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Reifenplatzer gestern auf der Autobahn

Themenstarteram 19. Februar 2007 um 8:15

Hallo ihr Golf und Jetta Fahrer,

ich möchte nur kurz von meinem Reifenplatzer berichten.

Ich bin gestern mit 200 km/h über die A45 gebrettert und in einer langgezogenen rechtskurve fing mein Reifen an zu qualmen und löste sich in Luft auf. Ich konnte das Auto noch abfangen und bin auf den nächsten Parkplatz (300 Meter) ausgerollt. Ein paar Bilder sind auch dabei. Es ist zum Glück sonst nichts weiter passiert.

Die Reifen sind Bj. 2004 und wurden zum ersten mal in 04/2006 aufgezogen. Ich bin mit den Reifen höchstens 10 TKM gefahren. Sowas darf doch bei Markenreifen nicht passieren!?

Ich hatte keine Bordsteinrempler, keinen Nagel im Reifen und die Reifen wurden immer fachgerecht gelagert. Einziger Nachteil, es handelt sich um T-Reifen also bis 190 km/h frei gegeben.

Grüße Euch und hoffe das Euch sowas nicht passiert,

MBSpeedy

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81 Antworten

Natürlich fliegt man nicht automatisch ab.

Eine solche Situation stellt sich ja meist ein, wenn man garnicht drauf gefaßt ist...

Ein langer Arbeitstag geht zu Ende, man will nur heim, der Idiot mit dem verstellten Scheinwerfer blendet wie Sau im Rückspiegel und dann fängt das Radio noch an, Tokio Hotel zu spielen.

Und gerade als man nach dem Radio greift, um seine Schmerzen mit einer ZZ-Top-CD zu lindern, knallt etwas und die Karre macht einen Ruck nach rechts.

Wer schafft es dann, sich richtig zu verhalten?

Zitat:

Original geschrieben von freak1704

Wer mal Zeit und Material hat, kann ja den Test machen:

Wahlweise 2 Slicks auf Vorder- oder Hinterachse und damit mal eine Runde im Schnee driften.

Mit glatten Vorderrädern schiebt die Karre geradeaus, hält aber die Spur.

Mit glatten Hinterrädern kann man wunderschön Piruetten drehen. Von kontrollierbarem Fahrverhalten keine Spur mehr.

Einfacher, bequemer und schneller geht es mit einem (nicht zu kleinen) Spielzeugauto, Tesafilm und einer schiefen Ebene.

So zeigt es nämlich der "Animateur" beim Sicherheitstraining.

Gut, die andere Variante macht sicher mehr Spaß...

Zitat:

Original geschrieben von SHA-TW69

Richtig "in der Theorie", aber MB hat Versuche mit automatischen Reifenschlitzern gemacht und da hat mein Kollege das erlebt.

Ich denke es liegt daran, wie man das Lenkrad festhält und reagiert. Man fliegt nicht automatisch ab.

Es ist ja auch noch ein zweites intaktes Hinterrad da. Von daher gibt es ja bei Geradeausfahrt eigentlich keinen richtigen Grund für das Auto auszubrechen.

Zitat:

Original geschrieben von Arvin S.

Nein, ich habe kein Wasser in den Reifen.

Ergibt sich aus meinem Text das jeweilige Gegenteil?

Die Frage ging an helge2k.

Zitat:

Original geschrieben von freak1704

PS: einem Arbeitskollegen ist vor kurzem ein Hinterreifen auf der AB geplatzt. Das Ende der Fahrt sah dann so aus:

Auf der Vorderachse ist sowas auch weniger schlimm, wenn ein Reifen an der Hinterachse hinüber ist hat man kaum eine Chance in der Spur zu bleiben oder auch nur geradeaus zu fahren selbst wenn man drauf gefasst ist.

Darum immer die Neuen nach hinten! :)

Zitat:

Original geschrieben von SHA-TW69

Übrigens wieviele G2 schaffen echte 200 km/h - G60, 16V und Limited, oder ?

Ja, genau die Drei.

PL 200

KR 204

PG 218

3G ...

Einspruch, euer Ehren..

KR: 208

PG: 216

Stimmt, 216.

Da hab ich mit den 118KW was durcheinander geworfen.

am 19. Februar 2007 um 17:25

Zitat:

Original geschrieben von SHA-TW69

Dann hat MBSpeedy aber nen schnellen RP :D

http://www.motor-talk.de/showthread.php?s&forumid=145&threadid=1342428

Die Felgen wurden durch die blockierenden und dadurch glühenden Bremsscheiben so heiß, dass die Reifen beschädigt wurden. Und jetzt bei Bridgestone und Reifenhändler auch noch vollmundig beschweren wollen, obwohl er sogar noch mehr Glück als Verstand hatte. Anzeigen sollte man den wegen fahrlässiger Straßenverkehrsgefährdung.

Bei 2,7Bar Luftdruck bei 3,2 Bar Grenze über die Bahn zu Platzen ist sowieso ein Wunder das die Reifen nicht vorher schon Schaden genommen haben.

3.2bar Grenze bedeutet, daß der Reifen mit max. 3.2bar gefahren werden kann!

Warum dann die 2.7bar verteufeln? *kopfschüttel*

Interessanter ist der verlinkte Thread, der auf eine eventuelle Vorschädigung durch Überhitzung hindeutet, wie Feinbestäuber schon richtig bemerkt hat.

mal dumm gefragt: wozu sind denn die Fzg.-Herstellerangaben für den Reifendruck? z.B. 2,2 bar

gilt das eigentlich für kalten oder heißgefahrenen Reifen (scharfe Autobahnfahrt)?

Die Druckangaben gelten selbstverständlich für den kalten Reifen, sonst müßte zum Druck auch eine Temperatur angegeben sein.

ja gut, aber was ist mit der Höhe des Drucks?

fahe meine immer penibel nach Vorgaben um die 2,0 bar

wird doch auch immer wieder vom adac u.a. so empfohlen

2,7 - da hab ich ja nen Ballon, oder?

Wenn Du einen Ballon hättest, wäre die Karkasse im Eimer.

Der Reifen verändert seine Form nur unwesentlich zwischen Mindest- und Maximaldruck.

Lediglich die Härte und damit seine Federeigenschaften ändern sich.

Ich fahre normalerweise 2.7bar vorne und 2.5bar hinten. Ist hart, aber bringt einiges an Kurvenstabilität.

na ja, Ballon war jetzt etwas übertrieben

also ist das nur ein Frage des Komforts?

oder warum hast du so viel Druck? (aufm Reifen ;) )

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