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Sammelthread - Diskussionen rund um den VW Abgas-Skandal

VW Golf 7 (AU/5G)
Themenstarteram 19. September 2015 um 6:37

Habt ihr schon hiervon gehört?

Das könnte auch in Europa VW blühen!?

http://www.spiegel.de/.../...um-subventionen-ist-dreist-a-1053697.html

Beste Antwort im Thema

Ich mag die Amis :-)

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Zitat:

@Hapabla schrieb am 10. Februar 2016 um 12:48:58 Uhr:

Weil man über den Tellerrand schauen kann und im Gegensatz zu einigen von euch die automobile Affinität nicht an der deutschen Grenze endet.

Nimm nen Duden wennse dat nich verstehs.

Der Verweis auf den Duden, in Verbindung mit: "wennse dat nich verstehs", ist wirklich geglückt. :D

Made my day :D:D

am 10. Februar 2016 um 14:08

Naja, ich nehm mich selber in solchen Sachen nicht für voll, daher fand ich das entsprechend angebracht.

Zitat:

@The Bruce schrieb am 9. Februar 2016 um 23:02:59 Uhr:

Zitat:

@speedy9831 schrieb am 8. Februar 2016 um 23:37:12 Uhr:

Und hier noch ein Zitat, bei dem man sich echt nur mehr wundern kann.

„Diesel-Thematik nennen wir das, das hört sich nicht ganz so dramatisch an“, sagte der Minister. (Lies)

Wenn sie es intern im Konzern schon verharmlosen, ....

Wenn du uns jetzt noch erklären kannst, was eine öffentliche

Äußerung in einem Interview mit "intern" zu tun hat, dann wä-

ren wir weiter.

Du hast überhaupt keinen Schimmer, was "intern" besprochen

wird, wie wohl niemand hier. Woher auch?

;)

Naja, wenn er sich das traut öffentlich zu sagen, hab ich mal angenommen, dass sie es intern genausowenig dramatisch darstellen werden. Kann eh sein dass ich falsch liege, eine Glaskugel habe ich auch nicht.;)

Das dem Zitat "Diesel-Thematik nennen wir das..." der Wortlaut "Wütend sind wir alle" und "das beschäftigt einen jeden Tag" vorneweg geschalten wurde, wird hier nicht rein zufällig ausgeblendet?

Die Frage darf also durchaus berechtigt sein, warum man sich nur den Satz heraussucht, der die Thematik scheinbar verharmlosen soll, wo doch aus dem gesamten Kontext des Interviews eindeutig hervor geht, das diese Thematik für den betreffenden Minister offensichtlich peinlich genug ist ... wenn es ihn offiziell zitierfähig sogar "wütend" macht.

Solche Herangehensweise, nur Teilinhalte mit negativer Interpretationsmöglichkeit darzustellen, nenne ich gezielt negativ manipulierende Polemik;) Man könnte es auch mit der Intention der Schadenfreude begründen. (was von meiner Seite aus reine Spekulation wäre)

PS: Ich pers glaube sehr wohl, daß den momentan verantwortlichen Personen das Ausmaß an Schaden und der dazugehörigen Verantwortung sehr wohl bewusst ist. Volkswagen is finally to big and important to fail;)

Es stellt sich dann halt nur die Frage, warum man die Thematik verharmlosend Bezeichnet, wenn es wütend macht. Der letzte Satz passt halt leider gar nicht zum Rest des Artikels. Und ich hoffe auch, dass den Verantwortlichen das Ausmaß bewusst ist.

Zitat:

@Hapabla schrieb am 10. Februar 2016 um 15:08:37 Uhr:

Naja, ich nehm mich selber in solchen Sachen nicht für voll, daher fand ich das entsprechend angebracht.

Nur in solchen Sachen??? :confused:

Zitat:

@speedy9831 schrieb am 10. Februar 2016 um 16:54:06 Uhr:

Es stellt sich dann halt nur die Frage, warum man die Thematik verharmlosend Bezeichnet, wenn es wütend macht. Der letzte Satz passt halt leider gar nicht zum Rest des Artikels. Und ich hoffe auch, dass den Verantwortlichen das Ausmaß bewusst ist.

Ganz einfach stell dir einfach mal vor du hast von etwas Kenntnis, was dich extrem ärgert ... und ständig kommt jemand angerannt und schmiert dir diese ärgerliche Geschichte stets und ständig aufs Butterbrot.

Erstens bist du irgendwann gefrustet ständig die gleiche Leier hören zu müssen, zweitens fragst du dich warum der jenige das macht und drittens fängst du an die Dinge verändern zu wollen damit die ständige Leier irgendwann aufhört. Und dann liegt es eben sehr Nah der Sache einen Namen zu geben, der den Frust unterdrückt, damit man nicht dran kaputt geht.

Ständig mit dem Finger auf den/die Verursacher einer Schuld zu zeigen, ändert ja nix mehr an dem Problem. Das Kind ist ja schon in den Brunnen gefallen. Jetzt gilt es alles wieder gut zu machen.

