- Startseite
- Forum
- Auto
- Volkswagen
- Golf
- Golf 6
- Sammelthread: Rund um den VW Abgasskandal
Sammelthread: Rund um den VW Abgasskandal
VW Skandal - woran erkenne ich - ob mein Wagen betroffen ist? Sollte man etwas unternehmen?
Beste Antwort im Thema
Leute macht euch doch nicht so verrückt und andere gleich mit!
Meinst du bei anderen Marken wird nicht irgendwas verändert ( manipuliert) um auf gute Werte zukommen?
Was willst du unternehmen? Auto verkaufen? VW verklagen?
Fährt dein Auto seit dem du die Nachricht bekommen hast schlechter als sonst?
Ist dein VW aus den USA, oder weißt du ganz sicher das deins auch betroffen ist?
Das einzige was man tun kann, ist erstmal in ruhe abzuwarten und zusehen was noch passiert.
In der Zwischenzeit fährt dein Golf wie all die Jahre, dich auch noch überall hin :)
Ähnliche Themen
18869 Antworten
Das Gitter ist doch nur ein kleiner Anteil an der Maßnahme. Die Software ist doch das eigentliche. Grüsse
Natürlich.
Aber auch deren Entwicklung kostet Geld, was man damals wohl sparen wollte.
Zitat:
@muhmann schrieb am 29. November 2015 um 20:50:32 Uhr:
Im Endeffekt wird man das ganze auf falsche Sparsamkeit zurückführen können.
Entweder war der Forschungsauftrag zur Berechnung des Verbrennungsmodells zu teuer, das Plastikgitter war zu teuer, die Extrarunde auf den Prüfstand war zu teuer, was auch immer.
Hallo,
die Nebelbombe "Stömungsgitter" von VW funktioniert ja perfekt. Es geht sicherlich icht um die 0,10 bis 10 EUR pro Fahrzeug in der Fertigung.
Es geht um die Softwareänderung. Das Gitter wird im Detail beschrieben, zu Software fast keine Äußerung.
Unsere Motoren werden weniger Leistung (insb. Teilleist) haben und mehr Diesel brauchen.
Natürlich hätte VW diese Maßnahmen schon bei Einführung der EA189 durchführen können. Aber wer kauft schon durchzugsschwache dieselschluckende Motoren?
Jetzt sind die Fahrzeuge ja schon alle Verkauft, was wollen wir Kunden schon machen? Allein das Gutachten zum Verbrauch kostet ca. 1500 EUR...
Hat VW eigentlich irgendwo mal verlauten lassen, um wieviel % die 1,2 1,6 und 2,0 Motoren die Grenzwerte der E5 im NEFZ ohne Defeat Drive überschreiten? So könnten wir eine Ahnung davon bekommen wie stark in die Motorsteuerung eingegriffen werden muß?
Viele Grüße
Micha
Zitat:
@Oggy2000 schrieb am 29. November 2015 um 21:57:39 Uhr:
Das Gitter ist doch nur ein kleiner Anteil an der Maßnahme. Die Software ist doch das eigentliche. Grüsse
Im wesentlichen dürfte die durch einen Strömungsgleichrichter nun überflüssig gewordene Mittelwertbildung der Messwerte wegfallen, oder angepasst werden.
Zitat:
@Micha112233 schrieb am 29. November 2015 um 22:02:04 Uhr:
1. Es geht um die Softwareänderung. Das Gitter wird im Detail beschrieben, zu Software fast keine Äußerung.
Unsere Motoren werden weniger Leistung (insb. Teilleist) haben und mehr Diesel brauchen.(...)
2. Hat VW eigentlich irgendwo mal verlauten lassen, um wieviel % die 1,2 1,6 und 2,0 Motoren die Grenzwerte der E5 im NEFZ ohne Defeat Drive überschreiten?
1. Ach so? Keine Ahnung wie und ob die Software funktioniert aber schon Rückschlüsse wegen Leistung und Verbrauch genommen.
