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Rückruf R29998: 750'000 Fahrzeuge mit fehlerhafter Notbremsassistent-Software

Volvo
Themenstarteram 12. März 2020 um 18:55

Ich habe diesen Artikel heute gesehen.

Der Danish ADAC hat einen Fehler in der Software gefunden.

(Original) ist in Danish.

Ich habe es übersetzt mit Google translate. [edit von boisbleu]

https://ekstrabladet.dk/.../8045795

Volvo ruft weltweit fast 750.000 Autos zurück, nachdem ein US-amerikanischer Kraftfahrzeugbesitzer (FDM) in einem Test einen schwerwiegenden Sicherheitsfehler bei mehreren Modellen der Marke festgestellt hatte.

FDM hat einen schwerwiegenden Fehler im Kfz-Notbremssystem festgestellt, das auch als AEB (Autonomous Emergency Breaking) bezeichnet wird.

Insgesamt werden weltweit 736.430 Autos zurückgerufen, davon 6500 in Dänemark.

Das schreibt FDM in einer Pressemitteilung.

Der Fehler wurde entdeckt, als FDM neue Fahrerassistenzsysteme an einer Reihe von Fahrzeugen mehrerer Hersteller testete. Hier versagte das Notbremssystem eines Volvo XC60 weiterhin, was bedeutete, dass das Auto nicht richtig verlangsamte, da es auf ein spezielles Testfeld gefahren wurde, das für ein Auto ausgelegt war.

Volvo schickte Experten aus Schweden nach Dänemark, wo sie das Problem selbst fanden. Und die Studie im Volvo-eigenen Testzentrum in Göteborg hat gezeigt, dass der Fehler alle Volvo-Modelle umfasst, die von Woche 4 im Jahr 2019 bis heute hergestellt wurden.

 

Muss durch Software-Update korrigiert werden

Laut Volvo selbst liegt ein Fehler in der Software im Notbremssystem vor. Das Werk hat sich daher entschlossen, alle betroffenen Fahrzeuge zurückzurufen, damit der Fehler durch ein Software-Update behoben werden kann.

 

- Die automatische Notbremse in Neuwagen ist für die Sicherheit unbedingt erforderlich und muss natürlich einwandfrei funktionieren. Daher freuen wir uns auch sehr, dass Volvo gleich nach dem Buch alle betroffenen Autos zurückruft. Besonders wenn es einen so kritischen Fehler gibt, der bedeutet, dass das Auto die Autos oder weichen Verkehrsteilnehmer nicht erkennen und damit verlangsamen kann, sagt der Leiter der technischen Beratung bei FDM Lone Otto.

 

Insbesondere dänische Besitzer der betroffenen Modelle erhalten über die dänische Transportagentur einen Rückruf. Es wird gezeigt, wie und wann Volvo den Fehler an seinem Auto beheben wird. Da es sich um einen sogenannten Zwangsrückruf handelt, sind die Autobesitzer verpflichtet, den Fehler zu korrigieren. Andernfalls kann das Auto die nächste Fahrzeuginspektion nicht durchlaufen. FDM fordert die Autobesitzer nachdrücklich auf, den Fehler so schnell wie möglich zu beheben, da dies Auswirkungen auf die Fahrzeugsicherheit hat.

Basierend auf dem Test hat FDM unter anderem seine europäischen Schwesterclubs, Euro NCAP und die Dachorganisation der Autoclubs FIA informiert.

 

Der Fehler betrifft praktisch alle Volvo-Modelle, einschließlich V90 / S90, V60, XC90, XC60 und XC40.

 

Besitzer können detaillierte Informationen auf der Website von Volvo Denmark oder bei ihrem Händler erhalten.

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Rückruf Notbremse fast alle Modelle' überführt.]

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149 Antworten

Hi Volvonord23812,

genauer: Mit der Erkennung beim NOTBREMS-Assistenten, also nicht beim normalen Bremsbetrieb!

Schönen Gruß

Jürgen

Zitat:

@gseum schrieb am 13. März 2020 um 21:05:00 Uhr:

Hi,

dieses Thema sollten wir im Hauptforum in diesem Thread zusammenführen - es betrifft übergreifend alle Modelle ab KW4/2020.

