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Sammelthread: Rund um den VW Abgasskandal

VW Golf 6 (1KA/B/C)
Themenstarteram 22. September 2015 um 13:32

VW Skandal - woran erkenne ich - ob mein Wagen betroffen ist? Sollte man etwas unternehmen?

Beste Antwort im Thema

Leute macht euch doch nicht so verrückt und andere gleich mit!

Meinst du bei anderen Marken wird nicht irgendwas verändert ( manipuliert) um auf gute Werte zukommen?

Was willst du unternehmen? Auto verkaufen? VW verklagen?

Fährt dein Auto seit dem du die Nachricht bekommen hast schlechter als sonst?

Ist dein VW aus den USA, oder weißt du ganz sicher das deins auch betroffen ist?

Das einzige was man tun kann, ist erstmal in ruhe abzuwarten und zusehen was noch passiert.

In der Zwischenzeit fährt dein Golf wie all die Jahre, dich auch noch überall hin :)

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Folgerichtig könnten die EA 189'er, die bereits "umgerüstet" haben, die vorherige Software wieder aufspielen lassen, bevor sie TwinTec nachrüsten lassen. Auf eine Abschaltung der Abgasreinigung durch den VW-Konzern käme es nicht mehr an, denn TwinTec macht den VW-Konzern sauber, ob mit Abschaltsoftware oder ohne.

Die vor Umrüstung bestanden habende Haltbarkeit wäre wieder hergestellt.

Erschiene mir gegenwärtig als die beste Lösung, weil eine Win-Win-Win Situation.

So siehts aus!

Mit dem Twintec-System (oder einem vergeichbaren Konkurrenzprodukt) könnte man das Stickoxidproblem in den Städten auf einen Schlag lösen, trotz Motorschutz und Thermofenster. Mit der Softwarelösung nie.

Uli, das wäre viel zu einfach und müßte den Gewinn des VW-Konzerns schmälern.

Wie gesagt, die kleine Münze, wenn sich die Politik gegen den erklärten Willen des VW-Konzerns durchsetzt, die TwinTec-Lösung zuläßt und die Umschlüsselung stattfindet.

Das wäre bereits fast zuviel Auflehnung der Politik gegen den VW-Konzern.

Zahlen muß das der betrogene Kunde natürlich selbst.

Denn das darf die Politik nicht auch noch vom VW-Konzern verlangen.

Bleiben wir bei der Bezeichnung TwinTec. Ist wie mit Tempo für Papiertaschentücher, die es von allen möglichen Herstellern gibt.

Ansonsten geht es im "Laberthread" zum VW-Abgasskandal m.E. um EA 189 und den Betrug am Kunden.

Im eigentlichen Sinne ist das natürlich gleichgültig.

am 12. Juli 2017 um 14:08

Das Problem an der ganzen Sache ist, dass die auf der Straße befindlichen Dieselfahrzeuge, egal ob EU5 oder EU6 Norm, bereits verkauft sind (außer evtl. Leasingfahrzeuge) und der daraus erzielte Gewinn von den Autokonzernen/Managern schon zum großen Teil verprasst wurde! Die abgesetzten Fahrzeuge interessieren die Konzerne nicht mehr, warum da noch einen Cent hineinstecken?? Würde den zukünftigen Gewinn merklich schmälern.

Die EU6 Diesel müssten zum großen Teil ebenfalls mit Twintec oder dänischer Variante ausgerüstet werden, da sie im Realbetrieb kaum bessere Nox-Werte erreichen. Das wäre dann das nächste Thema der Umweltverbände. Da sehe ich noch viel Untätigkeitspotenzial bei unserer Bundesregierung. Wer soll außerdem dann neue Auto's kaufen? Wozu denn, wenn mein EA189 bessere NOX-Werte erreicht als ein derzeitiger Neuwagen?

Ich befürchte, die Verzögerungstaktik wird beibehalten, bis der Löwenanteil der EA189 "Exportreif" ist und eh keine große Rolle mehr spielt. Eine erneute Abwrackprämie ist eine viel kostengünstigere Lösung für die armen Autokonzerne, und man schlägt gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.

Was wenn man dem Autofahrer die Wahl liesse zwischen Softwareupdate und Twintec? Das Update gibts für die Autofahrer nicht umsonst, Wissmann hat irgendwas von 300 € gefaselt. Wenn Twintec tatsächlich eine Zulassung erhält und grosse Stückzahlen produziert wird es lt. diverser Meinungen so um die 1000 € kosten.

