ForumGolf 6
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Volkswagen
  5. Golf
  6. Golf 6
  7. Sammelthread: Rund um den VW Abgasskandal

Sammelthread: Rund um den VW Abgasskandal

VW Golf 6 (1KA/B/C)
Themenstarteram 22. September 2015 um 13:32

VW Skandal - woran erkenne ich - ob mein Wagen betroffen ist? Sollte man etwas unternehmen?

Beste Antwort im Thema

Leute macht euch doch nicht so verrückt und andere gleich mit!

Meinst du bei anderen Marken wird nicht irgendwas verändert ( manipuliert) um auf gute Werte zukommen?

Was willst du unternehmen? Auto verkaufen? VW verklagen?

Fährt dein Auto seit dem du die Nachricht bekommen hast schlechter als sonst?

Ist dein VW aus den USA, oder weißt du ganz sicher das deins auch betroffen ist?

Das einzige was man tun kann, ist erstmal in ruhe abzuwarten und zusehen was noch passiert.

In der Zwischenzeit fährt dein Golf wie all die Jahre, dich auch noch überall hin :)

18869 weitere Antworten
Ähnliche Themen
18869 Antworten

So wird der deutsche Michel ruhiggestellt:

"Ein bisschen Nachrüstung für Dieselautos"

"Um drohende Fahrverbote wegen der hohen Stickoxidemissionen durch Diesel-Pkw zu verhindern, ist die Autoindustrie offenbar bereit, die Nachrüstung von Euro-5-Dieseln zu bezahlen. Allerdings handelt es sich dabei lediglich um ein Software-Update, nicht um den Einbau von aufwendigen Systemen zur Abgasreinigung. Diese wären wesentlich teurer.

Die bayerische Staatsregierung teilte am Dienstag mit, BMW und Audi hätten zugesagt, die Kosten für eine Software-Nachrüstung zu tragen. Damit könnten nach Angaben der beiden Autohersteller für mindestens 50 Prozent ihrer Euro-5-Diesel-Flotte die Stickoxid-Werte um ein "relevantes Niveau" gesenkt werden. So steht es in einer gemeinsamen Erklärung von Regierung und bayerischer Fahrzeugindustrie, die bereits vom 28. Juni stammt.

(...)

Es ist allerdings umstritten, was ein reines Software-Update wirklich bringt. Nach Einschätzung von Fachleuten lassen sich damit die Stickoxid-Emissionen bestenfalls halbieren. Das würde bei vielen Euro-5-Dieseln aber nicht reichen, um auch nur in die Nähe des Euro-6-Grenzwertes von 80 Milligramm Stickoxid (NOx) pro Kilometer zu kommen. Denn die vergleichsweise jungen Euro-5-Modelle (seit Herbst 2009) stoßen nach Angaben des Umweltbundesamtes durchschnittlich 906 mg/km NOx aus und sind damit noch schlimmere Luftverpester als die älteren Euro-4-Fahrzeuge.

"Ein Software-Update bringt gar nichts"

Ungeklärt ist bei einem Software-Update auch, inwieweit die Fahrdynamik darunter leidet und der Verbrauch des Fahrzeugs steigt. Der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer hält eine reine Software-Nachrüstung für völlig unzureichend. "Ein Software-Update bringt gar nichts", sagte Dudenhöffer zur SZ.

Der Einbau einer wirksamen Abgasreinigung mittels Harnstoffeinspritzung (AdBlue) wäre dagegen sehr komplex, womöglich gar nicht für alle Modelle technisch machbar und weitaus teurer. Dudenhöffer beziffert die Kosten auf 1500 bis 2000 Euro pro Auto und ist überzeugt, dass sie am Ende an den Käufern hängen bleiben.

Das politische Geschacher um die Diesel-Nachrüstung dürfte weitergehen. Bayern hat in seinem Maßnahmenpaket ein weiteres Instrument verpackt, das der Industrie gefallen dürfte: Kaufanreize für neue Euro-6-Diesel. Damit, so die Hoffnung, könnten noch ältere Diesel-Autos schneller von den Straßen verschwinden. Am Dienstag wurde eine Studie veröffentlicht, wonach in München in einem Viertel aller Hauptstraßen die Stickstoffdioxid-Werte teilweise massiv überschritten werden."

