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Quo vadis, Biker-Treff?
Ich habe lange mit mir gerungen, ob und wie ich den nachfolgenden Beitrag abfassen soll. Schließlich hat mich die aktuelle "Diskussionskultur" doch dazu bewogen, meine Gedanken, die wenig um Bikes, aber viel um den Bikertreff kreisen, hier mal "zu Papier" zu bringen. Vornweg - ich habe nichts persönlich gegen bestimmte Nutzer, nur gewisse Verhaltensmuster stören mich sehr und dies möchte ich einfach mal aussprechen.
Wie es Euch geht, weiß ich nicht, doch mir fällt auf, dass der Bikertreff zusehends verarmt. Die Anzahl Beiträge steigt zwar exorbitant an, die Vielfalt der Nutzer, der eingebrachten Gedanken, die Vielfalt der Ansichten jedoch zeigt bedenklich sinkende Tendenz.
Anfang September schrieb ein "oller Hase", den ich persönlich kenne und aufs Äußerste fachlich und menschlich schätze:
"Ich habe aber den nicht repräsentativen Eindruck, dass seit ...... ins Forum dieses etwas leerer geworden ist (Anzahl Teilnehmer, nicht Beiträge)."
"Es bedarf gar nicht der Ignore-Taste um hier nicht mehr mit zu lesen. Ich les`noch mit, und zwar alles, allerdings vermisse ich etwas die in der Vergangenheit übliche Lockerheit und den Humor welche die Themen umgaben."
Mit entscheidend für diesen Beitrag ist eine PN eines mir sehr lieben, ebenfalls langjährigen und umtriebigen Nutzers, mit seinem Einverständnis zitiere ich Passagen:
Ich bin ja hier schon einige Zeit als Mitbenutzer im Bord.
:::::::::::::
Wird im Beitrag dann etwas geschrieben ( das gilt für alle User ) , wird sofort alles bis ins kleinste zerlegt und mit fadenscheinigen Behauptungen und der Anfrage ( weil sonst eh nichts geglaubt wird ) der Quelle dementiert.
:::::::::::::::::::::.
Auch dir wird aufgefallen sein das es sich hier immer um die selben Personen handelt.
Vielleicht ist dir auch aufgefallen das meine Beiträge ( von anderen Usern die früher oft zu lesen waren ebenfalls ) immer weniger werden, da auch persönliche Angriffe hier immer häufiger werden.
Die Akzeptanz für das miteinander (steht auch in den Forenregeln ) und anderer Meinungen ist erheblich gesunken.
Mittlerweile lese ich schon gewisse Forenbereiche nun gar nicht mehr. Das macht dort einfach keinen Spaß mehr, und die Themenstarter legen es teilweise wohl bewusst darauf an zu Provozieren oder gar zu verarschen.
::::::::::::::::::::::::::::::::.
Warum ich dir das schreibe ?
Nicht weil ich eingeschnappt oder sauer bin, sondern um einfach einmal dem Team ein Feedback aus der Sicht eines einfachen Benutzers zu geben.
Können wir irgendwie gemeinsam diesen Tendenzen gegensteuern? Können wir endlich lernen, dass es nicht ehrenrührig ist, von Anderen Rat und Erfahrung anzunehmen, ohne andere Meinung als Affront zu werten? Ist es denn wirklich sooooo schwer, eine Diskussion zu führen, um zu lernen, sich auszutauschen und nicht, um einfach RECHT zu haben und eigene Standhaftigkeit und Unbeugsamkeit zu demonstrieren? Ist nicht jeder Meinungsaustasch von vornherein zum Scheitern verurteilt, wenn schon zu Beginn gepostet wird "viel Feind, viel Ehr"? Ich gestehe, im Thread "Linienwahl, Durchschnittstempo, Überholvorlieben" haben mich zwei Passagen zutiefst getroffen und nachdenklich gestimmt
Original geschrieben von twindance
Wraithrider - das ist jetzt echt daneben. Du hast das Experiment nicht mitgemacht
Mit einer Sache hast du Recht: Du bist echt daneben. Und das tust du in dieser Angelegenheit nun schon zum zwoten Mal kund.