2. Nein. Werden überhaupt in der EU die Grenzen überschritten? Nischt Konkreteres weiß man. Die KBA-Unterscuchungen laufen noch. Fakt ist nur, dass manche VWs die Schummelsofware am Bord haben. Es wurde nicht mal klar ob diese Software scharf ist oder nicht.
Wenn keine Grenzen überschritten worden wären, dann würden sie sich bestimmt nicht die Mühe machen jetzt ne Lösung zu entwicklen, oder?
Zitat:
@Barbarti schrieb am 29. November 2015 um 23:38:39 Uhr:
Wenn keine Grenzen überschritten worden wären, dann würden sie sich bestimmt nicht die Mühe machen jetzt ne Lösung zu entwicklen, oder?
Klar, damit sind alle "Abgasexperten" erst mal beruhigt. Die Prüfstandserkkennungssoftware raus, ein Plastikteil basteln, erinnert mich an Toyota's Lösung mit dem Metallplättchen in dem "Bremsengate". :p Und keiner bis heute hat sich beschwert, dass er seinen Toyota nicht mehr mit Vollgas fahren konnte.
Meine Rede.
(Toyota Bremsengate und Audi5000 unintended acceleration-Medien-CBS-Fake. Als ob die Fahrzeugbremse eines Toyotas den Toyota nicht zum Stehen und den Motor notfalls zum Abwürgen bringen könnte..., wenn kein Automatik vorhanden!). :D
In Teilen will der Kunde eben auch betrogen werden.
Hat seine Seele Ruh, ist alles gut, auch wenn faktisch gar nichts gemacht wurde bei der sog. Nachrüstung nach Rückruf, wie bei Toyota in USA: Kotau vor den US-Kunden und den US-Behörden (ein selbstgerechter Scherzkeks fragte den Michael Horn von VW in der Anhörung ja jüngst, ob er nachts noch schlafen könne, ein anderer, was er im Gefängnis lesen werde...! Man gut, dass Cheney, Bush, Obama, Powell, Rumsfeld u.a. nachts gut schlafen können, SCNR).
Placebo-Effekte sind eben auch "Effekte".
Zitat:
@Taubitz schrieb am 29. November 2015 um 12:28:47 Uhr:
Ist denn bereits sicher, dass die Maßnahme anlässlich der Inspektion durchgeführt werden wird?
Und: Im März/April wird es doch bereits genügend Leute geben, die online von der Maßnahme und ggf. spürbaren Veränderungen berichtet haben werden.
Ich glaube wie gesagt nicht dass man sich die Termine aussuchen kann, organisatorisch ist das nicht möglich, genau so wenig wie es bei jedem einfach sehr komfortabel mit der Inspektion zu verbinden, da ja gar nicht jeder - wie ich z.B. - 2016 zur Inspektion muss;)
Rein rechnerisch müssen bis März bereits 600.000 Fahrzeuge umgerüstet sein. Ich glaube ehrlich gesagt nicht das dass alles in 2016 umgesetzt wird.
Zitat:
@Beatnikk schrieb am 26. November 2015 um 13:11:39 Uhr:
Das wäre zwar auch schön, aber bei 2,4 Millionen Fahrzeugen (nur in D) und 2173 autorisierten VW-Partnern eher unrealistisch. Das sind pro Werkstatt ca. 1100 Fahrzeuge, es müsste also in jeder Werkstatt mindestens 1 Mitarbeiter nur noch für den Rückruf arbeiten und dann kommen noch Terminfindungsprobleme hinzu. Es ist ja wohl klar, dass sich bei einer solchen Masse nicht jeder einen Wunschtermin aussuchen kann und das wird zu vielen langen Gesichtern und dem ein oder anderen Chaos führen, denn wer der Rückrufaktion nicht nachkommt läuft gegen Ende des Jahres Gefahr seine Betriebserlaubnis zu verlieren und spätestens dann wird es hektisch:( Daher ist eigentlich schon absehbar, dass das KBA die Frist bis in 2017 verlängern muss. Sollten dann noch Berichte über Leistungsverlust und Mehrverbrauch auftauchen ist das Theater perfekt. Mir gefällt allerdings die Aussage von Herrn Osterloh, in der er erklärt "man versuche mit dem Softwareupdate gleichzeitig den Drehmomentverlauf positiv zu beeinflussen ohne den Verbrauch zu erhöhen". Das wäre ja wenigstens was;)
Quelle: www.welt.de
Da könnten auch noch ein paar hunderttausend Bebziner dazu kommen...
