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polizei

Themenstarteram 23. März 2009 um 13:18

fogender fall:

ein kumpel wurde letztens von polizei angehalten.

- wir fuhren eine kurvige straße innerorts, ca. 60kmh, ca. 300-400m

uns folgte ein polizei-auto auf der strecke, als er dies bemerkte fuhr er genau 50kmh, dann hielt uns die polizei nach ca 1km an.

-der polizist war alleine

er kontrollierte dann ersma kurz papiere, warndreieck usw....

-er fragte dann den fahrer was das denn in der ****straße für eine fahrweise war...

-der polizist meinte: wenn er jetz 20% seines tachowertes abzieht, wäre der fahrer schon fast im bußgeldbereich

-der polizist hat es bei einer verwarnung belassen

nun meine fragen:

1. darf der polizist überhaupt alleine dem fahrer eine strafe "aufbrummen" ? muss bei einer solchen messung durch hinterfahren nich wenigstens ein zeuge dabei sein bzw. video?

2. gibt es nich auch eine vorschrift wie lang die gemessene strecke sein muss?

3. muss die strecke nich auch halbwegs grade sein? weil wenn der fahrer die kurvern schneller fährt als der polizist, muss doch der polizist nach einer kurver schneller fahren um wieder dran zu bleiben, das bedeutet seine geschwindigkeit aufm tacho is natürlich auch höher!?

lg

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Nosports

Mal so nebenbei gefragt, ist das mit nur einem Polizist im Fahrzeug normal?

Ich habe das noch nie gesehen oder erlebt, das ein Polizist mit Fahrzeug allein auf Streife geht.

Fußstreife, ja, aber im Streifenwagen. :confused:

Grüße

Ein Polizeibeamter kann sich selbst jederzeit in den Dienst versetzen. Theoretisch kann er dich auch auf der Fahrt zu seiner Mutter anhalten wenn er Bedarf dafür sieht.

Zitat:

Ich wurde vor kurzem auch mal angehalten. Die Damen und Herren der Polizei wussten jedoch, dass sie mir nicht mit Tempoüberschreitungen kommen brauchten (hatte sie im 60er Limit mit Tacho 90 überholt, wärend die ~80 fuhren). Einfach weil deren Tacho nicht geeicht war und sie vermutlich mal locker 30 km/h hätten abziehen müssen.

Du bist der Held.

Zitat:

Es ist schon dreist, wenn behauptet wird, dass eine Überschreitung von 10 km/h laut Tacho! (das sind dann reell gefahrene 54-58 km/h) schon zum Bußgeld führen würde.

Zu schnell ist zu schnell. Wenns nach Abzug der Toleranz immer noch 1 km/h zuviel sind, sinds ein km/h. Wo zieht man die Grenze? Wenn 10 noch ok sind, sind dann auch 11 ok? Dann gehen ja eigentlich auch noch 12....

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Zitat:

Original geschrieben von speedy187

Stimmt...

und mal ganz ehrlich... wer möchte schon deren Job machen!?

Ich bestimmt nicht... :rolleyes:

Was machst du für nen Job?

Bin Kundendienst Monteur...

...arbeit des öfteren mit den Cop´s zusammen, oder werde von denen gerufen... :(

Da weiß ich was ich lieber machen würde... muss aber zum Glück beides nicht machen ;)

am 27. März 2009 um 18:38

Hallo,

Ich hab mal was änliches wie opelb94 erlebt und die meinten mir auch was anhängen zu können!

Waren auch kotzfrech wie der andere hier beschrieben hatte!

Ich war zu jeder zeit freundlich,machte dennen aber klar das ich deren meinung nicht teile.

Dann kamm der eine mit Sie hören doch aus dem Verkehr gezogen,was ich ne frechheit finde!

Aber egal,er sagte wenn ich mit denn 30 euro nicht einverstanden bin geht das zum Landkreis und dann wird das teurer!!!Ok sagte ich

Ha ha da ist nie was von gekommen und es ist schon ewig her!

Ich sehe das auch so das sich manche Polizisten wie Halbgötter aufführen!

Gruß

Zitat:

Original geschrieben von GOLFIWOLFI

 

Also immer milde lächeln und nicht aus der Ruhe bringen lassen, das können die gar nicht ab.

Da fahre ich gemütlich zur Arbeit, plötzlich steht ein kleines rotes Männchen am Strassenrand und winkt.