KW4/2019

 

[Von Motor-Talk aus dem Thema 'Rückruf XC40' überführt.]

Danke, zu schnell geschrieben, korrigiere es in meinen originalen Beiträgen bzw. lasse die Duplikate aus den verschiedenen Threads mal rauslöschen. ;)

Ein Volvo in einem Test hat nicht richtig von selbst Notgebremst. Das heißt nicht, dass es bei allen 750000 Autos so ist. Jetzt werden eben alle nachgearbeitet.

Hm, ich bin mir jetzt nicht über die Produktionszahlen von Volvo so im Klaren, aber 750.000 Fahrzeuge in einem Jahr. Produziert Volvo tatsächlich weltweit so viele Autos? Gefühlt hätte ich jetzt gesagt, dafür ist die Zahl zu hoch. Die Jahresproduktion lag ja im Herbst noch bei 600.000 Autos und das ist die Kapazität und nicht die produzierten Autos.

2019 wurden insgesamt 705'452 Fahrzeuge verkauft. Im Januar 2019 waren es 50'679. Periode 01.01.2019 bis 21.01.2019 werden also um die 38'000 Fahrzeuge sein. Da sind wir für 2019 bei etwas um 667'000 betroffene Fahrzeuge.

Januar 2020 waren es 45'752 und im Februar 2020 39'742. Dann kommt man ziemlich genau auf die 750'000 Fahrzeuge.

Produktion ist nicht gleich Verkauf. Aber die meisten Fahrzeuge werden ein paar Wochen später ausgeliefert, das wird schon etwa hinkommen.

Hallo

Hier mein Beitrag in der allgmeinen Hysterie, war heute beim Händler, bekomme nächste Woche meinen neuen S60.

Der Händler hat den Rückruf bestätigt dieser gilt, gem. seiner Aussage aber nicht für die MJ20 S60er Modelle welche exklusiv im neuen Werk Charleston South Carolina gebaut werden.

Der S60 habe seit Beginn Auslieferung Sommer 2019 diesen Fehler nicht.

Nun da es sich "nur" um ein Software up date handelt dürfte es schwierig sein die Aussage nachzuprüfen ;-(

Also hoffe ich als MJ20 S60er Fahrer seit Oktober 2019 dass da wirklich immer alle Systeme so funktioniert haben wie auch von Volvo gedacht oder so, und ich mich nie in einer gefährlichen Situation befunden habe.

Anmerkung, bitter für Volvo welche Sicherheit immer zu oberst als ihre Markenidendität verkauft haben, so zu sagen entzaubert, wie ein sauberer Diesel.

Der Notbremsassistent funktioniert. Das weiss ich aus eigener Erfahrung, nachdem mir ein Fussgänger zwischen zwei Autos auf die Strasse gelaufen ist.

Es kommt nur unter bestimmten Voraussetzungen und Temperaturen zu einem nicht funktionierenden Notbremsassistenten. So wurde es kommuniziert.

Hier eine Übersetzung des Berichts von www.expressen.se

Zusammenfassung:

  • Das Problem liegt an einem Temperatursensor, der im IntelliSafe-Einheit an der Windschutzscheibe verbaut wurde.
  • Betroffen sind Fahrzeuge, gebaut ab 21. Januar 2019
  • Es wird ein Software-Update eingespielt, welches das Problem behebt. Dies dauert 20-30 Minuten und muss in der Werkstatt durchgeführt werden.

 

Zitat:

Volvo Cars muss bis zu 750.000 Autos zurückrufen, nachdem die dänische Autoorganisation FDM einen Sensorfehler festgestellt hat.

Es ist das Autobrake-System AEB, das in FDM-Tests nicht richtig funktioniert hat.

Alle betroffenen volvo-Besitzer erhalten in Kürze eine Benachrichtigung darüber, wie der Rückruf erfolgen wird.

Die dänische Automobilorganisation FDM hat umfangreiche Tests des Autobremssystems und anderer Assistenzsysteme an einem Volvo XC60 durchgeführt. Es stellte sich heraus, dass das Auto nicht so bremste, wie es sollte, als der Fahrer das Auto gegen einen sogenannten Ballonwagen fuhr. Nach den FDM-Tests hat Volvo das betroffene Auto im eigenen Werk in Göteborg untersucht und auch auf dem FDM-Testgelände untersucht.

