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OT Suche Tips für einen Autotransport von Bremen ins Rheinlad

Themenstarteram 9. Dezember 2015 um 16:10

Da es offenbar keine passende Rubrik bei MT gibt, stelle ich die Frage mal hier:

Ich will einen Wagen aus Bremen ins Rheinland schaffen. Der Wagen hat einen Motorschaden, muß also auf einen Anhänger, einen Abschleppwagen oder einen Autotransporter. Kann mir einer einen entsprechenden Dienstleister empfehlen? Oder einen Vermieter eines Abschleppwagens oder Gespanns in der Gegend zwischen Köln, Düren, Aachen und Bonn? Ich bin für jeden Tip dankbar.

 

Gruß Michael

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13 Antworten

Musst mal Deine PLZ eintragen und selbst suchen.

Haben alle Anhänger, nicht nur für Pferde - auch zur Miete.

http://www.boeckmann.com/

http://...eln-meschenich.pkwtrailer.de/anhaengerliste.htm?...

Und ich dachte immer, Generation "Smartphone" kriegt sowas durch einfaches googeln raus. Stichworte waren "PKW-Transportanhänger Köln". Wie krieg ich jetzt den "Kopfschüttelsmiley" hin?

Wenn ich den TE richtig verstanden habe, dann fehlt ihm auch das zum Anhänger gehörige Zugfahrzeug.

Mit Zug hinfahren, ADAC anrufen, "Motorschaden, bringt mich und Auto nach Hause".

Das war einfach. ;)

Themenstarteram 9. Dezember 2015 um 18:42

Aber Beschiss...

Nein, ich wollte Empfehlungen von zuverlässigen Anbietern haben, mehr nicht. Hunderte Firmen oder mehr zu ergoogeln schaffe ich selber, nur weiß ich dann auch nach einer Preisanfrage nicht, ob der Laden zuverlässig ist.

 

Gruß Michael

Das weißt du auch nach Empfehlung nicht - kann trotzdem immer schief gehen. Brauchst du denn nur den Anhänger oder auch das Zugfahrzeug? Willst du selbst fahren oder alles fremd machen lassen?

Themenstarteram 10. Dezember 2015 um 10:58

Es wird wohl auf machen lassen hinauslaufen. Wenn es eine deutliche Ersparnis gewesen wäre, ein komplettes Gespann zu mieten, dann wäre ich die 700 km durchaus selber gefahren, aber die mir bisher vorliegenden Angebote lauten auf 350 bis 400 €, da lohnt selber fahren nicht. Die Transportkosten liegen also im von mir vorher geschätzten Bereich von 300 bis 500 €.

Warum ich überhaupt in Timbuktu kaufe? Das Auto war preislich so attraktiv, daß die Transportkosten den Wagen immer noch nicht zu teuer machen. Ich liebe den BMW E30 als Cabrio schon seit den 80er Jahren und bevorzuge schon lange bügellose Viersitzer (ok, eines meiner bisher 5 Cabrios war ein Golf mit Henkel). Da ich einen soweit man das auf Distanz beurteilen kann wirklich guten E30 bekommen konnte, habe ich zugeschlagen. In das Auto muß noch Zeit, Arbeit und Geld investiert werden, aber ich spare unterm Strich wohl zwischen 1.000 und 2.000 € gegenüber dem üblichen Marktpreis.

 

Gruß Michael

Ich hab mal nach Abschleppwagen mieten gegoogelt - da werden ältere Fahrzeuge ab rund 100 € am Tag angeboten. Und ob du mite einem Tag auskommst? Dazu deine Zeit, die Dieselkosten für 700 km liegen wohl auch bei mind. 100,- €. Nein, da würde ich auch lieber 350,- € ausgeben und mir das Teil frei Haus liefern lassen.

 

Und kleine Frage am Rande: Reihensexzylinder?

Themenstarteram 10. Dezember 2015 um 13:52

Nein, kein Sechszylinder, ein 318i. Das ist mir aber ganz angenehm. Die Sechszylinder wurden meist härter rangenommen. Man sieht das auch an den auf dem Markt verfügbaren Stückzahlen der noch guten E30 Cabrios mit den Sechszylindern. Die sind einfach häufiger von Migrationshintergründlern und natürlich auch deutschen Prolls übel zugerichtet worden. In Folge sind gute Vierzylinder teuer (so 3.000 bis 5.000 € ist ein üblicher Preis für ein gutes (also Schulnote 2) Cabrio), während die Sechszylinder sehr teuer sind und mit den Preisen teilweise bereits durch die Decke gehen und locker den einen oder anderen Tausender mehr kosten. Umgekehrt ist es natürlich gut, wenn man z. B. für günstige 5.000 € ein Sahneschnittchen mit Sechszylinder erwischt - Da fällt die zukünftige Wertsteigerung noch üppiger aus. Ich habe aber nicht den Wunsch Geld zu verdienen, ich will ein bildschönes Cabrio für mich haben. Das mich dank des Vierzylinders unterm Strich wohl nur um die 3.000 € kosten wird.

