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Sammelthread: Rund um den VW Abgasskandal

VW Golf 6 (1KA/B/C)
Themenstarteram 22. September 2015 um 13:32

VW Skandal - woran erkenne ich - ob mein Wagen betroffen ist? Sollte man etwas unternehmen?

Beste Antwort im Thema

Leute macht euch doch nicht so verrückt und andere gleich mit!

Meinst du bei anderen Marken wird nicht irgendwas verändert ( manipuliert) um auf gute Werte zukommen?

Was willst du unternehmen? Auto verkaufen? VW verklagen?

Fährt dein Auto seit dem du die Nachricht bekommen hast schlechter als sonst?

Ist dein VW aus den USA, oder weißt du ganz sicher das deins auch betroffen ist?

Das einzige was man tun kann, ist erstmal in ruhe abzuwarten und zusehen was noch passiert.

In der Zwischenzeit fährt dein Golf wie all die Jahre, dich auch noch überall hin :)

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Es kommt ja ganz drauf an, was nun nach der Wahl geschieht. Zur Zeit rentiert sich ein Diesel schon nach 10000km.

Wer das nicht glaubt, hier eine Rechnung.

Jeweils mit nem Golf 6 Erstzulassung zwischen ca 2009 bis 2011. Werte sind bei anderen Erstzulassungen anders, differenz aber ähnlich. Entweder als Diesel (1.6, 77kw) oder halt als Benziner (1.6, 75kw) Die 2 kw und auch differenz von 2 beim hubraum ist nebensächlich und zu vernachlässigen, bzw. wird man in der Rechnung erkennen, dass da spielraum ist.

Benziner:

Steuern: 182€

Angegebener Durschschnittsverbrauch: von 6-6,5l

Verbrauchte Liter bei 10000km: 6,5l*100=650l

Kosten bei nem Durchschnittspreis von 1,30€/l (Wert ist üblicherweise zur Zeit sogar höher, ist aber jetzt unwichtiger, da wenn immer noch Diesel besser, dann eindeutig ist):

1,30€*650l=845€

Gesamt: 845€+182€=1027€

Diesel:

Steuern: 158€ (Man beachte, der ist sogar schon in den Steuern günstiger als der Benziner)

Angegebener Durschschnittsverbrauch: von 4,5-5,5l

Verbrauchte Liter bei 10000km: 5,5l*100=550l (Nehme hier den höheren Wert um einfach die Toleranzen auszumerzen. Wenn dann immer noch günstiger...)

Kosten bei nem Durchschnittspreis von 1,10€/l (Wert ist üblicherweise zur Zeit niedriger, außer man Tankt früh, kann man aber abpassen, ist aber jetzt unwichtiger, da wenn immer noch Diesel besser, dann eindeutig ist):

1,10€*550l=605€

Gesamt: 605€+158€=763€

Es gibt da noch einen Bifuel Golf. Da kenne ich mich aber nicht mit Aus. Hier wäre die Steuer deutlich günstiger. Nämlich um genau 100€.

Was da dieser nun aber Tanken muss und ob dies auch günstiger dann ist, weiß ich nicht.

Da man aber halt Benziner und Diesel verglichen hat, zeigt sich in diesem Rechenbeispiel, dass der Diesel sogar schon nach dem ersten Kilometer sich im direkten Vergleich rentiert hat. Denn wenn Steuer schon teurer ist, das Auto auch mehr verbraucht und dann noch der Sprit teurer ist...

Da in der Anschaffung der Diesel aber teurer ist auch die Werkstattkosten häufig teurer sind, wie es beim Golf ist, weiß ich nicht, muss man dies abwägen. Aber nach 10000km hat man schon gut 300€ Plus gemacht gegenüber dem Benziner. Das ganze sich ja dann noch steigt, wenn man mehr fährt hat man die mehr kosten in der Werkstatt locker wieder drin.

Das ist der Stand von heute in Bezug des Golfes.

