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Sammelthread: Rund um den VW Abgasskandal
VW Skandal - woran erkenne ich - ob mein Wagen betroffen ist? Sollte man etwas unternehmen?
Beste Antwort im Thema
Leute macht euch doch nicht so verrückt und andere gleich mit!
Meinst du bei anderen Marken wird nicht irgendwas verändert ( manipuliert) um auf gute Werte zukommen?
Was willst du unternehmen? Auto verkaufen? VW verklagen?
Fährt dein Auto seit dem du die Nachricht bekommen hast schlechter als sonst?
Ist dein VW aus den USA, oder weißt du ganz sicher das deins auch betroffen ist?
Das einzige was man tun kann, ist erstmal in ruhe abzuwarten und zusehen was noch passiert.
In der Zwischenzeit fährt dein Golf wie all die Jahre, dich auch noch überall hin :)
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18869 Antworten
Zitat:
@AlphaOmega schrieb am 24. Juli 2017 um 21:22:01 Uhr:
http://www.focus.de/.../...ruestete-vw-fahrzeuge-still_id_7393848.html
Schluss mit lustig. Langsam wird es ernst. Bei meinem Caddy habe ich noch etwas Zeit und ich werde auch das Update möglichst lange hinauszögern.
Aber der Staat zeigt nunmehr Zähne. Leider nicht gegenüber den Betrügern, sondern gegenüber den Betrogenen. Die Logik soll mal einer verstehen. :rolleyes:
Dann gehst bald mit Vermögungsnachteil los...
Dann ist die Software ein erheblicher Mangel und kann von VW nicht mehr dementiert werden.
Die Anwälte freuen sich schon auf die Eilverfahren.
Zitat:
@Steam24 schrieb am 24. Juli 2017 um 21:32:12 Uhr:
Aber der Staat zeigt nunmehr Zähne. Leider nicht gegenüber den Betrügern, sondern gegenüber den Betrogenen. Die Logik soll mal einer verstehen. :rolleyes:
Die Logik ist simpel, weil man hat den Rückruf für den Straßenverkehr verpflichtend gemacht. Dies dann nicht durchzusetzen mit entsprechenden Mitteln führt unweigerlich dazu, dass die Verpflichtung des Updates Sinnfrei war.
Also war dieser Schritt mehr als zu erwarten.
Aber man könnte als Staat dem Kunden anders unter die Arme greifen. Zum Beispiel mit einer wirklichen Garantie.
Zitat:
@Forster007 schrieb am 24. Juli 2017 um 21:43:50 Uhr:
Zitat:
@Steam24 schrieb am 24. Juli 2017 um 21:32:12 Uhr:
Aber der Staat zeigt nunmehr Zähne. Leider nicht gegenüber den Betrügern, sondern gegenüber den Betrogenen. Die Logik soll mal einer verstehen. :rolleyes:
Die Logik ist simpel, weil man hat den Rückruf für den Straßenverkehr verpflichtend gemacht. Dies dann nicht durchzusetzen mit entsprechenden Mitteln führt unweigerlich dazu, dass die Verpflichtung des Updates Sinnfrei war. Also war dieser Schritt mehr als zu erwarten. Aber man könnte als Staat dem Kunden anders unter die Arme greifen. Zum Beispiel mit einer wirklichen Garantie.
Natürlich hast Du recht mit der Feststellung, dass dieser Schritt zu erwarten war.
Trotzdem bleibt die Nachgiebigkeit des Staates gegenüber den Betrügern und die Konsequenz gegenüber den Betrogenen festzuhalten.
Von einem Rechtsstaat spreche ich da nicht mehr, eher von Enteignung. Denn die Kunden sollen für die Versäumnisse von Staat und Industrie haften. Dein korrekter Hinweis auf fehlende Garantien unterstreicht das. Die sogenannten vertrauensbildenden Maßnahmen sind unzureichend.
