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Sammelthread: Rund um den VW Abgasskandal

VW Golf 6 (1KA/B/C)
Themenstarteram 22. September 2015 um 13:32

VW Skandal - woran erkenne ich - ob mein Wagen betroffen ist? Sollte man etwas unternehmen?

Beste Antwort im Thema

Leute macht euch doch nicht so verrückt und andere gleich mit!

Meinst du bei anderen Marken wird nicht irgendwas verändert ( manipuliert) um auf gute Werte zukommen?

Was willst du unternehmen? Auto verkaufen? VW verklagen?

Fährt dein Auto seit dem du die Nachricht bekommen hast schlechter als sonst?

Ist dein VW aus den USA, oder weißt du ganz sicher das deins auch betroffen ist?

Das einzige was man tun kann, ist erstmal in ruhe abzuwarten und zusehen was noch passiert.

In der Zwischenzeit fährt dein Golf wie all die Jahre, dich auch noch überall hin :)

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Spiegel Online

"Der Diesel hat keine Zukunft mehr" (lang lebe der Diesel ;) ) Totgesagte leben länger!

Klickmich

Zitat:

@Broesel13 schrieb am 14. Juni 2017 um 11:06:20 Uhr:

http://www.kfz-betrieb.vogel.de/.../

Münchens OB Reiter: An Dieselfahrverboten führt kein Weg vorbei

Langsam wird es LÄCHERLICH!!!

Lasst uns doch erst einmal abwarten. So schnell wird das nicht kommen.

Zitat:

@hoc777 schrieb am 14. Juni 2017 um 16:23:55 Uhr:

Lasst uns doch erst einmal abwarten. So schnell wird das nicht kommen.

Wohl schneller als uns lieb ist...

Mangel (illegale Abschaltvorrichtung) rügen, wegen Unzumutbarkeit des Updates vom Kaufvertrag zurücktreten und dabei das Fahrzeug zur Rückgabe und Rückübereignung sowie die Schlüssel und Papiere Zug um Zug anbieten gegen Erstattung des Kaufpreises. Bei Weigerung Klage erheben - auf Rückabwicklung des Kaufvertrags, Ersatzlieferung (wer bei VW bleiben will) oder Wertminderung (dito). Alles andere (Spekulieren, Jammern, Sich-ärgern) bringt nur eins: Ende 2017 sind sämtliche Ansprüche verjährt und VW reibt sich die Hände.

 

 

Weiß jemand Näheres zur Klage des ZDF gegen VW auf Dateneinsicht? (so ähnlich wurde es bei ZDFzoom und Frontal21 erwähnt)

Zitat:

@Steam24 schrieb am 14. Juni 2017 um 13:19:50 Uhr:

Dieser Artikel hat es in sich:

Kommentar der ehemaligen EPA-Chefin Margo Oge

"Was die EU aus Dieselgate lernen sollte"

(...)

 

"Jedes Jahr sterben 38.000 Menschen vorzeitig wegen der Luftverschmutzung

Dieser Betrug ist nicht nur ein Gesetzesbruch; er hat in der Realität katastrophale Konsequenzen. Die unzureichende Durchsetzung der Abgasvorschriften hat es zugelassen, dass mehr als 30 Millionen hoch verschmutzenden Diesel-Fahrzeuge auf Europas Straßen unterwegs sind. Dort tragen sie als Haupt-Verantwortliche zur schwerwiegenden Luftverschmutzung bei, die jedes Jahr etwa eine halbe Million Menschen in der Europäischen Union tötet. Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigte, dass weltweit im Jahr 2015 etwa 38.000 vorzeitig verstorbene Menschen – davon 11.400 allein in der Europäischen Union - auf das Konto der überhöhten Diesel-Emissionen gehen. Bürgermeister von Städten wie London, Madrid und Paris wollen Diesel-Fahrzeuge in der Stadt verbieten, um ihre Bewohner zu schützen. Wegen der öffentlichen und regulatorischen Konsequenzen denken Hersteller wie Volvo und Renault darüber nach, ganz aus der Diesel-Technologie auszusteigen.

Die Nachsicht der Aufsichtsbehörden schadet der Autoindustrie

Europäische Abgastest-Behörden mögen angenommen haben, dass sie den Herstellern helfen, wenn sie die Vorgaben lax durchsetzen. Tatsächlich haben sie den Herstellern aber erlaubt, Milliarden von Euro in eine Technologie zu investieren, die weltweit nicht mehr vermarktet werden kann, und die auch zu Hause nur noch geringe Aussichten hat.

