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Reifenverschleiß
Hallo Gemeinde.
Ich habe mein Wohnmobil seit 2,5 Jahren und bin 30.000km gefahren. Habe Fragen dazu:
1. Ich mußte die Reifen der Vorderachse erneuern. Ist dies nach 30.000 km normal?
Dazu muß ich allerdings anmerken, dass ich über weite Strecken mit zu hohem Druck gefahren bin.
2. Olwechsel bzw Inspektion. Wann ist dieser erforderlich. Selbst in der Fach-Werkstatt habe ich verschiedene Angaben gehört. Alle 30.000 km oder mindestens alle 12 Moinate.
Oder Ölwechsel nach 48.000 km, besser ist aber schon früher.
Bisher habe ich noch keinen ersten Ölwechsel machen lassen, aber ich denke eben drüber nach. Wie seht ihr das? Das Baujahr ist 6/2017
.
Danke für eure Tipps
Beste Antwort im Thema
An Deiner Stelle würde ich schon mal nach einem neuen Wohnmobil schauen - Deins macht das nicht mehr lange.
Schau mal in die Betriebsanleitung, da sollte was von Inspektion und Ölwechsel stehen.
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22 Antworten
An Deiner Stelle würde ich schon mal nach einem neuen Wohnmobil schauen - Deins macht das nicht mehr lange.
Schau mal in die Betriebsanleitung, da sollte was von Inspektion und Ölwechsel stehen.
Wenn Du schon solche Fragen stellst, sollte mann sicher wissen was für ein Fahrzeug Du fährst sonst müssen wir im Kaffesatz lesen und Du erhälst keine gescheiten Antworten. Zb. Fiat mit Frontantrieb oder Mercedes mit Heckantrieb usw.
Gruss ruwyro
mit zu hohem druck - reifen sind in der mitte weg
ölwechsel: welches öl du auch immer drinnen hast, deine werkstatt sollte das aber wissen und auch eingetragen haben, wann der nächste wechsel zu erfolgen hat.
aber nach 48000 km auf jeden fall nicht.
Zitat:
@ruwyro schrieb am 18. Dezember 2019 um 21:08:05 Uhr:
Wenn Du schon solche Fragen stellst, sollte mann sicher wissen was für ein Fahrzeug Du fährst sonst müssen wir im Kaffesatz lesen und Du erhälst keine gescheiten Antworten. Zb. Fiat mit Frontantrieb oder Mercedes mit Heckantrieb usw.
Gruss ruwyro
Ein bisserl Eigeniniziative kann man wohl erwarten;)
Eura Mobil Profila T 720 QB 150 Multijet steht im löblich ausgefüllten Profil!
Aber ein Händler der die vorgeschriebenen Wartungen nicht kennt sollte sofort ausgetauscht werden!
Tip: Da geht eine Anzeige an!
Dem Profil des TE nach zur Folge dürfte es sich um einen Ducato Multijet 150 handeln. Dort ist ein Intervall von 48TKm, aber spät. nach 2 Jahren vorgeschrieben. Damit hat der TE 6 Monate überschritten und dürfte bei einem Motorschaden kaum noch mit einer Kulanz rechnen. Gewährleistung ist eh vorbei. Ich würde dem TE dringend empfehlen den großen KD schleunigst nachzuholen. Mit ca. 12TKm/Jahr gilt man bei diesem Motor als "Wenigfahrer" und da können sich lange Standzeiten rächen. Übrigens wird für den Motor ein Zahnriemenwechsel nach 144TKm, spätestens jedoch nach 6 Jahren vorgeschrieben. Also in 3 1/2 Jahren ist auch dieser KD fällig.
Scherzkekse zu Weihnachten ???? Frag doch mal bei Euramobil nach seit wann deine Garantie zu ende ist. Tippe mal seit 15000 km-- auch wenn Sie mal länger als 1 Jahr war.
Zitat:
@ruwyro schrieb am 18. Dezember 2019 um 21:08:05 Uhr:
Wenn du schon solche Fragen stellst, sollte man sicher wissen, was für ein Fahrzeug du fährst, sonst müssen wir im Kaffesatz lesen und Du erhälst keine gescheiten Antworten..
Zitat:
@Manfred B. schrieb am 18. Dezember 2019 um 22:14:01 Uhr:
Ein bisserl Eigeninitiative kann man wohl erwarten.
Nee, dann antworte ich halt nicht.
Zitat:
@Manfred B. schrieb am 18. Dezember 2019 um 22:14:01 Uhr:
..Eura Mobil Profila T 720 QB 150 Multijet steht im löblich ausgefüllten Profil!
Dann weiß ich aber immer noch nicht, ob es ein Fiat mit Frontantrieb oder ein Mercedes mit Heckantrieb ist und ich müsste deswegen extra googeln.
