ForumMercedes GLC (C253, X253)
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Rabatte für Privatkunden

Mercedes GLC X253
Themenstarteram 14. Oktober 2015 um 3:27

Hallo zusammen,

mit welchem Rabatt (Privatkauf ohne Beziehungen zum Händler) kann ich bei einem Barkauf oder Finanzierung rechnen? Gibt es hier überhaupt einen Rabatt so kurz nach der Veröffentlichung?

WElche Rabatte habt ihr so bekommen?

Vielen Dank für die Rückmeldungen.

Viele Grüße.

Beste Antwort im Thema

Teilweise finde ich es ja fast lustig was für Antworten man in Foren bekommt, wenn man eine eigentlich sehr einfach und klar formulierte Frage stellt :rolleyes:

Als nächstes kommen sicher die Bürgermeisterrabatte :D

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Zitat:

@didi77777 schrieb am 16. August 2016 um 20:07:21 Uhr:

Auf Nettopreis...

Habe im Mai bestellt. Liefertermin lt. Bestätigung 2.Quartal 2017. Haben allerdings Grosskundenkonditionen

WOW, 1 Jahr ist natürlich ein Brett! Das könnte ein Problem geben...

Vielen Dank nochmal für die nützlichen Infos.

Gruß

Christian

Zitat:

Gilt dieser Rabat auf den Netto oder den Brutto Listenpreis? Entschuldige wenn ich vielleich komisch frage, der Grund ist das meine Kollegen bei den 3 Buchstaben den Rabatt auf den Nettopreis bekommen haben.

Und wo ist am Ende der Unterschied? Es kommt immer auf das selbe hinaus.

VG

Markus

Nachdem hier auf die Frage nicht wirklich geantwortet wurde schreib ich mal meine Erfahrung!

Mir wurde von der Mercedes Niederlassung in Wü bei einer Neuwagenbestellung im Barverkauf

auf den GLC 12% Nachlass angeboten, bei einem nach meinen Wünschen konfigurierten

Vorführwagen(Haltedauer 3Mon.) 15%, bei einem konfigurierten MB-Rent gar 20% (Haltedauer 4Mon.)

Gekauft habe ich Ihn dann als Vorführer bei einem anderen Händler mit 18% und einer

Haltedauer von 3 Monaten und 3000 Kilometern.

Gruß

10% und ein paar Goodies

Die genannten bzw. erzielten Nachlässe sind nicht schlecht. In der Regel relativiert sich der Nachlass jedoch. Nämlich dann, wenn ich als Privatperson einen Gebrauchtwagen in Zahlung geben muss. Ich habe meine letzten Fahrzeuge als junge Sterne gekauft. Die Fahrzeuge waren 15 bzw. 9 Monate alt. Für die Fahrzeuge habe ich ca. 80% des Neupreis bezahlt.

Jetzt kommt das Aber. Die in Zahlung gegebenen Gebrauchtwagen konnte ich aufgrund der Preisklasse privat nicht verkaufen. Bekommen habe ich in der Regel den Händlereinkaufspreis plus 1000 EUR. Die Fahrzeuge standen anschließend mit einem Aufschlag von 4 bis 5000 EUR im Verkaufsraum.

Fazit: Man sollte den Nachlass immer in der Gesamtheit betrachten und sich den Kauf nicht schön Reden. Das Wichtigste ist jedoch der Spaß an der Freude.

am 23. August 2016 um 20:41

ebenfalls 10 % und ein paar Kleinigkeiten

Zitat:

@klape1969 schrieb am 23. August 2016 um 19:30:30 Uhr:

... im Barverkauf auf den GLC 12% Nachlass ...

Gekauft habe ich Ihn dann als Vorführer bei einem anderen Händler mit 18% und einer

Haltedauer von 3 Monaten und 3000 Kilometern.

Wer läßt denn für eine Ersparnis von gerade einmal 6% eine größere Anzahl von unbestimmten Drittfahrern einen Neuwagen als Vorführer testen? Ist Euch bewußt, dass viele den Begriff "Probefahrt" wortwörtlich nehmen? Ich zumindest! :D

Ich weiß, der überaus seriöse und altruistische Verkäufer hat versichert, nur er persönlich würde den Wagen sorgsam einfahren. Dazu gehört eine tägliche Handwäsche und abendliche Streicheleinheiten. Ansonsten würde der Wagen nur 3-4 Stunden am Wochenende im Showroom ausgestellt, natürlich auf Podest und für die schmierigen Finger sich herumtreibender Interessenten physisch unerreichbar. :D:D:D

Man muss bedenken, dass bei dieser Konstellation mehrere Wertminderungsfaktoren zu berücksichtigen sind:

1. Der Wagen hat auf einen Schlag zwei Vorbesitzer. Allein das macht schon mehr als 6% aus.

2. Der Wagen wurde in den ersten 3000 km von mehreren Fahrern bewegt. Viele Nachkäufer denken dann an Mietwagen und schlimmer. Ich auch.

3. Der Wagen erfährt durch die 3000 km eine Wertminderung, die von den 6% noch abzuziehen ist. Gerichte nehmen als Kompensation für gefahrene Kilometer regelmäßig 0,67% je tkm an, also verbleiben Dir noch 4%. Wir wissen aber, dass die ersten Monate/Jahre die teuersten sind. Aber ich sag´s nicht weiter...

