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PC40 wieder zurückgeben

Honda
Themenstarteram 6. November 2022 um 17:02

Guten Tag zusammen!

Habe die vergangenen Tagen viel Zeit und Mühe investiert die komplette Historie meiner erworbenen PC40 zu checken. Zunächst einmal:

Sie ist ein Re-Import aus Italien, kam dann bei 12000km zu einem KFZ-Mechatroniker, der bei 14000 die Ventile geprüft und eins gewechselt hatte.

Bei 16000km hat er das Gerät dann an einen polnischen Rennstall verkauft, was erklären würde weshalb fast alle Halterungen der Verkleidung gebrochen sind (die hatten wohl eine Rennverkleidung dran und die Movistar Verkleidung wohl unliebsam beim Verkauf montiert). Außerdem ist der DB-Killer ein bisschen abgesägt…

Bei 23000km bekam sie dann neuen TÜV in Deutschland, wo sie dann letztendlich vom Händler verkauft wurde.

Wie in einem anderen Thread gesagt:

Technisch scheint auf den ersten Blick soweit alles zu passen: der Motor macht Geräusche, klappert jedoch nicht beim Kaltstart und läuft auch ruhig. Lenkerandchlag usw. passt. Die Gänge lassen sich präzise schalten.

Die Verkäuferin hängt wohl noch an der Maschine und hat angeboten, dass sie die Honda zurücknehmen würde.

Was ist eure Meinung dazu?

Wie steht ihr zum Re-Import? (Papiere/Rechnungen) gibt’s wohl keine?

Und sind die knapp 8000km Rennstrecke in Polen bedenklich?

Danke im Voraus- bin gerade etwas verzweifelt.

Anbei ein Kaltstart.

Beste Grüße

Daniel

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11 Antworten

Ziemlich viele "wenn und aber". Gib sie zurück wenn du dein Geld komplett wieder bekommst und hol dir was mit ordentlicher Historie...

Grüße. Also wenn du schon Bauchschmerzen hast und der Vorbesitzer sie zurück nehmen würde, dann zurück geben. Die 8tkm Rennstrecke wären für mich zu viel des Guten.

Hab mal gehört das die Rechnung so ist. 1km Rennstrecke sind in real 10 km Straße. Also 8tkm Rennstrecke, sind 80tkm normal Straße.

 

Mfg Mirko

Themenstarteram 6. November 2022 um 17:46

Zitat:

@simitile schrieb am 6. November 2022 um 17:10:49 Uhr:

Grüße. Also wenn du schon Bauchschmerzen hast und der Vorbesitzer sie zurück nehmen würde, dann zurück geben. Die 8tkm Rennstrecke wären für mich zu viel des Guten.

Hab mal gehört das die Rechnung so ist. 1km Rennstrecke sind in real 10 km Straße. Also 8tkm Rennstrecke, sind 80tkm normal Straße.

Mfg Mirko

Aber lässt sich das einfach so rechnen?

Ob das Verhältnis nun so richtig ist oder nicht, wäre mir wumpe. Kann mir ja keiner erzählen, ich fahr uf der Renne Material schonend. Klar sollte doch sein, Rennstrecke bedeutet immer mehr Verschleiß. Und das nicht zu wenig.

Du hast doch Zweifel? Gib das Ding zurück und such was neues.

 

Mfg Mirko

Das Problem ist, dir wird keiner genau das sagen können, was du hören willst. Denn keiner kennt wirklich die Historie. Du kannst in der einen Weise auf die Nase fallen, aber auch auf die andere.

Die Frage ist halt nur, wo du es am wahrscheinlichsten tust.

Das musst du aber selbst entscheiden.

Über welchen Betrag reden wir?

Nach längerem Renneinsatz dürften Bremsscheiben als auch sämtliche anderen Teile arg beansprucht sein, Rahmen, Gabel dito.

Von regelmäßigen Abflügen ist auszugehen.

Warum kauft man so ein Teil?

Wegen der bunten Plastik im Kasperlook?

Themenstarteram 6. November 2022 um 22:31

Zitat:

@kandidatnr2 schrieb am 6. November 2022 um 19:02:07 Uhr:

Über welchen Betrag reden wir?

4500€

Zitat:

@DanielV. schrieb am 6. November 2022 um 22:31:42 Uhr:

Zitat:

@kandidatnr2 schrieb am 6. November 2022 um 19:02:07 Uhr:

Über welchen Betrag reden wir?

4500€

Für das Geld schon was besseres gesehen?

Zitat:

@DanielV. schrieb am 6. November 2022 um 17:46:44 Uhr:

Zitat:

@simitile schrieb am 6. November 2022 um 17:10:49 Uhr:

Hab mal gehört das die Rechnung so ist. 1km Rennstrecke sind in real 10 km Straße. Also 8tkm Rennstrecke, sind 80tkm normal Straße.

Mfg Mirko

Aber lässt sich das einfach so rechnen?

Auf der Rennstrecke läuft sie nur im oberen Drittel des Drehzahlbereichs sehr oft bis an den roten Bereich. Sie wird extrem hart und schnell geschalten. Die Bremsen müssen fast das maximum leisten was sie können.

Ich verstehe die Debatte nicht so richtig. Man hat etwas gekauft, fand den Preis offenbar in Ordnung und das Gekaufte tut was es soll. Mit der "Historie" - belegt oder nicht - ist der wohl vergleichsweise günstige Preis ausreichend erklärt.

Man kann die Frage auch anders stellen: wenn die Maschine für ein Team im Einsatz war, wurde sie vermutlich nicht nur hoffentlich sachkundig gefahren, auch vor allem sorgfältiger gewartet, als bei einem eher unterambitionierten Sonntagsfahrer mit zehn linken Daumen.

Das Auslagern einer eigenen Entscheidung auf eine mehr oder minder anonyme Forengemeinde führt jedenfalls zu keinem befriedigenden Ergebnis, egal wie Du Dich nun entscheidest.

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