Der Staat soll etwas garantieren? Wieso nicht VW?
Zitat:
@Uli745 schrieb am 24. Juli 2017 um 21:50:04 Uhr:
Der Staat soll etwas garantieren? Wieso nicht VW?
Das KBA hätte VW ähnlich wie die US-Behörden zu vernünftigen Garantien verdonnern müssen.
Zitat:
@Steam24 schrieb am 24. Juli 2017 um 21:52:40 Uhr:
Zitat:
@Uli745 schrieb am 24. Juli 2017 um 21:50:04 Uhr:
Der Staat soll etwas garantieren? Wieso nicht VW?
Das KBA hätte VW ähnlich wie die US-Behörden zu vernünftigen Garantien verdonnern müssen.
Und genau so war und ist es gemeint von mir.
Na toll. Jetzt muss ich mich doch noch mit meiner Software zum Thema Downgrade auseinander setzen.. Über ein How to aka Youtube Video würde ich mich sehr freuen :D
Zitat:
@Steam24 schrieb am 24. Juli 2017 um 21:32:12 Uhr:
Zitat:
@AlphaOmega schrieb am 24. Juli 2017 um 21:22:01 Uhr:
http://www.focus.de/.../...ruestete-vw-fahrzeuge-still_id_7393848.html
Schluss mit lustig. Langsam wird es ernst. Bei meinem Caddy habe ich noch etwas Zeit und ich werde auch das Update möglichst lange hinauszögern.
Aber der Staat zeigt nunmehr Zähne. Leider nicht gegenüber den Betrügern, sondern gegenüber den Betrogenen. Die Logik soll mal einer verstehen. :rolleyes:
Steam das liegt doch eigentlich auf der Hand, wer gibt dem "Staat" wohl mehr Geld oder kleine Geschenke ;)
Zitat:
@GolfCR schrieb am 24. Juli 2017 um 22:22:24 Uhr:
... wer gibt dem "Staat" wohl mehr Geld oder kleine Geschenke ;)
In Summe der Steuerzahler! Also die Betrogenen ;)
Beste Grüße vom Sven
Der bekanntlich in letzter Instanz alles bezahlt!
Zitat:
@mo_s_kNo schrieb am 24. Juli 2017 um 22:25:28 Uhr:
Zitat:
@GolfCR schrieb am 24. Juli 2017 um 22:22:24 Uhr:
... wer gibt dem "Staat" wohl mehr Geld oder kleine Geschenke ;)
In Summe der Steuerzahler! Also die Betrogenen ;)
Beste Grüße vom Sven
Das denkst auch nur du ;)
Smile, für euch ist es immer erst in der Welt, wenn z.B. die Bravo unter den Nachrichtenmagazinen (Focus) darüber berichtet und sich dabei auf die Professoren beruft.
Ihr könnt nachlesen, seit wann ich euch auf diesen Vorgang als unausweichliche Konsequenz - versucht - habe, aufmerksam zu machen.
Zutreffende Ermessensabwägung durch das VG inklusive.
Konsequenzen, die unbedingt anstehen, sollten nicht mental verdrängt werden.
Der Vorgang lt. VwVfG und VwGO ist "uralt" und allgemein bekannt.
Die FZV regelt nur die verwaltungsinterne Zuständigkeitsregelung.
Viele haben bereits im Rahmen von Fahrerlaubnisentzügen damit Bekanntschaft machen dürfen.
Für diese Vorgänge ist das Straßenverkehrsamt zuständig.
Sofern sich der Lebenssachverhalt bereits dort verortete, davon unabhängig das Strafgericht.
Die selbständige Unterscheidungsfähigkeit, insbesondere zwischen öffentlichem Recht und Zivilrecht ist damit nicht verbunden.
Das KBA hat demzufolge mit der Verpflichtung zu Garantien überhaupt nichts zu tun.
Die Zulassungsstellen der Länder ebenso wenig.