Insgesamt ein schlechtes Geschäft. Solange die Neuwagenrabatte sich auf einem Niveau von 10-15% bewegen, müssen auch die Jungwagenpreise sich anpassen. Ich halte im obigen Beispiel 12 % für einen echten Neuwagen für das bessere Angebot.

Ich auch. 6 % für 3 Monate Kreti und Pleti im Wagen wären auch mir nicht genug.

OT: Im Rahmen der Bestellung meines aktuellen Audis wurde mir ein ensprechender Neuwagen mit wenigen hundert km Laufleistung testweise zur Verfügung gestellt. Die paar km waren nur auf die Überführung zum Autohaus zurückzuführen. Ich fragte den Verkäufer ganz entgeistert, wie er sich denn den vereinbarten Performancetest vorstelle - immerhin war ich mit der Motorleistung meines vorherigen A7 unzufrieden. Gerade das war ja auch der Grund für die zweitägige "Probefahrt", ich wollte den Biturbomotor richtig treten und hätte dafür zumindest ein eingefahrenes Fahrzeug erwartet.

Antwort Audiverkäufer: "Machen Sie ruhig, dafür ist er ja da. Da muss jeder Vorführer durch."

Ich hätte ja noch eine Woche drangegeben und gewartet, bis er wenigstens die Tausend km vollgemacht hätte.

Anwort Audiverkäufer: "Nö. Nicht nötig." (plus abwinkende Handgeste, die ich allenfalls verwende, wenn mir ein Laden Klimpergeld zurückgeben möchte)

Okidoki, also isses geschehen :D:D:D

Also _ich_ hätte diesen Wagen nach mir nicht mehr kaufen wollen - allenfalls leasen mit Garantieverlängerung.

 

Sorry für OT, aber irgendwie gehören die Hintergründe für Rabattierungen ja auch zu den preisbildenden Faktoren.

Tja, so muß doch jeder für sich entscheiden welches Geschäft er machte. Nur noch zur Anmerkung,

wir reden über einen GLC und das Klientel, das dieses Auto kaufen oder Probefahren möchte ist meiner

Meinung nach "Erwachsen genug und geht mit den Fahrzeugen vernünftig um. Bei meinem Vorführer

habe ich ab Kilometer 5 die ersten 500KM selbst gefahren.

Falls dann doch einer dabei war, der das Fahrzeug mal getestet hat, dafür hab ich ja noch die Garantie

und die -Verlängerung.

Und noch was vergesst mich, das bei 65tsd 6% mehr Rabatt so knappe 4000€ ausmachen!

am 24. August 2016 um 12:43

Wozu man einen Probewagen "treten" muss dass man Ihn selbst nicht mehr kaufen möchte ist mir schleierhaft.

Für mich gehört zu einer ordentlichen Probefahrt auch ein Test der vollen Beschleunigung mit Kick Down. Sowas mache ich mit meinem eigenen Auto erst wenn es eingefahren ist. Wenn der Vorführer also erst ein paar 100 km auf der Uhr hat, Pech.

Ich mache das zumindest nur bei warmen Motor, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass alle Fahrer bei Vorführern auch darauf achten. Daher hätte ich auch kein gutes Gefühl einen solchen zu kaufen.

Zitat:

@Tante Tilly schrieb am 24. Aug. 2016 um 09:41:20 Uhr:

Wer läßt denn für eine Ersparnis von gerade einmal 6% eine größere Anzahl von unbestimmten Drittfahrern einen Neuwagen als Vorführer testen?

Deshalb handelt man ja auch mit aus, dass einem der Vorführwagen für 3 Monate zu "Testzwecken" von Tag 1 weg zur Verfügung gestellt wird... (gerade die lange Lieferzeit sollte den Händler von diesem Deal überzeugen, will er den potentiellen Kunden nicht an die Konkurrenz verlieren - lt. meinem Händler haben schon etliche ernsthaft am Kauf Interessierte ihr Interesse wieder verloren, als sie von der langen Lieferzeit gehört haben).

Rastata, das mag in Deinem Fall ja stimmen und ich gönne es Dir und jedem anderen. Aber der Sachverhalt oben im dritten Post auf dieser Seite, der Anlaß für meine Stellungnahmen war, gibt derartige Vergünstigungen nicht her.

Im Übrigen wird die weitaus größere Zahl an "Vorführern" auch als Vorführwagen im eigentliche Sinne und damit für Erprobung des Fahrzeugs genutzt werden. Die muss ja auch jemand kaufen - nur zu welchem Preis ist die Frage.

Zitat:

@rastata schrieb am 24. August 2016 um 17:05:24 Uhr:

Zitat:

@Tante Tilly schrieb am 24. Aug. 2016 um 09:41:20 Uhr:

Wer läßt denn für eine Ersparnis von gerade einmal 6% eine größere Anzahl von unbestimmten Drittfahrern einen Neuwagen als Vorführer testen?

Deshalb handelt man ja auch mit aus, dass einem der Vorführwagen für 3 Monate zu "Testzwecken" von Tag 1 weg zur Verfügung gestellt wird... (gerade die lange Lieferzeit sollte den Händler von diesem Deal überzeugen, will er den potentiellen Kunden nicht an die Konkurrenz verlieren - lt. meinem Händler haben schon etliche ernsthaft am Kauf Interessierte ihr Interesse wieder verloren, als sie von der langen Lieferzeit gehört haben).

Das kann ich verstehen.

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