal Weltmeister mit Ferrari. Seit 1979 konnte das Rennsportunternehmen erstmals wieder den Fahrertitel erringen.

2001

In dieser Saison sichert sich Schumacher schon vor dem fünften Rennen vor Schluss den WM-Titel. Er kann außerdem die Bestmarke von neun Siegen in einer Saison (Nigel Mansell, 1992) erreichen.

2002

Schumacher wird bereits im siebten Rennen vor Saisonende zum fünften Mal Formel 1-Weltmeister. Mit 144 Punkten holt er so viele Punkte in einer Saison wie noch niemand zuvor.

2003

Zu Beginn der Saison wird ein neues Punktesystem eingeführt: Für Platz Eins erhalten die Fahrer nun acht Punkte. Schumacher gewinnt daraufhin den Titel erst im letzten Rennen. Es ist seine sechste Weltmeisterschaft mit zwei Punkten Vorsprung vor Kimi Räikkönen.

2004

Mitte des Jahres hat er bereits zehn von elf Rennen gewonnen. Er beendet die Saison mit seiner siebten Weltmeisterschaft. Nach fünf WM-Titeln in Folge und sieben WM-Titeln insgesamt ist er der erfolgreichste Formel 1-Pilot aller Zeiten.

Einfach mal sacken lassen. ;)

Schumis sportliches Leben ist eine einzige Erfolgsstory. Ihn auf einzelne Zwischenfälle (Let Michael pass ...), oder auf affenähnliche Teamkollegen, oder auf generell während Jahren schlicht unfähige Konkurrenten (Teams wie auch Fahrer) zu reduzieren ist so einfältig wie deplatziert zugleich. Selbstverständlich muss man jede Karriere kritisch betrachten, aber 31 Jahre Motorsport auf höchstem Niveau mit anschliessenden Ehrenrunden nach zeitweiligem Rücktritt haben in ihrer Gesamtheit eben dann doch Seltenheitswert und somit vom objektiven Motorsportfan zumindest emotionslosen Respekt verdient, denk' ich. Lobhudelei hat ein MSC sowieso nicht nötig.

Jeder sieht, dass Nico seit dem Einstieg von MSC einen tadellosen Job abliefert und MSC in der Regel gut im Griff hat. Ob das nun an den neuen Gegebenheiten liegt, welche MSC nun nicht wirklich entgegenkommen (Reifenthema, generelle Fahrerentmündigung, Playstationlenkrad), oder aber daran, dass MSC mit 42 Jahren halt nun wirklich keine optimalen Konditions- und Reflexwerte mehr aufweisen kann, darunter natürlich die Konzentration enorm leidet (Fehlerquote MSC!) oder daran, dass früher ausser MSC einfach niemand ordentlich Auto fahren konnte und sich dies heute 180° geändert hat, spielt eigentlich keine grosse Rolle mehr. Schumi hat alles in Tüchern, was es in den letzten 30 Jahren so zu trocknen gab.

Salut

Alfan

PS. Senna, Prost, Lauda, Stewart und wie sie alle hiessen .... alles grosse Männer eines grossen Sports. Aber bei den Chorknaben hat von denen auch keiner mitgesungen. Dass man jedoch heute diese Jungs mehrheitlich "in Ruhe lässt" (Senna hat da natürlich ein spezielles Standing, nicht nur wegen seines viel zu frühen Todes) zeigt eigentlich nur eines. Wirklich einzigartig und herausragend, rein statistisch gesehen, war und ist eben nur die Karriere von Schumacher. Fluch und Segen zugleich, nennt man das dann wohl ...

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am 2. Oktober 2012 um 17:53

Den Lauda würde ich mal nicht überbewerten, letztendlich bleib er nichts anderes als ein Kommentator. Ob er was bringt glaub ich nicht allzusehr, aber es schadet ja nie noch eine weitere Meinung und einen anderen Betrachtungswinkel einzuholen, vielleicht springt doch noch die eine oder andere nützliche Anregung dabei heraus. So wie es ausschaut hat Lauda jedenfalls Hamilton überzeugt und auch das Concord Agreement zwischen Eccelston und Mercedes erfolgreich ausgehandelt, das hat er auf jeden Fall schon mal auf der Habenseite.

 

EDIT

 

Also wenn das stimmt, dass Schumachers Fahrstil nicht mehr zu den heutigen F1 Autos passt, dann ist es wohl vorbei mit seiner F1 Zeit und erklärt auch Einiges im Nachhinein. 