Über die Hilfskräfte der StA wird die verbeschiedene Stilllegung mit Anordnung des Sofortvollzuges hernach durchgesetzt.
Der theoretisierende Herr Professor irrt mit seinen kolportierten Äußerungen, weil - wie stets - dieser Sofortvollzug angegriffen werden muss.
Vorliegend mit einer Aussicht auf Erfolg, die "streng monoton fallend, strebend gegen minus unendlich" ist.
Selbstbetroffene Richter/innen am VG könnten natürlich auf Ideen kommen.
Diese Entscheidungen bleiben jedoch nicht unkontrolliert, werden kassiert.
Die deutsche Autoindustire als "Brüder des Kartells".
Mal sehen, wie die Konsequenzenseite politisch abzufedern versucht werden wird.
Erst jetzt wird sich zeigen, ob die politischen Inthronisierungen durch den VW-K.O.nzern sich auszahlen können.
Dem Grunde nach durfte die Politik niemals ein interesse daran haben, einen Staat im Staate, wie den VW-K.O.nzern, überhaupt entstehen lassen zu können.
Inzwischen liegen die Voraussetzungen für Konsequenzen vor, die eine nachhaltige Zerschlagung ermöglichen.
Letztere hätte den Vorteil, zumindest Vertrauen in einzelne Automarken aus diesem ehemaligen Großkonzern wieder herstellen zu können. Wenn die Zerschlagung nicht nur als Papiertiger unterwegs sein wird.
Schlußendlich rettet so ein Vorgang keinen Endkunden vor der o.g. Stilllegung.
Er schaffte lediglich eine Perspektive für die deutsche Automobilindustrie, das Prädikat "Made in Germany".
Weil ein Selbstreinigungseffekt weltweit erkennbar wird, der die konzerneigenen Schädlinge am gesellschaftlichen Gesamtsystem eliminiert und damit sind keinesfalls die Arbeiter gemeint.
Der Wirtschaftsstandort Deutschland ist inzwischen in realer Gefahr - geschaffen durch die vermeintlichen Spitzen, den Besten, der Besten der Besten, das bundesdeutschen Managements.
Am Ende nichts anderes als organisierte Kriminelle, die auf §§ 20, 21 StGB machen werden.
Soziopathischer Größenwahn, der durch das System gefördert und mit speziellen Studiengängen zur seltsamsten Blüte geführt werden konnte? Da muß doch was drin sein, insbesondere mit deren schwerer Kindheit und Jugend ...
Moin,
ich muss mal kurz meine Meinung zum dem Elektrowahn abgeben. Es ist doch absolute Augenwischerrei wenn man denkt, das Elektrofahrzeug irgend etwas mit umweltfreundlich zu tuen haben. Das einzige was passiert, man verlagert den Ort der Verbrennung woanders hin, aber das ist nicht alles. Schaut Euch mal an, was für ein Aufwand betrieben wird um die seltenen Erden für die Akkus zu schürfen, da werden ganze Landstriche zerstört und das Erz wird dann noch mehrfach um die ganze Welt geschippert. Hier wird ein Elektroauto niemals grün solange es keine anderen Energiespeicher gibt.
Eine wirkliche Alternative wäre Wasserstoff und das wird aber bewusst unterbunden. Man benötigt im einfachsten Fall nur Sonnenenergie und diese wird genutzt um über gebogene polierte Platten in deren Brennpunkt eine Flüssigkeit erhitzt wird, die wiederum Wasser verdampft um Strom zu erzeugen, mit welchem man das Wasserstoff aufspaltet. Wasserstoff kann man lagern und transportieren. Man benötigt im Fahrzeug auch keine Brennstoffzelle sondern könnte einen Ottomotor so bauen das er mit Wasserstoff angetrieben wird, gab es bereits alles schon.
Ein grünes Gewissen braucht hier kein Elektrofahrer zu bekommen.
Meine Meinung.