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Renault ZOE. Die Elektroauto-Revolution?
Schon einige Male verschoben, aber in ein paar Monaten dürfte es dann so weit sein. Die Markteinführung des Renault ZOE steht bevor.
Mit einer Reichweite von 210km im NEFZ-Zyklus, einem kompakten Format, pfiffigem Design und einem Preis von 20.600€ + 79€/Monat Batteriemiete für drei Jahre, dürfte er einige Standards im Segment der Elektroautos setzen. Registrierungen sind schon jetzt möglich.
Der erste leistbare Elektrowagen für den Massenmartk mit guter Reichweite und akzeptablem Preis?
Ich denke, er wird eine kleine Revoultion auslösen. Wird mit ihm in der Autobranche nichts mehr sein wie voher? Oder ist das alles nur heiße Luft?
Was meint ihr?
Quelle für die Informationen:
http://www.renault-ze.com/.../renault-zoe-life-647.html
Beste Antwort im Thema
Zitat:
Original geschrieben von Rambello
Daß heutige E-Autos aus Umweltgründen sinnvoll sind, halte ich schlicht für falsch !!!
Es wird immer das Positive herausgestellt, der negative Aufwand drumherum "vergessen".
Doch. Du redest Blödsinn.
Die Emissionen von Verbrennungsmotoren enden nicht mit den direkten Emissionen aus dem Auspuff. Benzin, Diesel und Gas müssen gefördert werden, sie müsen transportiert werden, sie müssen raffiniert werden und dann am Ende wieder verteilt. Das trägt erheblich zur Umweltbelastung und zur verheerenden Umweltbilanz von fossilen Treibstoffen bei.
Strom kann ich lokal wie regional produzieren, mit angepasster Methode (Photovoltaik, Wind, Geothermik, Wasser, Kernspaltung, Biomasse etc.). Und ich kann ihn schadstoffrei über Leitungen transportieren. Blitzschnell.
Du und die Industrie, ihr redet Blödsinn. Sagen wir, ein Teil der Industrie.
Der Rest hat schon kapiert, dass nichts beständiger ist, als der Wandel.
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488 Antworten
@ Rambello,
irgendwie ist dir das mit der Beschleunigung nicht klar (Physik Mittelstufe):
(Vortriebs)-Kraft = Masse x Beschleunigung (deshalb haben auch Autos mit geringerer Masse bei gleicher Vortriebskraft eine bessere Beschleunigung)
Die Vortriebskraft am Reifen entsteht durch das Drehmoment am Motor (übersetzt durch das Getriebe).
Im Prinzip möchte der Kunde immer "Beschleunigung" (d.h. Drehmoment), aber der Autoverkäufer verkauft immer "Leistung". Naja, üblicherweise hat auch der leistungsstärkere Motor auch das höhere Drehmoment.
Nun zur erforderlichen Leistung bei Konstantfahrt. Mir liegen die Daten für den Opel Corsa C vor:
Bei konstant 60km/h: 3.4 kW
Bei konstant 100km/h: 11.5 kW
Bei konstant 140 km/h: 27.8 kW
Bei konstant 180km/h: 55.0 kW
Bei konstant 190 km/h: 63.9 kW
So, nun hat z.B. das besagte Fahrzeug einen 60 kW-Motor. Die "übrige Restleistung" wird zur Überwindung von Steigung und zur Beschleunigung eingesetzt. Das heißt, bei Tempo 100 haben wir 48.5 kW auf der Autobahn zur Beschleunigung übrig. Oder (am Berg) vielleicht auch nur 25kW.
Aber das ist alles "stinknormale Physik".
Und dann kommt noch dein "Leistung = Drehzahl x Drehmoment" ins Spiel: Der Motor hat nämlich nicht konstant 60 kW, sondern nur bei z.b. 6000rpm (und bei durchgetretenem Gaspedal).
Logischerweise liefert ein Motor immer genauso viel Leistung (über Motordrehzahl und Gaspedalstellung), wie das Auto benötigt.
