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Rennleitung wollte es genau wissen

Moin Leute,

wir kamen gestern Nacht in eine Polizeikontrolle der speziellen Art. (beliebte kontrollstelle in der nähe eines clubs)

Die Rennleitung wollte außer dem üblichen Papierkram noch wissen woher wir kommen und wohin wir fahren und das ziemlich genau. :confused:

Drogentest, Alktest und Hütte auf den Kopf stellen inbegriffen.:mad:

Ist man gegenüber den Beamten verpflichtet Angaben über privates zu machen ??

Man muß doch den Waldgeistern nicht Brühwarm servieren was man in der Freizeit privates macht bzw. woher man kommt und wohin man geht. Hat jemand rechtlich Ahnung diesbezüglich ???

Viele Grüße

Beste Antwort im Thema
am 9. Dezember 2011 um 7:42

Moin!

Manche Leute scheinen Spass daran zu haben, mit der Polizei endlos zu diskutieren und die Beamten spüren zu lassen, welch kleine Würstchen sie doch im Vergleich zu einem selbst sind.

Dass dies dann zu einer entsprechenden Reaktion seitens der Polizeibeamten führt, ist auch klar.

Selbst wenn sich so ein kleiner Schnauzbart neben mir aufbaut, in mit Dialekt durchsetztem Beamtendeutsch sein Sprüchlein aufsagt und mich noch belehrt "wissen Sie, weshalb wir Sie angehalten haben?", kann ich doch höflich bleiben.

Ich antworte dann mit "Nein." oder mit "Nein. Vielleicht wollten sie mich auf einen Kaffee einladen?" (bei jungen Damen ohne Schnauzbart), reiche meine Papiere heraus und fertig.

Dauert die Sache länger, z.B. weil sie das Auto inspizieren möchten, überreiche ich den Schlüssel, wünsche viel Erfolg und rauche eine oder führe ein Telefonat. Arbeit habe ich immer genug.

Wo ist das Problem?

Vielleicht ziehen sie durch eine solche Kontrolle mal wieder einen schwachsinnigen Nazi, dementen Opi oder besoffenen Spinner aus dem Verkehr. Kann mir nur recht sein.

Man muss nicht immer herumrechten und Paragraphen reiten. Das können die Cops im Zweifel vielleicht sogar besser.

Dass man nicht jede unsinnige Frage eines Verkehrspolizisten beantwortet, ist auch klar. Wichtig ist, dass man sich einfach höflich verhält. Gegenüber Polizisten und auch allen anderen Mitmenschen. Das würde unserer Gesellschaft insgesamt ganz gut tun.

Gruß,

M.

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Moin!

Dass eine zyklische Überprüfung durch den TÜV generell sinnvoll ist, dürfte jedem Menschen mit ein wenig technischem Verständnis klar sein.

Allerdings kann man über einzelne Prüfkriterien durchaus diskutieren. Z.B. Tachometer oder Nebelscheinwerfer vorne. Da könnte man dann auch mit einem geringen Mangel leben, anstatt die Zuteilung der Plakette zu verweigern.

Was mich in dem Zusammenhang eher stört sind die "Gefälligkeitsprüfungen" für Gebrauchtwagenhändler. Da gibt es einige wirklich hanebüchene Beispiele für Plaketten an Autos, die man einem Normalfahrer nicht mehr in die Hand geben sollte.

Ich hatte selbst ein solches Beispiel zu Hause, war mir allerdings der noch auszuführenden Arbeiten bewusst und hatte diese erledigt, bevor ich das Fahrzeug, in diesem Fall ein altes Geländemotorrad, auf öffentlichen Straßen fuhr.

Die Plakette hätte das Ding dennoch auf keinen Fall erhalten dürfen. Verkäufer, Käufer und TÜV-Prüfer kannten sich halt und insofern machte das Vorgehen Sinn, um überflüssige Wege zu vermeiden.

Aber generell kann man sich als Gebrauchtkäufer oder auch langjähriger Eigentümer nicht darauf verlassen, dass ein Fahrzeug mit frischem TÜV auch wirklich in allen Lebenslagen verkehrssicher ist.

Wer keine Ahnung von Autos hat, sollte besser neue, junge oder wirklich von Vertrauenspersonen ordentlich gewartete Fahrzeuge kaufen.

Wird ein älteres Auto dann auch noch sehr viel gefahren, ist m.E. eine ständige Beobachtung des Fahrzeugs und eine jährliche Inspektion vom (echten) Fachmann Pflicht.