Nicht, dass ich hier angezählt werde, damit kann ich leben. Aber der Fakt, dass sowohl im ersten als auch diesem bezogenen Artikel emotionslos, sachlich und fachlich hinterlegt die vom Nutzer gestellten Fragen ganz konkret beantwortet werden und statt einer konstruktiven Argumentation sich dann (als bildhafte Beschreibung) die Ohren zugehalten und "dadadadadaaaaaaaaa" gesungen wird, um dann später zu verkünden "aber meine Frage wurde nicht beantwortet" - sorry, dann frage ich mich ernstlich, warum reden bzw. schreiben wir hier miteinander? Dann bekommt für mich der frühe Ausspruch dieses Users "viel Feind, viel Ehr" einen ganz anderen Sinn.
Der zweite Ausspruch eines von mir sehr geschätzten Nutzers stammt wie gesagt aus gleichem Thread
................. (soviel Zeit muss schon sein, gelle... das ist eben sein Nick ;) ) ist oftmals schlicht "Opfer" des "Rudelbeisseinigkeitseffekts" oder auch mal des "Affrontphänomens" - objektiv sauber ist die Beisserei jedenfalls nicht immer, wenn nicht sogar selten?
weil gerade in diesem Thread selten ein Angriff auf die Person, sondern in der ganz überwiegenden Zahl der Beiträge eine Kritik am Argument erfolgte (die Jauchegrube verschweigen wir jetzt mal;)). Könnte es denn nicht stattdessen sein, dass das "Rudel" vom "outlaw" bewusst oder unbewusst gereizt wird, bis ein Rudelmitglied die Zähne zeigt? Kann es vielleicht sogar sein, dass sich das "Rudel" immer wieder aus verschiedenen Mitgliedern zusammensetzt, die in Threads zuvor sogar auch mit dem "outlaw" gemeinsam argumentierten?
Bin ich vielleicht selber schon so kritikunfähig, dass ich nicht erkenne, dass meine Argumentation nicht mehr sachlich, sondern persönlich gefärbt ist, obwohl ich mich stets bemühe, keine Angriffe gegen Persönlichkeiten zu lancieren, sondern mich stets mit dem Inhalt zu beschäftigen? Ich hoffe nicht, eine häufig angegriffene Person wird sich an die PN erinnern, in der ich eine der äußerst seltenen wirklich persönliche Wertung abgab und zu der ich noch immer stehe.
Warum ich dies jetzt schrieb - einfach in der Hoffnung, dass wir gemeinsam wieder ein bißchen mehr Spaß, Humor und Substanz in den Bikertreff einbringen, der bisher immer etwas ganz Besonderes im MT darstellte.
Halten wir es doch mit unserem Wikinger:
sondern; weil ich gewöhnt bin mich selbst zu reflektieren - und dadurch mir auch immer mal wieder unzweckmäßige oder gar schädliche eigene "Gewohnheiten" auffallen.
und beschränken diese ständige Lernen, Selbstreflektieren, auch Selbstkritik nicht nur auf unser Verhalten auf den schönen Straßen, sondern implementieren dies auch hier, damit wir dauerhaft weiter Spaß am Bikertreff haben.
Zum Abschluss möchte ich mich vielleicht mal sogar selbst zitieren (aus dem "Sagts uns)
Niveau hat nichts mit geschliffener Ausdrucksweise zu tun, nicht mit Darbietung von Phrasen in gestelzter Wortwahl. Niveau ist das Tolerieren anderer Meinungen, der respektvolle Umgang mit dem Gegenüber (ich vermied ausdrücklich den Begriff Gegner), die Bereitschaft, über die Argumente des Kontrahenten zumindest nachzudenken. Da darf ruhig die Wortwahl derber sein, auch mal Begriffe wie "Ar---loch" oder "Doofer Sack" fallen, wenn aus dem Gesamt-Beitrag erkennbar ist, dass der Gegenüber dennoch als ernstzunehmender Gesprächspartner akzeptiert wird.
