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Sammelthread: Rund um den VW Abgasskandal

VW Golf 6 (1KA/B/C)
Themenstarteram 22. September 2015 um 13:32

VW Skandal - woran erkenne ich - ob mein Wagen betroffen ist? Sollte man etwas unternehmen?

Beste Antwort im Thema

Leute macht euch doch nicht so verrückt und andere gleich mit!

Meinst du bei anderen Marken wird nicht irgendwas verändert ( manipuliert) um auf gute Werte zukommen?

Was willst du unternehmen? Auto verkaufen? VW verklagen?

Fährt dein Auto seit dem du die Nachricht bekommen hast schlechter als sonst?

Ist dein VW aus den USA, oder weißt du ganz sicher das deins auch betroffen ist?

Das einzige was man tun kann, ist erstmal in ruhe abzuwarten und zusehen was noch passiert.

In der Zwischenzeit fährt dein Golf wie all die Jahre, dich auch noch überall hin :)

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Zitat:

@PheenoxX schrieb am 22. Februar 2017 um 07:55:04 Uhr:

Zitat:

@Forster007 schrieb am 22. Februar 2017 um 06:18:58 Uhr:

Falsch. Das Auto war ja nur illegal, weil es das Abgassystem abgeschalten hat. Diese Sache ist sogar sehr leicht wieder herauszuprogrammieren, weil man einfach die Erkennung löschen muss und nur die Software drauf spielt, die läuft, wenn er den Prüfstand erkennen würde. Und da hat er ja die Werte komplett eingehalten.

[...]

Wäre dem so, hätte man nicht bescheissen müssen.

Du glaubst auch noch immer an den großen, grauen Mann mit rotem Anzug, der dir Geschenke unter den Baum legt, oder?

Falsch. Denn damals hatten sie das Wissen der neueren Motoren noch nicht gehabt. Und der reine Prüfstandsmodus hat halt scheinbar immens an Verschleiß geführt.

Oder denkst du wirklich, dass VW betrügt, ohne das es zumindest einwenig was bringt?

Und nun haben sie neues Wissen erlangt in den Jahren.

Zitat:

@Broesel13 schrieb am 22. Februar 2017 um 08:32:48 Uhr:

Zitat:

@Over_Drive schrieb am 22. Februar 2017 um 08:18:00 Uhr:

 

Stimmt auch nicht. VW hat die Langzeittests 2006 mit der legalen SW durchgeführt und ist zum dem Schluss gekommen, passt nicht. Weiteres kannst du dir denken....

Hat VW sogar im KBA-Bericht (April 2016) selbst bestätigt. Seite 74 und 112 und 114 und 116.

Also wie genau die anderen Hersteller, die damit vorhandene Abschalteinrichtungen begründet haben und jetzt Updates mit verminderten Abschalteinrichtungen anbieten. Komischerweise regt sich darüber keiner auf, seltsames Verhalten.

Zitat:

@mo_s_kNo schrieb am 22. Februar 2017 um 08:09:03 Uhr:

Zitat:

@PheenoxX schrieb am 22. Februar 2017 um 07:55:04 Uhr:

Du glaubst auch noch immer an den großen, grauen Mann mit rotem Anzug, der dir Geschenke unter den Baum legt, oder?

Vorsicht! Eine solche Aussage könnte Forster als respektlos und beleidigend interpretieren. ;):D

 

Beste Grüße vom Sven

Ich denke, du bist ein höflicher Mensch?

Warum also erneut solch einen Angriff? Biste so sauer, weil deine Argumente ausgehen und nicht stimmten?

Zitat:

@Uli745 schrieb am 22. Februar 2017 um 08:04:24 Uhr:

Zitat:

@Forster007 schrieb am 21. Februar 2017 um 22:08:05 Uhr:

1. Uli, wo habe ich geschrieben, dass unbedingt die Bevölkerung Schuld ist? Ich habe geschrieben, wer das Update vertäufelt, der der Grün fahren wollte und sich über das Update beschwert, welches das Auto Grün macht. Über diese Leute, diese sind Schuld. Ist das wirklich so schwer zu verstehen lieber uli?

