Sammelthread - Die ersten Tage und Kilometer mit dem Neuen!
Hallo,
Seit 3 Tagen fahre ich nun meinen Neuen und habe in den letzten 3 Tagen 1500 km abgespult.
Kurze Info zu den Assistenzsystemen.
Gegenüber dem phaeton aus 08 und einem Touareg aus 09 ist es ein Riesenschritt. Das ACC reagiert weitaus natürlicher und nicht mehr so digital wie früher. Wenn ich beispielsweise hinter einem Fahrzeug herfahre mit 120 und habe 150 oder 180 eingestellt dann wird bereits beschleunigt wenn ich den Blinker links setze. Es wird auch nicht hart rangefahren und dann gebremst sondern mann rollt ran.
Ich finde das System jetzt wirklich ausgereift und genieße es.
Sitze sind bequem.
Motor geht gut aber sehr kultiviert also von 240 PS spürt man nicht soviel jedoch seit etwa 100 km geht er deutlich besser als bisher. Kann es sein das ein einfahrmodus existiert ?
Verbrauch liegt bei zügiger Fahrweise bei ca. 7,5 Liter auf 100 also mit einer Tankfüllung realistisch 750 km.
Fazit: Totale Begeisterung sieht anders aus aber es ist ein gelungenes und durchdachtes Fahrzeug. Der Fahrkomfort ist angenehm und typisch passat, ist es jederzeit beherrschbar.
Er erfüllt absolut seinen Zweck für den er gekauft wurde.
Anmerkung: Mit dem Porsche 911 meiner Frau, schauen sich nicht so viele Leute nach dem Auto um, wie derzeit nach dem passat. Auf jedem Parkplatz und auf jeder Tankstelle werde ich derzeit ausgefragt, das habe ich noch nie erlebt und es nervt jetzt schon.
Beste Antwort im Thema
So, auch bei mir liegen die ersten 800km hinter mir.
Ich habe einen B8 Variant CL mit 150PS Diesel, Handschalter, DCC, Discover Pro, AID, FSE Premium und Lane Assist, um die wichtigsten Features zu nennen.
Ich komme vom B7, den ich in ähnlicher Ausstattung bisher gefahren bin. Einen direkten Vergleich konnte ich allerdings nicht anstellen, da ich zwei Monate mit geliehenen Fahrzeugen überbrückt habe, bis der B8 kam (planmäßig).
Zum Design innen und außen möchte ich nicht viel sagen, da hat jeder seinen eigenen Geschmack. Mir gefällt das Auto auf jeden Fall sehr gut und es ist eine gute Evolution zum B7.
Das DCC im Comfort-Modus ist wie üblich schön Komfortabel. Gefühlt ist es auf ähnlichem Niveau wie beim B7, wobei ich noch keine Langstrecken gefahren bin und auch niemand bin, der das Fahrzeug in schnellen Kurven an irgendwelche Grenzen bringt.
Das Geräuschniveau finde ich deutlich besser als im B7. Man hört den Motor etwas prägnanter als bisher, was aber nach meinem Empfinden daran liegt, dass sowohl Roll- als auch Wind- und Außengeräusche deutlich leiser geworden sind. (Ich habe im B7 schon die geräuschdämmenden Scheiben gehabt, jetzt im B8 wieder, ob das etwas ausmacht kann ich aber mangels Vergleich nicht sagen).
Zu den Rollgeräuschen: Sie sind gefühlt fast nicht vorhanden, und das obwohl ich Ganzjahres-Mobilitätsreifen drauf habe.
Die Windgeräusche sind deutlich besser geworden, vermutlich sowohl durch bessere Dämmung als auch durch die neue Dachreling. Die ersten Windgeräusche, die man überhaupt wahrnimmt kommen von den Außenspiegeln.
Das Motorengeräusch ist sehr angenehm und auch hauptsächlich beim Beschleunigen hörbar.
Alles in Allem wie gesagt nach meinem Empfinden und ohne direktem Vergleich ein deutlicher Schritt nach vorne.