Da haben wir es wieder: Kaufanreize. Die Hersteller reden von ihrer Bereitschaft, Placebo-Updates zu bezahlen und querfinanziert wird das über die Einnahmen, die ihnen durch die Kaufanreize entstehen. Vielleicht machen die Autobauer dabei sogar noch ein Plus?

Ich bin kein Dudenhöffer-Fanboy, aber in der aktuellen Diskussion bezieht er auffallend deutlich Position mit der Feststellung "ein Software-Update bringt gar nichts". Da kann ich ihm nur beipflichten. Was Seehofer da als Erfolg verkauft, läuft doch nach dem Prinzip "der Berg kreißte und gebar eine Maus". Wahlkampf pur, oder sollte man sagen, "Softwareupdatres sind Opium fürs Volk"? :D:p

Solange die Automobilhersteller versichern, dass Softwareänderungen zu einer Reduktion der NO2 & NOx (NO2x) in den Städten mit hohem bis höchstem Berufspendleranteil führen, reicht diese Methode politisch aus, z.B. in München die softwaregeänderten EURO 5 Diesel in der Stadt weiterhin fahren zu lassen.

Der Jahresgesamtbetrag an NO2x (40 ?g/m3 NO2/30 ?g/m3 NOx) wird in München 365 Tage im Jahr, zu jeder Stunde nicht nur erreicht, sondern liegt - speziell bei NOx - in weiten Teil der Stadt um das doppelte darüber.

Die bayer. Staatsregierung hielt den Bereicht darüber geheim und unter Verschluß.

Die Klage der Umweltbehörde hatte zur gerichtlich erzwungenen Veröffentlichung dieses Berichts geführt.

Der BayVGH hat die Notwendigkeit von Fahrtverboten bereits postuliert.

Bis zu 30% sollen sich die Werte reduzieren lassen, soll den Angaben der Hersteller Glauben geschenkt werden.

Ist z.B. bei NOx bereits ausgeschlossen, den Jahreshöchstwert mittels bisher bekannten Softwareveränderungen erreichen zu können. Im weitaus überwiegenden Stadtgebiet bliebt der Wert höher.

Das Problem ist daher wesentlich dringlicher, als bisher von Autoherstellern und Poitik behauptet.

Natürlich wird den Herstellern politisch erstmal "geglaubt".

Nach einem Jahr (oder länger) fallen wieder alle aus allen Wolken, weil vollkommen überraschend festgestellt werden musste, die Softwareveränderung bei Dieseln hat nicht zur erforderlichen Reduktion von NO2x geführt.

Hoffentlich sind die Benziner "garantiert" nicht betroffen.

Wissenschaftlich wurde bereits öffentlich befürchtet, das Verbot von Verbrennern koste mindenstens 600.000 Arbeitsplätze. Die Angstkomponente ist eingebracht.

Möglicherweise gibt es bis dahin eine serienreife, genehmigte Hardwareumrüstung mit Umschlüsselung in der Folge?

Das Spielchen wiederholt sich.

Vielleicht stimmen die NO2x Werte hinsichtlich der maximalen Jahreswerte ja dann?

am 19. Juli 2017 um 10:18

Zitat:

@Steam24 schrieb am 19. Juli 2017 um 10:02:14 Uhr:

 

...

Ungeklärt ist bei einem Software-Update auch, inwieweit die Fahrdynamik darunter leidet und der Verbrauch des Fahrzeugs steigt. Der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer hält eine reine Software-Nachrüstung für völlig unzureichend. "Ein Software-Update bringt gar nichts", sagte Dudenhöffer zur SZ.

Ich finde es sehr ärgerlich das in diesem Zusammenhang immer noch vorrangig das Thema "Leistung" und "Verbrauch" betrachtet wird.

Folgerichtig sind ja auch die Hofberichterstatter von AMS, Autobild und Konsorten nach den ersten Updates zu der Erkenntnis gelangt, dass diese Parameter nicht negativ beeinflusst werden und somit alles in Ordnung ist.

Wenn unser Golf nach dem Update 5 PS verloren oder 0,3 Liter mehr verbraucht hätte, dann hätten wir auch damit leben können.