Zur ersten Frage: Ich gehe mal davon aus, dass das Fahrzeug Frontantrieb hat - es wird wohl, wie bereits ermittelt, ein Ducato sein. Je nach Fahrweise sind 30.000 km kein schlechter Wert. Neben dem Luftdruck (ich habe auch bewusst immer etwas mehr drin als vorgegeben) spielt aber vor allem die Fahrweise eine Rolle beim Verschleiß. Hohe Geschwindigkeiten auf der Autobahn, scharfes Anfahren usw. bedingen eben einen größeren Verschleiß als wenn man eher vor sich hin tuckert. Wie bei jedem anderen Auto auch. Bei mir (Citroen Jumper 130, EZ 2018) liegen jetzt 28.000km an; bei circa 20.000 habe ich Vorder- und Hinterreifen getauscht und gehe davon aus, dass ich wohl bei 40.000km in einen Satz neue Reifen investieren muss.
Zitat:
@Bitboy schrieb am 18. Dezember 2019 um 22:20:40 Uhr:
Scherzkekse zu Weihnachten ???? Frag doch mal bei Euramobil nach seit wann deine Garantie zu ende ist. Tippe mal seit 15000 km-- auch wenn Sie mal länger als 1 Jahr war.
Ich fürchte da tippst Du falsch, oder seitwann baut EuraMobil Motoren und macht den Service dafür? In einem WoMo gibt es immer noch Zwei Hersteller. Einer der für den Antrieb sorgt (in dem Fall Fiat) und den anderen der für den Aufbau zuständig ist (in dem Fall EuraMobil). Wenn Fiat einen Zyklus von 48TKM vorgibt oder spät. nach 24 Mon. (das steht so im beiliegenden Serviceheft bzw. Anleitung), dann ist dies das woran der Halter sich zu halten hat. Wenn das WoMo z.B. Undichtigkeiten oder andere Mängel aufweist, dann ist dies in der Verantwortung von EuraMobil. Zusammenfassend ist aber der Händler verantwortlich für die Gewährleistung. Genieße deinen weihnachtlichen Schwerzkeks :D
Mahlzeit, fahre Einen Knaus Sun Ti auf Ducato Basis. Bin jetzt bei knappen 35 Tkm und meine Reifen sind noch gut. Geht aber nächstes Frühjahr zu Fiat zur Inspektion mal sehen was die zu den Reifen sagen .
Zitat:
@Pandatom schrieb am 19. Dezember 2019 um 10:36:47 Uhr:
Ich fürchte da tippst Du falsch, oder seitwann baut EuraMobil Motoren und macht den Service dafür? In einem WoMo gibt es immer noch Zwei Hersteller.
Wenn aber EuraMobil als Hersteller in der Papieren steht, ist EuraMobil auch für den Motor und das Fahrgestell der Ansprechpartner für Gewährleistung und Garantie, genauso, wie man Probleme mit der Alko-Wohnwagenachse in der Gewährleistungszeit nicht bei Alko, sondern beim Wohnwagen-Hersteller reklamiert.
EuraMobil als Hersteller könnte sogar andere Service-Zeiten und einen anderen Umfang verlangen, als Fiat verlangt, was sie allerdings nicht machen, weil es keinen Sinn macht.
Dann schau mal bitte in die Zulassungsbescheinigung Teil 1. Dort findest Du unter "D1" den Hersteller des Fzg. und unter "2" den Hersteller des Motors. Bei den WoMo ist es ein wenig anders als bei den PKW's. Der Motorhersteller liefert auch eine eigene BD-Anleitung und auch ein eigenes Serviceheft mit deren Vorgaben aus. Dies war und ist bei meinem alten sowie jetzt aktuellen WoMo so. Der WoMo-Hersteller ist zuständig für Chassis und Aufbau. In deinem Beispiel betreffend "Al-ko" ist dies ein Zulieferant. Dies wird baulich angepasst. Der Motorhersteller liefert ein halbes Fzg. aus. In dem Fall ein kpl. Führerhaus mit Antrieb und Vorderachse. Sollte der WoMo-Hersteller (in dem Fall EuraMobil) dieses Fzg.-Teil baulich total verändern (z.B. erhöhte Motorleistung, anderes Getriebe oder Bremssystem etc.) , dann läge die Verantwortung bei dem WoMo-Hersteller. Da aber in dem Fall ein EuraMobil Profila T 720 QB 150 Multijet "von der Stange" ist gehe ich nicht von einer Sonderanfertigung aus. ;)
Versuch mal bei einem alten Womo Ersatzteile zu kaufen zu 1 und zu2 hilft da ungemein, vorallem wenn zu 2 nur Nullen stehen.
Da tun sich sogar die Werkstätten schwer die gleiche vermeindliches Fahrzeug als Tranporter Pflegen.
Zu allererst ist mal der Verkäufer Hersteller des Womos in der Pflicht, der kann den Antriebsservice sicher abgeben an die Fahrgestellhersteller, aber mit dem Fahrgestell zur Automarken-Werkstatt und da von Garantie sprechen ist möglich, aber die können auch mit dem Kopf schütteln.
Bei meinem Knaus muss ich wenn’s ums reine Fahrzeug geht zu Fiat, alles was mit dem Aufbau zu tun hat zum Womo Händler. Beides schon mehrmals wegen Garantiesachen .