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Reparatur oder Schrottplatz ???

VW Passat B7/3C
Themenstarteram 30. April 2019 um 16:19

Hallo Ihr Lieben,

bei der Internet-Suche nach einem neuen Auto habe ich Euer Forum entdeckt und es keimt wieder ein Fünkchen Hoffnung auf. Vielleicht könnt Ihr mir einen Rat / Tipp geben.

Zu meinem Problem:

Habe einen VW Passat, Bj. April 2011 mit momentan 307.000 KM.

Das Auto ist Scheckheft gepflegt, TÜV/ASU/Inspektion jetzt im Februar 19 neu, u.a. Bremsen neu.

Ein Fehler trat direkt nach der Inspektion auf, die Anzeige für Ölsensor leuchtete. Der Mechaniker meinte, wahrscheinlich hängt der Sensor nur, solange Öl da ist, soll ich mir keine Sorgen machen, das kann man bei Gelegenheit beheben.

Wie man an dem KM-Stand sieht, wird das Auto weite Strecken gefahren, regelmäßig Deutschland-Portugal, im Dezember bin ich wieder nach Deutschland gekommen, im Mai will ich wieder nach Portugal.

Letzte Woche auf der Autobahn hatte er Aussetzer. Die Anzeige für „Zündspüle“ ?? ,eine Spirale, blinkte und das Motor-Symbol – nicht das für Partikelfilter - leuchtete auf. Lt. sofort hervorgeholtem Handbuch: Motorsteuerung gestört und Katalysator gestört, also sofort in die VW-Werkstatt.

Freitag Abend die Diagnose:

1. Reparaturleitung für den Ladedruckregler, sowie Ladedruckregler müssen erneuert werden

2. Ölsensoranzeige kommt von einem Marderfraß – Öl ist ausreichend vorhanden -.

3. Partikelfilter muss erneuert werden

erst nachdem obige Arbeiten ausgeführt worden sind, kann festgestellt werden,

ob der Turbolader kaputt ist, was wahrscheinlich sei.

Reparatur-Kosten ca. € 6.500,-- ., also mit anderen Worten: ab in die Tonne !!

Ich habe leider 0-Ahnung von Autos, aber irgendwie habe ich Zweifel an der Diagnose der VW-Werkstatt. Dort habe ich zwar die Software nachrüsten lassen, bin aber sonst kein Kunde dort.

Wieso muss der Partikelfilter erneuert werden, es gab diesbezüglich keine Anzeige. Ist das Geldschneiderei ?

Vor ca. 2-3 Jahren hatten wir den Partikelfilter selbst freigefahren, können wir ja jetzt wieder machen.

Wieso kann man den Turbolader erst testen, wenn bereits die ersten Reparaturen ausgeführt worden sind ? Ich kann doch keine Reparatur für € 3.750,-- machen lassen, (Ladedruckregler+Partikelfilter,Öldrucksensor) damit man feststellt, dass der Turbolader kaputt ist.

Habt Ihr einen Rat /Tipp für mich, oder meint Ihr, bei 307.000 KM lohnt sich alles nicht mehr ??

Ganz herzlichen Dank für Eure Antworten

Ina-Elena

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16 Antworten

Welches Motor?

Hätte schon mal gehört das die Ölpumpe öfters kaputt geht.. dh als erster geht Turbolader kaputt da der sofort über eine Leitung mit ölpumpe verbunden.. wenn Turbolader kaputt geht durch mangelhafte Schmierung bricht meistens die welle oder bekommt spiel dh.. ganzer restöl geht in Partikelfilter.. was blöde zb früher bei 2.0 Pumpe Düse war das die öl Lampe erst ab 2000 Umdrehungen angefangen zu leuchten wenn kein oder nicht ausreichender druck war..ich hätte versucht den Wagen so wie der steht zu verkaufen und nach neuen Ausschauen oder als abwrack auto bei vw abgeben.. und neuen da kaufen

Klingt komisch für mich. Wenn man selber nicht so viel Ahnung hat, würde ich immer noch zu einer anderen Werkstatt eine zweite Meinung einholen. Ich würde aber nicht zu VW fahren. Die haben alle immer ihre Vorgaben und müssen einfach nach VW Anleitung arbeiten. Eine freie Werkstatt kann immer andere Empfehlungen geben.

Partikelfilter muss man nicht für 2000 neu kaufen. Reinigen lassen bei Barten kostet z.B. pauschal 375 + Aus und Einbau

Ölstandsensor das Kabel unten erneuern kostet normalerweise auch nicht viel. OK bei VW vielleicht...

Turbolader würde ich wenn der wirklich kaputt ist keinen neuen einbauen meiner Meinung nach. gebrauchte kosten nicht so viel. Sonst einen generalüberholten. Günstiger und ist wie neu.