2. Wie oft soll ich dir noch schreiben, dass es vom Betrachtungswinkel abhängt, bis du es verstehen willst?

3. Was war mit Rückrufaktionen von anderen Herstellern, die Nachweislich Leben gekostet haben?

VW hat aber mit seinen Fahrzeugen niemanden geschadet?

4. Wenn jemand meint, dass die bisschen Abgase schädlich sind, sollte sofort sein Auto verkaufen und nur mit den Öffentlichen fahren, denn dann wäre er wirklich Grün. Wobei selbst die ja...

Wer also sich wegen Grün nen Diesel geholt hat ist auch selbst Schuld...

Aber sonst, müssten wir ja alle Krank sein, weil die anderen es ja auch machen. Auch wenn es Legal ist, kommt da ja dennoch mehr raus, wenn es abgeschalten wurde...

5. Vielleicht sollte man einfach mal mehr Objektivität in die ganze Sache mit einbringen und nicht einfach nur, VW ist schlecht.

Das VW Fehler gemacht hat, das sie sogar betrogen haben, da wird wohl niemand was gegen sagen. Wer schreibt denn, dass alles Rechtens ist bei VW und diese den Rückruf aus lauter Jux und Jollerei machen?

6. Wie ich ja sagte, hätte man eben die Füße stillgehalten, hätten sie es ausgesessen oder wäre einfach nichts passiert. Klar, VW wäre dann gut weggekommen, aber viele Besitzer würden nicht über Kurz oder lang Geld verlieren. (Du schreibst das selbst so. Wie hast du mal geschrieben mit dem widerlegen? Du gibst selbst die Gründe, warum man für alle VW Kunden lieber hätte die Füße still halten sollen) Aber wie sagt man so schön: "Ohne Opfer gibt es keinen Sieg!"

Das Opfer hier wäre halt, man wurde betrogen und ist eben nicht so Grün gefahren,

7. hat aber eben Steuer gespart und eben auch ein womöglich länger lebiges Auto gehabt.

8. Und wenn VW wirklich schlecht gewesen wäre, hätten sie nicht solche Verkaufszahlen vor dem Skandal gehabt...

9. Wenn man aber VW eben Gerecht bestrafen will, muss man solch ein Update in Kauf nehmen. Denn das die dann die Fahrzeuge natürlich versuchen wieder Legal zu machen, sollte jedem klar sein. Man muss dann aber auch die Mehrkosten in Kauf nehmen, die man halt hat, wenn man Grün fahren will.

10. Aber hatte ich ja alles schon geschrieben. Vielleicht liest du dir einfach nochmals alles durch.

1. Du schreibst doch ständig dass die Käufer schuld sind, VW hat in Deinen Augen ganz im Sinne der weltweit 11 Mio. Kunden gehandelt als man sie aufs Kreuz gelegt hat.

2. Wenn jemand gegen Gesetze verstösst spielt der Betrachtungswinkel keine Rolle. Illegal ist illegal.

3. Es gab sehr wohl Fahrzeuge von der VW AG, in denen Menschen ums Leben gekommen sind weil die Fahrzeuge unsicher waren. Dem Konzern war das bekannt und trotzdem wurden sie verkauft.

4. Frag mal einen Lungenkranken, was das bisschen Abgas bewirkt. Du wirst Dich wundern. Davon abgesehen, wieso bringst Du ständig die Anderen ins Spiel? Die haben mit der Abgasschweinerei von VW doch nichts zu tun.

5. Ausgerechnet Du fragst nach mehr Objektivität?

6. Klar, man hätte den Betrug Deiner Meinung nach verheimlichen sollen, bei dem es VW um nichts anderes ging als sich auf Kosten der Kunden und der Umwelt die Taschen zu füllen. Du bist sehr witzig.

Hätten die geldgeilen Säcke in Fort NOx pro Fahrzeug ein paar Euro mehr ausgegeben hätte KEINER einen Nachteil gehabt, VW hätte nach wie vor eine weisse Weste und kein Käufer müsste sich darüber Sorgen machen ob und wann sein Fahrzeug mit einem kapitalen Schaden unnötigerweise in die Werkstatt muss. Diese Werkstattrechnung zahlt der Kunde selber und sie ist vierstellig.