Zum Discover Pro: Die veralteten Infotainment-Systeme waren das, was mich im B7 immer gestört hat. Jetzt ist man endlich wieder auf einem vernünftigen Stand. Etwas gewundert hat mich, dass man die 3-Routen-Alternativen erst im Menü aktivieren musste, aber dann hat man auch dieses für mich sehr wichtige Feature. Die Online-Verkehrsinfos sind super, wer mit Google Maps am Handy navigiert kennt das, jetzt gibt es das auch im Passat am großen Display, inklusive direkter Darstellung des Verkehrsflusses an den größeren Straßen (grün, gelb und rot).
Bis auf die Tatsache, dass mein Handy kein MirrorLink unterstützt, was ich vorher nicht wusste, hatte ich noch keine Probleme.
Wer das Navi aus dem Golf7 kennt, wird sich von der Bedienung her sofort zurechtfinden, das Konzept ist gleich geblieben, die Veränderungen durch MIB Gen2 sind nicht auf Anhieb erkennbar und liegen wohl eher im Detail.
FSE Premium: rSAP habe ich nicht getestet, mit Multi-SIM funktioniert es sehr gut. Für die Kontakte muss man VW üblich weiter Bluetooth aktiviert haben, da es leider keine Speicherfunktion gibt.
Auch hat sich aus irgendeinem Grund bei mir CarNet nicht über WLAN registrieren lassen. Die Verbindung konnte hergestellt werden, es wurde alles auf online angezeigt, aber es hat sich nicht registrieren lassen. Das ging erst mit der Multi-SIM und auch jetzt nur damit.
Schade finde ich auch (wie in einem anderen Thread schon beschrieben), dass mit FSE Premium und Raucherausführung die Handyablage vor dem Schalthebel wegfällt und es auch nur 1 USB-Anschluss in der Mittelarmlehne gibt. So liegt mein Handy jetzt im Getränkehalter, wenn es geladen werden soll.
Tatsächlich ist da die Frage, ob nicht doch die FSE Comfort die bessere Wahl wäre, mit Handy in der mit dem Fahrzeugnetz verbundenen Schale, das Fahrzeug über WLAN und Bluetooth mit dem Handy verbunden und über USB am Laden.
Auf der anderen Seite hat man über die MultiSIM wenn man gerade niemanden anrufen will völlig ohne Verbindung zum Handy einerseits die CarNet-Informationen und andererseits ist man im Fahrzeug auch dann erreichbar.
Der LaneAssist arbeitet wie gehabt sehr gut. Mit der Adaptiven Spurführung gibt es ein neues Feature (oder ich habe es im B7 nie gefunden), das einen dauerhaft in der Mitte der Spur hält, anstatt nur dann korrigierend einzugreifen, wenn die Spur verlassen werden würde.
Derzeit habe ich sie aktiviert, bin aber noch nicht sicher, ob das so bleiben wird. Auf der Autobahn ist es z.T. sehr gut, weil man wirklich nicht mehr lenken muss, auf Landstraßen ist es z.T. ein bisschen unsanft bzw. nicht "perfekt fließend" in der Bewegung.
Mal kucken, wie es sich auf Langstrecken macht, ich bin auf jeden Fall gespannt.
Zur Beladefähigkeit kann ich noch nichts sagen, das habe ich noch nicht testen müssen. Interessant ist auf jeden Fall, dass der mittlere Rücksitz jetzt einzeln umgeklappt werden kann, das habe ich auch schon so verifiziert.
Dann mal zum AID.
Ich bin bislang sehr zufrieden damit. Das Display ist noch kontrastreicher als das Mitteldisplay. Es kann unabhängig vom Mitteldisplay in seiner Helligkeit eingestellt werden. Durch den vorwiegend schwarzen Hintergrund blendet es auch Nachts nicht, höchstens in der Darstellung der Navigation wenn das Navi im Tag-Modus ist. Im Nachtmodus ist dann aber alles wieder perfekt.
Ob es sich an die Helligkeit anpasst kann ich nicht sagen, mir ist noch kein schnelles regeln aufgefallen, allerdings auch nicht beim Mitteldisplay. Es lässt sich aber tagsüber wie auch nachts gut ablesen. Ob es bei Sonneneinstrahlung spiegelt oder dann schlechter lesbar wird, kann ich noch nicht sagen, es gab noch keine direkte Sonne darauf.
