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Realer Verbrauch (Q8) e-tron
Hallo zusammen,
wäre schön, wenn die E-Tron Besitzer über ihren realen Verbrauch berichten könnten.
Idealerweise bei welche Durchschnittsgeschwindigkeit und bei welchem Streckenprofil.
Danke!
Beste Antwort im Thema
Ich kaufe mir ein 100.000 EUR-Auto weil es mir Spaß macht.
Unabhängig davon versuche ich mit Verstand und Verantwortung von A nach B zu fahren.
Wenn ich dann 22 KW statt 35 KW auf 100 km verbrauche finde ich das sehr gut.
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3683 Antworten
Und bei mir ist es meist so, dass ich versuche Telefonkonferenzen auf längere Fahrten zu legen. Wenn man dann gemütlich mit ACC in einer Kolonne fährt, kann man sich gut auf die Strecke und das Gespräch konzentrieren. Also die Reisezeit ist bei mir oft Arbeitszeit. Somit führen andere Anforderungen zu anderem Verhalten, Gespräch bei Richtgeschwindigkeit oder höher sind inhaltlich kaum noch möglich, da zu viel auf der Straße passiert.
Mit der Strategie sind auch Strecken von 600km kein Problem. Natürlich dann mit Ladepausen :)
Zitat:
@robbe18 schrieb am 24. März 2023 um 16:51:48 Uhr:
[...]
Autofahren passiert bei mir entweder während der Arbeitszeit und wenn ich fahre verdiene ich kein Geld, oder ich fahre während meiner Freizeit und die ist mir einfach zu knapp und wertvoll, als dass ich sie mit 90km/h hinterm LKW verbringen will.
[...]
was ich sonst mit der gesparten Zeit anfangen könnte.
Hast Du denn mal ganz objektiv gegenüber gestellt, wie viel Zeit Du effektiv sparst, indem Du schneller fährst (auf deutschen Autobahnen?)?
Ist das vielleicht nicht ein (valides) negatives Empfinden?
Das sollte man dann aber auch so artikulieren, und entsprechend lese ich den anderen Teil Deines Posts auch
Zitat:
@Anon888 schrieb am 24. März 2023 um 18:21:17 Uhr:
Zitat:
@robbe18 schrieb am 24. März 2023 um 16:51:48 Uhr:
[...]
Autofahren passiert bei mir entweder während der Arbeitszeit und wenn ich fahre verdiene ich kein Geld, oder ich fahre während meiner Freizeit und die ist mir einfach zu knapp und wertvoll, als dass ich sie mit 90km/h hinterm LKW verbringen will.
[...]
was ich sonst mit der gesparten Zeit anfangen könnte.
Hast Du denn mal ganz objektiv gegenüber gestellt, wie viel Zeit Du effektiv sparst, indem Du schneller fährst (auf deutschen Autobahnen?)?
Ist das vielleicht nicht ein (valides) negatives Empfinden?
Das sollte man dann aber auch so artikulieren, und entsprechend lese ich den anderen Teil Deines Posts auch
Ja natürlich hab ich mir darüber meine Gedanken gemacht. Letztlich ist das einfach eine persönliche Sache. Ich fahr mit 150 einfach entspannter, als mit 90. Bei langsamer Geschwindigkeit lässt bei mir viel schneller die Konzentration nach. Ich hab z.B auch kein Problem bei hoher Geschwindigkeit Telefongespräche zu führen, kenne aber auch Leute, die sich dann kein bisschen mehr aufs Fahren konzentrieren können.
Was die Zeitersparnis betrifft, die mag bei einer einzelnen Fahrt nicht (immer) von Relevanz sein, kann sich bei 40.000km im Jahr aber durchaus summieren.
Rein vom Umstand, möglichst schnell am Ziel zu sein, ist es im e-tron ideal sich im Tempobereich zwischen 140 und 160 zu bewegen, wenn mann passende HPC entlang der Route hat.
Dinge wir Konzentrationnund Aufmerksamkeit durch schnelleres Fahren liegen eher an Anspannung und Stress und das höhere Tempo erhöht auch die Gefahr.
Aber wir sind frei in der Entscheidung und kommen hoffentlich immer heil am Ziel an.
Ich denke jeder hat da so seinen persönlich Wohlfühlbereich bei der Geschwindigkeit. Meiner liegt bei um die 150km/h, insofern kein zu dichter Verkehr herrscht. Das ist für mich die perfekte Kombination aus entspanntem Fahren, zügigem Vorankommen und akzeptablen Verbauch. Wenn es auf leerer Straße für längere Zeit unter 130km/h geht, verlier ich irgendwann die Konzentration und werd auch schneller müde. Über 160km/h hingegen sind mir auf Dauer dann zu anstrengend. Ein kurzer Sprint ist hin und wieder mal drin, aber macht über längere Zeit keinen Sinn.
Hallo,
dies ist auch mein Fahrstil, natürlich versuche ich auf Autobahnen möglichst kaum stark zu bremsen.
Leider verbrate ich dann so 34 kW.
Zitat:
@Anon888 schrieb am 24. März 2023 um 18:21:17 Uhr:
Zitat:
@robbe18 schrieb am 24. März 2023 um 16:51:48 Uhr:
[...]
Autofahren passiert bei mir entweder während der Arbeitszeit und wenn ich fahre verdiene ich kein Geld, oder ich fahre während meiner Freizeit und die ist mir einfach zu knapp und wertvoll, als dass ich sie mit 90km/h hinterm LKW verbringen will.
[...]
was ich sonst mit der gesparten Zeit anfangen könnte.