Zitat:
@VOX DEI schrieb am 30. November 2015 um 06:04:03 Uhr:
Und keiner bis heute hat sich beschwert, dass er seinen Toyota nicht mehr mit Vollgas fahren konnte.
...was für ein Schwachsinn, effizienter kann man sich wohl kaum zum Eimer machen :rolleyes:
Das eingebrachte Metallplättchen beeinflusst die maximale Gaspedalstellung nämlich gar nicht, es erweitert nur den Abstand der beiden Zahnstangen so dass diese sich nicht verklemmen.
Zitat:
@muhmann schrieb am 29. November 2015 um 20:50:32 Uhr:
Es wundert doch nicht wirklich jemanden, dass der Konzern, der den Schlüsselring an den Fahrzeugschlüsseln einspart, an einem Plastikgitter, das preislich vermutlich höher liegt, spart.
Das mit dem Schlüsselring ist jetzt aber doch wirklich Quatsch, genau wie die Spaltmaß-Diskussion von Laien!
Das Ding kostet Geld, zumal in der verwendeten Stückzahl.
On top, dass die wenigsten Kunden (weniger als 1%?) auf so einen verchromten Federstahl-Schlüsselring überhaupt noch Wert legen, weil sie entweder eh Kessy haben oder ZV mit FB und an der FB nichts anderes bammeln und baumeln haben wollen, weil´s entweder an der Innenausstattung schrammt oder am Knie etc.
Folge: ca. 99% aller VW-Kunden haben das Ding inkl. Zweitschlüssel (oder zumindest Schlüssel-Kennnummerfähnchen, Werkstatt=Drittschlüssel wie noch bei meinem Oldie unten gibt´s ja wohl schon länger nicht mehr) in irgendeine Schublade daheim geschmissen und vergessen.
Warum also soll VW dafür pro Jahr einen nennenswerten Betrag (Stückzahl/Jahr!!!) bezahlen, wenn der Kunde das Teil weder wertschätzt noch braucht und nutzt? Für die Schublade oder gar den Müll?
Da tut es in der Tat dann auch ein Kunststoffbändchen, das die werksseitig ausgelieferten Schlüssel inkl. Kennziffer-/Code-Karte etc. bündelt.
Das ist dann wirklich Jammen auf hohem Niveau (siehe http://www.motor-talk.de/.../...maengel-und-probleme-t4444899.html?...) und das lächerliche Suchen lächerliche Beispiele für das bereits zuvor feststehende "Urteil"! :D
Huch, der on-board-Radschlüssel bei VW ist ja gar nicht mehr hartvergoldet, das geht ja gar nicht!
Die bei VW sparen aber auch wirklich, wo sie können.
Nee, offenbar sparen sie auch dort, wo sie eben nicht können bzw. sollten, sonst gäbe es diesen Thread über diesen Abgasskandal ja gar nicht! :D
.................................................