Sollen doch die Konzerne die 300 € übernehmen, die mich die Umrüstung kosten würde. Ich würde den Rest draufpacken, wenn ich dann die Gewissheit hätte, keine Drecksau zu fahren und andere Menschen krankzumachen. Vor allem auch, weil ich dann keine Angst haben müsste dass man mir mein Fahrzeug versaut.

http://www.n-tv.de/.../...kel-Sterbenslangweilig--article19932123.html

Auf ein Bier in Wolfsburg

"Die Merkel? Sterbenslangweilig!"

Yvonne liebt ihren Job im Wolfsburger VW-Stammwerk. Nicht ganz so viel Liebe bringt sie der Führungsetage der Bundesrepublik entgegen. Von der SPD-Alternative ist die junge Frau trotzdem nicht überzeugt - schuld ist Martin Schulz.

 

Hatte die Titanic nicht auch vier Schornsteine....

Prost....

Die liebe Yvonne ist ein Grund mehr, keine Fahrzeuge mehr aus dem VW-Konzern zu erwerben.

Mit der Politik, die weitgehend der Konzern installiert hat, für den sie arbeitet, hat sie Probleme.

Mit ihrer eigenen Konzernführung nicht.

Sie könnte problemlos Chantal, Jaqueline oder Mandy heißen.

Der regelmäßige Alkoholkonsum paßt ebenfalls zu ihrer zierlichen Figur - danach kann sie noch stramm geradeaus zum Bahnhof marschieren, denn Auto zu fahren wäre bereits ein Problem.

Broesel, danke für derlei Randnotizen, die das gewonnene Bild umfassend abrunden.

Jetzt muß dem Laden nur noch der passende Eisberg vorbei geschickt werden ...

Uli, von mir aus kann das System auch 2000 € kosten. Die zahle ich gerne.

Ich sehe den Betrag als "Lösegeld" zur dauerhaften Loslösung vom VW-Konzern an.

Zitat:

@P990i schrieb am 12. Juli 2017 um 17:25:42 Uhr:

...

Mit der Politik, die weitgehend der Konzern installiert hat, für den sie arbeitet, hat sie Probleme.

...

Bin ich auf Deiner Ignore-Liste, oder sind Dir meine Fragen zu Deinen Beiträgen lästig, dass Du nicht antworten willst? Also nochmal: Wie soll der Konzern Politik installiert haben? Schreib doch mal etwas inhaltlich Interessantes statt nur Stimmungsmache dieser Art, die uns doch nicht wirklich weiter hilft. Danke.

PS: Ich habe meine Meinung bzgl. VW keineswegs geändert, aber diese Beiträge irritieren mich zunehmend...

Weniger Dieselautos - Selbstzünder im Rückwärtsgang:

http://www.faz.net/.../...lbstzuender-im-rueckwaertsgang-15100494.html

Das schon gelesen:

http://www.mdr.de/.../landgericht-vw-abgasskandal-muehlhausen-100.html

Es werden noch weitere Folgen, wenn keiner mit seinem Diesel mehr in der Stadt einkaufen kann...

https://...irtschafts-nachrichten.de/.../

Vielleicht verändert sich dadurch die Wahrnehmung, Einschätzung bzw. Bewertung eines Richters, der einen Fall aus dem VW-Konzern auf dem Tisch hat.

Ist es nicht auffällig, dass alle Konkurrenten von VW in der Sache so still sind? Sowie kein politisches Schwergewicht versucht, daraus Kapital zu schlagen?

Das Ganze stinkt doch zum Himmel. :mad:

VG myinfo

 

tagesschau.de, Stand: 12.07.2017 18:00 Uhr, Abgasaffäre

Alles noch schlimmer bei Daimler?

"Daimler hat in der Abgasaffäre bei Diesel-Autos möglicherweise noch massiver manipuliert als bisher bekannt. Das geht nach Recherchen von WDR, NDR und "SZ" aus einem Durchsuchungsbeschluss vor. Mehr als eine Million Fahrzeuge könnten betroffen sein.

Von Lena Kampf, WDR

Die Vorwürfe gegen Daimler sind noch schwerwiegender als bisher bekannt. Der Stuttgarter Autokonzern soll mindestens acht Jahre lang, von 2008 bis 2016, Diesel-Fahrzeuge mit manipulierten Abgaswerten in Europa und den USA verkauft haben. Das geht nach Recherchen von WDR, NDR und "Süddeutscher Zeitung" aus einem Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichtes Stuttgart hervor.