 

Ich nenne das das "Aasgeierproblem", das bei uns leider weit verbreitet ist. Statt einen Sachverhalt EINMAL nüchtern darzustellen, sachlich zu bewerten und dann abzuhaken (es gibt aktuell weiß Gott wichtigere Dinge als solche Peanuts!), wird das Thema immer und immer wieder durchgekaut, bis sozusagen die bleichen Knochen daliegen. Das hilft zwar niemandem, aber es scheint ungeheueren Spaß zu machen, sonst gäbe es hier nicht schon 112 Seiten zu einem Thema, das juristisch irgendwo im unteren Drittel der Strafbarkeitsskala rangiert!

Was VW gemacht hat, ist ganz klar nicht in Ordnung, keine Frage. Sehe es trotzdem genauso wie meine Vorredner, es muss mit der Polemik auch irgendwann mal gut sein. Das leiert einfach irgendwann aus. Motor Talk feuert fast täglich Newsmeldungen zu diesem Thema raus, wo quasi immer die paar gleichen Freaks ihren Frust schreiben, den sie schon immer mal über VW los werden wollten.

am 11. Februar 2016 um 6:39

Zitat:

@lufri1 schrieb am 10. Februar 2016 um 17:38:35 Uhr

Nur in solchen Sachen??? :confused:

Kennen wir uns so gut, dass Du eine solche Frage in Raum stellst ? Ich denke mal, wir haben nicht zusammen im Sandkasten gespielt, weshalb also die Frage ?

Einer der einen solch beschränkten Horizont was Automarken angeht offenkundig zum besten gibt, gehört nicht dazu gehört.

Zitat:

@Oldchap schrieb am 11. Februar 2016 um 02:20:06 Uhr:

...zu einem Thema, das juristisch irgendwo im unteren Drittel der Strafbarkeitsskala rangiert!

Die Bemühungen, diesen globalen Betrugsskandal zu bagatellisieren, lassen aber offenbar auch nicht nach...

Zitat:

@Drahkke schrieb am 11. Februar 2016 um 19:33:36 Uhr:

Zitat:

@Oldchap schrieb am 11. Februar 2016 um 02:20:06 Uhr:

...zu einem Thema, das juristisch irgendwo im unteren Drittel der Strafbarkeitsskala rangiert!

Die Bemühungen, diesen globalen Betrugsskandal zu bagatellisieren, lassen aber offenbar auch nicht nach...

Entschuldigen Sie bitte, Herr Richter!

Zitat:

@Oldchap schrieb am 11. Februar 2016 um 02:20:06 Uhr:

Statt einen Sachverhalt EINMAL nüchtern darzustellen, sachlich zu bewerten und dann abzuhaken (es gibt aktuell weiß Gott wichtigere Dinge als solche Peanuts!), wird das Thema immer und immer wieder durchgekaut, bis sozusagen die bleichen Knochen daliegen.

Das liegt schlichtweg daran, daß die Wahrheit nur scheibcheweise ans Tageslicht kommt.

Würde hier einmal reiner Tisch gemacht, könnte man das Thema sicherlich wie von dir vorgeschlagen behandeln. Die Realität, die uns aus Wolfsburg erreicht, sieht aber leider anders aus.

Zitat:

@Drahkke schrieb am 11. Februar 2016 um 22:17:36 Uhr:

 

Das liegt schlichtweg daran, daß die Wahrheit nur scheibcheweise ans Tageslicht kommt.

Würde hier einmal reiner Tisch gemacht, könnte man das Thema sicherlich wie von dir vorgeschlagen behandeln. Die Realität, die uns aus Wolfsburg erreicht, sieht aber leider anders aus.

Das sehe ich ganz anders! Die "Wahrheit" ist doch längst am Tisch: es wurde per Software der "Prüfstandfall" ausgewertet und dann die nötigen Parameter so korrigiert, daß die Abgaswerte unter die zulässige Grenze sanken.

Das alleine ist die vollumfängliche Wahrheit zu diesem Sachverhalt. Wer da wann wem warum welche Anweisungen gegeben hat, wer wann warum wovon wußte usw. usw., das alles geht außer den Ermittlungsbehörden Niemanden was an. Das nach wie vor praktizierte Lechzen der Öffentlichkeit (und der Sensationspresse!) nach solchen Details zählt für mich eindeutig zur Rubrik "Aasgeier"!

Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen: wenn in Deutschland ein Mensch vorsätzlich getötet wird, ergibt das eine simple Ein-Tages-Meldung und ist von der Öffentlichkeit schon am nächsten Tag vergessen. Ein simpler Betrug, wie hier wohl gegeben, bei dem noch nicht mal ein Mensch geschädigt wurde, wird dagegen zum "weltweiten Skandal" hochstilisiert und monatelang genüßlich zerkaut. Irgendwie pervers, oder? :rolleyes:

Simpler Betrug? Also sind erhöhte Abgaswerte in keinster Weise eine unnötig vergrößerte Gefahr für die Gesundheit und Umwelt?

Ich denke, das man wenn das Thema aufgeklärt ist es auf sich beruhen lassen kann. Aber zur Aufklärung gehört die vollständige Wahrheit, die vollständige Aufarbeitung und dann die Konsequenzen daraus ziehen. Und das ist noch nicht geschafft.

Leugnen oder verharmlosen war übrigens noch nie eine gute PR-Strategie.

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