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Prozente vom Vater übernehmen - wie SF berechnen?

Themenstarteram 16. März 2016 um 16:41

Hallo,

mein derzeitiges Fahrzeug ist zwar auf mich zugelassen (also ich bin der Halter), aber mein Vater ist der Versicherungsnehmer (nur halt mit abweichendem Halter).

Die SF-Klassen lauten wie folgt:

Haftpflicht SF 13

Vollkasko SF 20

Nun habe ich seit dem 01.10.1997 meinen Führerschein (ich bin 36 Jahre alt). Also habe ich 18 Jahre den Führerschein und kann somit maximal in SF 18 kommen? Ist das korrekt?

Muss ich sonst noch was beachten?

Danke und Gruß

C 37 RS

Beste Antwort im Thema
am 22. März 2016 um 19:12

Zitat:

@Knut schrieb am 22. März 2016 um 18:41:20 Uhr:

Max. 2 Jahre sind möglich.

unsinn.

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Max. 2 Jahre sind möglich.

wenn du meinst

am 22. März 2016 um 19:12

Zitat:

@Knut schrieb am 22. März 2016 um 18:41:20 Uhr:

Max. 2 Jahre sind möglich.

unsinn.

Das wird in der VWB über den GDV so übermittelt und das wird auch verwendent, muss aber nicht.

Früher haben sie alke Schäden angerechnet.

am 23. März 2016 um 19:11

Die VWB-Bestätigung hat mit der SFR-Anrechnung nur dem Grunde aber nicht dem Umfang nach etwas zu tun.

Es ist eine notwendige Voraussetzung, dass überhaupt ein SFR da ist. Die Bestätigung kann über das VWB-Verfahren oder durch die §5 VII PflVG-Bescheinigung erfolgen.

Die blose Übermittlung des SFR sagt nichts - aber auch garnichts - darüber aus wie warum und in welchem Umfang ein SFR übernommen wird.

Sie gibt an,

  • wieviel schadenfreie Jahre verfügbar sind,
  • wieviel Schäden den SFR belasteten,
  • wieviel Schäden noch unberücksichtigt sind,
  • wieviel Ruhezeiten zum Vertrag vorliegen und
  • die Laufzeit des letzten Vertrags (Vertragsbeginn und -ende), dem der SFR zugeordnet war.

Was der Versicherer dann aus den gewonnen Informationen macht, ist individuell, da eben jeder Versicherer individuell Voraussetzungen für eine SFR-Abtretung hat.

Die VWB ist die Grundlage. Der Versicherer, der den SFR übernimmt, prüft anhand der Angaben im Formular und den Führerschein, wie viel max. übernommen werden kann. Darin ist der nur im Rahmen seiner AKB usw. frei.

Es ist aber klar, dass man nicht mehr übernehmen kann, als man selbst gefahren ist.

War man im Vorvertrag nicht als Fahrer angegeben, was teilweise auch geprüft wird, geht auch manchmal gar nichts.

Ebenso, wenn der Rabatt schon einmal übertragen wurde.

Zitat:

@Knut schrieb am 23. März 2016 um 23:12:03 Uhr:

Die VWB ist die Grundlage. Der Versicherer, der den SFR übernimmt, prüft anhand der Angaben im Formular und den Führerschein, wie viel max. übernommen werden kann. Darin ist der nur im Rahmen seiner AKB usw. frei.

Es ist aber klar, dass man nicht mehr übernehmen kann, als man selbst gefahren ist.

War man im Vorvertrag nicht als Fahrer angegeben, was teilweise auch geprüft wird, geht auch manchmal gar nichts.

Ebenso, wenn der Rabatt schon einmal übertragen wurde.

Wie wird das denn geprüft?

Es wird teilweise beim Vorversicherer angerufen.

Danke. Aber wie verträgt sich das denn mit dem VVG? Dort ist doch genau festgelegt, was ein Vorversicherer an Daten an den Nachversicherer geben darf. Hast Du etwas gefunden, was das aushebelt?

am 24. März 2016 um 19:27

wüsste nicht, dass im VVG sowas drin steht.

am 24. März 2016 um 19:32

Zitat:

@Knut schrieb am 23. März 2016 um 23:12:03 Uhr:

Die VWB ist die Grundlage. Der Versicherer, der den SFR übernimmt, prüft anhand der Angaben im Formular und den Führerschein, wie viel max. übernommen werden kann. Darin ist der nur im Rahmen seiner AKB usw. frei.

Es ist aber klar, dass man nicht mehr übernehmen kann, als man selbst gefahren ist.

War man im Vorvertrag nicht als Fahrer angegeben, was teilweise auch geprüft wird, geht auch manchmal gar nichts.

Ebenso, wenn der Rabatt schon einmal übertragen wurde.

nochmal!

Es gibt keine pauschale Regelung! Das macht jeder Versicherer, wie er will

Wir berücksichtigen z.B. unter Ehegatten nur das FS-Datum.

Auch unterliegt man einem Irrtum, wenn man denkt, dass der im Vorvertrag vereinbarte Nutzerkreis den Tatsächlichen implizit.

Natürlich kann ich das Fahrzeug regelmäßig gefahren haben, obwohl ich wissentlich oder ausversehen es der Versicherung nicht angegeben habe. Ist doch logisch, oder?

Natürlich auch anders herum: Ich kann auch eingetragen sein und das Fahrzeug nicht benutzt haben.

Zu dem Anrufen verweise ich mal dezent auf den Datenschutz. Den Versicherer will ich sehen, der beim Vorversicherer anruft und den Kunden mit einer Information, die eigentlich garnicht haben dürfte, die Abtretung ablehnt. Das wäre hochgradig unseriös.

Gruß

Kenn das nur so

Bestandteile der VWB:

Dauer (Beginn und Ende)

Rabattgrundjahr und SF-Klasse

Anzahl der Schäden und Unterbrechungszeiten

am 24. März 2016 um 19:44

+ Fzg.Daten:

FIN (Doppelversicherung) und

HUK-WKZ (Übernahme SFR nur innerhalb der Fahrzeuggruppe)

Man muss glaubhaft machen, dass man das Fahrzeug und Vorfahrzeuge nicht nur gelegentlich gefahren ist.

In diesem hier beschriebenen Fall geht es nicht um Ehegatten!

Das mit dem Nutzerkreis prüft man nach tel. Rückfrage beim Vorversicherer. Klappt!

Jede Gesellschaft kann damit umgehen wie sie will.

Wir prüfen genau.

Die Revision kann recht unangenehm sein und die gibt es bei jedem Unternehmen.

Glaubhaft machen bedeutet bei einigen Versicherer - Führerschein haben

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