7. Macht diese Steuerersparnis aber nicht die Reparaturkosten für AGR, DPF und Injektoren wett. Mit einer funktionierenden und ausreichend dimmensionierten Abgasreinigung wären die Fahrzeuge dauerhaft zuverlässig. Das sind sie aber nicht weil siehe Punkt 6.

8. Wenn die Fahrzeuge nicht die Schadstoffklasse einhalten konnten, was ja mittlerweile als Tatsache gilt wären sie nie zugelassen worden. Somit hätte VW keinen einzigen TDI verkaufen können.

9. Wenn man VW gerecht hätte bestrafen wollen hätte man Sammelklagen zugelassen und VW zu einer Garantie für das Pfusch-Update gezwungen.

10. Nein danke. Deine Beiträge sind dermassen schwer zu lesen, das muss wirklich nicht sein. Abgesehen davon laufen sie immer aufs Gleiche hinaus: VW ist unschuldig und der Käufer der Depp.

Und die Moral von der Geschicht:

Jeder der einen VW gekauft hat ist selber schuld, das stimmt. Niemand ist dumm wenn er einen Fehler macht. Dumm ist nur wer denselben Fehler immer wieder macht.

Erneut kannst du dich nicht an zitierregeln halten. Vorallem, wenn man dich ja sogar drauf angesprochen hat.

 

Illegalität ist hier nebensächlich, weil es einfach ein Detail ist, der nichts mit der Schuld zu tun hat. Vorallem den Punkt teilschuld. Und hier kommt der Punkt mit dem Betrachtungsweise wieder ins Spiel.

Aber das kannst du ja nachlesen

Zitat:

@Forster007 schrieb am 22. Februar 2017 um 09:43:19 Uhr:

 

1. Falsch. Denn damals hatten sie das Wissen der neueren Motoren noch nicht gehabt. Und der reine Prüfstandsmodus hat halt scheinbar immens an Verschleiß geführt.

 

2. Oder denkst du wirklich, dass VW betrügt, ohne das es zumindest einwenig was bringt?

Und nun haben sie neues Wissen erlangt in den Jahren.

1. Der EA189 war eine Fehlkonstruktion, der ohne AdBlue nicht sauber zu kriegen ist. Das wusste man und hat deshalb auf dem Prüfstand beschissen. Das Update verursacht auch immensen Verschleiss, aber das macht nichts, schliesslich bezahlt der Kunde die Zeche.

2. Klar bringt es VW was wenn sie betrügen, sonst hätten sie es nicht gemacht. Zuallererst hat VW von seinen Kunden durch den Betrug ne Menge Geld gestohlen. Dumm nur, dass der Betrug aufgeflogen ist.

Soso, neues Wissen? Wissen darüber dass der Kunde alles mit sich machen lässt? Oder welches Wissen meinst Du?

Zitat:

@Forster007 schrieb am 22. Februar 2017 um 09:49:30 Uhr:

 

1. Erneut kannst du dich nicht an zitierregeln halten. Vorallem, wenn man dich ja sogar drauf angesprochen hat.

2. Illegalität ist hier nebensächlich, weil es einfach ein Detail ist, der nichts mit der Schuld zu tun hat. Vorallem den Punkt teilschuld. Und hier kommt der Punkt mit dem Betrachtungsweise wieder ins Spiel.

Aber das kannst du ja nachlesen

1. Ich hab mich vollumfänglich an meine Zitierregeln gehalten. Von Deinem ellenlangen Text hab ich weder etwas weggelassen noch verändert. Meinst Du ich mach mir die Arbeit und zerlege Deinen Text auch noch in lauter Einzelzitate? Wozu denn?

Wenn Dir das nicht passt dann lies meine Beiträge nicht oder setz mich auf Ignore.

2. Nein, die Illegalität ist der zentrale Punkt. Wenn VW sich an die entsprechenden Gesetze gehalten hätte hätte es den Abgasskandal niemals gegeben.

Das Stichwort heisst Illegal. So einfach ist das.

Ohne Täter gäbe es keine Opfer, nur dass Du permanent Täter und Opfer miteinander verwechselst.