Unterschiedliche Meinungen sind noch lange kein Indikator und auch keine Rechtfertigung dafür, dass der StreitPARTNER diffamiert wird.
So long, viele Grüße und in der Hoffnung, jeder denkt mal ganz kurz drüber nach und verbeisst sich "Flames" :D
twindance
Beste Antwort im Thema
Ich habe lange mit mir gerungen, ob und wie ich den nachfolgenden Beitrag abfassen soll. Schließlich hat mich die aktuelle "Diskussionskultur" doch dazu bewogen, meine Gedanken, die wenig um Bikes, aber viel um den Bikertreff kreisen, hier mal "zu Papier" zu bringen. Vornweg - ich habe nichts persönlich gegen bestimmte Nutzer, nur gewisse Verhaltensmuster stören mich sehr und dies möchte ich einfach mal aussprechen.
Wie es Euch geht, weiß ich nicht, doch mir fällt auf, dass der Bikertreff zusehends verarmt. Die Anzahl Beiträge steigt zwar exorbitant an, die Vielfalt der Nutzer, der eingebrachten Gedanken, die Vielfalt der Ansichten jedoch zeigt bedenklich sinkende Tendenz.
Anfang September schrieb ein "oller Hase", den ich persönlich kenne und aufs Äußerste fachlich und menschlich schätze:
"Ich habe aber den nicht repräsentativen Eindruck, dass seit ...... ins Forum dieses etwas leerer geworden ist (Anzahl Teilnehmer, nicht Beiträge)."
"Es bedarf gar nicht der Ignore-Taste um hier nicht mehr mit zu lesen. Ich les`noch mit, und zwar alles, allerdings vermisse ich etwas die in der Vergangenheit übliche Lockerheit und den Humor welche die Themen umgaben."
Mit entscheidend für diesen Beitrag ist eine PN eines mir sehr lieben, ebenfalls langjährigen und umtriebigen Nutzers, mit seinem Einverständnis zitiere ich Passagen:
Ich bin ja hier schon einige Zeit als Mitbenutzer im Bord.
:::::::::::::
Wird im Beitrag dann etwas geschrieben ( das gilt für alle User ) , wird sofort alles bis ins kleinste zerlegt und mit fadenscheinigen Behauptungen und der Anfrage ( weil sonst eh nichts geglaubt wird ) der Quelle dementiert.
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Auch dir wird aufgefallen sein das es sich hier immer um die selben Personen handelt.
Vielleicht ist dir auch aufgefallen das meine Beiträge ( von anderen Usern die früher oft zu lesen waren ebenfalls ) immer weniger werden, da auch persönliche Angriffe hier immer häufiger werden.
Die Akzeptanz für das miteinander (steht auch in den Forenregeln ) und anderer Meinungen ist erheblich gesunken.
Mittlerweile lese ich schon gewisse Forenbereiche nun gar nicht mehr. Das macht dort einfach keinen Spaß mehr, und die Themenstarter legen es teilweise wohl bewusst darauf an zu Provozieren oder gar zu verarschen.
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Warum ich dir das schreibe ?
Nicht weil ich eingeschnappt oder sauer bin, sondern um einfach einmal dem Team ein Feedback aus der Sicht eines einfachen Benutzers zu geben.
Können wir irgendwie gemeinsam diesen Tendenzen gegensteuern? Können wir endlich lernen, dass es nicht ehrenrührig ist, von Anderen Rat und Erfahrung anzunehmen, ohne andere Meinung als Affront zu werten? Ist es denn wirklich sooooo schwer, eine Diskussion zu führen, um zu lernen, sich auszutauschen und nicht, um einfach RECHT zu haben und eigene Standhaftigkeit und Unbeugsamkeit zu demonstrieren? Ist nicht jeder Meinungsaustasch von vornherein zum Scheitern verurteilt, wenn schon zu Beginn gepostet wird "viel Feind, viel Ehr"? Ich gestehe, im Thread "Linienwahl, Durchschnittstempo, Überholvorlieben" haben mich zwei Passagen zutiefst getroffen und nachdenklich gestimmt
Original geschrieben von twindance
Wraithrider - das ist jetzt echt daneben. Du hast das Experiment nicht mitgemacht
Mit einer Sache hast du Recht: Du bist echt daneben. Und das tust du in dieser Angelegenheit nun schon zum zwoten Mal kund.