Die Vorteile gegenüber der normalen Anzeige, sind die zusätzlichen Anzeigemöglichkeiten.
Zum Einen gibt es hier natürlich die Darstellung der Navi-Karte. Zwischen den großen und kleinen Rundinstrumenten lässt sich durch einen einfachen Druck auf die ok-Taste des Lenkrads schnell hin und her wechseln. Auch eine Auswahl der letzten Fahrziele und der Heimatadresse ist damit über das Lenkrad möglich.
Zudem gibt es verschiedene Möglichkeiten, welche Infos man sich in die Rundinstrumente legt. Es sind hier verschiedene Presets:
- Klassische Rundinstrumenten
- Kompass und Höhe
- Durchschnittsverbrauch und Restreichweite inkl. einem Balken des aktuellen Verbrauchs
- Assistenzsystemanzeige für Lane Assist und ACC (in meinem Fall)
und noch ein paar mehr, die für mich aber weniger relevant war.
Ich nutze derzeit meist Durchschnittsverbrauch und Restreichweite, während ich in der Mitte des Bildschirms entweder die Navi-Karte oder die aktuell gespielte Musik (inkl. Cover) darstelle.
Zudem nutze ich meist die großen Rundinstrumente auch in der Navi-Darstellung, da bei den kleinen Instrumenten die Zahlen nur noch in 40 km/h-Schritten dargestellt sind.
Schön sind aber auch die kleinen Zusatzfeatures:
- Im Tacho ist unten auch noch die aktuelle Geschwindigkeit digital angezeigt
- unter der Mitteldarstellung sind die Kilometer und die Setzgeschwindigkeit wie gehabt dargestellt, zusätzlich in klein in jeder Darstellung noch die ACC-Fahrzeugerkennung und die Fahrspurerkennung des Lane Assist mittig zwischen den Kilometerangaben. Die Gesamtkilometer werden aber wie gehabt von der Tempomat-Einstellung überdeckt.
- Die Tempomat-Einstellung wird als kleines Dreieck am Tacho (Rundinstrument) an der entsprechenden Stelle eingeblendet. Es ist deaktiviert grau und aktiviert grün. Wenn die Ist-Geschwindigkeit nach unten hin abweicht, zeigt ein grüner Balken die Differenz zur Sollgeschwindigkeit an, wenn die Ist-Geschwindigkeit zu hoch ist, ist der Balken rot.
Der einzige Nachteil, den ich bisher gefunden habe: Ich finde, man hätte verschiedene Einstellmöglichkeiten auch in das AID integrieren können. Im B7 gab es noch verschiedene Einstellmöglichkeiten, die man im Stand tätigen konnte. Das gibt es jetzt nicht mehr. Auch sonst wäre z.B. die Einstellung zwischen adaptiver und normaler Spurführung beim Lane Assist über das Lenkrad schön. Oder noch mehr Auswahlmöglichkeiten bei der Zieleingabe (z.B. ein Zugriff auf die gespeicherten Ziele). Dies alles geht ausschließlich über das Mitteldisplay, was aus meiner Sicht mehr ablenkt, als wenn man es über das AID und das Lenkrad machen könnte. A propos, ich habe noch nicht ausprobiert, ob man Musik über das Lenkrad auswählen kann, oder ob wie gehabt nur ein Lied vor oder zurück geht.
Fazit: Wenn man sowieso das Discover Pro nimmt, sollte man aus meiner Sicht das AID auf jeden Fall dazu bestellen. Ob es sich lohnt, extra für das AID das große Navi mitzunehmen, muss jeder selbst entscheiden.
So, soweit mal von mir. Fragen, z.B. zum AID kann ich gerne testen und beantworten.
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Zitat:
@seefeldtirol schrieb am 13. Dezember 2014 um 20:45:13 Uhr:
aunlich handlich zu fahren.
Audi-Verkäufer möcht ich im Moment jedenfalls nicht unbedingt sein....
