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Schont Ihr die Xeonon Brenner im Golf 7 ?

VW Golf 7 (AU/5G)

Hallo,

 

wollte mal wissen, ob Ihr die Xenons irgendwie schont?

 

Vor allem bei Autos mit Automatik Licht-funtion.

 

 

Gibt da ja folgende Möglichkeiten:

 

 

1. Nur manuell schalten.

2. Vollautomatikmodus

3. CH / LH deaktivieren

4. Licht einschalten (Empflindlichkeit (früh, mittel, spät) Also bei leichter dämmerung oder erst später wenn es dunkler ist.

5. Regenschaltung aktiv oder nicht.

 

 

Was macht Ihr so?

 

 

Danke

Beste Antwort im Thema

Ich kaufe mir nicht um teures Geld eine Lichtautomatik und nutze sie dann nicht. Wie verrückt wäre das denn.

Natürlich achte ich auch auf meine Autos, damit sie lange schön bleiben, aber ich mache mich nicht verrückt. Ein Auto, auch ein Golf ist ein Gebrauchsgegenstand und da kann halt mal was kaputt gehen. Davon abgesehen halten die Brenner wirklich lange und müssen auch nicht kaputt gehen.

Wenn du dir jetzt schon Gedanken machst was alles irgendwann mal vielleicht unter Umständen kaputt werden könnte und was das dann kosten wird, wirst du mit dem Auto nicht glücklich werden. Wenn dann nichts kaputt wird, hast du dich umsonst fertig gemacht.

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Zitat:

@MichaelN schrieb am 26. Februar 2017 um 13:03:35 Uhr:

Zitat:

@navec schrieb am 26. Februar 2017 um 11:58:07 Uhr:

Das hat zur Folge, dass das Abblendlicht oftmals schon eingeschaltet wird, obwohl die Fahrbahn direkt vor einem, hell erleuchtet ist.

Ja, Hauptsache DU siehst genug. Es geht aber eben auch darum, das die ANDEREN Dich rechtzeitig sehen. Und deswegen geht das Licht z.B. in Alleen und Unterführungen an. Aber lieber ein paar ct/km sparen als anderen etwas Sicherheit zu gönnen. Und wenn die Armaturen so dunkel sind, das Du sie nicht mehr ablesen kannst, dann ist vielleicht doch der Zeitpunkt gekommen um für die anderen Verkehrsteilnehmer die Beleuchtung einzuschalten?

Es ist noch das Tagfahrlicht vorhanden und somit können mich wohl alle Entgegenkommer völlig unabhängig davon, was die LA macht, sehen. Es ginge also maximal nur um die Rücklichter.

Ich habe ja nicht gesagt, dass es nie Situationen gibt, wo das LA richtig arbeitet, sondern nur, dass es einige davon gibt, wo die automatischen Schaltungen nicht sinnvoll sind.

Meine LA macht auf meiner Standardstrecke tagsüber 6 sinnlose Abblendlichtschaltungen bzw. 6 mal sinnlose Dimmungen der Ziffern.

Es gibt viele Situationen, wo die Rundinstrumente abgedunkelt werden, bzw. das Abblendlicht eingeschaltet wird, wo das völlig unsinnig ist.

Wenn ich in der Mittagssonne aus dem Carport heraus fahre wird definitiv kein Abblendlicht gebraucht bzw, macht es auch keinen Sinn, dass ich die Anzeigen dann nicht sehen kann, obwohl die gesamte Umgebung sehr hell ausgeleuchtet ist (und die Anzeigen daher eher maximal hell sein sollten, weil ich in die helle Umgebung schaue)

Ganz anders ist es bei Nebel am Tage.

Da ist aus meiner Sicht alles in Ordnung, wenn die LA angeschaltet ist:

Weder benötige ich selbst Abblendlicht, noch werden dann meine Instrumente gedimmt.

Mit dieser Situation kann die LA aber gar nicht umgehen, denn von hinten werde ich dann definitiv viel zu spät gesehen, weil die LA eben nicht unbedingt automatisch auf Abblendlicht umstellt.

Dass dann ohnehin Abblendlicht vorgeschrieben wäre, ist dabei noch ein weiterer Aspekt.

Zitat:

@MichaelN schrieb am 26. Februar 2017 um 13:03:35 Uhr:

 

Ja, Hauptsache DU siehst genug. Es geht aber eben auch darum, das die ANDEREN Dich rechtzeitig sehen. Und deswegen geht das Licht z.B. in Alleen und Unterführungen an. Aber lieber ein paar ct/km sparen als anderen etwas Sicherheit zu gönnen. Und wenn die Armaturen so dunkel sind, das Du sie nicht mehr ablesen kannst, dann ist vielleicht doch der Zeitpunkt gekommen um für die anderen Verkehrsteilnehmer die Beleuchtung einzuschalten?