Wenn das alles getauscht werden soll was aufgelistet ist, das geht auch für 1000

Wie cpeznaz schon schreibt, kann auch der Ölpumpenantrieb schon fällig sein. Ist nur ein kleiner Stift für 5€ den man beim Ölwechsel mitmachen lassen kann. Ohne Ölpumpe keine Schmierung. Ist ein wichtiger Punkt.

Der Partikelfilter sammelt ja den Ruß beim Fahren. Nach 400-800 Km ungefähr ist er mit Ruß zu einem gewissen Grad gefüllt und muss freigebrannt werden. Nennt sicht Partikelfilterregeneration. Dafür wird einfach gesagt die Abgastemperatur auf ca. 600° angehoben. Das macht das Auto ja von alleine. Man kann auch auf der Autobahn 20min lang gleichmäßig sehr schnell fahren oder vorher per Kabel das Auto anweisen eine Regeneration zu beginnen.

Jeder Diesel Motor verbrennt aber nicht nur Diesel sondern auch immer etwas Motoröl. Vom mitverbrannten Motoröl bleibt immer etwas Asche übrig. Diese setzt den Partikelfilter zu. Asche brennt nicht sagt man. Also zumindest nicht bei den Temperaturen eines PKW Motors. Man sagt es passiert nach 180.000km oder auch nach 270.000km. Je nach Fahrzeug und Generation. Bei diesen TDI Motoren ist der Partikelfilter in der Regel bei zwischen 250.000 und 300.000Km gefüllt und muss laut VW getauscht werden. Mittlerweile gibts aber mehrere Firmen, die die reinigen können für ca. 400€. Danach ist er wieder fast wie neu.

Meiner lief bei 317.000 auch noch ohne große Probleme

Edit: Ist immer die Frage ob einem das Auto was Wert ist. Wenn es gut gepflegt ist bzw. einen guten Zustand hat und nur die paar Dinge zu machen sind, lohnt es sich (solange der Motor an sich nicht hinüber ist). Ein günstigeres, gut gebautes Auto für die Langstrecke mit viel Platz, wofür es günstig Ersatzteile gibt, kann man sonst kaum finden für den Preis.

Themenstarteram 30. April 2019 um 19:20

Hallo Ihr Lieben,

danke für Eure Antworten.

Die Situation ist leider ganz „frisch“ und ich muss mir schnellstmöglich Gedanken machen, wie es weiter geht.

Das Auto steht noch bei VW und die möchten natürlich wissen, was geschehen soll und ob sie mir ein neues Auto verkaufen können. ?

Ich werde es also abholen ( € 150,-- für die Diagnose zahlen müssen) kurze Strecken fährt es ja noch, und schauen, ob ich eine Werkstatt finde, die kostengünstig repariert.

Wenn es möglich ist, die Reparaturen für € 1.000,-- /€ 1.500,-- durchführen zu lassen, wäre ich überglücklich, ein neues (gebrauchtes) Auto war nämlich nicht im 2019-er Budget geplant.

Was ich nicht verstehe ist, dass der Partikelfilter zu sein soll. Vor 2-3 Jahren wurde das angezeigt und wir haben ihn dann freigefahren. Jetzt erfolgte keine Anzeige, das müsste doch angezeigt werden, oder nicht ? VW will dafür sogar € 2.500,-- haben.

@BLiTZ87: Du schreibst, Deiner LIEF bei 317.000 ohne Probleme, er läuft also nicht mehr ?

Das Auto sieht tipp topp aus, wie gesagt, Scheckheft gepflegt. Es ist nicht mein „Traum-Auto“ aber ein „Vernunfts-Auto“ für lange Strecken, deshalb würde ich es gerne noch eine Weile fahren, zumindest jetzt nochmal nach Portugal und zurück.

Auf jeden Fall habt Ihr mir doch sehr geholfen die Entscheidung zu treffen, mich intensiv um eine (hoffentlich) mögliche und kostengünstige Reparatur zu kümmern.

Hätte ja auch sein können, dass Ihr sagt, das bringt alles nichts mehr, ab in die Tonne.

Liebe Grüße

Ina-Elena

Das "freifahren" ist ja nur einmal Ruß verbrennen. Das hilft nicht gegen die Asche die sich ansammelt. Irgendwann ist einfach der Filter gefüllt und die Abgase können nicht mehr durch. Einfach gesagt. Aber immerhin kann man ihn reinigen lassen.

Meiner hat eine ganz spezielle Story. Auto läuft mit neuem Motor weiter. Es war ein Fehler,der nicht auf VW als Hersteller zurückzuführen ist. Gebrauchter Motor hat gleichviel gekostet wie eine Reparatur des alten. Soll hier aber nicht Thema sein.

