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Qualitätsunterschiede beim Benzin

Themenstarteram 16. Mai 2018 um 21:05

Guten Abend liebe Community,

mal eine kleine Frage zu dem Benzin.

Ich tanke eigentlich immer bei den Großen Marken wie Schell, Aral, Jet etc. und hab mich mal so gefragt ob es eigentlich Qualitätsunterschiede beim Benzin gibt.

Ich habe irgendwie "angst" bei einer kleinen Dorf Tankstelle zu tanken, da ich schon öfters gehört habe dass das Benzin dort nicht so gut sein soll und auf langer zeit den Motor schaden kann.

Stimmt das, oder kauft die kleine Dorf Tankstelle auch ihr Benzin auch bei den Großen marken, und ich kann dort problemlos Tanken und ein paar Cent pro liter sparen

Beste Antwort im Thema

Vielleicht solltest du mal selbst lesen was du geschrieben hast. @OHCTUNER

Das was da jetzt in merkwürdigster Grammatik steht sagt aus, dass Ultimate günstiger ist als anderer Sprit.

Wir sind hier aber nicht in einem Interpretationsforum für philosophische Satzkonstruktionen sondern in einem Technikforum.

Da kann man sich zumindest mal Mühe geben den Satz so zu schreiben, dass ihn überhaupt irgendwer versteht.

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Nun da schaue ich auf die Sprit App und sehe bei Jet zahle ich 0,07€ weniger als bei Aral. Bei meinem 90l Tank reden wir über 6,30€ Unterschied. Selbst mein AG schreibt klar vor, dass möglichst preiswert getankt werden soll (DKV Karte). Ich mache mir sowohl privat als auch geschäftlich den Spaß die großen Marken zu umgehen. Der einzige Unterschied ist nämlich das Heer der "Sesselfurzer" in den Konzernzentralen den du damit subventionierst.

Bei Premium Kraftstoffen ist unsere Fahrzeugregelung ebenfalls klar wer was anderes als Super 95 oder normalen Diesel tankt muss im Wiederholungsfall die Differenz übernehmen.

Zitat:

@Rainor schrieb am 17. Dezember 2019 um 09:35:21 Uhr:

..mein AG schreibt klar vor, dass möglichst preiswert getankt werden soll (DKV Karte).. ..Bei Premium Kraftstoffen ist unsere Fahrzeugregelung ebenfalls klar. wer was anderes als Super 95 oder normalen Diesel tankt, muss im Wiederholungsfall die Differenz übernehmen.

Es ist ja wohl auch nur sinnvoll, nur sein eigenes Auto mit besserem (?) Sprit zu betanken und nicht den Firmenwagen.

Zitat:

@Rainor schrieb am 17. Dezember 2019 um 09:35:21 Uhr:

 

Bei Premium Kraftstoffen ist unsere Fahrzeugregelung ebenfalls klar wer was anderes als Super 95 oder normalen Diesel tankt muss im Wiederholungsfall die Differenz übernehmen.

Dito, ist bei uns das gleiche.

Die getankte Marke interessiert zwar bisher (noch) niemanden, Premiumsprit ist aber tabu und die Differenz darf der tankende direkt selbst übernehmen.

Zitat:

@Green-Hell schrieb am 15. Dezember 2019 um 04:54:54 Uhr:

 

Beim Sprit muss man etwas sensibel sein und den Motor kennen.

Wer da keinen Unterschied an der Laufkultur und am Verbrauch merkt kann auch Billigsprit an der Noname tanken.

Beim Diesel merke ich sehr wohl einen Unterschied an der Laufruhe und dem Kaltstartverhalten besonders im Winter.

Wenn ich mit dem Stethospkop an den Motor muss, um einen Unterschied feststellen zu können dann ist das keiner.

Wenn mein Diesel im Winter schlecht startet dann ist er kaputt. Egal welchen Sprit ich getankt habe.

Speziell was den Verbrauch angeht kann ich die Aussage "ich bilde mir ein er braucht weniger" gar nicht nachvollziehen. Der Verbrauch wäre doch bei allem Hokus Pokus das einzige, was man auf Liter Euro und Ct. genau nachvollziehen könnte, oder am Ende etwa doch nicht?

Man kann sich viel einbilden, und wer dann besser schläft soll das tanken was ihn zufriedener macht.

Nachweisen wird man einen Unterschied nicht können.

Vergess mal den Diesel , immer wenn es mal richtig kalt ist , haben gerade die Diesel Startschwierigkeiten .

Da muss man sich nichts einbilden , ist schon seit Ewigkeiten kein Geheimniss .

Da kann die getankte Qualität schon ausschlaggebend sein ob man pünktlich oder zu spät zur Arbeit kommt .

Zitat:

@OHCTUNER schrieb am 18. Dezember 2019 um 12:52:10 Uhr:

Vergess mal den Diesel , immer wenn es mal richtig kalt ist , haben gerade die Diesel Startschwierigkeiten .

Könnte ich jetzt in 16 Jahren bayerischer Dieselwinter nicht bestätigen, könnte mich an keinen Startvorgang erinnern, der zwei Versuche gebraucht hätte..