Selbst bei meinem 2009er Auto, TÜV fällig in 9/12, gab es bereits einiges an Wartungsbedarf an sicherheitsrelevanten Teilen, weil es eben sehr viel genutzt wird. Selbst bei drei jährlichen Inspektion nach Händlervorschrift waren bislang drei außerplanmäßige Werkstattaufenthalte nötig, die auch wichtige Komponenten betrafen.

Insofern entbindet einen ein "frischer TÜV" nicht vom Mitdenken und von der Pflege des Geschirrs.

Gruß,

M.

Zitat:

Original geschrieben von turbocivic

wenn von 14 (ermittelten) leuten nur ein einziger sein "maul aufmacht" und NUR dies die fahrerlaubnis der anderen 13 rettet, ist es schon mehr als unangebracht, die threads, welche auf die machenschaften der exekutive der bundesdeutschen gesellschaftsführung aufmerksam machen zu bemängeln.

Hier geht es doch nicht um das System an sich, sondern um ein einzelnes schwarzes Schaf, welches mit seinen Machenschaften das System in Verruf gebracht hat. Für solche Fälle gibt es die Innenrevision.

Außerdem hat hier niemand den Beschuldigten das Recht abgesprochen, sich gegen staatliche Maßnahmen im Rahmen ihrer garantierten Bürgerrechte zur Wehr zu setzen.

Zitat:

Original geschrieben von Mr. Driveyanuts

 

Wird ein älteres Auto dann auch noch sehr viel gefahren, ist m.E. eine ständige Beobachtung des Fahrzeugs und eine jährliche Inspektion vom (echten) Fachmann Pflicht.

Unser 2er Golf (90er) legt im Jahr über 20.000 Kilometer zurück. Weil ich mich selbst um den Wagen kümmere, wäre eine jährliche Inspektion nur ein unnötiger Kostenfaktor. Es ist auch davon auszugehen dass der Löwenanteil derer, die mit alten Autos relativ viel Kilometer zurücklegen, das so handhaben. Zwangsläufig..., denn es gibt immer etwas zu reparieren und wenn man sich da nicht selbst helfen kann, dann übersteigt schon die Fehlersuche in der Fachwerkstatt den Zeitwert des Wagens. :D Soll bedeuten, der Laie trennt sich freiwillig vom alten Bock weil er schlicht keine Lust hat Unsummen in den Wagen zu pumpen. Ausnahmen bestätigen freilich die Regel..

@Drahkke

Was heißt auf Kriegsfuß? Ich mache auch nix selber. (Naja, Kette spannen und Luftdruck nachstellen schon, aber das war's und wie gelesen wäre es gar nicht mal nötig, dass ich mir dafür selber die Finger schmutzig mache.)

Der Punkt ist: Wem das alles vollkommen egal ist, wer nichts an seinem Fahrzeug macht/machen lässt, der fährt doch spätestens ab dem nächsten Jahreszeitenwechsel nach dem TÜV-Termin wieder genau so unsicher durch die Gegend wie davor. Driveyanuts sagt's schon ganz richtig, man kann sich auf den TÜV nicht verlassen - ich sehe die nicht mal selber, erledigt meine Werkstatt für mich, genau wie die Zulassung. Vielleicht liegt's ja auch daran, dass ich gut behandelt werde, weil ich eben auch etwas Geld da lasse statt so viel wie möglich selber zu machen und nur nach der billigsten Budget-Lösung zu suchen.

Wer betrunken mit 200km/h in nem geklauten Auto über die Landstraße fährt (überspitzt), der schert sich doch einen feuchten Kehricht drum, ob man so ca. alle 10...20 Jahre in ne allgemeine Verkehrskontrolle gerät. Und derjenige könnte auch ganz ohne allgemeine Verkehrskontrolle angehalten werden, weil das Nummernschild zur Fahndung steht, er wegen überhöhter Geschwindigkeit raus gezogen wird und die Schlangenlinien auffallen.

Um den raus zu fischen, muss man doch nicht 1000 andere Leute anhalten und blasen lassen. Den dafür eingeteilten Polizisten sollte man vielleicht lieber an ne Berufsschule schicken um den Jungs zu erklären, dass ihr Leben davon abhängen kann dass ihr Auto halbwegs in Schuss ist. Oder an Schulen solche Polizei-Thementage mit Betrunkenheitsfahrsimulator oder was auch immer. DAS wäre Prävention.

nee, abgesprochen so direkt natürlich nicht.

aber die denkanstösse des TE oder -wie ich es mir mal erlaube zu überspitzen- die "aufforderung" des TE, nicht zu allem, was aus dem munde eines uniformierten kommt "ja" und "amen" zu sagen, wurde als überflüssig befunden.

