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Renault ZOE. Die Elektroauto-Revolution?

Themenstarteram 3. Febuar 2013 um 3:39

Schon einige Male verschoben, aber in ein paar Monaten dürfte es dann so weit sein. Die Markteinführung des Renault ZOE steht bevor.

Mit einer Reichweite von 210km im NEFZ-Zyklus, einem kompakten Format, pfiffigem Design und einem Preis von 20.600€ + 79€/Monat Batteriemiete für drei Jahre, dürfte er einige Standards im Segment der Elektroautos setzen. Registrierungen sind schon jetzt möglich.

Der erste leistbare Elektrowagen für den Massenmartk mit guter Reichweite und akzeptablem Preis?

Ich denke, er wird eine kleine Revoultion auslösen. Wird mit ihm in der Autobranche nichts mehr sein wie voher? Oder ist das alles nur heiße Luft?

Was meint ihr?

 

 

Quelle für die Informationen:

http://www.renault-ze.com/.../renault-zoe-life-647.html

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488 Antworten

Werter Namensvetter, ich werde nicht antworten, weil Du alles was ich zu Deinem Artikel schreiben könnte bereits hier nachlesen könntest :D

Zitat:

Original geschrieben von he2lmuth

Ich lese etwas von einem automatischen Getriebe.

Weil der Schreiber den Umstand, dass man nicht schalten muss, so interpretiert hat. Es handelt sich jedoch, wie Renault schreibt, um ein "Getriebe mit konstanter Untersetzung".

Wobei das Wort "Untersetzung" zwar weit verbreitet, aber dennoch eine Vergewaltigung von "Übersetzung" ist. Das Getriebe setzt immer über, von einer Umdrehungszahl auf eine andere, egal ob das Übersetzungsverhältnis größer oder kleiner als 1 ist.

Zitat:

Werter Namensvetter, ich werde nicht antworten, weil Du alles was ich zu Deinem Artikel schreiben könnte bereits hier nachlesen könntest

Helmuth: deine Mühe ist umsonst --> dein Namensvetter kann noch nicht mal die "Zitat" Funktion richtig bedienen, wie soll er da physikalische Zusammenhänge begreifen ? ;)

 

.......wie war der Ausdruck so schön: "Grünschaumschläger" :D

Manchmal triffts Rambello voll !

 

Gruß SRAM

Tesla Model S.

Danach kommt lange mal nichts.

Der ZOE ist jedenfalls, für diesen Preis, enttäuschend. Das mit der Akku Miete wäre ja okay, wenn der Grundpreis mindestens 8.000 Euro günstiger wäre. Besser 9.000 Euro.

Im Vergleich zu einen Verbrennungsmotor mit Getriebe und allen was dazu gehört, kann ein E-Fahrzeug ohne Batterien niemals so teuer sein.

Leider wird der Zoe auch noch arrogrant vertrieben. Und das man ihn nicht an handelsüblichen Steckdosen aufladen kann (man hätte irgendwas wie eine Sicherung einbauen können, wegen der Überlastung) ist auch ein Nachteil.

Man kann von der New York Times halten was man will. Fakt ist aber, das Models S hat schon mehrmals in anderen Tests seine Reichweite bestätigt bekommen.

Tesla ist den anderen E-Car Herstellern so dermaßen überlegen, dass man praktisch derzeit nur dieses Auto kaufen kann.

Selbst ich, als Gläubiger der E-Zukunft, würde weder den E-Smart kaufen, noch den ZOE. Und auch nicht den e-Up!

Und das soll was heissen.

Zitat:

 

Selbst ich, als Gläubiger der E-Zukunft, würde weder den E-Smart kaufen, noch den ZOE. Und auch nicht den e-Up!

Und das soll was heissen.

Auch diese Diskussion zeigt, wie verschieden die "Ansprüche" an Autos doch sind. So bedient eben RENAULT eine bis dato zu gegeben noch kleine Nische.

Bei mir geht es sogar fast nur um Akkus dabei.