Das Problem war aber vielmehr, dass der Motor danach offensichtlich so viel Ruß produziert hat, das er alle 200 km für 30 Minuten in die aktive Regeneration ging.

Hunderttausende Dieselfahrer die mehrmals wöchentlich sinnlos durch die Gegend fahren um die aktive Regeneration nicht zu unterbrechen.

Das soll die Lösung sein?

Zitat:

@Spreewolf87 schrieb am 19. Juli 2017 um 12:18:03 Uhr:

Zitat:

@Steam24 schrieb am 19. Juli 2017 um 10:02:14 Uhr:

 

...

Ungeklärt ist bei einem Software-Update auch, inwieweit die Fahrdynamik darunter leidet und der Verbrauch des Fahrzeugs steigt. Der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer hält eine reine Software-Nachrüstung für völlig unzureichend. "Ein Software-Update bringt gar nichts", sagte Dudenhöffer zur SZ.

Ich finde es sehr ärgerlich das in diesem Zusammenhang immer noch vorrangig das Thema "Leistung" und "Verbrauch" betrachtet wird. Folgerichtig sind ja auch die Hofberichterstatter von AMS, Autobild und Konsorten nach den ersten Updates zu der Erkenntnis gelangt, dass diese Parameter nicht negativ beeinflusst werden und somit alles in Ordnung ist.

Wenn unser Golf nach dem Update 5 PS verloren oder 0,3 Liter mehr verbraucht hätte, dann hätten wir auch damit leben können. Das Problem war aber vielmehr, dass der Motor danach offensichtlich so viel Ruß produziert hat, das er alle 200 km für 30 Minuten in die aktive Regeneration ging.

Hunderttausende Dieselfahrer die mehrmals wöchentlich sinnlos durch die Gegend fahren um die aktive Regeneration nicht zu unterbrechen. Das soll die Lösung sein?

Bin völlig bei dir, zumal dieses Thema verbrauchsrelevant ist. Außerdem hat man nicht immer Zeit, mit seinem Auto spazieren zu fahren.

Was auch übergangen wird: Das Thema Zuverlässigkeit / Verkokung.

Aber Hauptsache, der deutsche Michel wurde wieder schön beruhigt. :o

Wartet ab, nach der Wahl kommt die Katze aus dem Sack!

Wahlgeschenke! :eek:

Zitat:

@hoermann schrieb am 18. Juli 2017 um 22:50:06 Uhr:

[.....] Es ist bereits die Software verteilt die ab dem 01.08.2017 bei den nicht umgerüsteten Amarok Fahrzeugen einen erheblichen Mangel bescheinigt und somit eine neue Plakette nicht zugeteilt werden kann. Bei der Prüfung mittels HU-Adapter wird die Software Teilenummer , die Software Versionsnummer und deren CVN-Prüfsumme ausgelesen und mit einer Vergleichsliste abgeglichen. Mit dem nächsten Update der Prüfsoftware FSD-HU21, die bei allen Überwachungsorganisationen gleich ist, sollen dann auch alle anderen Fahrzeugmodelle prüfbar sein. Ein genauer Zeitplan zum ausrollen dieses Updates steht noch nicht fest. [.....[

Wird dann auch wieder mit einer Sonde im Auspuff und teilweise Vollgasanteil gemessen, so wie es früher ohne OBD gemacht wurde. Oder reicht dem "HU-Adapter" das Vorhandensein einer entsprechenden Software aus, um grünes Licht für die AU zu geben? :confused:

Zitat:

@Jubi TDI/GTI schrieb am 19. Juli 2017 um 13:48:44 Uhr:

Wird dann auch wieder mit einer Sonde im Auspuff und teilweise Vollgasanteil gemessen, so wie es früher ohne OBD gemacht wurde. Oder reicht dem "HU-Adapter" das Vorhandensein einer entsprechenden Software aus, um grünes Licht für die AU zu geben? :confused:

Mit der Sonde wird nicht gemessen, ab Euro 5 mit intaktem DPF rußt das Fahrzeug nicht und Dieselabgase werden zur Zeit nur mittels Rauchgastrübung gemessen, heißt eine Lichtquelle auf der einen und eine Fotozelle auf der anderen Seite der Messstrecke im Abgasgerät und dazwischen wird das Abgas durchgeleitet.