Die LED Scheinwerfer haben richtig "Überholprestige", Xenon 2.0 sozusagen.
Das stimmt. Hatte gerade einen hinter mir...irre, wie hell und böse die in den Rückspiegel schauen 😎 Da kommt einem Xenon total gelb und lasch vor.
Zitat:
@seefeldtirol schrieb am 13. Dezember 2014 um 20:45:13 Uhr:
Update:
Nach einigen Km im Gebirge: Das Fahrwerk ist wirklich sehr souverän, trotz (nur 16Zoll Aspen) Winterräder. Auf keinen Fall das Sportfahrwerk wählen. (Ist das HL Fahrwerk eigentlich straffer abgestimmt als CL/TL oder muss es noch eingefahren werden?)
Der Innenraum: wirklich perfekt, viele schöne Details. Vollleder St.Tropez eine große Empfehlung, harmoniert auch schön mit dem DeepBlack. Platz ohne Ende, aber trotzdem erstaunlich handlich zu fahren.
Audi-Verkäufer möcht ich im Moment jedenfalls nicht unbedingt sein....
Die LED Scheinwerfer haben richtig "Überholprestige", Xenon 2.0 sozusagen.
Bei 100 km/h grummelt der TDI mit 1700 Touren, Oberklasse-feeling kommt auf.
Die Heckscheiben könnten ruhig stärker abgedunkelt sein.
An alle die schon bestellt haben: Die Wartezeit lohnt sich!
was spricht gegen das sportfahrwerk?
Das mit dem Sportfahrwerk interessiert mich auch. Da es bei den Reimporten aus Dänemark ein Paket gibt, in dem Alufelgen Nivellis drin sind, getönte Scheiben hinten, die Fahrprofilauswahl und eben das Sportfahrwerk. Und da das Paket 25 € günstiger ist, als getönte Scheiben alleine, stellt sich mir die Frage, wie hart das Sportfahrwerk ist.
Bei einem Kollegen bin ich mal in eine A1 S-Line mitgefahren und das Sportfahrwerk fand ich viel zu hart.
Das ist immer sehr subjektiv. Beim Passat B7 fand die Fachpresse das Sportfahrwerk schon zu hart, so manchen hier war es hingegen nicht extrem genug. Der Unterschied zum Standard-Fahrwerk war schon spürbar. Wobei auch das jetzt nicht gerade französisch-weich ist. Gerade mit Felgen ab 18 Zoll war das Standard-Fahrwerk (ohne DCC) für viele andere schon an der Grenze.
Aus meiner Sicht hat ein Sportfahrwerk an einem Passat wenig verloren. Macht das Auto - wenn überhaupt - nur subjektiv schneller, raubt aber den Komfort und somit auch den Alltagsnutzen. Mag aber jeder anders sehen.
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Genau deswegen würde ich beim Passat für DCC plädieren. Man muss sich nicht generell für ein Fahrwerk entscheiden, sondern kann im konkreten Fall wählen:
- Sport: auf der AB oder bei schnellen Fahrten auf der (ordentlich asphaltierten) Landstraße mit brettartiger Straßen- bzw. Kurvenlage
- Normal: im Alltag oder gar nicht
- Komfort: bei langsamer Fahrt und besonders bei schlechtem Straßenzustand, Kopfsteinpflaster etc.
Klar kostet DCC mehr als ein Sportfahrwerk, aber im Gegensatz zu einigen anderen Assis, die einem nur etwas abnehmen, was man auch selbst tun könnte, bietet DCC eben etwas, was nicht selber beeinflussen könnte.
Hab das B7-Sportfahrwerk mit 17"235 (170PS) und das B8-Normalfahrwerk mit 17"215 (150PS) direkt vergleichen können.
Während ich beim B7 immer wieder das Sportfahrwerk wählen würde, allein schon um wegen des kürzeren Radstands die Wank-Bewegungen um die Querachse besser abzudämpfen, würde mir beim B8 das Standardfahrwerk vollkommen genügen, da es ausreichend straff und trotzdem komfortabel abgestimmt ist. Das mag durchaus am längeren Radstand und am geringeren Gewicht (v.a. ungefederte Massen, also Räder+Fahrwerksteile) des B8 liegen.