Den ZOE mit einem Tesla zu vergleichen ist ebenso gewagt, wie der Nutzungsvergleich eines (ehemals bildhübschen) Alfa Romeo Montreals mit einem heutigen Golf7 mit DSG oder einem NISSAN Leaf (siehe SRAM)

Es kommt immer darauf an, wer, für welchen Zweck so eine Karre braucht oder zu brauchen meint.

(Am absoluten Themenrand:

Es soll sogar Leute geben, die fahren mit so einem uralten Alfa Romeo heute noch in die Arbeit, obwohl der Wagen schon vor Dekaden ein reiner Exot gewesen war. Ihn zur geplanten Sztromüberschussnitzung aus PV und/oder KWK zu benuitzen wäre sehr gewagt, außer für einige Wochen Schweißarbeiten vielleicht.

Wie das geht wollte ich ganz nebenbei erfahren, aber bekam bis dato keine Antwort. Daran sieht man aber, wer sich heute mit dem E-Thema befasst und solche modernen Dinge kritisiert. Das ist der bis dato absolut krasseste E-Kritikbeitrag überhaupt. Ein Alfa-Oldtimerfan kritisiert einen hochaktuelles E-Nischenmodell! Nebenbei suche ich aus altem Job-Interesse alte Exoten bei automobilen Historic-Veranstaltungen, wo man diesen E-Renault ehr selten vermutet.)

Natürlich habe ich ein spezielles Motiv nach E-Autos zu suchen und zwar nach alltaugstauglichen und bezahlbaren Kleinwagen mit 3-4 Sitzen, die man als Benziner an jeder Ecke kriegt.

Ich suche gar nicht nach einer speziellen Marken, sondern nach Modellen, deren Akkukapazität für spezielle Wohnanlagen verwendet werden könnten. Dort wo man nicht weiß, was man mit überschüssigen selbstproduzierten Strom sinnvoll anfangen kann.

Genau da aber böten sich m.E. regelmäßig benutzte Autos der "E-Klasse" an weil man mit ihnen 2 Fliegen mit 1 Klappe schlagen könnte. Fahrenergie zwischen zu speichern, die man sonst teuer kaufen muss, aber nahezu täglich braucht.

Zwischenspeicher für PV-Anlagen grösserer Kapazität sind heute noch affenteuer und niemand kennt das Langzeitverhalten genau.

Nun sieht vor diesem Hintergrund die Akku- und E-Mobilfrage gänzlich anders und genau das ist momentan MEIN SPEZIELLES MOTIV, mich auch hier mit der Materie am Rande zu befassen.

Demnächst muss die Entscheidung zu Stromspeichern nämlich fallen und die hat nichts mit CW-Werten, automobilen Vorlieben etc. zu tun. Tesla mag gut sein, aber für solche Zwecke gewiss keine Option. Es geht um täglich 60- max 100 KM Strecke und sehr viel Stromenergie, die man sonst kaum noch nutzen kann, die aber nebenbei anfällt und nicht verschenkt werden soll.

Gute Nacht!

Zitat:

Original geschrieben von SRAM

Zitat:

Werter Namensvetter, ich werde nicht antworten, weil Du alles was ich zu Deinem Artikel schreiben könnte bereits hier nachlesen könntest

Helmuth: deine Mühe ist umsonst --> dein Namensvetter kann noch nicht mal die "Zitat" Funktion richtig bedienen, wie soll er da physikalische Zusammenhänge begreifen ? ;)

 

.......wie war der Ausdruck so schön: "Grünschaumschläger" :D

Manchmal triffts Rambello voll !

 

Gruß SRAM

Hätte ich zitieren wollen hätte ich das getan. "Hier" bezieht sich auf dieses Forum.

Mitdenken erforderlich :D

Zitat:

Original geschrieben von Helmuth47

Zitat:

 

Selbst ich, als Gläubiger der E-Zukunft, würde weder den E-Smart kaufen, noch den ZOE. Und auch nicht den e-Up!

Und das soll was heissen.

Auch diese Diskussion zeigt, wie verschieden die "Ansprüche" an Autos doch sind. So bedient eben RENAULT eine bis dato zu gegeben noch kleine Nische.