Ich halte an und frage was los ist.Da sprach der Typ: "Ich bin ein schwules rotes Männchen von einem anderen Stern und habe Durst". Da der Knabe mir Leid tat, habe ich ihm meine Flasche Cola gegeben und bin weiter gefahren.

2 Km weiter steht ein blaues Männchen am Strassenrand und winkt. Ich halte wieder an und frage was los ist. Da sprach der Typ: " Ich bin ein schwules blaues Männchen von einem anderen Stern und habe Hunger." Da habe ich mir gedacht, scheiß drauf, gib ihm doch die Brötchen.

Keine 200 Meter weiter steht ein grünes Männchen und winkt. Leicht genervt halte ich und frage: "Was willst du kleines, schwules,günes Männchen von einem anderen Stern von mir??"

Kurze knappe Antwort: "Führerschein und Fahrzeugpapier"

 

Also immer locker bleiben ;)

am 27. März 2009 um 21:23

Zitat:

Original geschrieben von ice1076

Ich sehe das auch so das sich manche Polizisten wie Halbgötter aufführen!

Wie manche Ärzte, Schlosser, Schreiner, Monteure, Programmierer, Callcenterpersonal ... auch. Wir sind alle nur Menschen und "schwarze Schafe" gibts überall.

Nabend... :D

Kann Teddy3 nur beipflichten...

und es ergänzen...

"Wir machen auch alle mal Fehler, haben auch mal Dinge gesagt, die uns später dann leid taten"

Schönen Abend noch... ;)

Leute, ist doch klar, dass jetzt die Polizisten unter uns es nicht bestätigen werden.

Es ist nunmal so, dass man sich durch seinen Beruf teilweise auch Charakterlich verändert und anpasst.

Vielen Polizisten wird ihr rauer Umgangston gar nicht mehr bewusst sein.

Der Vergleich mit den anderen Berufsgruppen ist hier nicht passend, da die Polizei nicht eine Dienstleistung oder eine Arbeitsleistung für einen Kunden oder Arbeitgeber ausführt, sondern operatives Organ der Exekutive und des Staates ist.

Situationen in denen man in Kontakt mit Polizisten kommt, sind ganz andere als die mit anderen Berufsgruppen.

Es sind eher Konflikt oder Problemsituationen.

Ich führe mal ein extremes Beispiel an:

Wäre es möglich, dass sich ein Polizist wie ein Friseur aufführt? Wahrscheinlich nicht (ausser er ist der cop von YMCA ;))

Wie wäre es, wenn sich euer Friseur wie ein Polizist aufführt?

Es liegt also im ausgeführten Beruf eine Machtposition vor, die manchmal leider auch mit der Zeit von einigen auf ihr ego übertragen wird und somit diese Machtposition ausgenutzt wird.

 

am 29. März 2009 um 3:39

Ich hab überlegt, ob ich überhaupt darauf antworten soll, weil ich damit von dir wieder in die gleiche Ecke gestellt werde aus der ich jetzt antworte. Aber sei's drum. :o

Zitat:

Original geschrieben von GOLFIWOLFI

Leute, ist doch klar, dass jetzt die Polizisten unter uns es nicht bestätigen werden.

Wie du oben unschwer erkennen kannst, hab ich geschrieben, dass es überall passieren kann, dass unangemessen gearbeitet wird. Ich hab weder Polizei, noch sonst irgendeinen Berufsstand ausgeschlossen. Dass es Polizisten gibt, die falsch reagieren, unsachgemäß vorgehen oder einfach nur die angebliche Machtposition ausnutzen, ist manchmal menschliche Schwäche, manchmal fehlgeleiteter Charakter. Leider ist das so, aber deswegen sind wir eben Menschen, in jedem Beruf.

Zitat:

Original geschrieben von GOLFIWOLFI

Es ist nunmal so, dass man sich durch seinen Beruf teilweise auch Charakterlich verändert und anpasst.

Vielen Polizisten wird ihr rauer Umgangston gar nicht mehr bewusst sein.

Siehe oben. Allein deine Formulierung zeigt doch, dass du dich selbst nicht ausschließt. Jeder verändert sich im Laufe seines Lebens. Nicht nur durch eigene Erfahrungen in Familie und persönlichem Umfeld, sondern eben auch durch Kontakt mit Arbeitskollegen und Kunden und durch Einflüsse aus der Arbeit. Wer z.B. gemobbt wird, verändert sich durch seine Arbeit, selbst wenn die Arbeit an sich gar nicht Gegenstand und Ursache der Veränderung ist.