Zitat:

Original geschrieben von Feinbestäuber

Den Lauda würde ich mal nicht überbewerten, letztendlich bleib er nichts anderes als ein Kommentator. Ob er was bringt glaub ich nicht allzusehr, aber es schadet ja nie noch eine weitere Meinung und einen anderen Betrachtungswinkel einzuholen, vielleicht springt doch noch die eine oder andere nützliche Anregung dabei heraus. So wie es ausschaut hat Lauda jedenfalls Hamilton überzeugt und auch das Concord Agreement zwischen Eccelston und Mercedes erfolgreich ausgehandelt, das hat er auf jeden Fall schon mal auf der Habenseite.

Das Problem ist nicht, daß Lauda ein schlechter Verhandler oder Mediator wäre!

Das Problem liegt, nach dem was man bisher sagen kann, in der Struktur, daß Verantwortung und Kompetenzen wirr verteilt sind und nicht ident mit den Personen.

Stell Di rvor, Du hast ein Projekt auf die Beine zu stellen. Dafür kriegst Du ein Budget und hast die Kompetenzen, nicht nur die Leute zu suchen, die Du für passend erachtest, sd. ihnen auch zu sagen, wo es langgeht.

Solange Du nur Deinem Chef, der auch das Geld lockermacht, verantwortlich bist, und von ihm volle Rückendeckung hast (es sind nicht nur angenehme Entscheidungen zu treffen!), solange geht es.

Aber WEHE Du hast einen Chef, der dreckige Spielchen spielt und bei unangenehmen Entscheidungen nicht hinter Dir steht, sd. anderen ggü. gern den Guten spielt.

Und jetzt stell Dir vor, Dir wird sogar jemand vor die Nase gesetzt, der einen direkten Draht zum Chef hat, der aber selbst nichts tut, außer tolle Ratschläge geben. Die Arbeit liegt bei Dir, die Verantwortung liegt bei Dir, aber Deine Autorität wird damit untergraben.

Ganz toll, wenn mal was schiefläuft. Oder wenn schwierige Entscheidungen zu treffen sind, wo einer bevorzugt und einer benachteiligt werden muß, um das Ganze voranzubringen.

Bist Du vielleicht jemandem auf die Füße gestiegen? Will Dir jemand ein's auswischen? Kein Problem, es gibt ja jemandem mit einem direkten Draht nach ganz oben, dem Du ggü. nichts zu melden hast.

Anpatzen und Mobbing leichtgemacht!

Und umgekehrt: Woher weiß Dein Chef, daß die Berichte die er erhält, korrekt sind? Korrekt aus Deiner Sichtwarte? (es gibt nämlich immer mindestens zwei Seiten)

Brawn ist schließlich nicht irgendein Laufbursche. Der Mann hat ein eigenes Team aufgebaut und ist damit Weltmeister geworden. Und dem setzt man Lauda vor die Nase, der als Teamchef selbst aber vollkommen versagt hat? Was soll ein Lauda Brawn denn ausrichten? Du mußt dieses und jenes anders machen?

am 2. Oktober 2012 um 19:29

Zitat:

Original geschrieben von Feinbestäuber

Den Lauda würde ich mal nicht überbewerten, letztendlich bleib er nichts anderes als ein Kommentator. Ob er was bringt glaub ich nicht allzusehr, aber es schadet ja nie noch eine weitere Meinung und einen anderen Betrachtungswinkel einzuholen, vielleicht springt doch noch die eine oder andere nützliche Anregung dabei heraus. So wie es ausschaut hat Lauda jedenfalls Hamilton überzeugt und auch das Concord Agreement zwischen Eccelston und Mercedes erfolgreich ausgehandelt, das hat er auf jeden Fall schon mal auf der Habenseite.

EDIT

Also wenn das stimmt, dass Schumachers Fahrstil nicht mehr zu den heutigen F1 Autos passt, dann ist es wohl vorbei mit seiner F1 Zeit und erklärt auch Einiges im Nachhinein. 

Hallo,

also das mit dem Fahrstil war vielleicht in der 1. Saison so aber schau Dir mal die Rennen an da hat er gegenüber Rosberg immer eine gute Figur gemacht. Geht das wenn der Fahrstil nicht paßt?.

Ich hätte an Schumis stelle nie ein Comeback gemacht finde aber so schlecht war er gar nicht der alte Knabe. Auf jeden Fall besser wie sein Auto und sorgte für jede Menge Aktion

Gruß

Wusler

Er soll noch mal ne Jahr den Sauber testen. Dann sehen wir weiter.