Im Schatten von Dieselgate haben die EU-Staats- und Regierungschefs die Chance, ihre Führungsstärke wieder zu finden. Allerdings haben sie diese bisher eher vertan. Obwohl sowohl die amerikanischen als auch die europäischen Kontrollbehörden jahrelang für dumm verkauft worden sind, hat die zuständige amerikanische Umweltbehörde (EPA) nach dem Diesel-Skandal schnell wirksam gehandelt. VW hat akzeptiert, bis zu 25 Milliarden Dollar Strafen zu zahlen und darüber hinaus 500.000 dreckige Fahrzeuge von Besitzern und Händlern zurückzukaufen. Mehrere hochrangige VW-Vertreter wurden strafrechtlich belangt.

Im Vergleich dazu war die Antwort der EU auf Dieselgate sehr zurückhaltend. Dieses Versäumnis ist in erster Linie die Folge seiner schwachen Durchsetzungsvorgaben für die Abgasstandards. Die EPA hat einen wirkungsvollen Durchsetzungsmechanismus: Die Nicht-Einhaltung der Vorgaben kann einen Hersteller bis zu 36.000 Dollar pro Motor und Tag kosten. Die EU hat keine ähnlichen Strafen vorgesehen.

Dieselgate als Chance zur Besserung

Dieselgate könnte den Druck erhöhen, mehr dafür zu tun, die Gesundheit der EU-Bürger zu schützen. Stattdessen scheinen aber einige Mitgliedsstaaten Industrieinteressen über den Gesundheitsschutz zu stellen. Unter den Staaten, die nichts ändern wollen, sind Deutschland und Italien - nicht zufällig beides Staaten mit großen Herstellern von Diesel-Fahrzeugen.

Die deutschen Autobauer haben auch in der Vergangenheit schärfere Abgasvorschriften verhindert, sowohl in Europa als auch in den USA. Aber nach Dieselgate gibt es viele Möglichkeiten, diese alte Strategie zu verändern. Trotz des offiziellen deutschen Widerstands auf nationaler Ebene scheinen einzelne Hersteller bei den Investitionen nun umzuschwenken. VW, dessen Marke durch Dieselgate schwer beschädigt worden ist, bekennt sich nun dazu, dass 25 Prozent der verkauften Fahrzeuge 2025 elektrisch angetrieben sein sollen. Mercedes bewegt sich in eine ähnliche Richtung und kündigte 13 neue E-Modelle an. BMW, ein Pionier beim Elektroauto, hat aktuell schon sechs E-Autos im Angebot.

Neue Regeln zur Zulassung von Fahrzeugen

In der Folge von Dieselgate hat die Europäische Union die Chance, ihre Umwelt-Führungsstärke zurückzugewinnen. Dazu müssen die EU-Minister ihre Augen für die Risiken einer, wie sich nun herausstellt, minderwertigen Technologie öffnen. Dieselgate hat offengelegt, wie die Vernachlässigung durch Politiker und Hersteller dazu führen kann, dass eine ganze Industrie in unverkäufliche Werte investiert, so dass sie ihren internationalen Ruf ramponiert.

Nachdem die umweltpolitische Glaubwürdigkeit auf dem Spiel stand, hat die EU-Kommission zumindest einen Schritt in die richtige Richtung gemacht, indem sie Reformvorschläge für den Rechtsrahmen und die Durchsetzung des Abgasrechts bei der Zulassung und bei den Abgastests für Autos in der Europäischen Union gemacht hat. Diese Reformen würden die Gesundheit und die Umwelt schützen und strenge Strafen für die Nicht-Einhaltung vorsehen. Der Vorschlag liegt nun beim Wettbewerbsausschuss, der ihn genehmigen muss, bevor das Europäische Parlament im Herbst 2017 darüber entscheidet.

Die EU-Minister sollten zur Kenntnis nehmen, dass die Auto-Industrie längst saubere Technologien beherrscht, wie etwa Elektromotoren. Diese werden die Zukunft der Industrie für Jahrzehnte bestimmen und die Politiker müssen einen regulatorischen Rahmen schaffen, der diesen Wandel unterstützt. Eine EU-Politik, die saubere Technologien unterstützt, wird nicht nur die Gesundheit der Europäer verbessern sondern könnte auch ein Meilenstein dafür sein, dass die junge umweltbewusste Generation die EU wieder wichtiger nimmt. Ich hoffe, dass der Wettbewerbsausschuss die Reform unterstützen wird. Denn sie weist der europäischen Autoindustrie den Weg zurück in die richtige Richtung."

Ich ziehe meinen Hut vor der Klarsicht dieser Frau!

Dobby gehört in den Knast.

Und auch die Verantwortlichen des Herstellers sowie sonstige Beteiligte, z.B. beim KBA.