Zitat:

Original geschrieben von GOLFIWOLFI

Der Vergleich mit den anderen Berufsgruppen ist hier nicht passend, da die Polizei nicht eine Dienstleistung oder eine Arbeitsleistung für einen Kunden oder Arbeitgeber ausführt, sondern operatives Organ der Exekutive und des Staates ist.

Was hat das mit Dienst- oder Arbeitsleistung zu tun. Natürlich erbringt die Polizei und jede andere Verwaltung eine Dienstleistung. Was soll es denn sonst sein? Wir erbringen sie nur oft nicht für einen Einzelnen oder im Auftrag einer Person oder Firma. Aber denke doch mal daran, dass oft auch im Sinne des "Bittstellers" aufgetreten wird, selbst wenn es keine Polizeiarbeit wäre. So z.B. bei Familienstreitigkeiten ohne strafrechtlichen Hintergrund, wenn jemand ein Panne hat und nicht mehr weiter weiß, wenn mit einem Sohn gesprochen wird, weil die Eltern nicht mehr weiterwissen, wenn andere Institutionen oder Hilfseinrichtungen vermittelt werden für ein spezielles Problem.

Ich weiß gar nicht wie oft wir tätig werden, ohne dass wir zuständig wären oder dass irgendwas vorliegen würde, was das einschreiten der Polizei notwendig machen würde. Und doch nehmen wir uns der Probleme an, weil wir den Menschen und sein Problem sehen; und helfen wollen.

Manchmal macht ihr es euch ziemlich einfach, uns auf die Rennleitung zu reduzieren. Nicht jeder Polizist ist auf Knöllchen oder Anzeigen fixiert. Und auch die angebliche Machtposition kommt nur dann zum tragen, wenn es derjenige darauf anlegt.

Wie gesagt, wir sind genau so Menschen wie jeder andere auch. Deswegen sollte man untereinander Respekt haben; und damit meine ich beide Seiten.

Zitat:

Original geschrieben von GOLFIWOLFI

Situationen in denen man in Kontakt mit Polizisten kommt, sind ganz andere als die mit anderen Berufsgruppen.

Es sind eher Konflikt oder Problemsituationen.

Meistens ja, aber nicht immer. Aber so geht es auch Notärzten, Rechtsanwälten, Pannenhelfern, Psychologen, Seelsorgern usw. Auch diese Berufsgruppen werden mit Menschen konfrontiert, die in einer Notsituation sind, die Hilfe brauchen, die sich mit dem Thema nicht auskennen und auf die den Rat und die Hilfe desjenigen angewiesen sind. Was also unterscheidet eine polizeiliche Notsituation von der einer ärztlichen?

Macht kann doch jeder in seinem Beruf ausüben. Und zwar immer dann, wenn er Fachwissen gegenüber einem Laien einsetzt und diesem damit zeigt, dass man über ihm steht, einen Vorteil hat oder sonst einfach bessergestellt ist.

Zitat:

Original geschrieben von GOLFIWOLFI

Ich führe mal ein extremes Beispiel an:

Wäre es möglich, dass sich ein Polizist wie ein Friseur aufführt? Wahrscheinlich nicht (ausser er ist der cop von YMCA ;))

Wie wäre es, wenn sich euer Friseur wie ein Polizist aufführt?

Wirklich, sehr extremes Beispiel. Und daher absolut unpassend.

Zitat:

Original geschrieben von GOLFIWOLFI

Es liegt also im ausgeführten Beruf eine Machtposition vor, die manchmal leider auch mit der Zeit von einigen auf ihr ego übertragen wird und somit diese Machtposition ausgenutzt wird.

Jetzt bringe ich mal ein Beispiel vor:

Stell dir vor, du willst dir einen neuen Flat-TV kaufen, hast aber überhaupt keine Ahnung davon. Gehst also in den XY-Markt und lässt dich beraten. Dem Verkäufer schwebt der Verkauf eines teuren Produktes vor, Auslaufmodell, muss also raus. Und er bequatscht dich, bis du endlich zusagst, obwohl es gar nicht das war, was du wolltest und teurer noch obendrein.

Du gehst befriedigt nach Hause, weil du denkst, du hättest das beste bekommen, was es gibt und der Verkäufer ist froh endlich den Ladenhüter los zu sein. Machtposition?

