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Privaten KFZ-Kredit für Privatkauf oder Finanzierung beim Händler

Themenstarteram 11. Oktober 2020 um 12:25

Guten Tag,

 

ich weiß, das beide Finanzierungsarten genau das selbe sind. Hintergrund meiner Frage war, dass Privatanbieter etwas günstiger sind als ein Auto beim Händler zu kaufen.

Das Auto, welches ich mir holen möchte, kostet im Dreh 35.000 Euro. Hierbei müsste ich ca. 20.000 Euro finanzieren (sei es beim Händler oder bei einem KFZ Kredit bei einer Bank).

 

Die Autos, die privat verkauft werden, sind etwas günstiger. Das Modell kam letztes Jahr raus, dir Herstellergarantie läuft noch 2 bzw. 3 Jahre. Beim Privaten habe ich keine Gewährleistung seitens Händler, könnte es aber doch bei der Herstellergarantie abwickeln, oder ? Und könnte sogar eine Garantieverlängerung kaufen (BMW)?

 

Ich könnte auch den Preis beim Privaten besser drücken, da ich die gesamte Summe bar bezahlen würde. Den Kredit kann ich dann über die Bank einfach selber tilgen.

 

Was sagt ihr ?

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14 Antworten

Du finanziert nie beim Händler. Der beantragt dss bei seiner Hausbank ( BMW Bank) und bekommt sein Geld auf einen Schlag von der Bank. Der einzige Unterschied ist, das der Händler eine Provision bekommt die er evtl. Durch einen etwas größeren Rabatt weiter giebt.

Du kannst auch beim Händler bar ksufen und privat einen Autokredit beantragen schsu msl bei verivox, check24 und div. Anderen yportalen was sich da so machen läßt. Die oft angebotene Garantieverlängerung ist meist auch Augenwischerei weil sie sehr viel ausschließt und oft auch nur an einen Händler gebunden ist.

Die Preisverhandlungen beim Händler haben nichts damit zu tun, ob du bar bezahlst oder finanzierst. Entweder er kriegt das Geld bei Abholung von dir oder einen Tag später von der Bank.

Und dass du beim Privatkauf den Preis besser drücken kannst, weil du bar zahlst, kannst du dir aus dem Kopf schlagen. Bei Privatkauf zahlt man immer den auf einen Schlag und bar, das ist nichts, womit man in die Preisverhandlungen gehen kann.

Es giebt schließlich auch die Möglichkeit privat einen Autokredit auf zu nehmen um privat ein Auto zu kaufen. Wenn man das Auto kauft und sich einig wird, kommt man ein paar Tage später wieder und holt es ab. Gerade so hochpreisige Autos kauft man nicht im Vorbeigehen. Die paar Tage reichen aus damit die Bank das Geld frei giebt. Bei Autokrediten ist das deren tägliches Geschäft.

Themenstarteram 11. Oktober 2020 um 13:02

Würdet ihr empfehlen die Autos privat zu holen ? Ist ein Jahreswagen mit maximal 20.000 Kilometer

Wenn der Wagen noch Garantie hat und der Preis unter dem eines Händlers ist warum nicht?

Fahr ne Runde und schau dir das Auto genau an und wenn alles passt und ihr euch einigt nimmst ihn mit.

Ein Jahrswagen mit 20.000 km ist ja fast neu. Wenn das Auto paßt spricht nix dagegen. Ganz wichtig ist natürlich die ausgiebige Probefahrt. Nur so kannst du feststellen ob du dich mit dem Auto wohl fühlst.

Vielleicht würde ich beim Händler mir mal einen Preis geben lassen für einen Neuwagen. Kann mich dunkel daran erinnern, dass ein Bekannter einen 1er gebraucht beim Händler kaufen wollte, dann aber der Neukauf (inkl. Finanzierung) günstiger war. Dann vielleicht noch ein Lagerfahrzeug, wo Händler manchmal zu mehr Eingeständnissen bereit sind.

Zitat:

@Sacredness schrieb am 11. Oktober 2020 um 13:02:20 Uhr:

Würdet ihr empfehlen die Autos privat zu holen ? Ist ein Jahreswagen mit maximal 20.000 Kilometer

Von Werksangehörigen?

Da kannst du den Preis aushandeln auf Grund von eventuellen Macken am Fahrzeug.

Aber in der Regel passen die gut auf ihr Auto auf, die wollen ja einen guten Preis haben.

Gibt es überhaupt noch die klassischen Jahreswagen vom Werksangehörigen? Mein Bruder arbeitete bei VW, und da ist es seit vielen Jahren für die Werksangehörigen üblich, ihre Autos zu leasen.

Gibt es schon noch, ist aber selten geworden, bedingt durch die guten Konditionen fürs Mitarbeiterleasing. Ist ja auch einfacher. Der Mitarbeiter gibt das Auto am Ende einfach ab und hat mit Verkauf usw. nichts mehr zu tun.

Beim Kauf von Privat würde ich nicht nur eine ausführliche Probefahrt machen, sondern den Wagen von einem Sachverständigen oder Fachkundigen begutachten lassen. Auch an einem erst 20.000 km alten Fahrzeug kann ein Defekt vorliegen.

Ja gut wenn es diese Mitarbeiter Jahreswagen nicht mehr gibt, sind 35.000€ definitiv zu viel Geld für einen Kauf von Privat.

Zitat:

@-Pitt schrieb am 11. Oktober 2020 um 19:12:18 Uhr:

Ja gut wenn es diese Mitarbeiter Jahreswagen nicht mehr gibt, sind 35.000€ definitiv zu viel Geld für einen Kauf von Privat.

Warum?

Ist es besser die Marge eines Händlers mitzubezahlen?

Gerade hier ist es doch ok, weil es noch Garantie seitens des Herstellers gibt. Und wer mit soviel Bargeld kein Problem hat, ist doch gut.

Genau andersrum die ab 5 Jahre alten Autos sollten mit Gewährleistung vom Händler gekauft werden.

Man könnte die Übergabe in einem Autohaus abhalten, das einen Check durchführt. Für beide Parteien gut.

Mahlzeit,

der Thread wird an dieser Stelle beendet, da sich der TE nicht mehr beteiligen kann.

Gruß

Zimpalazumpala, MT-Moderator

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