Zitat:

Original geschrieben von schabuty

Er soll noch mal ne Jahr den Sauber testen. Dann sehen wir weiter.

der meinung schliesse ich mich an, aber dann sollte das auch bald zustande kommen um eventuell noch etwas einfluss auf das auto nächstes jahr zu nehmen

 

wobei ich aber glaube dass es dafür schon zu spät ist und die 2013er auto`s schon im grundsatz in arbeit sind

 

also wenn wird er das nehmen müssen was da ist auch wenn das sicher nicht so schlecht ist wenn man die erfebnisse von diesem jahr sich ansieht bei sauber

 

Mfg Kai

Zitat:

Original geschrieben von schabuty

Er soll noch mal ne Jahr den Sauber testen.

Hat er denn dort schon zugesagt?

am 2. Oktober 2012 um 20:51

die Vergangenheit hat gezeigt das ein Auto, das Schumacher ganz auf sich entwickelt und abstimmt, von keinem seiner Teamkollegen gefahren werden konnte, viel zu speziell.

am 2. Oktober 2012 um 21:27

Zitat:

Original geschrieben von Alf_von_Melmac

Zitat:

Original geschrieben von Feinbestäuber

Den Lauda würde ich mal nicht überbewerten, letztendlich bleib er nichts anderes als ein Kommentator. Ob er was bringt glaub ich nicht allzusehr, aber es schadet ja nie noch eine weitere Meinung und einen anderen Betrachtungswinkel einzuholen, vielleicht springt doch noch die eine oder andere nützliche Anregung dabei heraus. So wie es ausschaut hat Lauda jedenfalls Hamilton überzeugt und auch das Concord Agreement zwischen Eccelston und Mercedes erfolgreich ausgehandelt, das hat er auf jeden Fall schon mal auf der Habenseite.

Das Problem ist nicht, daß Lauda ein schlechter Verhandler oder Mediator wäre!

Das Problem liegt, nach dem was man bisher sagen kann, in der Struktur, daß Verantwortung und Kompetenzen wirr verteilt sind und nicht ident mit den Personen.

 

Stell Di rvor, Du hast ein Projekt auf die Beine zu stellen. Dafür kriegst Du ein Budget und hast die Kompetenzen, nicht nur die Leute zu suchen, die Du für passend erachtest, sd. ihnen auch zu sagen, wo es langgeht.

Solange Du nur Deinem Chef, der auch das Geld lockermacht, verantwortlich bist, und von ihm volle Rückendeckung hast (es sind nicht nur angenehme Entscheidungen zu treffen!), solange geht es.

Aber WEHE Du hast einen Chef, der dreckige Spielchen spielt und bei unangenehmen Entscheidungen nicht hinter Dir steht, sd. anderen ggü. gern den Guten spielt.

 

Und jetzt stell Dir vor, Dir wird sogar jemand vor die Nase gesetzt, der einen direkten Draht zum Chef hat, der aber selbst nichts tut, außer tolle Ratschläge geben. Die Arbeit liegt bei Dir, die Verantwortung liegt bei Dir, aber Deine Autorität wird damit untergraben.

Ganz toll, wenn mal was schiefläuft. Oder wenn schwierige Entscheidungen zu treffen sind, wo einer bevorzugt und einer benachteiligt werden muß, um das Ganze voranzubringen.

 

Bist Du vielleicht jemandem auf die Füße gestiegen? Will Dir jemand ein's auswischen? Kein Problem, es gibt ja jemandem mit einem direkten Draht nach ganz oben, dem Du ggü. nichts zu melden hast.

Anpatzen und Mobbing leichtgemacht!

Und umgekehrt: Woher weiß Dein Chef, daß die Berichte die er erhält, korrekt sind? Korrekt aus Deiner Sichtwarte? (es gibt nämlich immer mindestens zwei Seiten)

 

Brawn ist schließlich nicht irgendein Laufbursche. Der Mann hat ein eigenes Team aufgebaut und ist damit Weltmeister geworden. Und dem setzt man Lauda vor die Nase, der als Teamchef selbst aber vollkommen versagt hat? Was soll ein Lauda Brawn denn ausrichten? Du mußt dieses und jenes anders machen?

ja ok so stellst DU dir das etwas profan vor obwohl du auch nicht mehr weißt als ein paar Sätze von Lauda zu dem Thema. Lauda war auch nie Teamchef wie du schreibst, immer nur Berater. Im TV ansich auch nur der altkluge Suppenkasper, der sich vor dem Rennen mit seinen Spekulationen weit aus dem Fenster lehnte, oft genug irrte und nach dem Rennen eh immer das Gleiche mit Variablen sagte. Lauda wird wohl eh nur die Wünsche von Brawn umsetzen und ihn so entlasten, wenn es um personelle und finanzielle Mittel geht. Mit Hamilton und einem lukrativerem Concord Agreement Vertrag hat er ja schon einen Anfang in beiden Punkten gemacht. Jedes Team formt sich über den Faktor Zeit und Lauda wird Brawn ganz bestimmt nicht ins Handwerk reden, das dürfte ja wohl klar sein. Mehr gibt es doch dazu im Moment garnicht zu sagen, einfach abwarten wie das nächstes Jahr läuft mit Hamilton, denn dem seine Motivation ist die Herausforderung es besser machen zu wollen als Schumacher und nicht weil er zum Spaß noch ein paar Jahre dranhängen will an eine ansich abgeschlossene F1 Karriere.

