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Salzmangel: A 44 nach Unfallserie bis Montag gesperrt
Paderborn (dpa) - Nach einer Serie von Glätteunfällen auch wegen Salzmangels ist ein 52 Kilometer langer Streckenabschnitt der Autobahn A 44 zwischen Erwitte/Anröchte und Diemelstadt gesperrt worden. Die Autobahnmeisterei hat nicht mehr genügend Salz, um insbesondere die Talbrücken eisfrei zu halten, so die Autobahnpolizei. Die Sperrung soll bis Montag früh andauern.
Beste Antwort im Thema
dann geh ich mal raus und sprerr den gehweg vor meinem haus, meine schaufel ist kaputt und im baumarkt sind alle ausverkauft...
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284 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von zhnujm
Hauptsache es sind immer genug Mitarbeiter für einen 3-Schicht-Betrieb da...
Das ist heutzutage kein Thema mehr. Arbeitsspitzen werden durch Leiharbeiter abgedeckt.
Zitat:
Original geschrieben von Drahkke
Zitat:
Original geschrieben von zhnujm
Hauptsache es sind immer genug Mitarbeiter für einen 3-Schicht-Betrieb da...
Das ist heutzutage kein Thema mehr. Arbeitsspitzen werden durch Leiharbeiter abgedeckt.
Und offenbar leider nicht nur die. In WISO(?) war doch mal was mit Schlecker...
Allerdings müssen auch Leiharbeiter oft erst eingearbeitet werden.
notting
Salz-Abfüllanlagen sind i.d.R. keine technischen Wunderwerke. Da hält sich der Einarbeitungsaufwand in Grenzen.
Zitat:
Original geschrieben von Drahkke
Daran ersehen wir doch ganz deutlich, daß Deutschland eine nationale Streusalz-Reserve braucht.
Ich habe da etwa 2 Millionen Tonnen Salz in Asse billig abzugeben. Das Salz hat den Vorteil das es im Dunklen leuchtet und somit der Sicherheit beim Nachtverkehr auf der AB hilft. :D
Gruss, Pete
Die A44 ist seit gestern wieder Frei. Heut habe ich gelesen, das die LKW mit Salz am Sonntag da angekommen sind, mit POLIZEIBEGLEITUNG!!!!!!!!!!!!! Wie geil ist das denn??
MFG Thomas
Zitat:
Original geschrieben von Reachstacker
Zitat:
Original geschrieben von Drahkke
Daran ersehen wir doch ganz deutlich, daß Deutschland eine nationale Streusalz-Reserve braucht.
Ich habe da etwa 2 Millionen Tonnen Salz in Asse billig abzugeben. Das Salz hat den Vorteil das es im Dunklen leuchtet und somit der Sicherheit beim Nachtverkehr auf der AB hilft. :D
Gruss, Pete
Und da es Nass-Salz ist, braucht man nicht mal mehr eine Lauge ansetzen.:):D
Ich hatte da heute morgen im TV zum Problem A44 eine kleine Zahlenakrobatik mitbekommen.
Leider nicht komplett, nur so nebenbei. Da fiel einmal die Zahl 50, der Normalverbrauch der letzten Winter. Diesen Winter wurde schon das Fünffache verbraucht.
Immernoch jemand der Meinung, es hätte sich jemand verplant?
Kam gestern im Fersehen: Kreis Wünnenberg, auch zuständig für das gesperrte Stück A44, braucht zur Zeit 50 t täglich für das Nötigste, wenn sie voll durchstreuen sind es 150 t.
MFG Thomas
Ha da werden die wohl voll die Arschkarte ziehen...laut Nachrichten sind nur 100t bestellt...
kein wunder das Kochsalz auch knapp wird...
Bei uns auf der A45 war gestern nur der Mittelstreifen und der rechte Streifen geräumt.
Endlich schafft's meine Region auch mal bis in die Schneechaos-Nachrichten: Straßenmeisterei Halle stellt Winterdienst ein.
Wird lustig am Bielefelder Berg... ;)
Gruß,
Derk
Zitat:
Original geschrieben von der_Derk
Endlich schafft's meine Region auch mal bis in die Schneechaos-Nachrichten: Straßenmeisterei Halle stellt Winterdienst ein.
Wird lustig am Bielefelder Berg... ;)
Gruß,
Derk
Zumal die Taumittel-Sprühanlage auch nicht funktioniert. Das könnte haarig werden. Ne Sperrung ist da Schnell drin. Und das auf der " Warschauer Allee", eine der wichtigsten Ost-West Routen. :D:D
MFG Thomas
Zitat:
Original geschrieben von Schraubermeister Tom
Zumal die Taumittel-Sprühanlage auch nicht funktioniert.
Wegen Wartungsstau?
Js, es ist schon grauenhaft. Es ist wie Weihnachten: Schwupps, aus heiterem himmel ist der Winter da. Hätte man mal alte Bücher gelesen. Da steht nämlich, daß der ,wenn man Pech hat, mit Eis und Schnee daher kommt :rolleyes: .
Am Anfang des Winters weiß man nunmal nie wieviel Schnee fallen wird und wieviel Salz man brauchen wird. Kosten entstehen ja nicht nur beim Kauf, sondern bspw. auch bei der Lagerung (Mieten für entsprechend große Hallen).
Und wenn man alles schlank, schlank und mit viel sparen will, damit die Abgabenlast des Bürgers nicht zu hoch wird, dann ist die Kehrseite dieser Münze eben, dass man nicht ausreichend große Puffer hat um unerwartet strenge/lange Winter zu überbrücken.
Hinterher ist man natürlich immer schlauer. Und dann lässt es sich leicht sagen, wegen der paar Euro... Aber wehe der Winter wäre normal gewesen und in Klassenräume wäre wegen mangelnder Renovierung Putz von der Decke gerieselt und Schimmel an den Wänden gewesen - dann hätte man auf die idiotische Geldverschwendung eingeschlagen, dass man für Kauf und Lagerung riesiger Salzberge die für 2 normrale Winter reichen aber noch Geld übrig hatte...
Man kann den Vekehrsbetrieben echt keine Schuld dafür geben!
Es wurde wieder ein normaler Winter erwartet und nicht so einer (soll seit beginn der Wetteraufzeichnung der meiste Schnee gefallen sein).
Da Deutschland natürlich nicht das einzige Land ist, dem es so geht, erklären sich auch die Schwierigkeiten beim Liefern von Salz! Und so ist es ntürlich besser eine Autobahn mehrere Tagu zu sperren als Toteospfer zu riskieren. Es ist ärgerlich...ja aber sinnvoll!
Ich muss ehrlich sagen ich war mit den Leistungen der Winterdienste hier sehr zufrieden!