Gruß
SparAstra
Zitat:
Original geschrieben von Rambello
@ PT_rg80
Was Du so schreibst ist zwar oft ziemlich richtig,
eindeutig falsch sind aber Deine Lobeshymnen zum "Eingang-E-Auto" und dessen angeblich so tolle Leistungsabgabe durch sofort anstehendes Drehmoment bei niedrigsten Drehzahlen. Das stimmt zwar, nur nützt das halt fast nichts:
Jedes !!! Auto wird nämlich nur durch Leistung "bewegt" und
Leistung = Drehmoment x Drehzahl
Also kommt -auch beim- E-Auto immer mehr Leistung nur über immer mehr Drehzahl!
Und die steht -wie beim Verbrenner- nicht schon im Drehzahlkeller zur Verfügung.
Dagegen kann ich beim Verbrenner auch im 1. Gang und kleiner Geschwindigkeit (Ampelstart) durch sein Getriebe schon 100 PS abrufen, beim E-Eingang-Elektroauto nicht !!!
Was soll also Dein Gerede vom 3. Gang ??? Damit fährt doch keiner an der Ampel an ?
Der Verbrenner ist doch nur dann weit weg von dem hohen Drehzahlbereich, in dem auch er Leistung bringt, wenn der Fahrer -wie Du in Deinem Beispiel- den falschen großen 5. Gang drin hat...
Und was soll das jetzt gegen mich aussagen ???
Übrigens habe ich mit derlei Primitv-Physik keinerlei Probleme (Physik Hochschule) .
Was ich nicht verstehe,
sind dunkle Materie, dunkle Energie, dunkle Strömung uns schwarze Löcher.
Zitat:
Original geschrieben von SparAstra
Nun zur erforderlichen Leistung bei Konstantfahrt. Mir liegen die Daten für den Opel Corsa C vor:
Bei konstant 60km/h: 3.4 kW
Bei konstant 100km/h: 11.5 kW
Bei konstant 140 km/h: 27.8 kW
Bei konstant 180km/h: 55.0 kW
Bei konstant 190 km/h: 63.9 kW
irgendwas stimmt an den werten nicht. Diese Werte, selbst wenn sie ohne nebenaggregate wären liegen unter Lupo3l Niveau. kennst du die Parameter die dieser rechnung zu grunde liegen?
Gewicht, cw, Frontprojektionsfläche(A)
denn kleiner und leichter las ein Lupo 3l ist der Corsa nun nicht.
auch für den Zoe such ich noch A! Also wer hat ran damit. dann rechne ich die Fahrwiederstände mal aus. momentan muss man von A ca 2,1qm ausgehen anhand der Klasse.
Zitat:
Original geschrieben von 2tviper
Zitat:
Original geschrieben von SparAstra
Nun zur erforderlichen Leistung bei Konstantfahrt. Mir liegen die Daten für den Opel Corsa C vor:
Bei konstant 60km/h: 3.4 kW
Bei konstant 100km/h: 11.5 kW
Bei konstant 140 km/h: 27.8 kW
Bei konstant 180km/h: 55.0 kW
Bei konstant 190 km/h: 63.9 kW
irgendwas stimmt an den werten nicht. Diese Werte, selbst wenn sie ohne nebenaggregate wären liegen unter Lupo3l Niveau. kennst du die Parameter die dieser rechnung zu grunde liegen?
Gewicht, cw, Frontprojektionsfläche(A)
denn kleiner und leichter las ein Lupo 3l ist der Corsa nun nicht.
auch für den Zoe such ich noch A! Also wer hat ran damit. dann rechne ich die Fahrwiederstände mal aus. momentan muss man von A ca 2,1qm ausgehen anhand der Klasse.
Bin kein Rechner, aber der 24 PS Käfer fuhr 100 und wog 850 Kg.
Hier werden 15,6 PS errechnet.
So fern finde ich das bei dem Luftwiderstandsbeiwert des Käfer eigentlich nicht, lasse mich aber gerne belehren :)
Nein, ich habe nicht die Input-Daten. Aber ich habe hier auf MT die folgenden Werte gefunden:
cw = 0.32
A = 2.01 m2
Das könnte hinkommen.