Bei mir geht es sogar fast nur um Akkus dabei.

Den ZOE mit einem Tesla zu vergleichen ist ebenso gewagt, wie der Nutzungsvergleich eines (ehemals bildhübschen) Alfa Romeo Montreals mit einem heutigen Golf7 mit DSG oder einem NISSAN Leaf (siehe SRAM)

Es kommt immer darauf an, wer, für welchen Zweck so eine Karre braucht oder zu brauchen meint.

(Am absoluten Themenrand:

Es soll sogar Leute geben, die fahren mit so einem uralten Alfa Romeo heute noch in die Arbeit, obwohl der Wagen schon vor Dekaden ein reiner Exot gewesen war. Ihn zur geplanten Sztromüberschussnitzung aus PV und/oder KWK zu benuitzen wäre sehr gewagt, außer für einige Wochen Schweißarbeiten vielleicht.

Wie das geht wollte ich ganz nebenbei erfahren, aber bekam bis dato keine Antwort. Daran sieht man aber, wer sich heute mit dem E-Thema befasst und solche modernen Dinge kritisiert. Das ist der bis dato absolut krasseste E-Kritikbeitrag überhaupt. Ein Alfa-Oldtimerfan kritisiert einen hochaktuelles E-Nischenmodell! Nebenbei suche ich aus altem Job-Interesse alte Exoten bei automobilen Historic-Veranstaltungen, wo man diesen E-Renault ehr selten vermutet.)

Natürlich habe ich ein spezielles Motiv nach E-Autos zu suchen und zwar nach alltaugstauglichen und bezahlbaren Kleinwagen mit 3-4 Sitzen, die man als Benziner an jeder Ecke kriegt.

Ich suche gar nicht nach einer speziellen Marken, sondern nach Modellen, deren Akkukapazität für spezielle Wohnanlagen verwendet werden könnten. Dort wo man nicht weiß, was man mit überschüssigen selbstproduzierten Strom sinnvoll anfangen kann.

Genau da aber böten sich m.E. regelmäßig benutzte Autos der "E-Klasse" an weil man mit ihnen 2 Fliegen mit 1 Klappe schlagen könnte. Fahrenergie zwischen zu speichern, die man sonst teuer kaufen muss, aber nahezu täglich braucht.

Zwischenspeicher für PV-Anlagen grösserer Kapazität sind heute noch affenteuer und niemand kennt das Langzeitverhalten genau.

Nun sieht vor diesem Hintergrund die Akku- und E-Mobilfrage gänzlich anders und genau das ist momentan MEIN SPEZIELLES MOTIV, mich auch hier mit der Materie am Rande zu befassen.

Demnächst muss die Entscheidung zu Stromspeichern nämlich fallen und die hat nichts mit CW-Werten, automobilen Vorlieben etc. zu tun. Tesla mag gut sein, aber für solche Zwecke gewiss keine Option. Es geht um täglich 60- max 100 KM Strecke und sehr viel Stromenergie, die man sonst kaum noch nutzen kann, die aber nebenbei anfällt und nicht verschenkt werden soll.

Gute Nacht!

Fett schreiben unterstreicht nicht den Gehalt des Schreibens.

Na SRAM?

Gut zitiert? :D:D

Zitat:

...kann noch nicht mal die "Zitat" Funktion richtig bedienen...

Das führe ich auf einen Mangel des Hilfe-Links zum Editor zurück. Man sollte dort vielleicht erwähnen, dass man im "Komfort-Editor *BETA*" das Zitat mit der Tastenkombination "Strg" + "Ende" abschließen kann, bevor man seinen eigenen Senf dazu gibt.

am 30. März 2013 um 9:58

@Helmuth47

Zitat:

Zur Effizienzklasse nur eine Frage: Wie viel Fahrenergie kommt aus Diesel und Benzin?

Antwort:35%

Nur zwei Gegenfragen:

Wieviel der in der Braunkohle steckenden Energie kommt in der Steckdose an?

Wieviel % der aus der Steckdose gezogenen Stroms kommt auf die Straße ??