Das Licht wird dadurch getrübt und man spricht dabei vom K-Wert. Es ist im chemischen Sinne gar keine Abgasuntersuchung weil keine Gase wie z.B. Nox gemessen werden. Das funktioniert bei EU5 und 6 nicht mehr, da die Teilchen so klein sind das keine Trübung mehr ensteht, das Abgasgerät zeigt immer Null an. Es gab schon Tests mit Lasersystem die die einzelnen Partikel zählen und das funktioniert auch wurde aber bisher nicht beschlossen. Ich gehe davon aus das in Zukunft wirklich Abgase beim Diesel gemessen werden und die OBD AU abgeschafft wird, da man den Fahrzeugherstellern nicht mehr traut. Der Hu-Adapter hat mit der AU nichts zu tun, diese muss trotzdem durchgeführt werden.

Okay, bedeutet das, dass bei einer HU im Grund überhaupt keine sinnvolle AU mehr durchgeführt wird/werden kann?

Vielmehr wird überprüft, ob man ein SW-Update gemacht hat, womit man möglicherweise seine Regressanspruch im Abgasskandal gegen den Hersteller verwirkt hat, kann man das so sehen? Prüforganisationen werden zu Schergen der Autoindustrie und Herrn Dobrindt degradiert? :confused:

@Jubi TDI/GTI

Doch die AU wird durchgeführt es können ja Teile des Abgassystems defekt sein, dazu werden die Readinesscodes und der Fehlerspeicher ausgelesen (OBD-AU) ist da alles i.O. besteht das Fahrzeug die AU ohne Endrohrmessung. Sind die Codes nicht alle erfolgreich gesetzt wird eine Endrohrmessung durchgeführt (bei EU 5 u.6 besteht man immer wenn der DPF drin ist) Sind abgasrelevante Fehler hinterlegt besteht man die AU nicht.

Zitat:

@P990i schrieb am 19. Juli 2017 um 05:48:05 Uhr:

Hoermann, der Zeitplan für die anderen Fahrzeuge wird mit der Frist zum jeweiligen Stichtag der möglichen Umrüstung korrespondieren. So verhielt es sich vorliegend wohl beim Amarok.

Ich wiederhole es nur ungern, maßgeblich ist die Durchführung der genehmigten Umrüstung - unabhängig davon welche Probleme dadurch auftreten (könnten), denn diese bestreitet der VW-K.O.nzern.

Wie Alf bereits angedeutet hat, die erteilte Plakette schützt mitnichten vor den Konsequenzen aus nicht durchgeführter Umrüstung. Die Nichtumrüstung setzt einen Zeitverlauf in Gang.

Es kann höchstens sein, dass die Konsequenzen aus diesem Zeitverlauf z.B. durch Einführung einer Hardwarenachrüstlösung überholt werden.

Wenn du diese verbindlich vornehmen läßt und alle anderen 12 Mio. ebenso, könnte es im denkbar schlechtesten Fall zu Engpässen, mithin Wartezeiten kommen.

In dieser Wartezeit erschiene es formaljuristisch möglich, durchsetzbar, aber unverhältnismäßig, die Aufspielung des aktuellen Updates als Umrüstung zu verlangen.

Behördlicherseits wird fehlerfreie Ermessensausübung geschuldet.

Mir erscheint es u.U. leichter zu sein, sich juristisch gegen eine angekündigte Erlöschung der Betriebserlaubnis zu wehren (zumindest, falls ein Prozess aufschiebende Wirkung hat - das weiß ich leider nicht), als bei nicht geklebter Plakette das Fahrzeug weiterzubewegen. Was passiert im letzteren Fall (Plakette nicht erteilt)? Wird das Fahrzeug an Ort und Stelle "eingezogen"? Darf es den Hof nicht mehr verlassen? Oder darf der Fahrer trotzdem damit weiterfahren und riskiert aber eine Geldbuße oder etwas anderes?

Zitat:

@Spreewolf87 schrieb am 19. Juli 2017 um 12:18:03 Uhr:

...