Genau dafür wurde aber das TFL erfunden. Dadurch ist man auch in Alleen und Unterführungen zu erkennen. Wenn der Gesetzgeber nicht vergessen hätte das auch im TFL Betrieb die Rücklichter (gedimmt) angeschaltet sein müssen (ohne Nummernschildbeleuchtung), wäre alles gut.

Gestern bin ich nach (in eine Stadt gefahren die es nicht gibt) Dort gibt es auf der Autobahn eine Unterführung (Autobahnkreuz). A2 / A33 /// Also ich von der A2 kommend in Richtung Norden auf die A33 bin ich unter der A2 hergefahren. Und für diese kurze Stelle ist dann doch wirklich die Beleuchtung angegangen. Das ist eine Brücke und nichts weiter.

Das ist ja unfassbar skandalös...

Alternative:

auf "0" schalten und mit der dann kurzeitigen Zwangsdimmung leben oder ständig auf Abblendlicht gestellt lassen und völlig unproblematisch immer richtig fahren.

Dann müssen die Brenner zwar mehr Betriebsstunden abreißen, aber die häufige Ein- und Ausschalterei gibt es, genau wie zu stark gedimmte Instrumente, nicht mehr. Bei Nebel am Tag ist dann auch immer korrekt beleuchtet.

Nachteil:

Kurvenlicht und die anderen Spielereien, die mit der Stellung "Auto" verknüpft sind, gibt es dann auch nicht mehr.

Zitat:

@navec schrieb am 26. Februar 2017 um 14:35:38 Uhr:

 

Nachteil:

Kurvenlicht und die anderen Spielereien, die mit der Stellung "Auto" verknüpft sind, gibt es dann auch nicht mehr.

Ich greife hier nochmal meine Frage auf, welche ich schon ein paar Beiträge vorher gestellt hatte:

Warum ist das so? Gibt es da irgendeinen sinnigen Grund dafür warum z.B. DLA nur auf AUTO Stellung funktioniert? Mir selbst fällt nämlich kein wirklicher Grund dafür ein.

da musst du schon VW fragen....

einen technischen Grund gibt es dafür ganz sicher nicht.

Man hat es eben mit "Auto" kombiniert und spart sich dadurch einen Extra-Schalter.

Vielleicht hätte es auch ein (kostenmäßig deutlich günstigerer) Menüpunkt bei den Einstellungen getan. Die automatische Dimmung hätte man auf die gleiche Weise abstellbar machen können.

Bei meinem Octavia kann man auf diese Weise z.B. das TFL deaktivieren.

Zitat:

@navec schrieb am 26. Februar 2017 um 14:35:38 Uhr:

Alternative:

auf "0" schalten und mit der dann kurzeitigen Zwangsdimmung leben oder ständig auf Abblendlicht gestellt lassen und völlig unproblematisch immer richtig fahren.

Dann müssen die Brenner zwar mehr Betriebsstunden abreißen, aber die häufige Ein- und Ausschalterei gibt es, genau wie zu stark gedimmte Instrumente, nicht mehr. Bei Nebel am Tag ist dann auch immer korrekt beleuchtet.

Nachteil:

Kurvenlicht und die anderen Spielereien, die mit der Stellung "Auto" verknüpft sind, gibt es dann auch nicht mehr.

Oder doch auf Auto stellen und wenn nötig mal selber einschalten und sich nicht zu Tode fürchten, dass ein Brenner kaputt werden kann. . . .

Zitat:

@TheStefan schrieb am 26. Februar 2017 um 14:35:34 Uhr:

Das ist ja unfassbar skandalös...

Hier ging es ja ursprünglich um das "Schonen" der Xenonbrenner und wenn man pro Tag unter 20 solcher Brücken fährt, wo die LA meint, dass das Abblendlicht eingeschaltet werden muss, sind das eben 20 sinnlose Zündungen der Brenner pro Tag, also gut 4000 sinnlose Zündungen pro durchschnittlichem (Arbeitnehmer-)-Jahr.

Das kann man bewerten, wie man es gerne möchte, aber gut wären 4000 Extra-Zündungen pro Jahr ganz bestimmt nicht.

Wie sich das letztendlich auf den Geldbeutel auswirkt, ist ja eine andere Sache:

Beim Octavia 3 kann man die Xenon-Brenner in unter 1 Minute per Hand selbst wechseln, so dass der gesamte Aufwand, selbst bei NBU- oder CBI-Brennern 150€ nicht übersteigt.