 

Gruß Michael

Dann kannst du den Reihensexzylinder wohl nur von älteren Herrschaften kaufen. Ob mein V6 (EOS) später wohl auch begehrt ist? Verkäufer wäre dann ja ein älterer Herr, der das Auto immer nur pfleglich behandelt hat.

Themenstarteram 10. Dezember 2015 um 16:32

Es gibt die top gepflegten Ersthand-E30-Dreier mit 2.5-Liter Sechszylinder und unter 100.000 km - nur kosten die schnell mal 10.000 €. Das sind dann aber die Autos, die locker eine 1 oder 1+ und keine 2 verdient haben.

Beim EOS ist das anders, der wird mal wertvoll sein, wenn das Dach funktioniert und dicht ist. Da wird der Motor sicher weniger ausmachen. Beim E30 bekommst Du eine neue Dachhaut mit Spannbändern usw. incl. Montage für unter 1.000 €, beim EOS sind die frühen Modelle mit kaputten Dächern schon jetzt nahe am Totalschaden. Deshalb hat ein EOS mit intaktem Dach als Youngtimer oder gar Oldtimer sicher ein enormes Wertsteigerungspotential.

 

Gruß Michael

Gerade die Flops und Dauerwerkstattsteher sind als Oldtimer begehrt. Nimm bei den US-Fahrzeugen den Edsel oder von unseren heimischen Modellen z. B. den NSU RO 80.

Den EOS nur dahin verkaufen, wo man das Dach nie wieder zumachen muss.

EOS wird aufgrund des Daches mal ne unverkäufliche Gurke. Paradebeispiel für "German Overengineering".

Mein erster Kontakt mit einem EOS war 2006 beim abholen meines Golfs damals aus der Autostadt. Da stand einer im Showroom, damit man das Klappdach bewundern konnte mit dem Zettel "Dach defekt" dran.

Laut Aussage meiner damaligen VW-Werkstatt sollte man das Dach nicht mehr als 5mal im Jahr betätigen. Erklärt vielleicht, dass ich zwar jede Menge EOS, aber noch nie bewusst einen offenen gesehen habe.

Beileid, Peter. ;)

Beileid vollkommen falsch angebracht. Meine bisherigen Cabrioerfahrungen:

Golf Cabrio, das Einser mit den dicken Plastikschürzen - 72 PS - keine Probleme.

Mercedes 500 SL - R 129 - Bj. 1991 - Sicherheitsgurt defekt, Getriebe defekt, Dach undicht (mehrfache Dichtungserneuerung brachten kein Besserung), Bremsscheiben vorne rissen bei schärferer Fahrweise, Zündaussetzer bei hoher Geschwindigkeit - verkauft nach 9 Jahren weit unter 100.000 km auf der Uhr. Und vom ach so hohen Werterhalt hab ich leider nichts gemerkt.

Golf Cabrio IV - 2.0 Automatik - Fehlkauf, Unfallschaden wurde verschwiegen (hat Spaß gemacht und Geld gebracht)

EOS V 6 Edition 2008 - Ex-Werkswagen - 10 Monate alt, keine 2.000 km auf der Uhr - 20.000,- € unter Neupreis. Mängel nach fast 8 Jahren (km ca. 65.000): DSG in der Werkstatt versaut und erneuert, Garantieabwicklung; Wassereinbruch am linken Dachholm - Plastikfolie hatte sich gelöst, Garantieabwicklung; Wassereintritt durch die 3. Bremsleuchte/VW Emblem, dadurch Schlosseinheit verrostet und erneuert (ca. 700,- €). Ich fahr das Teil mit Saisonkennzeichen (04-10), Trockenheit reicht, Dach auf und bei jedem Parken wird es wieder geschlossen. Nicht mehr als 5x im Jahr? Meines wird öfter als 5x am Tag geöffnet/geschlossen. Mitte Oktober winterfest gemacht, hinten in die Garage gefahren und abgedeckt. Hängt so am Ladegerät (erste Batterie) und springt im April sofort an.

Das Auto ist - gerade in der V6 Version - vollkommen unterbewertet. Es ist bei normaler Fahrweise sparsam, extrem leise und hinreichend komfortabel. Auf Wunsch aber Kraft im Überfluss. Wertminderung in den fast 8 Jahren liegt bei rund 20.000,- € = 2.500,- € im Jahr. Und das Schönste: keine Assistenzsysteme. Die Wartung mache ich beim Freund in der Werkstatt fast für umsonst.

"Dank" Downsizing sterben diese Fahrzeuge aus. Und ich genieße den Sexzylinder, die Laufruhe, die Kraft und freue mich, dass meiner ein bestens ausgestattetes Original ist.

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