Ich würde das nicht bei VW machen lassen. Das ist es nicht Wert. Eine freie Werkstatt muss dann aber schon erlauben mit Gebrauchtteilen zu arbeiten, damit man es zu so einem Preis machen kann.

Meine Meinung: Ist ein Gebrauchtwagen, kein Neuwagen. Gebrauchte Teile in gutem Zustand sind OK. Viele schütteln dabei natürlich den Kopf aber wenn man damit gut fährt, ist doch alles OK. Man muss halt nur eine gute, kleine Werkstatt oder einen Schrauber finden, die/der es mitmacht.

Aber aus der Ferne kann man sowieso schwer sagen was denn genau alles defekt ist mit den wenigen Infos von oben.

Ich bin davon ausgegangen, dass es ein 2011er B7 ist mit einem TDI. Dann kann es nur ein 1.6er 105PS (CAYC) oder 2.0 mit 140/170 PS (CFFB/CFGB) sein. Dafür gibts ne Menge Turbolader für 250 gebraucht. Partikelfilter reinigen 375. Jetzt kommt noch Arbeitszeit dazu für Aus- und Einbau. Kann schon 10-12h sein. So war meine schnelle Rechnung. Es hängt dann vom Stundensatz ab.

Ach ich lese gerade noch Ladedruckregler. Ich denke mal die Unterdruckdose vom Turbolader ist gemeint. Gibts neu für ca. 70-100€. tauschen mit Kabel ca. 1,5h

Andere sagen sicher, 300.000? lohnt sich doch nicht mehr. Aber wenn der Zustand sonst top ist, geht das schon.

Edit: Oh, ich war wieder zu schnell beim lesen. Der Turbo ist ja noch nicht als defekt diagnostiziert worden :) Dann muss man den von der Zeit abziehen. Der Ladedruckregler also die Unterdruckdose steuert den Turbo. Solange der nicht funktioniert, kann man den Turbo nicht testen.

hallo @Ina-Elena :)

keiner kann hier aus einen Forum in dein Auto schauen :confused:

307.000 Km sind auch nicht das Problem, es hat ja selbst einen Sinn nach Reparatur oder wirklich ab jetzt 'Schrott' nachzufragen :)

wenn Du selbst der Meinung bist, Alle meinen, nach 300.000 km ist eine VW nicht mehr in einen Rahmen zu reparieren, nimm es hin

Andere werden schreiben, es macht schon Sinn, aber schon mit einen gewissen Aufwand am Motor

natürlich ist das wie Nikotin hier, eine Droge, das richtige zu schreiben :(

ich kann es jetzt nicht

Zitat:

@BLiZZ87 schrieb am 30. April 2019 um 20:09:50 Uhr:

Partikelfilter reinigen 375.

375€ ist schon im oberen Bereich für die Partikelfilterreinigung.

Ich habe meinen vom 3BG gerade reinigen lassen, das kostete bei dem Anbieter pauschal 290€ incl. UPS Hin- und Rückversand, Gehäuse strahlen und natürlich Protokoll.

Themenstarteram 1. Mai 2019 um 20:03

Hallo Ihr Lieben,

nochmals vielen Dank für Eure Ratschläge/Tipps.

Habe eine Werkstatt empfohlen bekommen, wo es noch "Schrauber" geben soll. Dort werde ich morgen mal vorbeischauen mit meiner Mängel-Liste, aber ohne Auto, steht ja noch in der VW-Werkstatt.

Auf jeden Fall bin ich jetzt durch Eure Antworten etwas schlauer.

Wo würde ich einen generalüberholten Turbolader finden ?

Liebe Grüße

Ina-Elena

Für Turbolader findest du reichlich Anbieter im Internet, du musst halt wissen was genau gebraucht wird.

Ich würde aber der neuen Werkstatt zunächst die Möglichkeit einer eigenen Beurteilung geben. Also nicht so vorgehen: VW hat gesagt das, das und das muss neu, macht mal ein Angebot und repariert danach. Sondern die sollen gucken, was ihrer Meinung nach gemacht werden soll. Ich würde vielleicht schrittweise herangehen, zunächst die Öl-Anzeige und den Partikelfilter in Angriff nahmen. Man liest nur selten von vollen DPF-Filtern, aber bei 300tkm könnte das schon sein, vor allem falls der Waren Öl verbraucht. Die Werkstatt kann aber mal auslesen. Wenn der Filter voll ist, wird er ständig am regenerieren sein (höherer Verbrauch als sonst) und er erzeugt einen Gegendruck, was auf Dauer für den Turbo schädlich sein kann. Sollte etwas am Turbo sein, würde ich mit der Werkstatt sprechen, gerade frei Werkstätten haben ihre eigenen Kontakte zu Firmen die entweder instandsetzen, bzw. Gebraucht/Tauschteile haben. Gerade wenn man sich nicht auskennt würde ich nicht selbst etwas besorgen, sondern die Reparaturlösung aus einer Hand nehmen. Dann hast du einen Ansprechpartner und es schiebt später nicht einer dem Anderen die Schuld zu. Viele Werkstatten arbeiten auch bei der DPF-Reinigung mit einem Fachbetrieb zusammen, d.h. deine Werkstatt vor Ort baut den Filter aus und schickt ihn zur Reinigung ein und baut danach wieder ein. Man muss halt eine Standzeit von einigen Tagen planen. Besprich das sinvolle und möglichst Geldbeutelschonende Vorgehen mit der Werkstatt ...