Das kann bei einem anderen Modell schon wieder ganz anders aussehen. Auch muss man halt die Autos mit einem Vergleichbaren Auto vergleichen und nicht den einen mit dem anderen, die aber doch stark unterschiedlich sind.

Somit kann man keine Pauschale Aussage treffen, dass Diesel sich erst nach 10000km rentiert oder erst nach 20000km usw.

Man muss das von Modell zu Modell separat sich ausrechnen.

 

Quelle für Steuern:

http://www.werkstattportal.org/kfz-steuer-vw-golf-6-3/

Zitat:

@206driver schrieb am 8. April 2017 um 13:31:19 Uhr:

Zitat:

@Steam24 schrieb am 8. April 2017 um 12:15:56 Uhr:

Ich spiele bei meinem Caddy jetzt erst mal auf Zeit und verschiebe das Update so lange wie möglich, um ihn dann auf EU6 umzurüsten.

Durch so eine Umrüstung bekommt man nicht die Euro 6.

Die beiden verlinkten Quellen sprechen eine ander Sprache, siehe hier und hier.

alex1234567890 hat in diesem Beitrag sehr sachlich und überzeugend ausgeführt, dass die neuerdings beschriebenen Umrüstungen auf EU6 nur dann auf Nachfrage stoßen werden, wenn dafür eine EU6-Plakette erteilt wird.

Kretschmanns Aussagen weisen darauf hin, dass in der Politik dahingehende Überlegungen stattfinden. Sinn macht es allemal, jedenfalls gesetz dem Fall, dass die Umrüstungen funktionieren. Klar ist außerdem, dass die derzeitigen VW-Nachrüstungen Schildbürgerstreiche sind. In meinen Augen stellen sie außerdem einen neuerlichen Betrug am Kunden dar.

Wenn man nur Steuern und Kraftstoffkosten vergleicht, kann man natürlich zu dem Schluss kommen, dass der Diesel günstiger ist. Aber wer macht schon so einen Vergleich? Ohne Kaufpreis, Verkaufspreisprognose sowie Wartungskosten ist so ein Vergleich doch witzlos.

Zitat:

@Steam24 schrieb am 8. April 2017 um 13:45:06 Uhr:

Die beiden verlinkten Quellen sprechen eine ander Sprache, siehe hier und hier.

alex1234567890 hat in diesem Beitrag sehr sachlich und überzeugend ausgeführt, dass die neuerdings beschriebenen Umrüstungen auf EU6 nur dann auf Nachfrage stoßen werden, wenn dafür eine EU6-Plakette erteilt wird.

Und beide Quellen sind da meiner Meinung nach falsch. Was mich inzwischen aber nicht mehr großartig wundert. TwinTec selbst spricht ja korrekt davon, dass sich durch die Nachrüstung die NOx-Werte von Euro 6 einhalten lassen. Das ist ein großer Unterschied und nicht gleichbedeutet mit "wird zu Euro 6". PSA Diesel mit Partikelfilter erfüllen seit dem Jahr 2000 den PM-Grenzwert von Euro 6.

Zitat:

@206driver schrieb am 8. April 2017 um 14:03:31 Uhr:

Zitat:

@Steam24 schrieb am 8. April 2017 um 13:45:06 Uhr:

Die beiden verlinkten Quellen sprechen eine ander Sprache, siehe hier und hier.

alex1234567890 hat in diesem Beitrag sehr sachlich und überzeugend ausgeführt, dass die neuerdings beschriebenen Umrüstungen auf EU6 nur dann auf Nachfrage stoßen werden, wenn dafür eine EU6-Plakette erteilt wird.

Und beide Quellen sind da meiner Meinung nach falsch. Was mich inzwischen aber nicht mehr großartig wundert. TwinTec selbst spricht ja korrekt davon, dass sich durch die Nachrüstung die NOx-Werte von Euro 6 einhalten lassen. Das ist ein großer Unterschied und nicht gleichbedeutet mit "wird zu Euro 6". PSA Diesel mit Partikelfilter erfüllen seit dem Jahr 2000 den PM-Grenzwert von Euro 6.