Ob sich da dann Hardcore-Schonen lohnt, glaube ich eher nicht, aber vielleicht wird ja auch die Zündelektronik beim häufigen Ein- und Ausschalten in Mitleidenschaft gezogen und die ist vermutlich teurer und man kann sie sicherlich nicht so einfach wechseln.

Zitat:

@lufri1 schrieb am 26. Februar 2017 um 15:00:06 Uhr:

Zitat:

@navec schrieb am 26. Februar 2017 um 14:35:38 Uhr:

Alternative:

auf "0" schalten und mit der dann kurzeitigen Zwangsdimmung leben oder ständig auf Abblendlicht gestellt lassen und völlig unproblematisch immer richtig fahren.

Dann müssen die Brenner zwar mehr Betriebsstunden abreißen, aber die häufige Ein- und Ausschalterei gibt es, genau wie zu stark gedimmte Instrumente, nicht mehr. Bei Nebel am Tag ist dann auch immer korrekt beleuchtet.

Nachteil:

Kurvenlicht und die anderen Spielereien, die mit der Stellung "Auto" verknüpft sind, gibt es dann auch nicht mehr.

Oder doch auf Auto stellen und wenn nötig mal selber einschalten und sich nicht zu Tode fürchten, dass ein Brenner kaputt werden kann. . . .

so sehe das mittlerweile auch.

Das sehe ich bei anderen Maßnahmen, die das Auto letztendlich schonen sollen, allerdings genau so:

Ich mache mir mittlerweile keine übertriebenen Gedanken mehr über gute und schlechte Ölsorten und spezielle Wechselintervalle, genau so wie ich es seit einiger Zeit für völlig unnötig halte, sich über die Notwendigkeit von Diesel-Panschen Gedanken zu machen.

(diese Themen scheinen ja immer noch sehr viele zu faszinieren)

Gratuliere navec. Sich auf sein Auto aufpassen und es werterhaltend zu verwenden ist das eine. Sich übertrieben Gedanken zu machen was eventuell irgendwann mal vielleicht kaputt werden könnte das andere.

Zitat:

@navec schrieb am 26. Februar 2017 um 13:51:42 Uhr:

Da nur ich als Fahrer feststellen kann, ob es mir hell genug ist, ist es mir relativ schnurz, ob ich alle Wellen gleichzeitig auswerte.

Diese Automatik sollte für den Fahrer gedacht sein und nicht umgekehrt.

ich weiß nicht du bist mal wieder voll daneben.Wenn es in deinem Kport so dunkel ist das das Licht eingeschaltet wird, dann ist das doch technisch gesehen ein normaler Vorgang.

Wenn aus deiner Sicht die Automatik sich damit beschäftigen soll was im übertragen Sinne am Ende des Tunnels ist dann fehlen dir jede Zusammenhänge über die Arbeitsweise.

Aus diesem Unverständnis heraus verstehe ich natürlich das du unzufrieden bist.

Und 6 unnötige Zündungen stören die Xenons nicht im geringsten.

Wie gesagt es gibt noch andere Hochspannungsbauteile an Bord die höher beansprucht werden und kommen damit problemlos zurecht.

 

edit: wie würdest du reagieren, wenn du mit einem nach vorn zeigenden Sensor gegen eine dunkle Hauswand fährst und das Licht geht an.:p

am 26. Februar 2017 um 15:35

xenons halten normalerweise an die 2000h

bei 50km/h durchschnittsgewindigkeit sind das 100.000km

also 4-6 Jahre

das ist auch ziemlich genau das was ich in der Praxis hatte..

(z.b. im Audi B6, da bin ich immer mit Licht gefahren, also auch am Tag..)

wobei sie dann oft nicht kaput sind, sondern einfach nur noch 50% der leuchtkraft haben..

 

mit der AUTO einstellung im Golf sollte sie also noch länger halten, weil ja doch meistens aus sind..

Zitat:

@navec schrieb am 26. Feb. 2017 um 15:1:41 Uhr:

Beim Octavia 3 kann man die Xenon-Brenner in unter 1 Minute per Hand selbst wechseln, so dass der gesamte Aufwand, selbst bei NBU- oder CBI-Brennern 150€ nicht übersteigt.

Dann kauf Dir einen....

Solche Diskusionen kommen leider durch die Tatsache auf, das ein Xenonbrennertausch bei VW wohl nicht unter 600-800€ zu bekommen ist. Normal sollten Autos im Bereich Verschleissteile so wartungsfreundlich wie möglich konzipiert sein und somit kostengünstig. Leider ist halt auch nicht jeder Handwerklich so geschikt und schaft es die Brenner selber zu tauschen.

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