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Probezeit und jetzt mit alkohol am steuer

Themenstarteram 9. November 2011 um 1:34

Halo zusammen,

ich wurde vor etwa 2 jahren geblitzt mit meinem auto und musste die aufbauseminar besuchen, dadurch wurde meine porbezeit um

2 jahre verlängert also ist meine probezeit erst Juli 2012 vorbei , ärgerlicher weise wurde ich vor 2 wochen mit meinem auto angehalten und hatte 0.7 promille meine frage ist was wird auf mich zu kommen ??????????

DANKE!

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Eceli_Canel_43

Halo zusammen,

ich wurde vor etwa 2 jahren geblitzt mit meinem auto und musste die aufbauseminar besuchen, dadurch wurde meine porbezeit um

2 jahre verlängert also ist meine probezeit erst Juli 2012 vorbei , ärgerlicher weise wurde ich vor 2 wochen mit meinem auto angehalten und hatte 0.7 promille meine frage ist was wird auf mich zu kommen ??????????

DANKE!

Du gehörst zu jener Gruppe, die meine Meinung bestärken.

"In der Gesellschaft wird fahren unter Alkeinfluß immer noch als Kavaliersdelikt gesehen."

Es wird nicht aber es sollte 1000 € und 1 J Öffis.

Solltest du dann nochmal erwischt werden (was leider sehr selten vorkommt ,zu wenig Kontrollen) gar keinen FS mehr, da "Wiederholungstäter"

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Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300

Zitat:

Original geschrieben von Wraithrider

Ich fahr auf'm Motorrad mit drei Bier sicherer als im Auto nüchtern.

Sorry ich lache mich gerade tot.

Sowas kann schon mal vorkommen, wenn man völlig ohne jede Grundlage Urteile über andere Menschen fällt.

Fakt ist aber dennoch, dass Alkohol aufm Motorrad eigentlich noch viel gefährlicher ist, als im Auto, da man beim Motorrad fahren schon noch etwas gleichgewichtssinn braucht. :D

Zitat:

Original geschrieben von Wraithrider

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300

 

Sorry ich lache mich gerade tot.

Sowas kann schon mal vorkommen, wenn man völlig ohne jede Grundlage Urteile über andere Menschen fällt.

Da gibt es für mich Grundlagen ohne Ende.

"Ich fahre besoffen besser Mopped als nüchtern Auto" ist allerdings schon auch eine schöne Variante der Selbstreflexion... :D:D:D:D

Zu gut, den Spruch hau ich auf ein T-Shirt! :D:D:D

Zitat:

Original geschrieben von Harzer93

Fakt ist aber dennoch, dass Alkohol aufm Motorrad eigentlich noch viel gefährlicher ist, als im Auto, da man beim Motorrad fahren schon noch etwas gleichgewichtssinn braucht. :D

Wenn's erst mal rollt, bleibt's von alleine grade.

Zitat:

Original geschrieben von Diedicke1300

Da gibt es für mich Grundlagen ohne Ende.

Deine liebevoll ausgemalten Feindbilder sind keine Grundlage.

Zitat:

Original geschrieben von OhLord

"Ich fahre besoffen besser Mopped als nüchtern Auto" ist allerdings schon auch eine schöne Variante der Selbstreflexion... :D:D:D:D

Oh man... Von "besoffen" war nie die Rede, sondern von einem niedrigen, gesetzlich erlaubten Blutalkoholspiegel.

Zitat:

Original geschrieben von Wraithrider

Ich fahr auf'm Motorrad mit drei Bier sicherer als im Auto nüchtern.

Das ist ein klassisches Beispiel für die Selbstüberschätzung, die bereits nach dem Genuß geringer Alkoholmengen eintritt.

Sagt mal, habt Ihr zuviel Tagesfreizeit :confused:

Der TE hat sich bis dato nicht mehr gemeldet und Ihr diskutiert munter weiter ?

Zitat:

Original geschrieben von Drahkke

Das ist ein klassisches Beispiel für die Selbstüberschätzung, die bereits nach dem Genuß geringer Alkoholmengen eintritt.

So ein Blödsinn. Würde ich mich selbst überschätzen, dann würde ich ja nach nem Bier sagen: "So, jetzt bin ich der neue Vettel auf der Landstraße - im PKW."

Man muss einfach mal akzeptieren, dass bestimmten Menschen bestimmte Fahrzeugtypen besser liegen als andere.

Zitat:

Original geschrieben von Wraithrider

Wenn's erst mal rollt, bleibt's von alleine grade.

Man muss auch erstmal ans Rollen kommen. Mir wäre das zu heikel (fahre selbst Motorrad). Aber wenn du meinst, mach nur... :D

Besser so, als wenn er sein Auto benutzt! :D:D:D

Da muss man seiner Selbsteinschätzung schon vertrauen... :D:D:D

Deine Signatur ist natürlich schon sehr gut. :D

am 14. November 2011 um 10:52

Sorry, ich wollte nicht, dass durch meine Frage die Diskussion in diese Richtung abdriftet.