Du führst das sachlich und fundiert aus, aber in der Frage sind wohl weitere Klärungen der Lage abzuwarten. Mal sehen - eine Chance wäre es jedenfalls. ;)

Hier wäre die Politik gefragt, endlich mal festzulegen, welche Fahrzeuge die blaue Plakette erhalten und welche nicht. Das heißt ja dann nicht, dass man sie auch gleich einführt. Aber die Kunden wüssten endlich Bescheid, wie zukunftssicher ihr Fahrzeug ist und Firmen wie TwinTec könnten an Nachrüstlösungen arbeiten (wenn Euro 5 Diesel damit dann die blaue Plakette erhalten können).

Aber leider passiert in der Richtung herzlich wenig.

206driver, lese bitte mal meinen beitrag dir nochmal sehr genau durch. Auf die Wartungskosten UND Einkaufskosten habe ich hingewiesen.

Nur die Verkaufspreisprognose habe ich außer vor gelassen.

Dies ist von Mensch zu Mensch abhängig. Bei mir zum Beispiel schlägt die überhaupt nicht zu buche, weil das Auto solange gefahren wird, bis es außeinanderfällt und somit nichts mehr wert ist. Und das wäre beim Benziner wie Diesel gleich. Möglicherweise sogar besser für den Diesel, weil er länger hält...

Und auch dort schon geschrieben, bei 10000km bekommst du, wie schon gesagt beim Vergleich Golf 6 Diesel mit vergleichbaren Golf 6 Benziner, schon knapp unter 300€, wobei der Rechnung vieles für den Benziner gerundet wurde, mehr raus, als beim Benziner.

In den 300€ sind die Wartungskosten, die bei dem Diesel anfallen, locker drin.

Wenn ich da nur unseren Polo Benziner und Wartungskosten nehme und meinen Golf Diesel...

Wie auch schon erwähnt, kann das bei nem anderen Modell schon wieder anders aussehen.

Es kann halt nicht pauschalt gesagt werden.

Ich finde es trotzdem einen etwas blauäugigen Vergleich.

Bei den Wartungskosten kommt es ja auch drauf an, wann man den Wagen wieder abstößt. Teure Wartungen z.B. am Partikelfilter stehen ja beim Diesel auch erst um 200tkm an.

Wer alle zwei-drei Jahre einen anderen Leasingwagen nimmt, der kann ansatzweise so einen Vergleich machen wie du.

Zitat:

@206driver schrieb am 8. April 2017 um 14:03:31 Uhr:

Wenn man nur Steuern und Kraftstoffkosten vergleicht, kann man natürlich zu dem Schluss kommen, dass der Diesel günstiger ist. Aber wer macht schon so einen Vergleich? Ohne Kaufpreis, Verkaufspreisprognose sowie Wartungskosten ist so ein Vergleich doch witzlos.

Zitat:

@206driver schrieb am 8. April 2017 um 14:03:31 Uhr:

Zitat:

@Steam24 schrieb am 8. April 2017 um 13:45:06 Uhr:

Die beiden verlinkten Quellen sprechen eine ander Sprache, siehe hier und hier.

alex1234567890 hat in diesem Beitrag sehr sachlich und überzeugend ausgeführt, dass die neuerdings beschriebenen Umrüstungen auf EU6 nur dann auf Nachfrage stoßen werden, wenn dafür eine EU6-Plakette erteilt wird.

Und beide Quellen sind da meiner Meinung nach falsch. Was mich inzwischen aber nicht mehr großartig wundert. TwinTec selbst spricht ja korrekt davon, dass sich durch die Nachrüstung die NOx-Werte von Euro 6 einhalten lassen. Das ist ein großer Unterschied und nicht gleichbedeutet mit "wird zu Euro 6". PSA Diesel mit Partikelfilter erfüllen seit dem Jahr 2000 den PM-Grenzwert von Euro 6.