Nicht, dass ich hier angezählt werde, damit kann ich leben. Aber der Fakt, dass sowohl im ersten als auch diesem bezogenen Artikel emotionslos, sachlich und fachlich hinterlegt die vom Nutzer gestellten Fragen ganz konkret beantwortet werden und statt einer konstruktiven Argumentation sich dann (als bildhafte Beschreibung) die Ohren zugehalten und "dadadadadaaaaaaaaa" gesungen wird, um dann später zu verkünden "aber meine Frage wurde nicht beantwortet" - sorry, dann frage ich mich ernstlich, warum reden bzw. schreiben wir hier miteinander? Dann bekommt für mich der frühe Ausspruch dieses Users "viel Feind, viel Ehr" einen ganz anderen Sinn.
Der zweite Ausspruch eines von mir sehr geschätzten Nutzers stammt wie gesagt aus gleichem Thread
................. (soviel Zeit muss schon sein, gelle... das ist eben sein Nick ;) ) ist oftmals schlicht "Opfer" des "Rudelbeisseinigkeitseffekts" oder auch mal des "Affrontphänomens" - objektiv sauber ist die Beisserei jedenfalls nicht immer, wenn nicht sogar selten?
weil gerade in diesem Thread selten ein Angriff auf die Person, sondern in der ganz überwiegenden Zahl der Beiträge eine Kritik am Argument erfolgte (die Jauchegrube verschweigen wir jetzt mal;)). Könnte es denn nicht stattdessen sein, dass das "Rudel" vom "outlaw" bewusst oder unbewusst gereizt wird, bis ein Rudelmitglied die Zähne zeigt? Kann es vielleicht sogar sein, dass sich das "Rudel" immer wieder aus verschiedenen Mitgliedern zusammensetzt, die in Threads zuvor sogar auch mit dem "outlaw" gemeinsam argumentierten?
Bin ich vielleicht selber schon so kritikunfähig, dass ich nicht erkenne, dass meine Argumentation nicht mehr sachlich, sondern persönlich gefärbt ist, obwohl ich mich stets bemühe, keine Angriffe gegen Persönlichkeiten zu lancieren, sondern mich stets mit dem Inhalt zu beschäftigen? Ich hoffe nicht, eine häufig angegriffene Person wird sich an die PN erinnern, in der ich eine der äußerst seltenen wirklich persönliche Wertung abgab und zu der ich noch immer stehe.
Warum ich dies jetzt schrieb - einfach in der Hoffnung, dass wir gemeinsam wieder ein bißchen mehr Spaß, Humor und Substanz in den Bikertreff einbringen, der bisher immer etwas ganz Besonderes im MT darstellte.
Halten wir es doch mit unserem Wikinger:
sondern; weil ich gewöhnt bin mich selbst zu reflektieren - und dadurch mir auch immer mal wieder unzweckmäßige oder gar schädliche eigene "Gewohnheiten" auffallen.
und beschränken diese ständige Lernen, Selbstreflektieren, auch Selbstkritik nicht nur auf unser Verhalten auf den schönen Straßen, sondern implementieren dies auch hier, damit wir dauerhaft weiter Spaß am Bikertreff haben.
Zum Abschluss möchte ich mich vielleicht mal sogar selbst zitieren (aus dem "Sagts uns)
Niveau hat nichts mit geschliffener Ausdrucksweise zu tun, nicht mit Darbietung von Phrasen in gestelzter Wortwahl. Niveau ist das Tolerieren anderer Meinungen, der respektvolle Umgang mit dem Gegenüber (ich vermied ausdrücklich den Begriff Gegner), die Bereitschaft, über die Argumente des Kontrahenten zumindest nachzudenken. Da darf ruhig die Wortwahl derber sein, auch mal Begriffe wie "Ar---loch" oder "Doofer Sack" fallen, wenn aus dem Gesamt-Beitrag erkennbar ist, dass der Gegenüber dennoch als ernstzunehmender Gesprächspartner akzeptiert wird.