Insgesamt könnte es sich um mehr als eine Million Fahrzeuge handeln, die mehr Schadstoffe ausstoßen als gesetzlich zugelassen ist. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hatte sich im vergangenen Jahr nach Messungen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) mit Daimler auf die Nachrüstung von lediglich 247.000 Mercedes-Fahrzeugen verständigt.

Abschalteinrichtung in Autos und Trasnportern unzulässig

Daimler ist bereits der dritte deutsche Automobilhersteller nach Volkswagen und Audi, gegen den ein Ermittlungsverfahren läuft; vor wenigen Wochen wurden die Geschäftsräume des Konzerns und anderer Firmen durchsucht.

In der Affäre geht es bei Daimler um Autos und Kleintransporter mit den Motoren OM 642 und OM 651, sie sind in vielen Mercedes-Klassen eingebaut. Sie sollen laut Stuttgarter Staatsanwaltschaft eine unzulässige Abschalteinrichtung enthalten. Damit sei die Schadstoffreinigung bei den offiziellen Messungen der Behörden auf einem Prüfstand ein- und auf der Straße weitgehend ausgeschaltet worden.

In dem Durchsuchungsbeschluss heißt es, Daimler habe die unzulässige Abschalteinrichtung entgegen der Vorschriften dem KBA nicht offengelegt. Das KBA hat als Genehmigungsbehörde viele, wenn nicht gar alle der betroffenen Fahrzeuge europaweit zugelassen. Die Autos und Kleintransporter mit den betroffenen Motoren seien wegen der Abschalteinrichtungen auf dem europäischen Markt aber nicht zulassungsfähig gewesen. Es bestehe die Gefahr einer Stilllegungsverfügung, heißt es im Durchsuchungsbeschluss.

Den Käufern drohen weitere Schäden

Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft ermittelt gegen zwei Daimler-Beschäftigte wegen des Verdachts, Autokunden mit verbotener Werbung in die Irre geführt und betrogen zu haben. Weitere Mitarbeiter könnten dem Durchsuchungsbeschluss zufolge an diesen mutmaßlichen Taten beteiligt gewesen sein. Die Kunden seien damit geschädigt worden, mindestens um den Betrag, der nun aufgebracht werden müsse, um die Autos in einen vertragsgemäßen Zustand zu bringen.

Sollten die Behörden die Genehmigungen für die Fahrzeuge zurücknehmen, drohten weitere Schäden für die Käufer. Im Durchsuchungsbeschluss wird ausgeführt, dass die Voraussetzungen für einen solchen Widerruf der europaweiten Zulassung gegeben seien.

Daimler hat Vorwürfe wiederholt zurückgewiesen

Allerdings hat das dafür zuständige KBA bisher keinen Anlass gesehen, mit Widerrufen gegen Daimler vorzugehen. Der für das Amt zuständige Minister Dobrindt hofft offenbar eher auf die Einsicht der Autokonzerne, dass der Schadstoffausstoß vieler Fahrzeuge nachträglich gesenkt werden muss.

Daimler und andere Konzerne haben Vorwürfe, unzulässige Abschalteinrichtungen zu betreiben, wiederholt zurückgewiesen. Das EU-Recht erlaube, die Abgasreinigung teilweise auszuschalten, um die Motoren vor Schäden zu schützen. Auf Anfrage teilt ein Sprecher mit, dass Daimler weiterhin "vollumfänglich mit den Behörden kooperieren" werde. Insgesamt seien bei rund 50.000 Fahrzeugen der V-Klasse "freiwillige Servicemaßnahmen" durchgeführt und außerdem ein Software-Update auf Fahrzeuge der Kompaktklassen aufgespielt worden."

Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster, ihr glaubt doch nicht ernsthaft, das nur die VAG betrogen hat?!

Die frage wird sein wer das ganze Geld Sponsoren will, für Umrüstung, neue HU Geräte usw...

Und nicht das unsere Große Politik, sich mit manchen Aussagen selber ins Bein schneiden!

Den nach den Wahlen, wird wieder nur eine Kleinigkeit umgesetzt, wenn überhaupt...

Nach dem Motto "Amerika First" :D

Egal ob Eu4, Eu5 oder Eu6, dreckig sind ALLE und aus meiner sicht kann man nur was dagegen tun wenn keine Diesel mehr Produziert werden!

Die Amis wirds freuen. Die sind nicht so zimperlich wenns ums Abstrafen von Autokonzernen geht:)

Wer betrogen hat, muss dafür Zahlen, aber sie sollen doch die dämliche Diskussion mit dem Fahrverbot sein lassen, den wie schon gesagt entweder alle oder keiner!!!

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