Insgesamt ist das Sportfahrwerk im B7 nicht wirklich hart (im Vergleich zu Audi s-line oder Passat-Vorgängermodellen sogar sehr komfortabel), aber es poltert im Stadtverkehr auf schlechten Straßen ziemlich unangenehm. 17-Zoll ist hier für mich die ideale Komfortgröße, würd aber auch bei 18-Zöllern nicht drauf verzichten.
Beim B8 müsste man mal verschiedene Rädergrößen ausprobieren - nach dem Test des Standardfahrwerks trau ich mir aber zu sagen dass das B8-Sportfahrwerk härter ausfallen wird als im B7. Mit 18-Zöllern dann wohl schon nicht mehr jedermanns Sache.
Hi,
"Auf keinen Fall das Sportfahrwerk wählen" Hats mal jemand wirlich gefahren, oder wird nur spekuliert ?
Grüße Andre
Also ich war mit dem Sportfahrwerk beim B6 sehr zufrieden im B7 wars mit 17" etwas zu weich
Zitat:
@Andre Thomas schrieb am 16. Dezember 2014 um 09:28:47 Uhr:
Hi,
"Auf keinen Fall das Sportfahrwerk wählen" Hats mal jemand wirlich gefahren, oder wird nur spekuliert ?
Grüße Andre
Jeder Käufer hat ja andere 'Bedürfnisse'. Die Aussage 'auf keinen Fall Sportfahrwerk wählen' beinhaltet im Kern eine Wahrheit: Volkswagen stimmt grundlegend straffer ab -Tendenz Richtung Audi Standardfahrwerk. Wer also in der Vergangenheit ein Sportfahrwerk wählte, weil ihm Standard zu weich war, kommt unter Umständen nun auch mit der Serie klar -unter Berücksichtigung der Rad-/ Reifenkombinationen.
Mich selbst hat die VA des B8 Passat überrascht. Sie ist sehr direkt und 'griffig'; das Standardfahrwerk baut am Kurveneingang schon deutlich mehr Haftung und zugleich auch Feedback auf der alte B7 inkl. Sportfahrwerk...
...einwandfreie Aussage ! Ich bekomme meine B8 Limousine mit R-Line Technikpaket im Februar. Hoffentlich schreibt nicht vorher noch jemand, das Ding sei knüppelhart. Alle bestellbaren Sportfahrwerke waren bis jetzt für mich absolut alltagstauglich.
Grüße Andre
Wenn ich meinen habe (17" mit r-Line Technikpaket), dann werde ich berichten.
Nachdem ich den B8 nun schon 1 Woche habe und die ersten 1200 km abgespult sind, kann ich bestätigen, dass das Standardfahrwerk des B8 deutlich härter ist als das des zuvor gefahrenen B7 (beide mit 16"-Winterrädern, beide in HL-Ausstattung).
Ich bin mal gespannt, wie sich der B8 im Frühjahr mit den 17"-Felgen fährt. Das wird dann nochmals unkonfortabler.
Gruß aus'm Ländle
Ulrich
Oh weiha! Dann würden wir keine Freunde (der b8) werden. Finde den alten schon fast zu hart. Mit den Winterreifen geht es aber. Sommerreifen fahre ich mit max. 2,4 bar.
Vielleicht sollte VW mal ein Komfort Fahrwerk für Westdeutschland anbieten aka Hydractiv.😁
Zitat:
@QuirinusNE schrieb am 16. Dezember 2014 um 19:31:20 Uhr:
Vielleicht sollte VW mal ein Komfort Fahrwerk für Westdeutschland anbieten aka Hydractiv.😁
Gibt es dafür nicht das Schlechtwege-Fahrwerk? 😁
Wie ich schon vor einigen Posts schreib: Alles höchst subjektiv. Genau das gleiche Auto wird der eine hier als knüppelhart abstempeln, der nächste als genau richtig und dem dritten ist es zu weich. Sowas muss man auf einer Probefahrt für sich selbst eruieren.
Na dann bin ich auf das Resultat mit den 18" Monterey im Sommer gespannt ...