Allerdings waren meine Fahrzeuge stets ordentlich gewartet.

Es gab dabei einen einzigen Kandidaten (Volvo V40 TD), der in der Tat nicht beim ersten Dreh ansprang und Zirkus machte, allerdings auch im Sommer.

Der war wie bereits erwähnt kaputt (Lucas Einspritzpumpe).

Mir scheint deine Argumentation daher arg konstruiert, bzw. selbst ausgedacht.

Ist aber sicherlich möglich, dass man einem halbtoten mit Wundersprit nochmal neues Leben einhauchen kann.

Möglich, dass ein verbrauchter Diesel mit wenig Restkompression manchmal Nachhilfe braucht.

Will ich gar nicht beurteilen, kann ich auch nicht.

Wenn der Diesel im Winter keine größeren Startprobleme, als im Sommer hat, wieso muss der Motor dann länger vorglühen? Und wieso läuft er dann in der Warmlaufphase deutlich rauer, als im Sommer? Und wieso gibt es spezielles Winterdiesel?

Ach so, Vorglühen wird bereits als "Startproblem" angesehen?

Das erklärt natürlich einiges.

Wie ist das dann mit Wunderdiesel?

Erkennt den das Auto am Geruch und an der Farbe und glüht dann weniger lange vor?:p

Winterdiesel gibt es übrigens, weil Sommerdiesel im Winter sulzig würde (Paraffinausscheidung).

Könnte man aber durchaus wissen, wenn man wollte.

 

Merke:

Hier wurde behauptet, die Wahl zwischen herkömmlichem und Wunderdiesel würde darüber entscheiden, ob man im Winter pünktlich zur Arbeit kommt oder nicht.

Es ging eigentlich weniger um die (völlig korrekte) Beobachtung, dass Verbrennungsmotoren im Winter in der Warmlaufphase rauher laufen als im Sommer, oder dass Dieselmotoren im Winter länger vorglühen als im Sommer.

Oder anders gesagt:

Ich mach mir die Welt, widewidewie sie mir gefällt.:D:D:D

@Matsches Es ging mir nur darum, das im Winter ein Dieselmotor mehr Probleme hat, als ein Benziner. Hat nix mit Premium-Diesel zu tun. Der Benziner muss halt nicht vorglühen, hat eine kürzere Warmlaufphase und keine Probleme mit einem versulztem Spritfilter.

Zitat:

@Matsches schrieb am 18. Dez. 2019 um 14:33:13 Uhr:

Ich mach mir die Welt, widewidewie sie mir gefällt.??????

Vielen Dank auch!

Jetzt kriege ich wieder wochenlang die Bilder von der Nahles nicht aus dem Kopf! :mad:

 

:D

Zitat:

@OHCTUNER schrieb am 18. Dezember 2019 um 12:52:10 Uhr:

Vergess mal den Diesel , immer wenn es mal richtig kalt ist , haben gerade die Diesel Startschwierigkeiten .

Da muss man sich nichts einbilden , ist schon seit Ewigkeiten kein Geheimniss .

Da kann die getankte Qualität schon ausschlaggebend sein ob man pünktlich oder zu spät zur Arbeit kommt .

Mein Diesel ist auch bei -23°C mit Supermarkt-Sprit und zwei kaputten Glühkerzen angesprungen. :rolleyes:

Was für Startschwierigkeiten?

Vermutlich die Startschwierigkeiten wenn die Batterie nicht mehr gut genug ist um vorglühen + starten zu schaffen.

Aber so what. Beim Benziner wäre die selbe Batterie ein Jahr später auch im Sack und das Auto würde nur noch öckel öckel machen und auch nicht mehr anspringen. :)

Das ist dann aber klarer Benutzerfehler. Kann der Diesel nix für.

Vor ein paar Jahren gab es doch den kalten Frostwinter, wo reihenweise Autos aufgrund zugeflockter Dieselfilter nicht angeaprungen sind. Die mit dem Premium Diesel hatten keine Probleme. Bei den Herstellern kannst du dir ja auch die Datenblätter ansehen, da müsste auch die niedrigste fließfähige Temperatur dabei stehen.

Das Problem war aber eher, daß die Autos nicht ansprangen, obwohl der Sprit laut Labortest eigentlich okay war.

https://web.archive.org/.../

https://de.wikipedia.org/wiki/Filtrierbarkeitsgrenze

Es ist ja nicht nur die Fließfähigkeit bzw. Filtrierbarkeit. Es ist auch der Siedebereich mit ausschlaggebend. Je mehr "höhersiedende" Komponenten drin sind um so besch***** springt ein Diesel an. Weil auch "Diesel" mit seiner Diffusionsflamme nichts dran ändert, dass nur verdampfter Kohlenwasserstoff in der Grenzschicht eines Tropfens abbrennt.

Da muss man nur ein paar LKW Fahrer fragen , die damals mal mit Biodiesel im Winter unterwegs waren und dadurch zugesiffte Dieselfilter hatten , die haben das nach der Erfahrung nie wieder im Winter getankt , besonders die , die unterwegs im LKW übernachtet haben .

Supermarktdiesel muss nicht zwangsläufig schlecht bedeuten .

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