Der Verlust ist in KEINER E-Auto Wirtschaftlichkeits-Berechnung zu finden. Es wird nur das angesprochen, was das Auto verbraucht.

Bei der Kühlschrank-Effizienzberechnung geht es um den geringeren Stromverbrauch zwischen zwei Elektrogeräten, und somit um das, was in meinem Geldbeutel übrig bleibt. (aber auch hier wird der Energieverbrauch für die Erzeugung und der Kaufpreis des neuen Kühlschrankes nicht gegen den "abgeschriebenen" Kühlschrank gegengerechnet).

 

Somit war die Autoabwrackprämie zum Beispiel eine ökologische und Vermögens-Vernichtungs-Katastrophe.

 

Zum Geldvergleich:

E-Auto der besten Effizienzklasse:

Mit 22 kWh kommt man 130 km weit.=>Das 1,2 fache muss ich aus der Steckdose ziehen =>

1,2 x 22 :130 x 100 = 20,31 kWh auf 100km = 5,07 Euro auf 100 km.

Hinzu kommt die Batteriemiete von 720 Euro/Jahr für 15.000 km/Jahr => 4.80 Euro auf 100 km.

Summasumarum = 9,87 Euro auf 100

Verbrenner der besten Effizienzklasse:

3,5 l/100 x 1,50 = 5,25 Euro auf 100

Stromer zum Diesel:

9,87 zu 5,25

MfG RKM

 

 

 

Zitat:

Original geschrieben von Ringkolbenmaschine

@Helmuth47

Zitat:

Zur Effizienzklasse nur eine Frage: Wie viel Fahrenergie kommt aus Diesel und Benzin?

Antwort:35%

Nur zwei Gegenfragen:

Wieviel der in der Braunkohle steckenden Energie kommt in der Steckdose an?

Wieviel % der aus der Steckdose gezogenen Stroms kommt auf die Straße ??

Der Verlust ist in KEINER E-Auto Wirtschaftlichkeits-Berechnung zu finden. Es wird nur das angesprochen, was das Auto verbraucht.

Bei der Kühlschrank-Effizienzberechnung geht es um den geringeren Stromverbrauch zwischen zwei Elektrogeräten, und somit um das, was in meinem Geldbeutel übrig bleibt. (aber auch hier wird der Energieverbrauch für die Erzeugung und der Kaufpreis des neuen Kühlschrankes nicht gegen den "abgeschriebenen" Kühlschrank gegengerechnet).

 

Somit war die Autoabwrackprämie zum Beispiel eine ökologische und Vermögens-Vernichtungs-Katastrophe.

 

Zum Geldvergleich:

E-Auto der besten Effizienzklasse:

Mit 22 kWh kommt man 130 km weit.=>Das 1,2 fache muss ich aus der Steckdose ziehen =>

1,2 x 22 :130 x 100 = 20,31 kWh auf 100km = 5,07 Euro auf 100 km.

Hinzu kommt die Batteriemiete von 720 Euro/Jahr für 15.000 km/Jahr => 4.80 Euro auf 100 km.

Summasumarum = 9,87 Euro auf 100

Verbrenner der besten Effizienzklasse:

3,5 l/100 x 1,50 = 5,25 Euro auf 100

Stromer zum Diesel:

9,87 zu 5,25

MfG RKM

Hallo danke für die ausführlich Antwort, aber die stellt sich nur dann, wenn man (npoch) übliche Wege geht.

Das an der Steckdose sehr wenig des Ausgangsstroms ankommt ist genau so ein Problem, wie die Abwärmeverluste bei Benzin und Diesel.

Beim E-Autto aber wird verschwiegen, welches gewaltige Potenzial im System steckt. Die Koppelung an DEZENTRALE Energienutzung und nur deshalb lese und schreibe ich hier mehr schlecht als recht mit.

Ein Direktverglech als reines Fahrzeug greift viel zu kurz.

Wie schon betont, suchen wir nach sinnvollen Zwischenspeicherlösungen für konkrete Bauvorhaben mit ganz speziellen Vorgaben in Bezug aus Wärme- und Stromnutzung.