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke

Hier geht es doch nicht um das System an sich, sondern um ein einzelnes schwarzes Schaf, welches mit seinen Machenschaften das System in Verruf gebracht hat. Für solche Fälle gibt es die Innenrevision.

die rede ist immer nur von EINEM schwarzen schaf, einer absoluten ausnahmeerscheinung, die das system in verruf bringt. mittlerweile sind mir das aber irgendwie zu viele einzelne schwarze schafe - hier mal ein paar gekaufte führerscheinprüfungen, da mal ein eine korrupte FEB und TÜV... neuerdings jetzt auch noch drogenfahnder mit seelischen leiden. vielleicht sollte man, anstatt darüber nachzudenken, ob man eine eignungsüberprüfung jede 2 jahre für die zeitgenossen ab 60 einführt, darüber nachdenken, ob in dem (ja ach so perfekten) system ein kurzer psychatrischer test, BEVOR man in den staatsdienst genommen wird verankert werden sollte?

Zum eiegntlichen Thema:

Ich finde Kontrollen durchweg sinnvoll,habe kein Problem damit ins Röhrchen zu pusten,oder meinen Wagen durchsuchen zu lassen.....Fragen zu beantworten verletzt meine Intimsphäre auch nicht wirklich.

Mich hats nur genervt,wie ich Anfangs mit meinem Corrado inerhalb vo nem halben Jahr 7x angehalten worden bin.....

Auf nachfragen warum,sagte einer"so einen Wagen hält man halt gern an,da findet man immer was"....bei mir aber nicht.

Naja...als dann anscheinend die komplette Belegschaft meinen Wagen durch hatte,war dann auch Ruhe:D

Was mich aber absolut stört und ich auch als Schikane werte,sind solche Dinge wie "auf der Linie laufen" und "auf einem Bein stehen und Finger zur Nasenspitze".

Sowas verweigere ich auch in der Tat,sage aber das sie bitte im Falle eines Verdacht ihr Pustegerät oder von mir aus auch den Pinkelstreifen holen sollen....machen jeden Test mit,aber ich mach hier nicht den Hampelmann.

Geht mir dabei nur darum mich nicht zum Deppen an der Hauptverkehrsstraße machen zu müssen.

 

Tüv find ich auch sinnvoll,es müsste nur in dem Sinn besser gereglt sein,das gleiches Recht für alle gilt.

Es kann nicht sein,das ein Gebrauchtwagenhändler mit Abfall ne Plakette bekommt und ein Normalbürger wegen Kleinigkeiten dann beim selben Prüfer durchrauscht.....auch kanns nicht sein,das Tüvstelle XY mir ne Eintragung verweigert und ich dann zum nem Tuner fahr,den nen fetten Betrag auf den Tisch leg und ich dann die Eintragung bekom.

Es müsste Bundesweit jede Prüfstelle einheitlich und basta,mit allen Vor und Nachteilen.

Zitat:

Original geschrieben von Herr Weber

habe kein Problem damit ins Röhrchen zu pusten,oder meinen Wagen durchsuchen zu lassen.....Fragen zu beantworten verletzt meine Intimsphäre auch nicht wirklich.

Und wenn du grade vom Beate Uhse/Orion kommst? Auch kein Problem?

Zitat:

Original geschrieben von Herr Weber

Was mich aber absolut stört und ich auch als Schikane werte,sind solche Dinge wie "auf der Linie laufen" und "auf einem Bein stehen und Finger zur Nasenspitze".

Sowas verweigere ich auch in der Tat,sage aber das sie bitte im Falle eines Verdacht ihr Pustegerät oder von mir aus auch den Pinkelstreifen holen sollen....machen jeden Test mit,aber ich mach hier nicht den Hampelmann.

Geht mir dabei nur darum mich nicht zum Deppen an der Hauptverkehrsstraße machen zu müssen.