Gruß
SparAstra
Zitat:
Original geschrieben von 2tviper
Zitat:
Original geschrieben von SparAstra
Nun zur erforderlichen Leistung bei Konstantfahrt. Mir liegen die Daten für den Opel Corsa C vor:
Bei konstant 60km/h: 3.4 kW
Bei konstant 100km/h: 11.5 kW
Bei konstant 140 km/h: 27.8 kW
Bei konstant 180km/h: 55.0 kW
Bei konstant 190 km/h: 63.9 kW
irgendwas stimmt an den werten nicht. Diese Werte, selbst wenn sie ohne nebenaggregate wären liegen unter Lupo3l Niveau. kennst du die Parameter die dieser rechnung zu grunde liegen?
Gewicht, cw, Frontprojektionsfläche(A)
denn kleiner und leichter las ein Lupo 3l ist der Corsa nun nicht.
auch für den Zoe such ich noch A! Also wer hat ran damit. dann rechne ich die Fahrwiederstände mal aus. momentan muss man von A ca 2,1qm ausgehen anhand der Klasse.
Hi,
das sind genau die Werte die mir auch vorligen.
Deswegen hat es mich ja gewundert das der Corsa so gut sein soll. Gewicht das mir vorliegt für einen 1.0 12v ist 1115kg
Nehmen wir das beispiel 100km/h raus:
Reine Fahrwiederstände: 11,9kw(das deckt sich dann mit deinen Werten in etwa)
Antriebsstrang effizienz des Corsa bie 100km/h 85%(was sehr gut ist)
Nebenaggregate ca. 700W
Die Leistung die der Motor erbringen muss um 100km/h zu halten ist damit 14,7kw
@helmuth
Du hast völlig recht ein trabant(der ist ja aerodynmisch richtig schlecht: 0,47 x 1,68= 0,78 ) braucht auch nur 18-19kw für 100km/h
Mal zum vergleich:
Trabat cw x A: 0,47 x 1,68= 0,78
Touran: 0,31 x 2,52= 0,781 ;)
Zitat:
Original geschrieben von Rambello
Und was soll das jetzt gegen mich aussagen ???
Übrigens habe ich mit derlei Primitv-Physik keinerlei Probleme (Physik Hochschule) .
Anscheinend ja doch. Auch wenn du es noch so oft schreibst und von mir aus auch fett, kursiv, unterstrichen und in Schriftgröße 328 - es wird dadurch nicht richtiger!
Ein Auto beschleunigt mit Drehmoment (also die vorantreibende Kraft), die Leistung ist lediglich eine Resultierende! So wie du das ja schon richtig erkannt hast, eine Leistung kommt durch das Produkt aus Drehmoment und Drehzahl zustande. Das Thema hatten wir doch schon mehrmals. Wenn du beschleunigen willst, gibst du durch die Gaspedalstellung das dafür notwendige Drehmoment vor. Ein Elektroauto hat im Stand 0 Watt Leistung an der Antriebswelle und es kann trotzdem zügig anfahren. Das würde nach deiner Theorie nicht gehen und es würde nie vom Fleck kommen. Macht es aber erstaunlicherweise doch. Hexerei, verbrennen sollte man diese Gesetzesbrecher. Dass es funktioniert liegt daran, dass durch die entstehenden Magnetfelder ein Drehmoment an der Welle erzeugt wird, das auf die Räder übertragen wird. Je größer diese Kraft (also das Drehmoment) am Rad ist, desto größer ist die Bestrebung vorwärts zu kommen, die Beschleunigung nimmt zu.
Zweites Beispiel, wozu hat dein Auto ein Getriebe? Wenn das Auto mit Leistung beschleunigen würde, dann wäre es doch egal, ob du mit 100 kW im ersten Gang oder mit 100 kW im fünften Gang anfährst. Wenn du mir sagst, dass du in beiden Fällen die gleiche Beschleunigung hast, dann bist du mein Held. ;) Du wirst aber feststellen, dass du im ersten Gang deutlich besser beschleunigen kannst, weil das Raddrehmoment einfach viel größer ist. Versuchst du das im fünften Gang könnte es leicht passieren, dass es anfängt nach Kupplung zu riechen, ohne dass du auch nur einen meter vorwärts gekommen bist.