Ich bin sogar von der Richtigkeit Ihrer Berechnung überzeugt, aber wie schon gesagt, wir bekommen in naher Zukunft sehr viel an Strom, den wir genau so wegwerfen müssten, wie die Abwärme bei Verbrennungsmotoren. GENAU das aber soll wenigstens zum Teil verhindert werden. Das E-Auto kann nämlich als Zwischenstromspeicher und Grundlastträger benutzt werden und Stromspeicherbedarf fällt ohnehin an. Ob der Speichersatz stationär herum steht, oder mobil ist nur die Frage der Nutzungszeit und die ist lenkbar. Vor allem wenn die Ladedauer sehr kurz ist.

Volle Zustimmung zur Abwrackprämie, die wie fast alle Subventionen in der Regel in die Hose gehen. Für ganz normale Bürger. Wie der Wahnsinn monopolisierter Energieversorgung ja auch.

Strg+V:

Ich bin aber schon etwas erstaunt, dass man solche Aspekte bis dato hier nicht zu lesen kriegt.

Ach noch zum Verlust von E-Mobilen. Das Auto selbst dürfte wertstabiler als ein übliches Auto sein, aber die Batterie zerstört das Gesamtpaket sicherlich. Leider brauche ich aber für genannte Zwecke eben Leih- oder gekaufte Batterien, also stellt sich die Frage kaum bis nicht. Ich bin überzeugt das das E-Auto mehrere Akkusätze locker überlebt, denn wartungsträchtige, komplizierte teuere Verschleißteile sind sehr wenige vorhanden. Die Karosse selbst kann man gut über Wassert halten. Das ist kein Problem bei entsprechender Vorsorge und Pflege.

Und-

Mit einem E-Auto bin ich in der Lage mich wenigstens teilweise autark zu machen und Leitungsverluste zu begrenzen.

VG Helmuth47

PS: Für den PC-Kurs danke ich auch. Der hat weder mit der Thematik, noch mit der Verständlichkeit fürs. Thema zu tun.

Zitat:

Original geschrieben von Helmuth47

PS: Für den PC-Kurs danke ich auch. Der hat weder mit der Thematik, noch mit der Verständlichkeit fürs. Thema zu tun.

Ich bitte vielmals um Entschuldigung, dass ich erklärt habe, wie es funktioniert.

Zitat:

Original geschrieben von eCarFan

Zitat:

...kann noch nicht mal die "Zitat" Funktion richtig bedienen...

Das führe ich auf einen Mangel des Hilfe-Links zum Editor zurück. Man sollte dort vielleicht erwähnen, dass man im "Komfort-Editor *BETA*" das Zitat mit der Tastenkombination "Strg" + "Ende" abschließen kann, bevor man seinen eigenen Senf dazu gibt.

Ich WOLLTE nicht zitieren, siehe oben.y

Dir frohe Ostern :)

.......der ANDERE Helmuth ist gemeint !

Sowohl bei mir wie bei eCarFan.

 

Gruß SRAM

Zitat:

Original geschrieben von Helmuth47

Wie schon betont, suchen wir nach sinnvollen Zwischenspeicherlösungen für konkrete Bauvorhaben mit ganz speziellen Vorgaben in Bezug aus Wärme- und Stromnutzung.

Das E-Auto kann nämlich als Zwischenstromspeicher und Grundlastträger benutzt werden und Stromspeicherbedarf fällt ohnehin an. Ob der Speichersatz stationär herum steht, oder mobil ist nur die Frage der Nutzungszeit und die ist lenkbar. Vor allem wenn die Ladedauer sehr kurz ist.

Die angeblich so geniale Idee ein Auto als Speicher für Haushaltsstrom zu nutzen habe ich noch nie verstanden.

- Der Zweck eines Autos ist, damit zu fahren wenn man es braucht.

Wenn man es als Stromspeicher nutzt ist das nicht mehr möglich, Du müsstest z.B. tagsüber mit Solarstrom laden und dann in der Nacht fahren -> ist wohl in den seltensten Fällen sinnvoll.

- Selbst wenn Du Dir ein Blockheizkraftwerk in den Keller stellst fällt Nachts der wenigste Strom an weil die Heizung da sinnvollerweise auf Nachtabsenkung läuft.