Zitat:

@Forster007 schrieb am 22. Februar 2017 um 09:45:12 Uhr:

Ich denke, du bist ein höflicher Mensch?

Das bin ich in der Tat. Merkt man das nicht? Ich habe PheenoxX höflich darauf hingewiesen, dass du mit solch einer Aussage ein Problem haben könntest.

Zitat:

@Forster007 schrieb am 22. Februar 2017 um 09:45:12 Uhr:

Warum also erneut solch einen Angriff?

Erneut? Angriff? Du verstehst da wohl was falsch!

Zitat:

@Forster007 schrieb am 22. Februar 2017 um 09:45:12 Uhr:

Biste so sauer, weil deine Argumente ausgehen und nicht stimmten?

Das ist deine Sicht der Dinge. Die hast du exklusiv. Wenigstens was! :)

Sorry für OT, kommt nicht wieder vor.

 

Höflichste Grüße vom Sven

Zitat:

@heizoelblitz schrieb am 21. Februar 2017 um 19:03:39 Uhr:

Das wäre dann in Europa vermutlich einem Dammbruch gleich gekommen.

Exakt!

Zitat:

@Uli745 schrieb am 22. Februar 2017 um 09:55:53 Uhr:

Zitat:

@Forster007 schrieb am 22. Februar 2017 um 09:43:19 Uhr:

 

1. Falsch. Denn damals hatten sie das Wissen der neueren Motoren noch nicht gehabt. Und der reine Prüfstandsmodus hat halt scheinbar immens an Verschleiß geführt.

 

2. Oder denkst du wirklich, dass VW betrügt, ohne das es zumindest einwenig was bringt?

Und nun haben sie neues Wissen erlangt in den Jahren.

1. Der EA189 war eine Fehlkonstruktion, der ohne AdBlue nicht sauber zu kriegen ist. Das wusste man und hat deshalb auf dem Prüfstand beschissen. Das Update verursacht auch immensen Verschleiss, aber das macht nichts, schliesslich bezahlt der Kunde die Zeche.

2. Klar bringt es VW was wenn sie betrügen, sonst hätten sie es nicht gemacht. Zuallererst hat VW von seinen Kunden durch den Betrug ne Menge Geld gestohlen. Dumm nur, dass der Betrug aufgeflogen ist.

Soso, neues Wissen? Wissen darüber dass der Kunde alles mit sich machen lässt? Oder welches Wissen meinst Du?

Dass VW bei den Updates "neues Wissen" nutzt, ist die Message, die wir glauben sollen.

Und wenn dann der Rußpartikelfilter nen Abgang macht, heißt es, das sei Stand der Technik. Da stellt sich dann allerdings die Frage, wo es denn nun ist, das neue Wissen.

Und bezahlen muss der Kunde, wohlwissend, dass VW den Partikelfilter nicht ausreichend für die durch das Update entstehende höhere Belastung ausgelegt hat. Auch eine Form von "neuem Wissen", in dem Falle allerdings Wissen des Kunden, der sich nicht für dumm verkaufen lässt ... ;)

Der Krug geht so lange, bis er bricht. Und wenn VW seine Kunden für etwaige negative Folgen des Updates zahlen lässt, werden sie schon sehen, welche Folgen das für das Markenimage hat. Da können sich die Autogazetten für ihre Anzeigenkunden zerreißen, so viel sie wollen. Im Grunde auch eine Form von "neuem Wissen".

Zitat:

@Forster007 schrieb am 22. Februar 2017 um 09:43:19 Uhr:

Falsch. Denn damals hatten sie das Wissen der neueren Motoren noch nicht gehabt.

Und weil Volkswagen dennoch den leisesten und dynamischsten Dieselmotor auf den Markt bringen wollte, haben sie sich durch Betrug einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

Zitat:

@es.ef schrieb am 22. Februar 2017 um 09:44:50 Uhr:

 

Also wie genau die anderen Hersteller, die damit vorhandene Abschalteinrichtungen begründet haben und jetzt Updates mit verminderten Abschalteinrichtungen anbieten. Komischerweise regt sich darüber keiner auf, seltsames Verhalten.

