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Sat.1 Automagazin sucht...

Themenstarteram 12. Februar 2004 um 16:30

Hallo,

wir möchten einen Beitrag über Rückruf-Aktionen 2003 drehen. Allerdings brauchen wir noch Personen, die betroffen sind und und Ihre Situation schildern.

Wer betroffen ist, kann sich gern bei mir melden, ich würde mich freuen!

Zu erreichen bin ich unter 06131/6002822 oder unter redaktion.auto@formatschmiede.de.

Susanne Drögsler

Sat.1 Automagazin

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19 Antworten
am 25. Februar 2004 um 21:26

Rückruf bei MAZDA????????? :D

am 25. Februar 2004 um 21:52

Zitat:

Original geschrieben von TOMCAT F14

Rückruf bei MAZDA????????? :D

:D:D:D Genau das habe ich mir auch gedacht... ;)

Kleiner Tipp @ SAT1 Automagazin:

Bei japanischen Fabrikaten (zumindest Mazda)kommt sowas äußerst selten bis garnicht vor, versuchen Sie es doch bei VW, FIAT, Renault, Opel, Mercedes, ...

(Ausnahmen bestätigen die Regel)

am 25. Februar 2004 um 21:58

Vorallem BMW und GOLF 5 . . . . . . . . . .

:D

Hmmm ...

Mazda Tribute ?! Da war doch was ?! *grins*

Und viele "Rückrufaktionen" bekommste gar nich erst mit :D Weil die einfach im Geheimen bei Inspektionen durchgeführt werden.

MFG Kester

am 26. Februar 2004 um 10:39

Das mag wohl sein, aber wie sieht es mit dem neuen Golf, dem 3er BMW und der Mercedes A und C Klasse aus?

Alleine der Golf: 3 Rückrufaktion bevor er eigentlich Verkauft wurde (Probefahrzeuge bei den Händlern und Presse-Fahrzeuge!)!

Also, da kann ich hingegen die Rückrufaktion bei Mazda an einer Hand abzählen !

Außerdem sag ich nur eins: PANNENSTATISTIK der letzten 10 Jahre!!!!!!

 

(P.S.: Ich arbeite bei Mazda!!!!)

Themenstarteram 26. Februar 2004 um 15:34

Ihr braucht euch nicht gleich angegriffen zu fühlen! Ich habe diese Anfrage auch nicht nur in dieses Forum gestellt, falls euch das beruhigt!?

Aber Fakt ist leider, daß der MX5 im Jahre 2003 40.000 Autos zurückgerufen hat, sorry.

Tja,

wenn ich mir hier

Sat 1 sucht ...

so durchlese, was da der arme scoty81 durchmachen musste, würde ich es mir auch zweimal überlegen, ob ich da meinen Kopf für hinalten würde oder nicht. Ich glaube da kommt man schneller zwischen zwei Fronten als einem lieb ist. Ist aber nur meine Meinung :D

In diesem Sinne,

Radlager

Man, die geben sich ja richtig Mühe mit ihren Recherchen ;).

am 26. Februar 2004 um 18:36

Zitat:

Original geschrieben von Rotherbach

Hmmm ...

Mazda Tribute ?! Da war doch was ?! *grins*

Und viele "Rückrufaktionen" bekommste gar nich erst mit :D Weil die einfach im Geheimen bei Inspektionen durchgeführt werden.

MFG Kester

Oh und wie man die mitbekommt! Wenn du betroffen bist wirst du angeschrieben. Ansonsten liest man es fast monatlich in diversen Autozeitschriften oder man bekommt es sogar bei krassen Fällen in den Nachrichten mit.

Klar, ab und an wird verschwiegen, aber oftmals sagt da die Werstatt einem trotzdem Bescheid, vor allem wenn man sie besser kennt und das tut man in der Regel doch.

@Auto0815:

Keine Sorge, hier fühlt sich sicher niemand angegriffen. Was wir sagen wollten ist, dass es laut unserer Erfahrung eben bei dieser Marke in diesem Land relativ selten ist. Was natürlich nicht heißt, dass es gar keinen Fall gibt. Mich persönlich würde es ja sogar interessieren, wie "unsere Marke" (wenn man sich überhaupt so weit verbunden fühlt), in solchen Fällen reagiert. Das mit den anderen Marken war nur ein Tip, weil man schonmal dort was häufiger gehört hat, und keine "Verteidigung" oder gar "Angriff" auf andere Marken gedacht. Wünsche auf jeden Fall viel Erfolg bei der Recherche und auch gute Einschaltquoten. :) (Sendetermin darf hier also auch ruhig bekannt gegeben werden.)

Dass man bei Mazda recht selten von Rückrufaktionen liegt, kommt weniger von heimlicher Mängelbeseitigung, sondern eher, weil sich die Japaner offensichtlich deutlich mehr Mühe bei der Konstruktion geben. Was die deutschen Hersteller veranstalten, nennt man in der Softwarebranche "Bananensoftware" - das Produkt reift beim Kunden. Ein sehr unfeine Art.

Habe das selbst leidvoll in eineinhalb Jahren Polo 6N erfahren müssen. Sooooo viele Konstruktionsmängel, typische VW- oder Polo-Mängel, wie dort drin stecken, sind schon echt peinlich.