 

Da aber ein "Scheitern" von VW und von diesen Protagonisten systemrelevant wäre, passiert - nichts.

http://www.handelsblatt.com/.../19935492.html

EU-Kommission

„Extra-Garantie“ statt Entschädigung für VW-Kunden in Europa

Im Zuge des Abgasskandals bekommen VW-Kunden mit einem manipulierten Dieselfahrzeug in Europa keine Entschädigung. Das bestätigt die EU-Kommission. Sie hat sich mit dem Autobauer auf eine Sonderregelegung geeinigt.

Zitat:

@Broesel13 schrieb am 14. Juni 2017 um 19:49:54 Uhr:

http://www.handelsblatt.com/.../19935492.html

EU-Kommission

„Extra-Garantie“ statt Entschädigung für VW-Kunden in Europa

Im Zuge des Abgasskandals bekommen VW-Kunden mit einem manipulierten Dieselfahrzeug in Europa keine Entschädigung. Das bestätigt die EU-Kommission. Sie hat sich mit dem Autobauer auf eine Sonderregelegung geeinigt.

Sehe ich das richtig, das auch die Fahrzeuge abgedeckt sind, die von mir selber oder von freien Werkstätten gewartet wurden - solange dies entsprechend Herstellervorgabe und ordnungsgemäß geschehen ist ?

Kann man den Orginalwortlaut der EU-Regelung irgendwo einsehen?

 

(relativ weit unten: ) http://info.volkswagen.de/de/de/home.html

Was sind die Voraussetzungen für die Vertrauensbildende Maßnahme?

Zusätzlich zu den oben ausgeführten Voraussetzungen:

1) Die Vertrauensbildende Maßnahme

• kann nur gegenüber und von einem autorisierten Servicepartner erhoben, beurteilt und ausgeführt werden,

• gilt ausschließlich für Defekte in Werkstoff und Werkarbeit der folgenden Fahrzeugkomponenten: Lambdasonde, Temperaturfühler, Umschaltventil Abgasrückführung, Ventil Abgasrückführung, Differenzdrucksensor, Einspritzdüse, Hochdruckpumpe, (Kraftstoff-)Verteilerleiste, Druckregelventil, Drucksensor, Einspritzleitung

• umfasst nicht die Bereitstellung von Ersatzfahrzeugen, Ersatz von Aufwendungen, Schäden etc.

(2) setzt voraus, dass

• das betroffene Fahrzeug EA 189 an der Serviceaktion 23R7 teilgenommen hat,

das Fahrzeug ordnungsgemäß gemäß den Serviceplänen, Service-Updates und Rückrufen gemäß Volkswagen gewartet wurde,

(3) und sofern keine der folgenden Fälle gilt:

• Fälle von natürlichem Verschleiß, d.h. der Beeinträchtigung des Fahrzeugs und seiner Teile durch Abnutzung,

der Eigentümer oder ein nicht autorisierter Servicepartner und/oder Händler hat das Fahrzeug nicht ordnungsgemäß repariert, gewartet oder gepflegt (z. B. durch Verwendung von Teilen, die der Hersteller nicht genehmigt hat),

• die Vorschriften über den Betrieb, die Behandlung und die Pflege des Fahrzeugs, z.B. aus der Bedienungsanleitung, nicht befolgt worden sind,

• das Fahrzeug wurde durch Dritte oder durch externe Einflüsse wie Unfälle, Gewitter / Hagel, Hochwasser etc. beschädigt, die den Gegenstand der Beschwerde hervorgerufen haben,

• sämtliche den Partikelfilter betreffende Beschwerden, die auf die Aschebelastung des Partikelfilters zurückzuführen sind,

• es wurden Teile in das Fahrzeug eingebaut, die der Hersteller nicht genehmigt hat, oder das Fahrzeug wurde in einer nicht autorisierten Weise geändert, z.B. durch (Chip-)Tuning,

• das Fahrzeug wurde unsachgemäß genutzt, z.B. bei Motorsportwettbewerben oder durch Überladung,

• der Fahrzeughalter hat die Beschwerde nicht innerhalb eines angemessenen Zeitraums angezeigt,

• der Fahrzeughalter hat Volkswagen nicht die Möglichkeit gegeben, innerhalb eines angemessenen Zeitraums den Gegenstand der Beschwerde zu klären.

https://www.welt.de/.../...chaedigte-in-der-EU-gehen-leer-aus.html?...

Wirtschaft EU lässt VW vom Haken

Dieselgate-Geschädigte in der EU gehen leer aus

 

Tolle EU, dass hat ja richtig etwas gebracht...

Da können sich die "Sessel......r ja mal wieder richtig auf die Schulter klopfen...

http://www.handelsblatt.com/.../19933506.html

Arag finanziert VW-Klagen

Kräftemessen mit Wolfsburg

Auszug:

Der VW-Skandal hält auch die Rechtsschutzversicherer in Atem. Allein die Nummer Eins in Deutschland, Arag, finanziert derzeit rund 1400 Schadensersatzklagen. Doch schon bald dürfte sich die Zahl fast verdoppeln.