Das Problem war aber vielmehr, dass der Motor danach offensichtlich so viel Ruß produziert hat, das er alle 200 km für 30 Minuten in die aktive Regeneration ging.

Hunderttausende Dieselfahrer die mehrmals wöchentlich sinnlos durch die Gegend fahren um die aktive Regeneration nicht zu unterbrechen.

Das soll die Lösung sein?

Das Laufenlassen des Motors im Winter (ich denke, das gilt aber auch grundsätzlich immer) zum Scheibenfreikratzen ist verboten. Aber das Herumfahren zwecks Vollendung eines Regenerationszyklus' nicht. Schöne Auto-Welt! :eek:

Bei meinem Caddy (nicht umgerüstet ;)) habe ich die Regeneration noch nie bemerkt, d.h. ich wüsste gar nicht, wann die gestartet hat, wie lange sie noch benötigen würde. Wenn ich ankomme, mache ich den Motor aus und fertig. Obwohl ich seit einigen Jahren Kurzstreckenfahrer bin (zum Zeitpunkt des Kaufs sowie eine Zeit danach war das noch anders), hatte ich bisher keine Probleme. Aber das wäre nach dem Murks-Update sicherlich anders.

Ich hatte im Winter Perioden, wo ich extrem Kurzstrecke gefahren bin und die Regeneration andauernd unterbrochen habe. Der Motor läuft immer noch Tadellos.

Das Herumgefahre ist einfach Quatsch mit Soße. Der Motor fängt beim nächsten einfach erneut an, bis er eines Tages doch unter einen entsprechenden Wert gefallen ist.

Und er baut ja während der Regeneration nicht was auf, sondern baut ja schon ab. Hat halt nur 50% bis 80% (Beispielwerte) geschafft. Bei der nächsten Fahrt schafft er dann wieder 20% oder ähnliches und hat es dann auch geschafft.

Die anderen Hersteller haben auch eine Regenerationsfahrt, nur zeigen viele es nicht mit den Signalen von einem VW an.

Die werden wohl nie unterbrochen?

Sich wegen der Regeneration also Sorgen zu machen ist Quatsch. Einfach fahren, abstellen und gut ist. Einfach auf den Lüfter nicht achten.

Was wurde eigentlich aus den vom VW-Abgasskandal betroffenen Fahrzeuge der Bayerischen Polizei? Der dortige Landesinnenminister (und Parteifreund von Dobby) hatte ja die Anweisung gegeben, diese Fahrzeuge aufgrund der unklaren Folgen nicht umrüsten zu lassen.

http://www.sueddeutsche.de/.../...vw-nicht-fuer-polizeiautos-1.3386881

http://www.focus.de/.../...agen-nicht-umruesten-lassen_id_6681633.html

Seither hat man nichts mehr davon gehört. :confused:

Zitat:

@AlphaOmega schrieb am 19. Juli 2017 um 16:31:41 Uhr:

Was passiert im letzteren Fall (Plakette nicht erteilt)? Wird das Fahrzeug an Ort und Stelle "eingezogen"? Darf es den Hof nicht mehr verlassen? Oder darf der Fahrer trotzdem damit weiterfahren und riskiert aber eine Geldbuße oder etwas anderes?

Eingezogen wird mal garnix, wenn Dir die Plakette verweigert wird kannst Du Dein Fahrzeug normal bewegen, Du hast dann 1 Monat und 1 Tag Zeit die Mängel abzustellen und würdest mit einer Nachkontrolle (die nur ein paar Euro kostet) dann die neue Plakette bekommen, wenn Mängel abgestellt sind. brauchst Du länger zahlst Du wieder eine komplette HU. Jetzt darf es nur niemand mitbekommen das Du ohne HU unterwegs bist, in manchen Städten schauen selbst die Ordnungsämter an geparkten PKW nach der HU und dann bekommst Du eine Aufforderung dies abzustellen. Aber es fahren auch Autos rum die zwei Jahre keine HU mehr haben, weils keinem aufgefallen war.

Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Auto
  4. Volkswagen
  5. Golf
  6. Golf 6
  7. Sammelthread: Rund um den VW Abgasskandal