Zitat:

Original geschrieben von Wraithrider

Zeig mal her die Versuche. Was du da sagst stimmt nicht mit meiner Erfahrung überein.

 

Und ich wiederhole die Frage: Ist man also nach zum Beispiel drei Bier nicht mehr in der Lage, einzuschätzen ob man eine Treppe runter gehen kann? Und verzichtet ihr daher auf das Begehen von Treppen, wenn ihr getrunken habt?

Zu Aufgabe 1)

www.dvr.de/alkohol/wirkung/titel.htm, es bleibt Dir natürlich unbenommen, das Studium weiter zu vertiefen. Ausdrücklich möchte ich auf den Passus verweisen, dass Alkoholgenuss zu erheblicher Fehleinschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit führt. Allerdings muss ich die wesentlichste methodische Schwäche all dieser wissenschaftlichen Studien zugeben. Sie wurden nur mit der niederen Lebensform "Bürger vulgaris normalis" durchgeführt, wie er gehäuft auf den Straßen und in den Schankstuben der Welt anzutreffen ist. Derartig elitäre Lebensformen und Glanzlichter der Evolution wie Kaiser und Götter bzw. schottische Geisterreiter und Atlantis-Zerstörer wurden nicht explizit untersucht und stehen somit außerhalb jeglicher kleinbürgerlicher Krittelei.

 

Zu Aufgabe2)

Es ist durchaus möglich, nach drei Bier für sich einzuschätzen, ob man die Treppe noch gehen kann. Doch möge man bitte bedenken, dass die Geschwindigkeiten bei der Bewältigung dieser wenig komplexen Aufgabe wesentlich geringer, Störfaktoren wesentlich seltener sind und selbst bei dieser einfachen Aufgabe schon mehrfach Fehleinschätzungen beobachtet wurden. Ich darf da auf eigene Erfahrungen vieler Dienste in diversen Notaufnahmen verweisen. Doch füge ich auch hier hinzu, dass ich die obengenannten elitären Lebensformen auch hier noch nicht antraf.

 

 

Dass das Begehen vonTreppen andere Anforderungen an den Menschen stellt als der Straßenverkehr, sollte doch einleuchtend sein. Aber auch hier hilft uns die Wissenschaft weiter - wenn ein Organismus mit den aktuellen Anforderungen überfordert ist, so kommt es zum Ausweichen in andere Verhaltensmuster - Stichwort Übersprunghandlung. Ein interessantes Gebiet der Verhaltensforschung, dass das Phänomen des Eröffnens diverser "Neben-Diskussionsrunden" zwanglos erklärt.

 

Und dies beziehe ich NICHT auf den Vorpost von Fruchtzwerg

Zitat:

Original geschrieben von twindance

Zu Aufgabe 1)

www.dvr.de/alkohol/wirkung/titel.htm, es bleibt Dir natürlich unbenommen, das Studium weiter zu vertiefen.

Da steht, dass ab 0,2 bis 0,3%o eine Beeinträchtigung stattfinden kann, aber nichts über die Stärke der Beeinträchtigung. Und da steht, dass über 0,4%o die Unfallhäufigkeit steigt, allerdings nicht wie sehr sie im Bereich von 0,4 bis 0,5 bis 0,8 bis 1,1 jeweils steigt. Da steht auch, dass eine andere Studie zum Ergebnis kommt, dass das Unfallrisiko ab 0,6%o steigt. 0,6, das ist über dem was der Gesetzgeber erlaubt. Und da steht, dass die Aufmerksamkeit ab 0,3%o abnimmt, aber nicht wie stark. Bei 0,5 sei die Risikofreude erhöht etc., was ich allerdings in der Praxis wegen der hohen Sensibilisierung in Bezug auf Allohool anzweifle, zumal das schwerlich messbar ist.

Zitat:

Original geschrieben von twindance

Zu Aufgabe2)

Es ist durchaus möglich, nach drei Bier für sich einzuschätzen, ob man die Treppe noch gehen kann. Doch möge man bitte bedenken, dass die Geschwindigkeiten bei der Bewältigung dieser wenig komplexen Aufgabe wesentlich geringer, Störfaktoren wesentlich seltener sind und selbst bei dieser einfachen Aufgabe schon mehrfach Fehleinschätzungen beobachtet wurden.

Was nun? Ist die Einschätzung zuverlässig möglich oder nicht?

Jetzt weiss ich es - Du bist ein Projekt einer Psychologischen Fakultät und untersuchst die Fragestellung

"Wieviel Borniertheit erträgt ein Internet-Forum".

 

 

 

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