Da geht's mir halt komplett umgekehrt. Diese Tests haben wirklich was mit der Fahreigung zu tun und können auch z. B. ne Kreislaufschwäche oder dergleichen aufdecken, statt nur den Blutallohoolgehalt. Darum würde ich wenn ich die Wahl hätte immer so nen kurzen Tauglichkeitstest befürworten. Und wenn man von der Linie stolpert, wird auch jedem viel mehr einsichtig, dass er vielleicht doch nicht so fit ist wie er sich fühlt, als wenn man nur ne Zahl präsentiert bekommt. Oder wenn du mit Schnupfen unterwegs bist und niesen musst und deswegen diesen Mini-Test nicht bestehst, dann kann der Polizist dir auch sagen: "Sehen sie, jetzt stellen sie sich mal vor das wäre beim in ner Kurve mit Gegenverkehr passiert. Wir geben ihnen natürlich keinen Strafzettel, aber bitte denken sie dran und kurieren sie sich das nächste Mal besser aus. Auch ihr Arbeitgeber möchte nicht, dass sie eine Krankheit verschleppen." Oder was auch immer, halt was ehrliches das grade passt. Im Gegenzug kann dann halt auch jemand der mit 0,7 noch keine Ausfallerscheinungen hat weiter gefahren werden lassen (wobei der ja eigentlich nach meinem Prinzip gar nicht erst angehalten... Schwamm drüber).

Also ich mache mich lieber bei ner fairen Kontrolle mit Augenmaß und auch mal Augen zu drücken zum Hampelmann und werde weiter fahren gelassen, als nur wegen buchstabengetreuer Gesetzesbefolgung zu was auch immer verdonnert zu werden. Nicht zuletzt kann das zum Hampelmann machen lassen auch ne erzieherische Wirkung haben. Gibt doch so Projekte, wo vor Schulen angehalten und dann im Beisein der Schüler gefragt wird, warum man nun schneller als erlaubt unterwegs war, das hat oft mehr Wirkung als ein Bußgeld und ein Punkt.

Aber wieder, wenn einem das völlig ohne Anhaltspunkt, ohne dass man sich auffällig verhalten hätte passieren kann, dann ist's auch wieder nicht geeignet um jemanden zur Ordnung zu rufen.

Zitat:

Original geschrieben von Herr Weber

 

Was mich aber absolut stört und ich auch als Schikane werte,sind solche Dinge wie "auf der Linie laufen" und "auf einem Bein stehen und Finger zur Nasenspitze".

Sowas verweigere ich auch in der Tat,sage aber das sie bitte im Falle eines Verdacht ihr Pustegerät oder von mir aus auch den Pinkelstreifen holen sollen....machen jeden Test mit,aber ich mach hier nicht den Hampelmann.

In der Tat, das sehe ich genau so. Finger zur Nasenspitze :rolleyes:..., wo sind wir denn? :rolleyes:

Jemand mit Alk oder sonstwas in der Birne gehört von der Straße,basta.

Niesen kann ich auch,weil die Sonne tiefsteht...oder jemand hat Heuschupfen.....Führerscheinenzug?

Polizisten sind keine Ärzte oder Psychologen,die sollen sich nach tatsachen richten und nicht nach irgendwelchen fragwürdigen Tests.....da kommt mir der Faktor Mensch seitens der Polizei wieder zu sehr ins Spiel.

Wenn die dralle Blondine beim gehen aufm Streifen auf die Fresse fällt und der alte Cop mal kurz unters Röcken linsen darf und nebenan ein gestresster Ausendienstler der durch seine unfreundlichkeit besticht,aber kerzengerade die Linie nimmt....wer darf da wohl weiterfahren;)

Zitat:

Original geschrieben von dodo32

wo sind wir denn? :rolleyes:

Na hier. :D:D

cheerio

@turbocivic

das was bei uns im gau passiert ist eine frechheit -> ausser zweifel! es masst sich auch niemand an der polizei einen götterstatus zuzuschreiben. im gegenteil. ich hab besonders in sachen "umgebaute fahrzeuge" nur luschen gesehen die selbst bei einem golf 4 r32 die eintragung für den doppelauspuff sehen wollten. es gibt genug vollhonks die zu doof sind sich ihre krawatte zu binden. ABER das alles hat erstmal nichts zu sagen wens es um eine normale verkehrskontrolle geht. und um DAS gehts hier.

und mal im ernst: wen man mir einen drogenkomnsum unterstellt und ich WEISS das ich nichts konsumiert hab dann gehe ich wens sein muss bis vors bundesverfassungsgericht.

btw deshalb stellt ein polizist nur fest! in sachen drogen gibts eine spezialisierte stelle die das feststellt (krankenhaus), in sachen fahrtüchtigkeit gibts den tüv und wen alles nicht hilft ein gericht.

ich persönliche finde es nur komplett daneben wen man wegen wirklich jedem mist gleich zum anwalt rennt obwohl man schuldiger als schuldig ist. schau doch nur mal die ganten threads hier an:

- vor dem halteverbotsschild geparkt -> is ja nur abzocke, ab zum anwalt!