Themenstarteram 3. Mai 2019 um 18:03

Hallo lieber rofl0r,

danke für Deine Antwort.

War gestern in der empfohlenen Werkstatt. Gebrauchte, bzw. generalüberholte Turbolader bauen sie nicht ein, wegen der Werkstatt-Garantie, "das gibt nur Ärger". Den KM-Stand von 307.000 sah er kritisch, auch wenn es ein 2011er Bj ist, also nich sooo alt.

Werde jetzt nochmals einen Versuch mit einer anderen Werkstatt machen, und wenn das nicht klappt, wohl in den sauren Apfel beißen und ein neues gebrauchtes Fahrzeug kaufen müssen :-(.

Liebe Grüße

Ina-Elena

welchen PLZ Bereich habt ihr? Vielleicht kann einer eine Empfehlung geben.

Themenstarteram 30. Mai 2019 um 12:04

Hallo Ihr Lieben,

kurz abschließend zu meinem Posting:

Mit meinem Auto habe ich Glück gehabt. VW hat nach der Diagnose gemeint, es kämen Reparatur-Kosten in Höhe von ca. € 6.500,-- auf mich zu und das wollte ich nicht mehr investieren in ein Auto mit über 300.000 KM.

Ein Freund hat mir dann eine „Hinterhof-Werkstatt“ empfohlen. Dort meinte man, die Diagnose von VW wäre nicht ganz richtig. Auf jeden Fall hat die Werksatt mein Auto wieder hinbekommen für € 1.800,-- ,VW hätte natürlich nichts repariert, sondern Neu-Teile eingebaut. Die Werstatt hat z.B. meinen Diesel-Partikelfilter gereinigt, VW wollte für einen Neuen € 2.500,--. Das Auto steht jetzt repariert vorm Haus. Allerdings werden wir vor der geplanten Reise nach Portugal noch eine längere Strecke fahren, um zu sehen, ob tatsächlich alles okay ist – hoffentlich !!

Auf jeden Fall herzlichen Dank für Eure Beiträge, ohne diese hätte ich wahrscheinlich eine Reparatur nicht weiter verfolgt.

Liebe Grüße

Ina-Elena

Ich möchte da noch meinen Senf dazugeben.

Und zwar habe ich das pickerl machen wollen. (So heißt der TÜV bei uns) Und VW hat mir das Pickerl wegen ein paar Mängel nicht gegeben. Da wären ein Paar Reparaturen notwendig die knapp 1.500€ kosten.

 

Ich habe mir die Teile selbst besorgt und selbst eingebaut, war keine Schwierigkeit. Als ich die ausgebauten Teile gesehen habe, habe ich verstanden warum jeder sagt ich solle nicht zu VW gehen.

Bis auf 1 oder 2 Teile war nichts auszusetzen, die Federn die laut VW extrem rostig waren, wurden 2017 vom Vorbesitzer getauscht (sieht man am Stempel) genauso wie die Lagerblöcke der Vorderachse, die man locker als „neuwertig“ verkaufen könnte. Ich habe diese Teile einen KFZ-Meister gezeigt und dieser hat meine Aussagen bestätigt.

PS: die Teile haben mich im Inet 350€ gekostet. Wobei alles von bekannten Marken wie „Lemförder und Bilstein“, da ich mir alles selbst eingebaut habe, habe ich mir über 1000€ gespart.

 

Ich will damit sagen, bitte geh nichtmehr in eine VW Werkstatt. Ich könnte es verstehen dass mich eine kleine Werkstatt vereppeln will, aber ein riesen Konzern, der eh schon genug Geld hat und die Leute so abzieht hätte ich mir nicht gedacht.

... nur dass fast keine "VW Werkstatt" wirklich VW gehört, es sind lediglich Vertragswerkstätten. Insofern sind die Werkstätten auch kein Konzern oder Bestandteil davon.

Das wollte ich auch schreiben, das die eigenständig sind, aber die haben vom Konzern Vorgaben wie eine Reparatur auszusehen hat und wieviel Arbeitszeit dafür in Rechnung gestellt wird abhängig vom lokalen Stundensatz. Die Teile sind vom Konzern her schon teuer einzukaufen.

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