am 3. Oktober 2012 um 5:15

Hallo,

Lauda war 2001-2002? Teamchef bei Jaguar wenn ich nicht ganz irre

Gruß

Wusler

am 3. Oktober 2012 um 12:45

Zitat:

Original geschrieben von wusler

Hallo,

Lauda war 2001-2002? Teamchef bei Jaguar wenn ich nicht ganz irre

Er war 1 Jahr in seinem Leben bei einem underdog Rennstall Teamchef, also wenn das jetzt die Bemessungsgrundlage für seine Qualitäten als Teamchef ist - von mir aus. Bei Jaguar hätten sie damals als Teamchef installieren können wen sie wollen, da wäre im Zeitraum von 1 Jahr nichts dabei herausgekommen.

Wieviel Lauda mit seiner aktuellen Verpflichtung wird vereinzelt doch ziemlich überschätzt:

Zitat:

Original geschrieben von Alf_von_Melmac

 

Brawn ist schließlich nicht irgendein Laufbursche. Der Mann hat ein eigenes Team aufgebaut und ist damit Weltmeister geworden. Und dem setzt man Lauda vor die Nase, der als Teamchef selbst aber vollkommen versagt hat? Was soll ein Lauda Brawn denn ausrichten? Du mußt dieses und jenes anders machen?

Hier hast du deine Antworten:


Zitat:

"Wichtigster Mann bleibt Ross Brawn als Teamchef. Er trägt weiterhin die Verantwortung für die Entwicklung des Autos und des Teams", stellt Lauda gegenüber der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung' klar. "Ich bin so etwas wie die Verknüpfung zwischen der Zentrale des Rennstalls in England und dem Firmensitz in Deutschland." Aber dass Mercedes kein Veto gegen seine Tätigkeit bei 'RTL' eingelegt hat zeigt, wie wenig Lauda am Rennwochenende zu sagen haben wird...</span><span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; font-size: 12px; line-height: 18px; ">"Wichtigster Mann bleibt Ross Brawn als Teamchef. Er trägt weiterhin die Verantwortung für die Entwicklung des Autos und des Teams", stellt Lauda gegenüber der 'Frankfurter Allgemeinen Zeitung' klar. "Ich bin so etwas wie die Verknüpfung zwischen der Zentrale des Rennstalls in England und dem Firmensitz in Deutschland." Aber dass Mercedes kein Veto gegen seine Tätigkeit bei 'RTL' eingelegt hat zeigt, wie wenig Lauda am Rennwochenende zu sagen haben wird...

www.motorsport-total.com/.../...r_Mann_bleibt_Ross_Brawn_12100117.html

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke

Zitat:

Original geschrieben von schabuty

Er soll noch mal ne Jahr den Sauber testen.

Hat er denn dort schon zugesagt?

Das würde mich allerdings auch interessieren, ob an solchen Grüchte etwas dran ist oder nicht?

am 3. Oktober 2012 um 13:33

die Gerüchte gibt es hauptsächlich deswegen, weil Peter Sauber in einem Interview gesagt hat, er würde Michael Schumacher mit Kusshand als Fahrer nehmen. Dieses Interview fand zeitlich deutlich vor der Kündigung Schumachers statt. Das es auf einmal Realität werden könnte hat wohl selbst Peter Sauber nicht geglaubt. Jetzt scheint man zu prüfen ob es genügend zusätzliche Sponsoren gibt um Schumacher bezahlen zu können, man spricht von 20 Millionen im Jahr.

Und, wie sehen es jetzt die Fanboys: sollte Schumacher nicht von seinem üblichen Gehalt von 20 Millionen abrücken, und für nur 5 Millionen, oder nur auf Prämienbasis fahren?

Ich glaube es nicht, dafür ist Schumacher einfach zu geldgeil.

Zitat:

Original geschrieben von joergh-67

...oder nur auf Prämienbasis fahren?

Besser wäre es, wenn er auf Erfolgsbasis fährt.

am 3. Oktober 2012 um 13:40

Würde es Schumi so viel Spass machen, würde er völlig unentgeldlich für Sauber fahren.

Zitat:

Original geschrieben von joergh-67

Ich glaube es nicht, dafür ist Schumacher einfach zu geldgeil.

Wo kann man Dich gratis mieten?

Deine Antwort
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