Durch diese zwei Beispiele aus dem realen Leben sollte das auch dir einleuchten.
Mit Leistung kann man sehr gut eine Geschwindigkeit bei einem bestimmten Fahrzeug beschreiben (um so schnell zu fahren brauch ich so viel kW), aber Leistung an sich sagt halt nichts über die Beschleunigung aus. Und genau deswegen kann man auch mit 15 kWh Verbrauch durchaus zügig unterwegs sein, was du ja immer wieder anzweifelst.
Das unterschreibe ich, meine allerdings das 15 kW nur für einen Kleinstwagen reichen wenn man zügig unterwegs sein will. Ein Ampera wird nach meiner Schätzung etwas über 20 benötigen...
Zitat:
Original geschrieben von PT_rg80
Ein Elektroauto hat im Stand 0 Watt Leistung an der Antriebswelle und es kann trotzdem zügig anfahren.
Als Ergänzung zu deinen Ausführungen möchte ich zum (vielleicht) besseren Verständnis noch anführen:
Es findet ja eine Umwandlung von elektrischer Energie in Bewegungsenergie statt. Voraussetzung dafür ist, wie schon beschrieben, dass eine Kraft (beschrieben durch das Drehmoment) auf die Antriebswelle wirkt. Zum Erzeugen dieses Drehmoments kann vom Start weg die volle Spannung genützt werden und somit die volle elektrische Leistung. In der Formel für die (mechanische) Leistung = Drehmoment x Drehzahl "fehlt" sozusagen die elektrische Leistung, die aus der Erzeugung des Drehmoments des Elektromotors resultiert.
Nein,
ein E-Motor hat ab Start volles Drehmoment (z.B. 200Nm) aber die Leistung ist 200Nm x 0 rpm = 0 Watt
Die Formel: Leistung = Drehmoment x Drehzahl gilt für alle Motoren (auch E-Motoren). Bei 800 rpm hat der E-Motor dann eine Leistung von 200 Nm x 800rpm (:9549)= 16.76 kW
Der Benziner kann nicht bei Drehzahl "Null" anfahren. Und selbst bei Leerlaufdrehzahl ist das Drehmoment noch weit unter dem Maximal-Drehmoment. Z.B. stehen dann bei 800 rpm ein Drehmoment von 100Nm an (obwohl das Maximum bei 200Nm liegt). Daher hätte der Benziner unter gleichen Bedingungen (nach dem Einkuppeln) eine Leistung von 100 Nm x 800rpm (:9549)= 8.38 kW
Deshalb der Vorteil beim Anfahr-Verhalten von E-Fahrzeugen.
Gruß
SparAstra
Zitat:
Original geschrieben von eCarFan
Zitat:
Original geschrieben von PT_rg80
Ein Elektroauto hat im Stand 0 Watt Leistung an der Antriebswelle und es kann trotzdem zügig anfahren.
Als Ergänzung zu deinen Ausführungen möchte ich zum (vielleicht) besseren Verständnis noch anführen:
Es findet ja eine Umwandlung von elektrischer Energie in Bewegungsenergie statt. Voraussetzung dafür ist, wie schon beschrieben, dass eine Kraft (beschrieben durch das Drehmoment) auf die Antriebswelle wirkt. Zum Erzeugen dieses Drehmoments kann vom Start weg die volle Spannung genützt werden und somit die volle elektrische Leistung. In der Formel für die (mechanische) Leistung = Drehmoment x Drehzahl "fehlt" sozusagen die elektrische Leistung, die aus der Erzeugung des Drehmoments des Elektromotors resultiert.
@ PT_rg80
Deine 2 Beispiele aus dem "realen Leben" widersprechen der Physik trotzden nicht:
Stell Dir ein E-Auto an einem so steilen Berg vor, daß es trotz seinem tollen Drehmoment im Stand nicht mehr anfahren kann.