Ich gehe gern mit bei vielem. Wenn ich sehe, dass im Golf VII-Forum Variant-Fahrer sich eine zweite Kofferraum- bzw. Reserveradabdeckung selbst zimmern müssen, die umgelegte RückbankLEHNE schon lange nicht mehr eben liegt (IN EINEM KOMBI!!! In der Golf Limousine würde ich das ggf. gerade noch akzeptieren, na ja, eigentlich auch da nicht, aber bei einem Kombi auf keinen Fall!) oder beleuchtete Türwarnleuchten (die gab´s das letzte Mal in Serie beim Golf IV/Bora :D) etc. etc., dann ärgere auch ich mich über solche Nachlässigkeiten, die VW beim up auf die Spitze getrieben hat.
Aber, sorry, die Sache mit dem Schlüsselring ist wirklich ein "Argument" für Leute, denen nichts besseres einfällt zum Beleg! Damit gibt man nicht etwa VW der Lächerlichkeit preis, sondern vielmehr nur sich selbst.
Daher mein Vorschlag: lass es.
Zumal man ohne Anstrengung weit bessere, tragfähigere Beispiele finden könnte bei VW, en masse! :D ;) :)
Zitat:
@Beatnikk schrieb am 30. November 2015 um 07:54:55 Uhr:
Ich glaube wie gesagt nicht dass man sich die Termine aussuchen kann, organisatorisch ist das nicht möglich, genau so wenig wie es bei jedem einfach sehr komfortabel mit der Inspektion zu verbinden, da ja gar nicht jeder - wie ich z.B. - 2016 zur Inspektion muss;)
Rein rechnerisch müssen bis März bereits 600.000 Fahrzeuge umgerüstet sein. Ich glaube ehrlich gesagt nicht das dass alles in 2016 umgesetzt wird.
Glaube ich auch nicht, dass man sich einen Wunschtermin aussuchen kann, d´accord.
Mal aus Interesse: Inspektion nicht in 2016?
Wieso? Muss Dein Tiguan nicht nach der ersten Inspektion (nach max. 2 Jahren/30tkm) auch jährlich zu allen weiteren gem. QI6?
Zitat:
@Beatnikk schrieb am 30. November 2015 um 07:54:55 Uhr:
Zitat:
@Taubitz schrieb am 29. November 2015 um 12:28:47 Uhr:
Ist denn bereits sicher, dass die Maßnahme anlässlich der Inspektion durchgeführt werden wird?
Und: Im März/April wird es doch bereits genügend Leute geben, die online von der Maßnahme und ggf. spürbaren Veränderungen berichtet haben werden.
Ich glaube wie gesagt nicht dass man sich die Termine aussuchen kann, organisatorisch ist das nicht möglich........
und genau das ist zu befürchten!
@Beatnikk schrieb am 30. November 2015 um 07:54:55 Uhr:
Zitat:
Rein rechnerisch müssen bis März bereits 600.000 Fahrzeuge umgerüstet sein. Ich glaube ehrlich gesagt nicht das dass alles in 2016 umgesetzt wird.
wenn es dann zufriedenstellende Ergebnisse geben wird, wäre es mir egal ob 300.000 oder auch 600.000 Fahrzeuge umgerüstet wären
Danke für die Meinungen.
Zitat:
@Taubitz schrieb am 30. November 2015 um 08:22:09 Uhr:
Wieso? Muss Dein Tiguan nicht nach der ersten Inspektion (nach max. 2 Jahren/30tkm) auch jährlich zu allen weiteren gem. QI6?
Das ist eine gute Frage:p Ich bin davon ausgegangen alle zwei Jahre oder 30.000km und das wäre dann erst 2017, aber dank Wartungsvertrag gehe ich auch gerne öfters:D
Mach mal halblang, Taubitz.
Es ist mir völlig gleich,wie viele Schlüsselringe VW mitliefert, da ich sowieso keinen Neuwagen kaufe.
Aber es zeigt, dass der Konzern an jeder noch so kleinen Stelle spart.
Das hat nichts mit lächerlich zu tun, das ist einfach so.
Beim Schlüsselring ist das egal. Der interessiert eh niemanden. Man darf's halt nur nicht zu weit treiben...