Unterschiedliche Meinungen sind noch lange kein Indikator und auch keine Rechtfertigung dafür, dass der StreitPARTNER diffamiert wird.
So long, viele Grüße und in der Hoffnung, jeder denkt mal ganz kurz drüber nach und verbeisst sich "Flames" :D
twindance
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1599 Antworten
Zitat:
Original geschrieben von kandidatnr2
Wraithrider ist das Gleiche wie Ghostrider - bloß schottisch - also ein geiziger Ghostrider...
...mit 'nem Ledererock, statt Hose und 'nem Dudelsack als Fanfare?
Komm, Wraith......!!
Höchste Zeit für die nächsten vergifteten Bröckchen!!
kann auch mal weniger elaboriert formuliert sein!!
@sampleman
Ich hab nichts gegen Kritiken an Form und Inhalt. Ich find's nur kindisch, der Welt mitzuteilen, dass man jetzt was ganz dolle nicht gelesen hat und noch viel doller nicht darauf antwortet oder gar am aller dollesten den User ignoriert. Mitteilungsbedürfnis ist das eine, aber ein Mitteilungsbedürfnis mitzuteilen, dass man nichts mitzuteilen hat...
Zitat:
Original geschrieben von Jason2002
oh, da muss ich leider intervinieren ... Wrath = Zorn,
http://www.dict.cc/englisch-deutsch/wrath.html
Wer kennt den Film Wrath of Kahn, z.De: Der Zorn des Khan
Wraith ist ein frei erfundene Freinbild in der serie Stargate Atlantis UND Umgansprache in Schottland für Geist oder Seele ...
Sci-Fi ftw! Wobei ich mich auch immer schwer tue, das th als scharfes s auszusprechen. Ehe ich das bei Stargate mitgekriegt hatte, woher der Name der Wraith sich ableitet... Und Star Trek ist selbstredend bekannt.
Taillenfahrer klänge zwar etwas seltsam, träfe aber in so fern zu, dass wir ja an der Taille unserer Bikes sitzen.
@somewise
Ich hatte waste zu deinen Gunsten mit dem adjektiv wüst (dazu das Substantiv Verwüstung) übersetzt, also sinngemäß "wüster Fahrer".
Natürlich meint Wraith Geist oder Gespenst und selbstredend ist der Name an den Ghostrider angelehnt. Über ein Footballfeld voll mit Hubschraubern werde ich aber trotzdem nicht springen.
P.S.: Wer könnte die Schotten nicht mögen, nachdem man Dudelsackmusik gehört, Braveheart gesehen, Loch Ness besucht und Whisky getrunken hat?
Zitat:
Original geschrieben von frankatbike
...mit 'nem Ledererock, statt Hose und 'nem Dudelsack als Fanfare?
Kilt!
Irgendwie komme ich nicht so ganz mit
erst beschwert ihr euch über Wraithrider, wegen der vielen Posts, seiner Einstellung in mancher hinsicht und seiner Art und Weise.
Nun Lese ich hier etwas und frage mich , was hier gerade abgeht.
Einige sagen das hier neue User abegschreckt werden und und und.
Ich muß sagen, das mich aber dieses Thema hier abschreckt und das liegt nicht an einer einzelnen Person.
Viel beleidigendes, wenn auch manchmal ironisch gemeint.
Wenn ich also hier neu sein würde und gleich an oberster Stelle dieses "Thema" finde und lese, dann würde ich mir zweimal überlegen hier etwas zu fragen oder zu sagen.
Zitat:
Original geschrieben von Wraithrider
P.S.: Wer könnte die Schotten nicht mögen, nachdem man Dudelsackmusik gehört, Braveheart gesehen, Loch Ness besucht und Whisky getrunken hat?
Ich . als Engländer ist ein Antipympathie gegen die Schotten schon vorgegeben, andersrum aber genau so !