Völlig falsches Signal von der EU (meiner Meinung nach). Hier hätte man durchaus die Möglichkeit gehabt, die Betrogenen entsprechend zu entschädigen.

Gleichzeitig hätte es eine enorme Signalwirkung für sämtliche Industriezweige gehabt, die in ähnlicher Art und Weise Konsumenten an der Nase herumführen (werden).

Aber was will man schon von diesem Bürokratiemonster erwarten? Das einzig positive ist, dass morgen das Roaming innerhalb der EU wegfällt...

Als überzeugter Europäer bin ich in der Tat sehr enttäuscht.

 

Hoch angetäuscht und dann ganz ganz flach geschossen. Echt ärmlich!

 

Diese sog. "Vertrauensbildenden Maßnahmen" können die sich sonst wo hin...legen.

 

Im Wort "Enttäuschung" steckt ja drin, dass eine Täuschung beendet wird. Das ist oft schmerzhaft, bedeutet aber auch, dass man (endlich) klarer sieht. Ich sehe so klar wie bisher noch nie, dass mein Entschluss zur Klage klug war.

Zitat:

@alex1234567890 schrieb am 14. Juni 2017 um 20:16:43 Uhr:

 

(relativ weit unten: ) http://info.volkswagen.de/de/de/home.html

Was sind die Voraussetzungen für die Vertrauensbildende Maßnahme?

Zusätzlich zu den oben ausgeführten Voraussetzungen:

1) Die Vertrauensbildende Maßnahme

• kann nur gegenüber und von einem autorisierten Servicepartner erhoben, beurteilt und ausgeführt werden,

• gilt ausschließlich für Defekte in Werkstoff und Werkarbeit der folgenden Fahrzeugkomponenten: Lambdasonde, Temperaturfühler, Umschaltventil Abgasrückführung, Ventil Abgasrückführung, Differenzdrucksensor, Einspritzdüse, Hochdruckpumpe, (Kraftstoff-)Verteilerleiste, Druckregelventil, Drucksensor, Einspritzleitung

• umfasst nicht die Bereitstellung von Ersatzfahrzeugen, Ersatz von Aufwendungen, Schäden etc.

(2) setzt voraus, dass

• das betroffene Fahrzeug EA 189 an der Serviceaktion 23R7 teilgenommen hat,

das Fahrzeug ordnungsgemäß gemäß den Serviceplänen, Service-Updates und Rückrufen gemäß Volkswagen gewartet wurde,

(3) und sofern keine der folgenden Fälle gilt:

• Fälle von natürlichem Verschleiß, d.h. der Beeinträchtigung des Fahrzeugs und seiner Teile durch Abnutzung,

der Eigentümer oder ein nicht autorisierter Servicepartner und/oder Händler hat das Fahrzeug nicht ordnungsgemäß repariert, gewartet oder gepflegt (z. B. durch Verwendung von Teilen, die der Hersteller nicht genehmigt hat),

• die Vorschriften über den Betrieb, die Behandlung und die Pflege des Fahrzeugs, z.B. aus der Bedienungsanleitung, nicht befolgt worden sind,

• das Fahrzeug wurde durch Dritte oder durch externe Einflüsse wie Unfälle, Gewitter / Hagel, Hochwasser etc. beschädigt, die den Gegenstand der Beschwerde hervorgerufen haben,

• sämtliche den Partikelfilter betreffende Beschwerden, die auf die Aschebelastung des Partikelfilters zurückzuführen sind,

• es wurden Teile in das Fahrzeug eingebaut, die der Hersteller nicht genehmigt hat, oder das Fahrzeug wurde in einer nicht autorisierten Weise geändert, z.B. durch (Chip-)Tuning,

• das Fahrzeug wurde unsachgemäß genutzt, z.B. bei Motorsportwettbewerben oder durch Überladung,

• der Fahrzeughalter hat die Beschwerde nicht innerhalb eines angemessenen Zeitraums angezeigt,

• der Fahrzeughalter hat Volkswagen nicht die Möglichkeit gegeben, innerhalb eines angemessenen Zeitraums den Gegenstand der Beschwerde zu klären.

Ich übersetz das mal: Garantie gibts keine. König Kunde zahlt selber.

am 15. Juni 2017 um 7:26

Und es besteht die Gefahr, dass sich VW auch bei Prozessen vor Gericht auf die mit der EU Kommission ausgehandelten "Garantien" beruft, wodurch so mancher Richter die Umrüstung womöglich nicht mehr als unzumutbar betrachtet. Das ist Sch...

 

PS:

Aber im Prozess müssen ja beide Parteien einem Vergleich zustimmen, insofern sollte man sich nicht entmutigen lassen. Meine Klage läuft weiter.

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