Volvo hat entdeckt, dass der Fehler bei mehreren Automodellen gefunden wurde, die am 21. Januar 2019 gebaut wurden. Laut FDM kann das Problem mit dem Autobrake-System auf einen Temperatursensor in der Windschutzscheibe und neben einer Kamera zurückgeführt werden. Der Sensor wird bei allen Volvo-Fahrzeugen verwendet, z.B. V90, S90, V60, XC60, XC90, S60 und XC40, die Volvo nach dem 21. Januar 2019 gebaut hat.

"Grundfunktion"

"Das Autobremssystem bei Neuwagen ist eine grundlegende Sicherheitsfunktion und sollte natürlich einwandfrei funktionieren. Es ist gut, dass Volvo dies nach dem Handbuch handhabt und alle betroffenen Autos zurückruft. technische Abteilung.

FDM rät Volvo-Besitzern, den Rückruf sehr ernst zu nehmen und sicherzustellen, dass der Fehler behoben wird. FDM hat auch die Crashtest-Organisation EuroNCAP und den Internationalen Automobil-Verband Fia über das Problem informiert. EuroNCAP hat den Volvo XC60 crash getestet und die Assistenzsysteme bewertet.

"Dies ist ein Software-Update, das 20-30 Minuten dauert, um in der Werkstatt zu tun. Dieses spezielle Update kann nicht "über die Luft" gemacht werden, aber die Kunden müssen eine Werkstatt besuchen, sagt Volvo-Pressesprecher Stefan Elfström.

Laut Elfström melden sich Volvo-Kunden in der Regel über Rückrufe, aber wenn sie es nicht tun, werden sie daran erinnert. Volvo hat ein Register, von dem Fahrzeuge repariert wurden und nicht. Volvo Cars rechnet damit, in Kürze mit betroffenen Autobesitzern In Kontakt zu treten.

Zitat:

@H.Chevrolet schrieb am 14. März 2020 um 10:37:25 Uhr:

Hallo

Hier mein Beitrag in der allgmeinen Hysterie, war heute beim Händler, bekomme nächste Woche meinen neuen S60.

Der Händler hat den Rückruf bestätigt dieser gilt, gem. seiner Aussage aber nicht für die MJ20 S60er Modelle welche exklusiv im neuen Werk Charleston South Carolina gebaut werden.

Der S60 habe seit Beginn Auslieferung Sommer 2019 diesen Fehler nicht.

Nun da es sich "nur" um ein Software up date handelt dürfte es schwierig sein die Aussage nachzuprüfen ;-(

Also hoffe ich als MJ20 S60er Fahrer seit Oktober 2019 dass da wirklich immer alle Systeme so funktioniert haben wie auch von Volvo gedacht oder so, und ich mich nie in einer gefährlichen Situation befunden habe.

Anmerkung, bitter für Volvo welche Sicherheit immer zu oberst als ihre Markenidendität verkauft haben, so zu sagen entzaubert, wie ein sauberer Diesel.

Danke für die Bestätigung dessen, was ich bereits mehrmals selbst im S60 erlebt hatte. Problemfreie Notbremsung, egal ob selbst eingeleitet oder von der Software selbständig.

Was ich noch nicht gelesen habe: Ab wann wieder Fahrzeuge ohne diesen Mangel, mit der fehlerfreien Software, produziert wurden.

Ich gehe davon aus dass ab sofort alle neu ausgelieferten Fahrzeuge das nicht haben. Vor der Auslieferung werden die geupdatet.

Zitat:

Anmerkung, bitter für Volvo welche Sicherheit immer zu oberst als ihre Markenidendität verkauft haben, so zu sagen entzaubert, wie ein sauberer Diesel.

Ähm, nein.

Hier verwechselst du etwas:

- Volvo hat was festgestellt und sagt sofort: kommt in die Werkstatt, wir arbeiten es nach.

- Volks...ver**schung hat garnix gesagt, sich dumm gestellt, alles abgestritten und dann auf dem Weg in den Knast angefangen zu diskutieren.

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