Hast Du denn mal ganz objektiv gegenüber gestellt, wie viel Zeit Du effektiv sparst, indem Du schneller fährst (auf deutschen Autobahnen?)?
Ist das vielleicht nicht ein (valides) negatives Empfinden?
Das sollte man dann aber auch so artikulieren, und entsprechend lese ich den anderen Teil Deines Posts auch
Man kann es doch auf dem zweiten Video von RGB genau sehen, wieviel Zeit man verliert: Die Ankunftszeit hat sich von ca 19 Uhr bis zum Ende der Fahrt auf ca. 19:30 Uhr verlängert.
Die Zeit gehalten hätte er wahrscheinlich bei ca. 130 km/h als Geschwindigkeit bei freier Strecke.
Natürlich sind die Autobahnen schon oft voll und es gibt div. Behinderungen, aber trotzdem ist man bei diesem Tempo schon deutlich länger unterwegs. Meins wäre es jedenfalls nicht. Ich muss auch manchmal beim Fahren dienstlich telefonieren, aber halte die Zeiten kurz, weil a) bei jedem Tempo die Konzentration sowohl auf das Fahren als auf das Gespräch geringer ist und b) weil die Funklöcher manchmal ein Gespräch einfach unterbrechen das bei wichtigen Gesprächen einfach nicht geht.
Zitat:
@RGBLicht schrieb am 24. März 2023 um 19:41:01 Uhr:
Rein vom Umstand, möglichst schnell am Ziel zu sein, ist es im e-tron ideal sich im Tempobereich zwischen 140 und 160 zu bewegen, wenn mann passende HPC entlang der Route hat.
Dinge wir Konzentrationnund Aufmerksamkeit durch schnelleres Fahren liegen eher an Anspannung und Stress und das höhere Tempo erhöht auch die Gefahr.
Aber wir sind frei in der Entscheidung und kommen hoffentlich immer heil am Ziel an.
Ich kann Dich vollkommen verstehen. Fahre selbst gerne auch total entspannt. Im Hamburger Raum bringt Schnellfahren so gut wie keine Zeitersparnis. Manchmal aus Spaß will der S natürlich artgerecht bewegt werden ;). Aber ansonsten gerne im Verkehr mitschwimmen
Vermutlich wird jeder mal diesen, mal jenen Stil fahren. Die beiden Touren im Video haben perfekt zu meiner Stimmung gepasst und der e-tron motiviert mich eher zu chillen und dem lauschen der Elektromotoren, wobei selbst 150 im Innenraum sehr ruhig und komfortabel sind. Ja, die Zeit ist dann der Gegenspieler, Routenplaner geht so von ca. 125 km/h Tempo aus bei mir, damit treffe ich die Ankunftszeit.
Meine persönliche „schnelle“ Reisegeschwindigkeit im e-tron sind 140km/h, da liegen notwendige Biopausen und guter SoC um schnell 100 bis 150km nachzuladen, ziemlich optimal, auch Mitfahrer finden das perfekt, da Gespräche ohne jegliches anheben der Stimme auf jedem Platz möglich sind und am Ende der Verbrauch noch im Rahmen bleibt.
So ist das bei uns uns auch @RGBLicht.
Ich wünsche der Elektrocommunity ein schönes Wochenende. High Voltage, Rockn Roll.
Danke, jetzt erst mal die Sommerschuhe aufziehen lassen…wie immer ein Event mit dem schweren und etwas pummeligen Teil. Danach geht der Verbrauch dann vermutlich wieder ein kleines Stück zurück.
Die Sommerschlappen hab ich schon seit 2 Wochen drauf, nachdem bei einem meiner Winterreifen (mal wieder) die Fläche zwischen Innenflanke und Lauffläche aufgerissen war. Der S hat da definitiv ein Problem. Die Abnutzung geht bei allen 4 Reifen immer sehr stark in Richtung Innenseite.
Zitat:
@robbe18 schrieb am 25. März 2023 um 09:57:21 Uhr:
Die Sommerschlappen hab ich schon seit 2 Wochen drauf, nachdem bei einem meiner Winterreifen (mal wieder) die Fläche zwischen Innenflanke und Lauffläche aufgerissen war. Der S hat da definitiv ein Problem. Die Abnutzung geht bei allen 4 Reifen immer sehr stark in Richtung Innenseite.
Konnte ich bei meinem S bisher nicht feststellen.
Reifen werden regelmäßig zwischendurch und beim Saisonwechsel geprüft.
Ich fahre allerdings auch meist im Auto-Modus und nicht im tiefen Eco oder Sport.
Vielleicht hängt es unter anderem mit der Fahrzeughöhe zusammen, die am meisten benutzt wird.
Und ich merke wieder, wie groß der Unterschied des Rollwiderstandes zwischen Winter- und Sommerreifen ist.
Man hat so typische Stellen für das heransegeln und jetzt mit SR bin ich am Ortseingangsschild viel zu schnell, endlich wieder echtes Segelfeeling. Verbrauch kann ich noch wenig sagen, da ich auch gleich einmal getestet habe ob nach dem Motorwechsel die Fahrleistungen noch stimmen :) tun sie.
5,56 Sekunden auf 100 in 87 Metern, ziemlich ebene Fahrbahn mit Racebox gemessen.
Nen gravierenden Unterschied im Rollverhalten kann ich zw. 19" Winter- und 22" Sommerreifen nicht feststellen. Der Verbrauch ist ähnlich. Komme bei 12°C mit Winterreifen in etwa soweit wie mit den Sommerschlappen.
Nur wenn's gegen null Grad geht oder darunter merke ich den Unterschied in der Reichweite.