VW hat 2009 das Modell Tiguan mit dem EA189 anfänglich noch mit EU-4 ausgeliefert (weil EU-5 noch nicht galt). Bei Interesse der Fahrer konnte mittels eines Softwareupdates das Fahrzeug dann auf EU-5 umgeschlüsselt werden.

https://de.wikipedia.org/wiki/VW_Tiguan

http://www.auto-motor-und-sport.de/.../...nd-umschreibung-1038818.html

Die Wirksamkeit dieser Softwareänderungen mal dahingestellt *hust* ... rein rechtlich ist demnach wohl eine Umschlüsselung möglich. Mir persönlich würde es aber auch reichen wenn es irgendeine andere Abgasschlüsselnummer gibt die dann zur blauen Plakette führt. Das die Grenzwerte passen müssen ist doch klar. Aber auch für EU6 dürfte dann noch immer der NEFZ gelten - auch wenn man nun sicher genauer hinschauen wird.

Die DUH als grösster Dieselkritiker hat doch schon erfolgreich einen Passat umgebaut. Ausserdem gehts hier um die Stickoxide. Für die Partikel gibts überhaupt keine schärferen Grenzwerte als die von EU5b

Zitat:

@206driver schrieb am 8. April 2017 um 15:52:57 Uhr:

Ich finde es trotzdem einen etwas blauäugigen Vergleich.

Bei den Wartungskosten kommt es ja auch drauf an, wann man den Wagen wieder abstößt. Teure Wartungen z.B. am Partikelfilter stehen ja beim Diesel auch erst um 200tkm an.

Wer alle zwei-drei Jahre einen anderen Leasingwagen nimmt, der kann ansatzweise so einen Vergleich machen wie du.

Es gibt Leute, die Fahren ihr Fahrzeug, bis es außeinander fällt

Auch musst du mit einberechnen, wann der Partikelfilter zu stößt.

Gehen wir hier von deinen 200tkm aus. Entweder erreicht man dies erst nach 20 Jahren und dann ist da meist noch was ganz anderes kaputt (Rechnung mit 10000km im Jahr)

Oder man hat in dem Intervall schon einfach mehr gesparrt gegenüber dem Benziner und hat den Partikelfilter schon längst wieder drin.

Auch sind Benziner nicht Wartungsfrei. Auch hier fallen teure Reparaturen am Motor an.

Die darf man nicht vergessen und sollte man nicht.

Und da hier ein Benziner (Zündkerzen) schon wieder Wartungsunfreundlicher ist, was den reinen Motor betrifft, wäre das zum Beispiel wieder ein Punkt, der den Diesel besser da stehen lässt.

Dafür hat bis jetzt der Diesel mit dem Filter so seine Probleme.

Aber das hat der neue Benziner in Zukunft ja auch, daher fällt dieser Punkt dann auch wieder weg, wo der Benziner nen Vorteil haben hätte können.

Du erkennst nun, das ganze ist kein Blauäugiger Vergleich, auch wenn du es so gesehen hast oder möglicherweise noch siehst.

Ich betone aber noch einmal, es kann bei einem anderen Modell anders aussehen und man kann eine Aussage nicht pauschal bringen, dass der Diesel immer teurer ist oder der Benziner immer teurer ist oder sich der Diesel erst bei 20000km oder 10000km etc. rentiert. Das muss man von Modell zu Modell entscheiden...

Gut möglich, dass es bei dem einen Modell, vielleicht bei Peugeut? blauäugig ist. Bei dem Golf 6 zumindest ist es das nicht.

am 8. April 2017 um 18:04

Zitat:

@Broesel13 schrieb am 8. April 2017 um 14:59:45 Uhr:

http://www.motor-talk.de/.../...egen-vw-abgasskandal-t5462881.html?...

Klage: Kunde siegt über VW

Wertlos, weil Nutzungsentschädigung die Sache aus Kundensicht bei höherer Laufleistung unattraktiv macht.

Abgasskandal: VW mit Verlusten bei Firmenwagen

"Laut Zahlen des auf das Flottengeschäft spezialisierten Marktforschungsunternehmens Dataforce verkaufte die Kernmarke VW 2016 knapp zwei Prozent weniger Dienstwagen, während der Gesamtmarkt um mehr als 5,3 Prozent wuchs.