PS. Lederrock ist kein Kilt, da ein Kilt nicht aus Leder besteht. Ein Rock aus Leder ist einfach mal ein Lederrock, auch wenn ein Schotte ihn trägt :) Ein Kilt ist gemustert, der Muster gibt an welche Clan zugehörigkeit vorliegt. Der Sporen (dieses Bauchtasche) trägt der Clanwappen
Zitat:
Original geschrieben von Jason2002
als Engländer ist ein Antipympathie gegen die Schotten schon vorgegeben, andersrum aber genau so !
Wie ich gelesen habe, will Schottland ja aus dem Vereinigten Königreich ausscheiden. Wie lange wird es denn schätzungsweise noch dauern bis zur Eigenstaatlichkeit?
Das muss ich googlen, ich kann es mir kaum vorstellen wie das gehen soll .....
Edit:
http://www.zeit.de/2011/43/WOS-Schottland
tzz .. Veräter nennen die Schotten uns ... und ihr wundert euch warum immer diese Feindselichkeit .. die haben es immer noch nicht überwunden damals unter (zugegeben nicht schön) Britsche Herrschaft gelebt zu haben ... na ja ,was soll ich (als Britte) dazu sagen, typisch scottish!
Separate Nationalmannschaften gibt's ja schon. Von daher schon mal ein Ansatz in die richtige Richtung...;)
Zitat:
Original geschrieben von somewise
Komm, Wasterider, steig nich aus!
Geh weiter voran un lass'n paar mehr oder weniger vergiftete Brosamen fallen, damit sich der "Pöbel" darüber her macht und nach dem Verzehr derselben - auch mehr oder weniger - das auskotzt, was du ihm aus dem Magen - oder aus der Galle - locken wolltest.
Herrlich!!
Das alles zu beobachten, von außen, oder wenn man so will, aus der gehobenen Position hinab.
Oder hat Dir der Betreiber des Forums hier, der Axel Springer Konzern, die Kohle plötzlich versagt?
@..
Dies erscheint Dir zwar irgendwo erstrebenswert, führt aber auch dazu, dass ich mich des öfteren frage, wo eigentlich die Ironie hinter dem Ganzen steckt.
Dieses Verhalten einiger vermeintlich homogener Rächer ist in meinen Augen absolut geschmacklos. Es ist ein äußerst fragwürdiger Stil, erst als actio ein selbsterschaffenes Feindbild zu provozieren, um es nach dessen reactio genüsslich zu zerfleischen...
zitat:
Die Erzählerin Shena Mackay sagt, sie wünsche sich ein ganz und gar schottisches Schottland, in dem man in keinem Laden einen englischen Tonfall vernehme
find ich aber etwas Racistisch angelegt ... stell dir mal vor es wäre so :
Die Bundeskanzelerin Angele Merkel sagt, sie wünsche sich ein ganz und gar deutsches Deutschland, in dem man in keinem Laden einen turkisches Tonfall vernehme
hallo ?? wo leben wir denn ?
Wenn Bosnien-Herzegovina ein Staat werden kann, dann doch wohl Schottland erst recht. Worum gings hier noch mal?
Ich möchte auch mal zart darauf hinweisen, dass ich in meinem Forumstreffenblog eine Plauderecke eingerichtet habe, die über einen Klick in meiner Signatur problemlos zu erreichen ist. Wird zwar akut eher nur von den Treffenteilnehmern genutzt, darf aber gern auch für jeden anderen Sch...ähh...Gesprächsstoff genutzt werden. :cool:
hast recht, hab schon eine schlechtes Gewissen weil ich so OT bin :)
und da wurde mein "Thema" dumm Quatschen gesperrt
*lach*
Ok der Name hätte OT sein sollen
@somewise - Deine Neigung, mit Benzinkanister und Zündholz zu hantieren, missfällt mir erheblich!
Ich darf an die Grund-Intention dieses Threads erinnern, diese lautet gewiss nicht "Klassenkeile"!
Zitat:
Original geschrieben von Meriva-Berlin
und da wurde mein "Thema" dumm Quatschen gesperrt
*lach*
Ok der Name hätte OT sein sollen
... hier macht er den Gut-Mensch ... so kenn ich ihn gar nicht :D