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Pop-Up Radwege

Themenstarteram 16. Juni 2020 um 17:55

Auf der Kantstraße in Berlin und auch an vielen anderen Stellen/Orten gibt es jetzt temporäre "Pop-Up-Radwege".

Als Radfahrer begrüße ich diese "plötzlich mögliche" Entwicklung von realer gleichberechtigter Verkehrsinfrastruktur und würde mir wünschen, dass es nicht bei einer temporären Maßnahme bleibt.

Die Frage ist, wie es die KFZ-Führer sehen?

 

Beste Antwort im Thema

So ein Unsinn passiert wenn man eine grüne Senatorin ins Landesverkehrsministerium setzt. Planlos ohne Sinn und Verstand die eigene Ideologie umgesetzt von einer Partei die nur an der Macht ist, weil Koalitionen am Volkeswillen vorbei geschmiedet werden, um an seinen Posten kleben bleiben zu können.

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Hab mir auch so ein E Scooter gekauft...na ja, wie schon geschrieben, echt heimtückisch die Dinger. Kleiner Randstein hoch und du kannst auf der Nase liegen.

Am liebsten nehm ich meinen Roller für die Stadt.

Macht Spaß zu fahren und man kann überall parken.

Und natürlich der Umwelt zuliebe.

Ach so...20 Jahre alt. 2 takter. 120 ccm...

Noch ne echte knatterbüchse...:-))

Mal etwas ganz gewagtes ... da ja die gefürchteten Riesenstaus ausgeblieben sind, kann man doch gleich dauerhafte Radwege einrichten. Das der Verkehr nicht völlig zusammenbricht, wie von manchen Gegner angedroht (bzw. heimlich gewünscht) ist ja nun erprobt worden ...

Das Problem ist der Wegfall der Lieferzonen - zu sehen auf der Kantstr. in Berlin. Die eh schon gebeutelte Wirtschaft fällt von einem grünen Trauma ins Nächste.

Es werden ja immer bei der Bevorzugung des Radverkehrs die Städte Wien und Kopenhagen herangezogen.

Schwacher Vergleich - in Wien leben inkl. Umland 1,9 Mio. in Kopenhagen lediglich 0,6 Mio. Einwohner.

In B sinds bekanntermaßen 3,8 Mio + näheres Umland deutlich über 4 Mio. Die wollen/müssen auch versorgt werden. Zudem muss es auch genug Wirtschaftstreibende geben die die ach so tolle Politik des Senats bezahlen.

Wird alles untern Tisch gekehrt zu Gunsten Ideologischer Super-Ideen.

Jüngstes Strohfeuer war die Verkehrs-/Klimapolitik bis 2035. Ist nicht weit gekommen der Vorschlag. Da hat Herr Müller wohl sein Bundestagsmandat in Rauch aufgehen sehen, wenn er das durchgewunken hätte.

Die totale Einwohnerzahl ist egal, interessant ist die Zahl Einwohner/km2 ...und da sind z.B. die NL gleich auf mit etlichen Gebieten in Berlin und die haben auch ein super Radwegesystem und man staune auch für die Autofahrer ist es da recht angenehm, wenn man mal die direkten Stadtzentren weglässt, da ist das Auto halt überall das Problem ...

Letztens erst wieder mit dem Auto nach Utrecht, ich liebe diese Ampeln, die sich ständig dem Verkehr anpassen, wird gerade rot, man macht sich bereit zum stoppen, Ampel merkt, hey, da ist kein Querverkehr/Fussgänger was auch immer .. ok, schalte ich für dich gleich wieder auf grün ... so muss das sein!!:cool:

Und über das Radfahren dort muss ich nicht wieder Lobgesang starten, man staunt einfach nur was alles möglich ist, von der Innenstadt, über fette Überführungen bis Überlandfahrten Städteübergreifend, einfach nur ein Traum dort ....

Und wichtig der durchschnittliche NL Autofahrer akzeptiert den Radfaher als gleichrangig, wahrscheinlich weil die meisten selbst auch eine menge Radfahren ...

Meine Lösung, Reform der Berliner Verwaltung, schickt die aktuellen Planer in den Ruhestand, holt euch Fachleute aus den Niederlanden, Dänemark .... und ganz wichtig !!!:rolleyes: ... lasst die machen, redet den nicht rein...;)

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