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Rückruf Dezember 2018 | Bremsanlage/Kupplung
Moin liebe Forumsmitglieder,
Wer von euch hat schon von der Rückrufaktion „Bremsanlage/Kupplung“ gehört? Was wird da gemacht und wie kann man einen Fehler feststellen?
Wünsche ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr
Beste Antwort im Thema
Falls es jemanden interessiert, im ersten Bild sind die Teile die alle ersetzt werden müssen. Und im zweiten Bild, sieht man die Verunreinigung warum die Teile ersetzt werden müssen.


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564 Antworten
Auf jeden Fall… Das klingt ja fast so, als ob du jetzt das Erscheinungsbild hast, dessentwegen die Rückrufaktion überhaupt ins Leben gerufen wurde.
Zitat:
@Ichynet schrieb am 20. März 2019 um 19:31:52 Uhr:
Getauscht wurden Kupplungsgeber und Nehmer, ABS Steuerblock, alle Radbremszylinder und noch irgendwas, die reinen Leitungen wurden, wenn ich richtig verstanden habe, nochmal gespült.
Radbremszylinder gibt's beim Insignia nicht.
Astra. Gibt's aber bei beiden nicht.
Zitat:
@E-CE schrieb am 20. März 2019 um 20:24:12 Uhr:
Astra. Gibt's aber bei beiden nicht.
Stimmt, die sollten es wohl nicht sein. Mein Fehler!
Ich werde mal versuchen am Dienstag ne Auftragskopie zu bekommen. Die lassen mit sich eigentlich immer reden, vielleicht komm ich da ja ran...
Am Montag wird meiner "operiert". Habe schon Schuß, das der Wagen verhunzt wird, habe eigentlich null Probleme. Als Leihwagen bekomme ich nen ollen Grandland Opa-Panzer. Hatte mich erst schon auf den Insignia gefreut :-D
Nach jetzt über 4 Wochen seit der Schönheits-OP kann ich über nichts Negatives klagen.
Den Fehler mit der zurückfahrenden Leistung seitens der Elektronik beim Beschleunigen (seit Januar) habe ich erst mal nicht mehr.
Jetzt kann man wieder sorglos überholen. Mit dem Fehler hatte man ein eher mulmiges Gefühl wenn die Elektronik die Leistung reduzierte.
Meiner ist seit Dienstag nach knapp sieben Wochen aus Rüsselsheim zurück.
Was genau an der Kupplung gemacht wurde, weiß ich nicht. Aber gemacht wurde etwas, denn sie fühlt sich jetzt straffer an, ist etwas schwerer zu treten.
Hallo Zusammen,
hier der letzte Stand der Dinge:
a) Alle Teile bzgl. Rueckruf sind gewechselt, Auto ist fertig.
b) Bzgl. Fehlermeldung "Leistung reduziert, Kupplungseinsatz reduzieren".
Das war ein laengerer Weg, der Haendler wollte die Kupplung tauschen und hat Kulanz beantragt.
Mein Beitrag dazu waere dennoch 500,- gewesen. Ich habe die Kupplung ausbauen und pruefen lassen.
Ergebnis: Kupplung optisch voellig in Ordnung. Lt. Ersatzteilllager des FOH: Eine neue Kupplung
ist das gleiche Teil vs. der, die im Fahrzeug verbaut war bzw. ist. Daher habe ich das Teil nicht
wechseln lassen. Trotzdem musste ich 98,- fuer Pruefung und neue Schrauben zahlen. Sei's drum.
Heute Fahrt nach 120km Autobahn: Fahrzeug faehrt gut, wie es soll, keine Fehlermeldung,
trotz mehrfacher Beschleunigungsversuche mit vollem Drehmoment.
Kupplung und Bremse fuehlen sich "normal" - wie vorher an.
Ich hoffe der Fall ist erledigt, man soll sich aber nicht zu frueh frueen...
Mfg BH
@bheiming:
Was wurde denn bei dir gemacht, dass der Fehler nicht mehr auftritt?
Hallo, es wurde nichts weiteres gemacht, als die Rueckruf Reparatur.
Dabei sind folgende Teile gewechselt worden:
Kupplungsnehmerzylinder, Geberzylinder, ABS Modul, Bremsfluessigkeitsbehaelter, einige Leitungen, etc.
Unter der Annahme, dass die Fehlermeldung nicht mehr auftaucht: Es besteht dann meiner Meinung nach ein Zusammenhang zw. Fehlermeldung und Rueckruf, ich nehme an der Nehmerzylinder ist nicht mehr ganz zurueckgefahren und hat die Kupplung immer sehr leicht betaetigt.
So würde ich das auch sehen. Wenn ein System (wie bei mir) 2,5 Jahre tiptop funktionierte und dann plötzlich nicht mehr, dann macht man sich so seine Gedanken.
Ich würde auch manches verstehen, wenn man z.B. bei 120.000 km gesagt bekommt dass irgendwas kaputt wäre (zumindest bei früheren Autos).
Wenn aber eine Kupplung bei gerade mal 40.000 km nicht mehr richtig funktioniert oder ich gesagt bekomme, dass die hinteren Bremsbeläge demnächst gewechselt werden sollen, dann passt da was für mich nicht mehr.
Wenn alles natürlich auf das Hydrauliksystem zurück zu führen ist, dann soll das derjenige auf seine Kosten reparieren der das zu verursachen hatte.
Ich auf jeden Fall nicht.
Die Bremsen hinten bei 40k km haben beim Astra K aber nichts mit dem besagten Problem zutun. Das ist praktisch 'normal' bei dem Modell - variiert sicher von Nutzungsprofil zu Nutzungsprofil (bei mir bei ca 75000 hinten. Bei jetzt um 100000 sind vorne aber noch die ersten drin).
Zitat:
@bheiming schrieb am 24. März 2019 um 10:02:12 Uhr:
Hallo, es wurde nichts weiteres gemacht, als die Rueckruf Reparatur.
Dabei sind folgende Teile gewechselt worden:
Kupplungsnehmerzylinder, Geberzylinder, ABS Modul, Bremsfluessigkeitsbehaelter, einige Leitungen, etc.
Danke.
Leider weiß ich nicht, was bei mir gemacht wurde.
sind jetzt neuerdings alle motoren und auch insignia-b betroffen? irgendwas war da....:D
Zitat:
@Ichynet schrieb am 20. März 2019 um 19:31:52 Uhr:
... Bereits nach den ersten Metern war die Bremse recht weich, ich fand das Pedal sehr schwammig.
Ich kann bei normalen Bremsen fast komplett durchtreten, Druck wird erst nach pumpen des Pedals aufgebaut. Aber, das Pedal gibt, wenn getreten, auch langsam nach...
Gefällt mir nicht, so bin ich das auch nicht gewohnt, Dienstag ist neuer Termin, dann wird nochmal geguckt.
Er bremst wieder! Nach erneuter Spülung und Füllung ist alles wieder so, wie es sein soll.
Ich bin grad so euphorisch, ich habe heute schon Sommerräder montiert :-)