Das liegt womöglich daran, dass der Titel dieses Threads lautet: "Rund um den VW-Abgasskandal" und nicht "Rund um den Abgasskandal der Anderen"?

Bei den Tricksereien der "anderen Hersteller" handelt es sich doch wohl eher um einen politischen Skandal, weil man es zugelassen hat, dass Hersteller die Gesetze so hinzubiegen konnten wie sie es wollten. Ich jedenflls würde eher der Politik Vorwürfe machen als den "anderen Herstellern". Davon abgesehen ist VW ja nicht nur mit der Betrugssoftware aufgefallen, sondern hat die Abgasvorschriften genauso verbogen wie alle anderen.

Nicht dass ich es gut finde dass man die Vorschriften ausgelegt hat wie man das wollte, moralisch ist das ne Riesensauerei. Aber es war zumindest nicht verboten, jedenfalls nicht nach heutigem Stand.

am 22. Februar 2017 um 10:00

Ich mache doch noch einen letzten Versuch mit einem ganz abstrakten Beispiel:

Der Hersteller X verkauft Dir ein Produkt Y zum Preis Z und sichert Dir die Eigenschaften A, B, C und D zu 100% zu.

Leider stellt sich nach einiger Zeit heraus, dass die Eigenschaft D gar nicht vorhanden ist.

Der Hersteller erklärt sich dann bereit, diese Eigenschaft nachträglich zu aktivieren. Leider geht das aber nur, wenn gleichzeitig die Eigenschaften A, B und C auf 70% reduziert werden.

Es gibt nun folgende Möglichkeiten:

1. Du nimmst das Angebot des Herstellers an und lässt Dein Produkt so umrüsten, dass es nunmehr 70% A, 70% B, 70%C und 100% D hat. Dass Du damals für 100% A,B,C und D bezahlt hast, diese Eigenschaften aber nach wie vor nicht hast, ist Dein Pech.

2. Du verzichtest auf D und benutzt das Produkt wie bisher weiter. Dass Du damals D mitbezahlt hast, diese Eigenschaften aber nach wie vor nicht hast, ist Dein Pech. Ob Du das Produkt in diesem Zustand dauerhaft weiter benutzen kannst, ist Dein Risiko. Falls nicht, wieder Dein Pech.

3. Du bestehst auf ein Produkt mit den Eigenschaften, die der Hersteller Dir damals verkauft hat und die Du zu 100% bezahlt hast. Der Hersteller leht dies aber ab, weil dies technisch bei Deinem Produkt gar nicht möglich ist. Eine andere Lösung als die unter 1. genannte bietet er Dir aber nicht an. Dann kannst Du nur versuchen, vor Gericht eine andere Lösung zu erstreiten.

Bezogen auf den Abgasskandal:

VW wird aus Firmenpolitik und vor allem aus juristischen Gründen alle Details zum Update so weit wie möglich verschweigen, weil sie sich sonst möglicherweise wiede angreifbar machen würden. Ob/welche Nachteile mit dem Update verbunden sind, wird daher nur die Zeit zeigen können. Es ist aber technisch gut begründbar, dass das Update nicht ohne negative Auswirkungen auf andere Bauteile machbar ist.

Dass das Update aus Sicht von VW und KBA/Politik die sinnvollste Lösung ist und deswegen auch relativ schnell zugesagt/angeordnet wurde, ist ebenfalls einfach nachvollziebar. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung waren ca. 8,5 Millionen Fahrzeuge in D betroffen. Wenn diese seitens KBA sofort stillgelegt hätte, wäre nicht nur ein immenser Finanzieller Schaden durch eine gigantische Klagewelle für VW entstanden, es hätten auch 8,5 Millionen Fahrzeugbesitzer augenblicklich ohne ihr Auto da gestanden. Das wäre sicherlich erst recht nicht im Sinne der Kunden.

Somit ist aus Sicht der Politik die (befristete) Duldung der illegalen Fahrzeuge das kleinere Übel, wer will denn gerne den Zorn von 8,5 Millionen Wählern abbekommen?