- Wie Du selbst schon richtig erkannt hast ist die Stromspeicherung per Akku grundsätzlich sehr teuer:

Zitat:

Zwischenspeicher für PV-Anlagen grösserer Kapazität sind heute noch affenteuer und niemand kennt das Langzeitverhalten genau.

- Wieso sollte ein für das Auto konzipierter Stromspeicher billiger sein als eine stationäre Anlage bei der preistreibende Eigenschaften wie geringstmögliches Gewicht, Eignung bzw. Klimatisierung für extreme Temperaturunterschiede, hohe Spitzenbelastung, Sicherheit bei Crashs... keine Rolle spielen.

Zitat:

Original geschrieben von Noris123

Zitat:

Original geschrieben von Helmuth47

Wie schon betont, suchen wir nach sinnvollen Zwischenspeicherlösungen für konkrete Bauvorhaben mit ganz speziellen Vorgaben in Bezug aus Wärme- und Stromnutzung.

Das E-Auto kann nämlich als Zwischenstromspeicher und Grundlastträger benutzt werden und Stromspeicherbedarf fällt ohnehin an. Ob der Speichersatz stationär herum steht, oder mobil ist nur die Frage der Nutzungszeit und die ist lenkbar. Vor allem wenn die Ladedauer sehr kurz ist.

Die angeblich so geniale Idee ein Auto als Speicher für Haushaltsstrom zu nutzen habe ich noch nie verstanden.

- Der Zweck eines Autos ist, damit zu fahren wenn man es braucht.

Wenn man es als Stromspeicher nutzt ist das nicht mehr möglich, Du müsstest z.B. tagsüber mit Solarstrom laden und dann in der Nacht fahren -> ist wohl in den seltensten Fällen sinnvoll.

- Selbst wenn Du Dir ein Blockheizkraftwerk in den Keller stellst fällt Nachts der wenigste Strom an weil die Heizung da sinnvollerweise auf Nachtabsenkung läuft.

- Wie Du selbst schon richtig erkannt hast ist die Stromspeicherung per Akku grundsätzlich sehr teuer:

Zitat:

Original geschrieben von Noris123

Zitat:

Zwischenspeicher für PV-Anlagen grösserer Kapazität sind heute noch affenteuer und niemand kennt das Langzeitverhalten genau.

- Wieso sollte ein für das Auto konzipierter Stromspeicher billiger sein als eine stationäre Anlage bei der preistreibende Eigenschaften wie geringstmögliches Gewicht, Eignung bzw. Klimatisierung für extreme Temperaturunterschiede, hohe Spitzenbelastung, Sicherheit bei Crashs... keine Rolle spielen.

Hier auf die Schnelle einige Infos:

Die besagte Sache wird längst gemacht. Das Auto als Stromspeicher macht deshalb Sinn, weil in ihm Speicher hoher Kapazität benötigt werden und vorhanden sind, deren Stromspeicherkapazität zurück ins Netz gehen kann. Bei Bedarf aber kann der Speicher binnen kurzer Zeit wieder nachgeladen werden. Zur Fahrt zur Arbeit etc.

Die Frage nach stationären Speichern grösserer Kapazität stellt sich nicht, wenn wie gesagt ein Autospeicher, der ohnehin vorhanden ist, genutzt werden kann. Die geforderten Eigenschaften sind ja serienmäßig vorhanden.

Dazu ohne Anspuch aus vollständig Informationen:

http://www.energiezukunft.eu/.../

http://www.unendlich-viel-energie.de/.../...speicher-im-vergleich.html

http://www.mein-elektroauto.com/.../

http://www.vaillant.de/.../Elektroautos_als_Stromspeicher.html

http://www.vorweggehen.de/.../

.......

Momentan bekam ich eine sehr freundliche PN eines Forenkollegen, der selbst eine stationäre Anlage betreibt. Allerdings noch mit Gabelstapler-Akkus. Ich freue mich schon auf dessen Infos! Danke!

VG und FROHE OSTERN!

Helmuth47

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