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PHEV Dienstwagen 0,5% oder Fahrtenbuch

Mitsubishi Outlander
Themenstarteram 10. Juli 2020 um 7:52

Hallo zusammen,

Ich kann über meinen Arbeitgeber einen Dienstwagen bekommen, es wird wohl ein Outlander PHEV werden.

Mein AG lässt mir alle Freiheiten, ob nur als Dienstwagen, eingeschränkte Privatnutzung oder volle Privatnutzung.

Arbeitsweg ist einfache Strecke 64km

Gesamtfahrleistung ca 35tkm

3x die Woche bin ich trotz Aussendienst im Büro.

Privatkilometer ohne Arbeitsweg ca. 5tkm

Mit Arbeitsweg ca.20bis 25tkm

Ich kann leider nicht abschätzen ob die pauschale Versteuerung oder die Fahrtenbuch Methode besser ist.

Lt. Rechner vom Vimcar lohnt beim sich mit einem Plug in Hybrid nie die Fahrtenbuch Methode.

Liegt wohl daran das die tatsächlichen Kosten höher sind als bei pauschal 0,5% und 0,03%.

Kann mir jemand seine Erfahrungen mitteilen?

Gruß Hugo

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10 Antworten

Zitat:

@hugoh24 schrieb am 10. Juli 2020 um 07:52:15 Uhr:

 

Liegt wohl daran das die tatsächlichen Kosten höher sind als bei pauschal 0,5% und 0,03%....

Bei den 3 Tagen im Büro die Woche plus Urlaub und Krankheit stellt sich die Frage, ob Du unter 180 Tagen im Jahr bleibst? Falls ja, wäre die "0,002 % x Tage ins Büro"-Methode günstiger für dich.

Nur so als Info.

Themenstarteram 10. Juli 2020 um 18:44

Ja, ich komme eindeutig auf unter 180 Bürotage, für die 0,02% Regelung muss ja aber Fahrtenbuch geführt werden oder?

Also halber Fahrzeugwert x 0,02%,

Mein Arbeitgeber würde sich auch auf die Realkosten Abrechnung einlassen.

Dann würde ja aber der Kaufpreis+Sprit+Versicherung+Reparatur.... als Grundlage angesetzt und es würde trotz günstigem Kaufpreis (30.000€) teurer für mich.

Zitat:

@hugoh24 schrieb am 10. Juli 2020 um 18:44:41 Uhr:

Ja, ich komme eindeutig auf unter 180 Bürotage, für die 0,02% Regelung muss ja aber Fahrtenbuch geführt werden oder?

Also halber Fahrzeugwert x 0,02%,

Es sind (0,002 % x Tage ins Büro x halber Fahrzeugwert) + (1% x halber Fahrzeugwert)

Fahrtenbuch würde ich das nicht nennen. Es ist eine simple Aufstellung der Tage, an denen Du gefahren bist.

Also bspw. als simple Liste:

3. Januar,

5. Januar,

8. Januar,

.

.

.

.

.

20. Dezember

= 134 Tage in 2020

Themenstarteram 11. Juli 2020 um 8:24

Hallo Holger,

du hast recht! Das habe ich vorher falsch verstanden!

Das macht natürlich schon etwas aus!.

Vielen Dank für die Info.

Themenstarteram 1. September 2020 um 8:42

Hallo,

gestern habe ist der Outlander zur Arbeit geliefert worden..

Jetzt bin ich mir aber immer noch nicht sicher, ob ich die Privatfahrten pauschal mit 0.03% oder nach Arbeitstagen im Büro mit 0,002% versteuern soll.

Wenn ich mit 0,03% versteuer, kann ich die Pendlerpauschale voll ansetzen, bei meinem 64km einfacher Weg kommt da schon was zusammen.

Würde mich aber erstmal im Monat 90€ mehr kosten als die 0,002% Regelung bei 110 Bürotagen. Jedoch kann ich auch nur die halbe Pendlerpauschale ansetzen.

Hat jemand da Erfahrung??

Gruß Hugo

0,002% hat doch keine Nachteile, da sie ab 180 Tagen identisch zur 0,03% ist.

Gerade in Zeiten von Corona und evtl. Homeoffice ist 0,002% IMHO besser.

Zitat:

@hugoh24 schrieb am 1. September 2020 um 08:42:04 Uhr:

Wenn ich mit 0,03% versteuer, kann ich die Pendlerpauschale voll ansetzen

Doch auch nur für die Tage, in denen Du auch gependelt bist, oder?

Damit sollte also 0,002% immer besser sein, denn wie holgor2000 bereits erwähnt hat, sind die so gedeckelt, dass es max. auf die 0,03% Variante hinausläuft.

Einziger Nachteil: Du musst ein "kleines Fahrtenbuch" führen. Also die Tage auflisten (Anzahl reicht nicht), in denen Du in der Firma warst.

Themenstarteram 1. September 2020 um 19:45

Das Finanzamt weiß ja nicht wie oft ich in der Woche bei der Arbeit bin, da setze ich dann die 5Tage Woche an.

Ich weiß nicht ob ein kleines Fahrtenbuch ausreicht, mir wurde vom Arbeitgeber gesagt das ich ein sehr ordentliches FB schreiben muss.

Mein AG hat da leider auch noch nicht soviel Erfahrung und will auf Nummer sicher gehen.

Deshalb möchte ich vergleichen, ob ich besser pauschal mehr bezahlen kann oder ich spare mit 0,002% und bekomme bei der Lohnsteuer mehr zurück...

Vielleicht muss ich da doch noch mit meinem Steuerberater drüber reden.

Bei 0,002% schreibst Du eine einfache Tabelle mit den Tagen, an denen Du an Deinen ersten Arbeitsort gefahren bist. Das ist nicht kompliziert.

Bspw.:

Fahrten in 2020:

05.01.2020

06.01.2020

.

.

.

22.12.2020

= Summe 113 Fahrten.

Themenstarteram 2. September 2020 um 20:19

Das mit der Dokumentation der Tage verstehe ich ja, nur wenn mein AG etwas anderes möchte, kann ich es nicht ändern...

Hier mal ein Bild vom Auto, bin heute 250km gefahren und muss sagen: Es hat soviel Spaß gemacht wie bei der Probefahrt Anfang des Jahres

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