Oder was ist mit all den deutschen Anlegern, denen Lehmann-Papiere wie warme Semmel verkauft wurden, als absolut sichere Anlage. Die stehen nun alle mit Totalverlust da und keiner der Bankberater will es unterlassen haben auf die Risiken hingewiesen zu haben. In der Branche wurde sogar ein toller Fachbegriff für das überwiegende Klientel dieser Kunden erfunden: AD = Alt & Dumm. Machtposition? Ego? Ausnutzen?

Ich will damit keine Vergleiche ziehen und sagen "guck dir dir an, die machen schlimmeres als wir". Es geht mir darum, aufzuzeigen, dass Polizisten keine besseren Menschen, keine machtgeilen Angeber oder sonst irgendwie bessergestellte Machtmenschen sind, die nur eines im Sinn haben: zur Stärkung des eigenen Egos die eigene Machtposition ausnutzen und damit dem Bürger zeigen wo er steht und wo ich stehe.

Wie gesagt, es gibt Ausnahmen, und zwar genau zwei Stück: Polizisten, die wirklich so handeln, wie es beschrieben habe, dann gehören sie nicht in den Job. Und Situationen, in denen derjenige es darauf anlegt. Dem kann man dann leider auch nicht mehr helfen. Da helfen auch oft gute Worte nicht mehr weiter. Und leider werden letztgenannte Situationen in den letzten Jahren immer häufiger.

Manchmal "nötigt" einem der Job eine härtere Gangart ab. Es gehört nunmal dazu, wenn der Staat seine Interessen durchsetzen muss, wenn ein Gewalttäter gestellt werden muss, wenn es darum geht Menschen aus einer Notsituation (Frau wird von Mann verprügelt) zu retten. Gerade in diesem Beispiel geht es zuerst darum die Frau zu retten. Wenn der Mann besoffen und in Rage ist, müssen wir uns durchsetzen und Machtposition aufbauen, weil er sonst die Frau windelweich schlägt. Sollen wir da zugucken und sagen "nö, ich will keine Machtspielchen"? Ich kann ja selbst verletzt werden dabei. Ich erinnere nur an die Polizisten, die in Winnenden fast drauf gegangen wären. Die waren zum Schutz der Bevölkerung da. Und erst danach geht es um Anzeige und andere Dinge.

Wer sich uns gegenüber korrekt verhält, dem können wir auch, wie das Sprichwort so schön sagt "Freund und Helfer" sein. Er muss uns nur die Chance dazu lassen.

am 29. März 2009 um 11:18

Z&umal einem die negativen Kontakte immer besser in Erinnerung bleiben als die guten.

Ich muss spontan an den Polizistenb denken, der zu mir sagte

Zitat:

Du kleines, arrogantes Miststück

(meine Fresse gleich vier Beleidigungen in einem Satz!)

nur weil ich sagte

Zitat:

Ich beende diese Unterhaltung hier, weil mich der starke Regen stört und ich keine Lust habe, dass es rein regnet.

Oder die, die wegen dem Parkrempler da waren und mir sagten, Stoßstangen seien zum Gegenfahren da.

Oder der, der sich via Brief entschuldigt hatte, weil er mit mir eine Diskussion anfing, nur weil im §2 Abs. 4 StVO nicht geläufig war und er mit seiner Kelle am Winken war, weil ich mit dem Rad (ordnungsgemäß) nicht den buckeligen, rot gepflasterten Streifen parallel zum Gehweg genutzt hatte.

Sicherlich hatte ich zwischendurch auch noch andere, wesentlich freundlichere Kontakte zu Polizisten, an die ich mich nicht mehr erinnern kann.

Wobei ein Kontakt blieb in Erinnerung, ich hatte knappe 25 Minuten vorher eine über 2000€ teure Beule ins Blech gedrückt bekommen. Das lief super freundlich ab, auch für den Verursacher.

Mich wundert wieviel Kontakt du zur Polizei hast und ehrlichgesagt wundert mich, nach manchen Diskussionen von dir auf MT nicht, dass die Polizei manchmal pmapig zu dir wird...

Zitat:

Original geschrieben von GOLFIWOLFI

Leute, ist doch klar, dass jetzt die Polizisten unter uns es nicht bestätigen werden.

Es ist nunmal so, dass man sich durch seinen Beruf teilweise auch Charakterlich verändert und anpasst.

Vielen Polizisten wird ihr rauer Umgangston gar nicht mehr bewusst sein.