Die Leistung ist Null, es beschleunigt nicht und fährt daher auch nicht!
(obwohl der Stromverbrauch hoch und die Batterie immer leerer und leerer wird...)
Daß Dein Anfahrbeispiel im "realen Leben" nicht funktioniert, liegt nicht an der Physik, sondern an Deinen "unmöglichen Randbedingungen":
Die zweifellos vom Motor zur Verfügung gestellte Leistung von 100 kW bei vielleicht 5000 U/Min. an den 5. Gang des Getriebes kann im Stand beim besten Willen nicht mehr auf die Straße übertragen werden, weil dazu die Radumdrehungszahl in dem Moment ca. 200 km/h schnell sein müsste. Die vorhandenen 100 kW würden von der Kupplung tatsächlich nur in Wärme und nicht in Vortrieb umgewandelt werden.
Wie lange sowas gut geht, konnte man schon bei Fehlstarts ohne Vortrieb mit abgebrannten Kupplungen in der bestimmt nicht mit zu wenig Leistung ausgestatteten Formel 1 besichtigen...
Jetzt alles klar ?
Zitat:
Original geschrieben von SparAstra
Die Formel: Leistung = Drehmoment x Drehzahl gilt für alle Motoren (auch E-Motoren).
Ja, natürlich. Darum habe ich "fehlt" ja auch unter Anführungszeichen gesetzt. Quasi eine elektrische "Vor"-Leistung zur Bereitstellung des vollen Drehmoments, noch bevor der Wagen fährt, also noch bevor mechanische Leistung erbracht wurde.
Zitat:
Original geschrieben von PT_rg80
Ein Auto beschleunigt mit Drehmoment (also die vorantreibende Kraft), die Leistung ist lediglich eine Resultierende! So wie du das ja schon richtig erkannt hast, eine Leistung kommt durch das Produkt aus Drehmoment und Drehzahl zustande. Das Thema hatten wir doch schon mehrmals. Wenn du beschleunigen willst, gibst du durch die Gaspedalstellung das dafür notwendige Drehmoment vor. Ein Elektroauto hat im Stand 0 Watt Leistung an der Antriebswelle und es kann trotzdem zügig anfahren.
Das würde nach deiner Theorie nicht gehen und es würde nie vom Fleck kommen.
Ohne Drehzahl kommt das Auto aber eben auch nicht vom Fleck, d.h. es bewegt sich nicht und bleibt stehen -> Beschleunigung = Null
Womit zum x-ten mal bewiesen ist dass nur das Produkt aus Drehmoment und Drehzahl eine Beschleunigung ermöglicht.
Und dieses Produkt Drehmoment * Drehzahl nennt man Leistung.
Interessant ist dieser Glaubenskrieg schon, denn wenn das so ist dürfte ein EAuto nicht anfahren können.
Im Stand ist nach dieser Meinung die Leistung Null.
Was ist denn die Ursache dafür das das Auto anfährt???
Aber eigentlich ist das doch alles schnurz piepe oder? Es fährt an, Punkt. Obwohl es nicht dürfte :D
Die Leistung des eingeschalteten E-Motors im Stand ist nicht Null !
Er leistet doch auch im Stand schon was: Als Heizofen...
Er produziert aus der von der Batterie entnommenen Energie laufend
Wärme = Heizleistung.
Er wird in meinem "Berg-Anfahrbeispiel" nur durch äußere, größere Umstände/Widerstände daran gehindert, zusätzlich auch noch seine eigentliche Hauptaufgabe auszuführen
- sich zu drehen, ein Auto zu bewegen -
Nur sein Leistungs-Anteil zur Bewegung des Autos ist in diesem "Stand-Fall" Null.
Kann/darf er sich drehen, geht der "Heizleistungs-Anteil" drastisch zurück, die "Drehleistung" kommt aus dem Nullpunkt zunehmend -mit steigender Drehzahl- zur Entfaltung/Wirkung.