Und wenn ich mich mal so erinnere, selbst beim (sehr seltenen) Xedos gab es mal einen Rückruf. Wegen theoretisch möglichem Flugrost auf den Federn. Sowas verbuche ich unter dem Kapitel "Kinderkram".

Kein Vergleich zu deutschen Produkten: durchscheuernde Bremsleitungen, lose Airbag-Stecker, beim Tanken in Flammen aufgehende Autos, beim starken Bremsen ausbrechendes Heck, reihenweise platzende Motoren, herausgerissene Achsaufhängungen. Und so weiter.....

Ich kaufe schon die AutoBild gar nicht mehr, weil mir jedesmal bei diesen Berichten, welcher Hersteller mal wieder irgendwo gepfuscht hat, ein kalter Schauer den Rücken runter läuft.

Also ganz im Ernst, auch auf die Gefahr, dass ich damit jemandem auf den Schlips trete - aber wie naiv oder dumm muss man sein, um heutzutage noch freiwillig ein deutsches Auto zu kaufen? (Porsche mal ausgenommen, die geben sich auch echt Mühe)

MfG

Christian.

Moin,

Nein ... Du siehst das teilweise falsch.

Die Autos sind nicht generell schlechter Konstruiert. Diesbezüglich tun sich die Autos heute nix mehr, oder nur wenig.

Ausnahmen gibt es zwar, aber die gibt es sowohl da als auch dort. Und bewegen sich generell im statistischen Mittel.

Bei den deutschen Herstellern wird an so blödsinnigen Dingen wie Steckverbindungen oder Verschalungen gespart.

Und zwar, weil die schlechtere 0.05 Cent im Einkauf billiger ist. Das sorgt für den Unmut und die unnötigen Mängel/Pannen. Beispiel : In meinem Mercedes sind Flugzeugbau erprobte Steckverbindungen eingebaut. Diese sind WASSERDICHT und halten 1000 mal öffnen und schließen. In der neuen E-Klasse sind Quetschverbindungen verbaut die weder wasserdicht sind, noch sich öfters verwenden lassen. Kein Konstruktionsmangel, sondern ein SPARSAMKEITS-Mangel.

Und bei Rückrufen wird man NUR angeschrieben, wenn es sich um einen möglicherweise gefährdenden Mangel handelt. Handelt es sich um Dinge, die nichts mit der Fahr- oder Personensicherheit zu tun haben, wird man eben nicht zwangsläufig angeschrieben.

z.B. Rückruf bei Fiat, weil ein Lager im Scheibenwischer Fett verlor. Der Wischer läuft dadurch unheimlich laut und ruckend. Angeschrieben ?! Nö ... biste nicht geworden. Wurde im Rahmen eines Werkstattbesuches kostenlos unter der Hand erledigt (meist bevor der Mangel auftrat).

Und solche Fälle gibt es öfters als man möglicherweise denken mag. Und dir als Kunde kann sowas auch egal sein, selbst wenn XYZ den Motor tauscht, solange du davon nichts mitbekommst und/oder bezahlen musst.

MFG Kester

am 1. März 2004 um 17:49

Zitat:

Original geschrieben von Rotherbach

Und bei Rückrufen wird man NUR angeschrieben, wenn es sich um einen möglicherweise gefährdenden Mangel handelt. Handelt es sich um Dinge, die nichts mit der Fahr- oder Personensicherheit zu tun haben, wird man eben nicht zwangsläufig angeschrieben.

z.B. Rückruf bei Fiat, weil ein Lager im Scheibenwischer Fett verlor. Der Wischer läuft dadurch unheimlich laut und ruckend. Angeschrieben ?! Nö ... biste nicht geworden. Wurde im Rahmen eines Werkstattbesuches kostenlos unter der Hand erledigt (meist bevor der Mangel auftrat).

Und solche Fälle gibt es öfters als man möglicherweise denken mag. Und dir als Kunde kann sowas auch egal sein, selbst wenn XYZ den Motor tauscht, solange du davon nichts mitbekommst und/oder bezahlen musst.

MFG Kester

Ja, aber um die Fälle geht es doch SAT1 vermutl. garnicht. Sowas kann man dann nämlich garnicht erfassen und wenn alles "unter der Hand" läuft gibts ja auch keinen Ärger und somit wohl auch nix zu berichten. Und wie schon jemand geschrieben hat, sind solche Sachen dann wohl Kleinigkeiten, die völlig belanglos sind, es sind keine Gravierenden Mängel, die eine spezielle Rückrufaktion brauchen. (Man kann ja nicht davon ausgehen, dass der Kunde den nächtsen Ölwechsel in der eigenen Marken-Werstatt machen lässt, somit kann es sein, das ein Auto sein ganzes Leben mit diesem leichten Fehler fährt, weil es niemals eine Vertragswerkstatt gesehen hat. Es wird wohl eher um die großen, d.h. gravierenden Mängel gehen, weswegen man extra in die Werstatt muß und in dem Falle dann auch angeschrieben wird.

Nichtsdestotrotz, glaube ich, dass eine gute Werkstatt auch die kleinen Felerchen dem Kunden mitteilt, auch wenn es ihn nix kostet und das Problem von Haus aus beseitigt wurde.

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