- mit 100 durch die stadt -> auch nur abzocke, zum anwalt!

und so gehts doch grad weiter. ich bin auch auch kein musterbürger und werd auch ab und an mit "erwischt". aber dann war halt einer "besser" als ich und gut.

btw...ich musst noch nie solche "idioten tests" machen, ich verlang dann immer das blasegerät und n drugwipe. oder wen ich von der firma komme muss ich eh immer pinkeln und stell dann gleich fest das es jetzt die beste chance auf n drogentest wäre. ;)

@onkel-howdy:

der punkt ist der, dass niemand gleich von anfang an ein serienkiller-raubmörder ist. es fängt mit einer schlägerei an, es folgen schlegereien, an deren ende dem unterliegenden seine brieftasche weggenommen wird, später geht man gezielt auf opfersuche und zieht seinen mitmenschen ihre geldbörsen ab. wenn einer seine mal nicht rausrücken will, bekommt er ein messer zwischen die rippen... bevor man merkt, dass eine feuerwaffe (möglichst) mit schalldämpfer die effektivere, elegantere, und unaffälligere (weils schnell und leise geht) methode ist.

aber es fängt -wie gesagt- mit einer harmlosen schlägerei (die an jeder grundschule stattfindet) an.

der mensch in uniform ist -wie freddi durchaus zutreffend feststellt- auch nur ein mensch. und der mensch - der funktioniert in etwa so: heute eine antwort auf eine frage, die ihn nichts angeht bekommen, und morgen und übermorgen und -schwupps- schon denkt das homosapische bewusstsein, dass es so ja auch zu sein hat. beim nächsten mal wird man also nicht nur dahingehend befragt werden, wo man herkommt, sondern auch mit wem man dort war. beim übernächsten mal dann noch wie lange man dort war und beim über_übernächsten, ob man seinen spass hatte.

irgendwann wird man sicher auch noch wissen wollen, in welchem kopfkissen der zaster versteckt ist... wenn man nichts dagegen tut. ich finde, man sollte das problem an seinem ursprung beheben, es eliminieren, wenn es am horizon auftaucht... und nicht, nachdem es die stadttore passiert hat und das stadtzentrum plattzumachen beginnt.

übertragen auf den fall des TE bedeutet das, schon bei der ersten (scheinbar harmlosen) frage, wo man denn gerade herkommt, auf die unzulässigkeit aufmerksam zu machen - damit aus unserem (uniformierten) "sandkasten-schläger" eben kein serienkiller wird.

.......also is der Pol der potenziele Bösewicht:D

Dann gäbs ne ganz einfache Möglichkeit ihn "vor die Stadttore zu treiben"....alle Bundesbürger(und Urlauber,Gastarbeiter,Imigranten usw...) halten sich an die deutschen Gesetze,dann würde die Pol ziemlich schnell wegrationalisiert.

könnte angenommenerweise funktionieren... wenn der staatsdienst mit gutem beispiel (also ohne eine kompetenzüberschreitung) vorangehen würde. aber wie kann man von einem einfachen bürger das verlangen, wozu der uniformierte bürger allem anschein nach nicht fähig ist?

Zitat:

Original geschrieben von Herr Weber

alle Bundesbürger(und Urlauber,Gastarbeiter,Imigranten usw...) halten sich an die deutschen Gesetze,dann würde die Pol ziemlich schnell wegrationalisiert.

Tja, das Leben könnte so einfach sein :D

Könnte ... :eek:

Solche Fragen dienen ganz simpel einer Art Drogenvorkontrolle. Wer nüchtern und drogenfrei ist wird auf einfach Fragen schnell und ohne langes Nachdenken antworten. Und wenn es nur die Gegenfrage ist "warum wollen Sie das wissen". Selbst das "von da und will nach da" sorgt schonmal für einen Lacher wenn das Gesamtverhalten freundlich und höflich bleibt. Wie man in den Wald hineinruft ...

 

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