Und aus Sicht von VW wurde mit der Umrüstmöglichkeit eine Tür geöffnet, den Schaden auf ein kalkulierbares Maß (= Kosten für das Update) zu reduzieren. Ob das Update für den Kunden irgendwelche Nachteile bringt, ist erstmal nicht so wichtig, zumindest solange sich diese Nachteile nicht einfach nachweisen lassen. Das heisst aber nichts anderes, als dass der Fahrzeugbesitzer am Ende das Risiko tragen soll - und dagegen wehren sich nun einige. Entweder vor Gericht, oder durch Verweigern des Updates (oder beides).

Zitat:

@mo_s_kNo schrieb am 22. Februar 2017 um 10:16:41 Uhr:

Zitat:

@Forster007 schrieb am 22. Februar 2017 um 09:45:12 Uhr:

Ich denke, du bist ein höflicher Mensch?

Das bin ich in der Tat. Merkt man das nicht? Ich habe PheenoxX höflich darauf hingewiesen, dass du mit solch einer Aussage ein Problem haben könntest.

Zitat:

@mo_s_kNo schrieb am 22. Februar 2017 um 10:16:41 Uhr:

Zitat:

@Forster007 schrieb am 22. Februar 2017 um 09:45:12 Uhr:

Warum also erneut solch einen Angriff?

Erneut? Angriff? Du verstehst da wohl was falsch!

Zitat:

@mo_s_kNo schrieb am 22. Februar 2017 um 10:16:41 Uhr:

Zitat:

@Forster007 schrieb am 22. Februar 2017 um 09:45:12 Uhr:

Biste so sauer, weil deine Argumente ausgehen und nicht stimmten?

Das ist deine Sicht der Dinge. Die hast du exklusiv. Wenigstens was! :)

Sorry für OT, kommt nicht wieder vor.

 

Höflichste Grüße vom Sven

Und war es vorhin nicht schon ot?

Und denkst du wirklich, er merkt das nicht selbst, wenn ich ihn deshalb dann angesprochen hätte?

Und genau das ist das unhöfliche bei dir. Den Beitrag hättest du dir auch sparen können, wenn du wirklich höflich hättest sein wollen.

Zitat:

@Uli745 schrieb am 22. Februar 2017 um 10:01:21 Uhr:

Zitat:

@Forster007 schrieb am 22. Februar 2017 um 09:49:30 Uhr:

 

1. Erneut kannst du dich nicht an zitierregeln halten. Vorallem, wenn man dich ja sogar drauf angesprochen hat.

2. Illegalität ist hier nebensächlich, weil es einfach ein Detail ist, der nichts mit der Schuld zu tun hat. Vorallem den Punkt teilschuld. Und hier kommt der Punkt mit dem Betrachtungsweise wieder ins Spiel.

Aber das kannst du ja nachlesen

1. Ich hab mich vollumfänglich an meine Zitierregeln gehalten. Von Deinem ellenlangen Text hab ich weder etwas weggelassen noch verändert. Meinst Du ich mach mir die Arbeit und zerlege Deinen Text auch noch in lauter Einzelzitate? Wozu denn?

Wenn Dir das nicht passt dann lies meine Beiträge nicht oder setz mich auf Ignore.

2. Nein, die Illegalität ist der zentrale Punkt. Wenn VW sich an die entsprechenden Gesetze gehalten hätte hätte es den Abgasskandal niemals gegeben.

Das Stichwort heisst Illegal. So einfach ist das.

Ohne Täter gäbe es keine Opfer, nur dass Du permanent Täter und Opfer miteinander verwechselst.

Wenn du nicht richtig zitietieren willst, dann lasse es doch. Oder nehme dir die Zeit, es aufzutrennen und genau richtig zu kennzeichnen und eben richtig zu zitieren. Ist übrigens ziemlich einfach. Nur einwenig copy and paste.

 

Und nur weil es illegal ist, halt klagen, nen update bekommen, was das Fahrzeug wieder legal durch die Straßen fahren lässt und sich dann genau über das Update beschweren? Und genau diesen Punkt, genau diese Sichtweise, genau diesen Blickwinkel ist gemeint. Denn der kann die teilschuld mit bei denen suchen, die halt es publik haben wollten um VW zur Rechenschaft zu ziehen.

Man kann es aber auch anders sehen. Das rechenschaftziehen ist ja auch ok.

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