(...)

Der Trend setzt sich auch im laufenden Jahr fort: „Im Februar dieses Jahres ist der Anteil der Neuzulassungen von VW im Flottenmarkt doppelt so stark gesunken wie der Gesamtmarkt“, sagte der Vorstandschef des Bundesverbands Fuhrparkmanagement, Marc-Oliver Prinzing."

 

Für die Kunden kann das auf Dauer nur gut sein, die Frage ist nur, inwieweit die Lernprozesse VW-intern schnell genug verlaufen. Wäre für alle Beteiligten das Beste.

Zitat:

@Steam24 schrieb am 9. April 2017 um 10:00:54 Uhr:

Abgasskandal: VW mit Verlusten bei Firmenwagen

"Laut Zahlen des auf das Flottengeschäft spezialisierten Marktforschungsunternehmens Dataforce verkaufte die Kernmarke VW 2016 knapp zwei Prozent weniger Dienstwagen, während der Gesamtmarkt um mehr als 5,3 Prozent wuchs.

(...)

Der Trend setzt sich auch im laufenden Jahr fort: „Im Februar dieses Jahres ist der Anteil der Neuzulassungen von VW im Flottenmarkt doppelt so stark gesunken wie der Gesamtmarkt“, sagte der Vorstandschef des Bundesverbands Fuhrparkmanagement, Marc-Oliver Prinzing."

 

Für die Kunden kann das auf Dauer nur gut sein, die Frage ist nur, inwieweit die Lernprozesse VW-intern schnell genug verlaufen.

:D Lernprozess, VW, :D:D:D:D

Vielleicht lernen Sie besser und schneller zu betrügen, äh zu schummeln.

Der bisherige Umgang mit diesem Skandal zeigt mir nur eines - VW sitzt die Sache aus und die betrogenen werden von der Politik noch in die Täterrolle gedrängt wenn Sie das fragwürdige Update nicht aufspielen wollen.

 

Zitat:

@durmel1oo schrieb am 9. April 2017 um 10:14:54 Uhr:

Zitat:

@Steam24 schrieb am 9. April 2017 um 10:00:54 Uhr:

Abgasskandal: VW mit Verlusten bei Firmenwagen

(...)

Für die Kunden kann das auf Dauer nur gut sein, die Frage ist nur, inwieweit die Lernprozesse VW-intern schnell genug verlaufen.

:D Lernprozess, VW, :D:D:D:D Vielleicht lernen Sie besser und schneller zu betrügen, äh zu schummeln.

Der bisherige Umgang mit diesem Skandal zeigt mir nur eines - VW sitzt die Sache aus und die betrogenen werden von der Politik noch in die Täterrolle gedrängt wenn Sie das fragwürdige Update nicht aufspielen wollen.

Der Krug geht so lange zum Wasser, bis er bricht. Ärger für VAG gibts zurzeit auch mal wieder bei den Benzinern:

Konstruktionsfehler? Erhöhter Ölverbrauch bei Audis TFSI-Motoren

"Audis Reaktion – eine Ohrfeige für alle Betroffenen

Audi äußert sich auf Nachfrage weder zur Größe der Bohrungen noch zu den Gründen für die Verbreiterung des Abstreifrings. Man wolle "derartige Details aus dem Servicebereich" nicht offenlegen, erklärt Firmensprecher Udo Rügheimer, Leiter Kommunikation Modellreihen, Innovation und Technologie. Eine Ohrfeige für alle hierzulande Betroffenen – die Kunden zweiter Klasse sind: In den USA hat Audi 2014 zugestimmt, 129.000 Autos kostenlos nachzubessern sowie die Garantie auf bis zu acht Jahre zu verlängern."

Die Schlechterstellung der deutschen Kunden, hatten wir das nicht unlängst?

Ich glaube aber nicht, dass VW sich dieses Verhalten noch leisten kann. Vielleicht bin ich ja zu naiv ... ;) Wir werden es erleben.

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