Der Vergleich mit den anderen Berufsgruppen ist hier nicht passend, da die Polizei nicht eine Dienstleistung oder eine Arbeitsleistung für einen Kunden oder Arbeitgeber ausführt, sondern operatives Organ der Exekutive und des Staates ist.

Situationen in denen man in Kontakt mit Polizisten kommt, sind ganz andere als die mit anderen Berufsgruppen.

Es sind eher Konflikt oder Problemsituationen.

Ich führe mal ein extremes Beispiel an:

Wäre es möglich, dass sich ein Polizist wie ein Friseur aufführt? Wahrscheinlich nicht (ausser er ist der cop von YMCA ;))

Wie wäre es, wenn sich euer Friseur wie ein Polizist aufführt?

Es liegt also im ausgeführten Beruf eine Machtposition vor, die manchmal leider auch mit der Zeit von einigen auf ihr ego übertragen wird und somit diese Machtposition ausgenutzt wird.

Ich möchte aus Deinem Beitrag nur den einen, für mich charakteristischen Satz herausholen:

Es sind eher Konflikt oder Problemsituationen.

Eben, und weil fast JEDER Mensch weiß dass man mit Konflikt oder Problemsituationen - ich rede jetzt mal von einer Begegnung Exekutive mit mir als Verkehrsteilnehmer in einer `normalen´ Situation - mit grobem und unsensiblen Verhalten KEINEN situationsangemessenen Blumenpott gewinnen kann.

Ein sich so eindeutig FALSCH verhaltender Polizist, wird nur ein dummer, bildungsresistenter, total unsensibler oder psychisch gestörter, kann auch Stress (burn-out-Syndrom), sein, was denn sonst?!

 

am 29. März 2009 um 11:38

Zitat:

Original geschrieben von ThePilot

Mich wundert wieviel Kontakt du zur Polizei hast und ehrlichgesagt wundert mich, nach manchen Diskussionen von dir auf MT nicht, dass die Polizei manchmal pmapig zu dir wird...

Warst ja auch immer bei und weißt dadurch natürlich, wie es warum ablief. Ich muss mal den Käfertod durchs Auto schicken, scheinen Wanzen oder Mäuse drin zu leben...

am 30. März 2009 um 18:05

Wie es ind en Wald hineinschreit so..... naja, stimmt oft, aber eben nicht immer. Meine Erfahrungen sind da ehr durchwachsen. manchen Polizisten merkt man es noch an das sie SPaß an ihrem Job bzw. dem Kontakt zu den menschen haben.

Ich arbeite in Schichten und fahre dann auch mal nachts um 3 durch die Stadt. Wenn dann wie so oft mal ein Streifenwagen mit 30 über die Hauptstraßen "patroliert" ergreife ich die Initative und überhole sobald es die Straße zu lässt (sprich 2 Spurig wird). Das hat mir schon einige interessante Gespräche "eingebracht".

"Nett und freundlich" sind davon aber fast keine abgelaufen. Fast jedes mal wird man pampig angesprochen, was man den nachts um die Uhrzeit so zu rasen hätte.

Wenn man mit gleichem Ton antwortet gibt es gleich die komplette Tour mit Check für den ganzen Wagen. Das ging in einem Fall sogar so weit das sich ein Polizist längs entlang meinem Wagen auf die Straße gelegt hat um mit seiner Taschenlampe unters Auto zu schauen.

Das er sich damit in Gefahr gebracht hatte wurde ihm scheinbar erst hinterher klar. Plötzlich war ich dann Schuld daran, das er sich in Gefahr begeben musste um mein Auto zu checken, weil ich es ja modiviziert habe.

Die dann kommenden Üblichkeiten mit dem Warndreieck und Verbandskasten hat sein Kollege gemacht.

am 30. März 2009 um 22:50

Zitat:

Original geschrieben von Morn

 

Wenn man mit gleichem Ton antwortet gibt es gleich die komplette Tour mit Check für den ganzen Wagen. Das ging in einem Fall sogar so weit das sich ein Polizist längs entlang meinem Wagen auf die Straße gelegt hat um mit seiner Taschenlampe unters Auto zu schauen.

Na wie gerne hätte ich das erlebt. Ich hatte zwar das Gespräch damals abgebrochen, weil es mir zu stark ins Auto regnete, ich hätte mich aber gerne in diesen weltuntergangähnlichen Regen gestellt um zuzusehen, wie die nach irgendwelchen Macken suchen, am Serienfahrzeug.:D

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