ForumBiker-Treff
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Motorrad
  4. Biker-Treff
  5. OT - Das Flüchtlingsproblem

OT - Das Flüchtlingsproblem

Themenstarteram 5. Oktober 2015 um 9:36

Mir scheint, dass in Deutschland die Angst immer schlimmer wird und aus Panik echte Chancen vertan werden.

Mit schnellen Eingliederungsangeboten (Sprachkurse, Berufsqualifikationen, etc.), könnten die Flüchtlinge von großem Nutzen für unser Land sein.

Verhindern die rechten Hetzer und das Pack die Integration, wird sich wahrscheinlich eine für alle gefährliche Parallelgesellschaft etablieren. Das wäre dann die (gewünschte?) selbst erfüllende Prophezeiung. Ich habe den Eindruck, dass nicht wenige, alles andere als demokratische Kräfte politischen Nutzen aus einer Spaltung der Gesellschaft ziehen wollen.

Wie seht Ihr das?

 

Gruß Michael

Beste Antwort im Thema

Es ist schon erstaunlich. Da wird zu einem Thema nach der Meinung gefragt und jeder, der irgendwie Bedenken gegen die Aufnahme aller Flüchtlinge äußeren könnte, wird sofort in die rechte Ecke gedrückt und als "Hetzer und Pack" betitelt. Welchen Sinn macht also eine Diskussion???

Nun, da scheint ja selbst unser werter Bundespräsident ein Neonazi und Hetzer und dem Pack zugehörig zu sein. Und auch bei der CDU, CSU und SPD "outen" sich immer mehr Politiker als Neonazi, Hetzer und Pack. Selbst unser Innenminster gehört dazu.

Scheint wohl eine beliebte Masche zu sein, tatsächliche Argumente für oder wider dem Zustrom zu ersetzen.

Vielleicht sollten unsere so zahlreichen Befürworter des ungehinderten Zustromes tatsächlicher oder vermeintlicher Flüchtlinge einfach mal unser Grundgesetz lesen. Da steht ziemlich genau, wer bei uns Asyl genießt und die (bisherige) Handhabung wurde mehrfach vom BVerfG bestätigt. Aber leider kennt unsere Bundeskanzlerin nur den Satz "der Bundeskanzler bestimmt die Richtlinien der Politik" und hat alles andere vergessen.

1313 weitere Antworten
Ähnliche Themen
1313 Antworten

Bin aktuell etwas frustriert.

Nach einigen Onlinebeiträgen von Bekannten vermehrt sich der Eindruck das die nunmal vorhandenen Schattenseiten der aktuellen Lage etwas totgeschwiegen werden. Totschweigen und nur die Willkommensflagge schwenken ist aber auch Mist. Ich würde mir eine Diskussion wünschen bei der auch alle möglichen negativen Punkte auf den Tisch kommen und offen diskutiert werden. Aktuell weis man nicht sicher was Gerücht und was Fakt ist da ja (scheinbar) vieles unter den Teppich gekehrt wird. Wäre auch zum Schutz der Helfer mal wichtig.

Das wird sehr gut enden.

Meinst den Thread? Ja, habe da auch wenig Hoffnung dafür. Politische Themen sind in den meisten Foren eh nicht gern gesehen und ich vermute der hier wird auch nicht lange überleben. OT hin oder her.... ^^

Ich glauch ich würde mich nicht trauen, was ist wenn der Moped-Cop besser fährt als ich,

oder wenn ich auf der Flucht 'nen Unfall baue - Ne, ne, wenn ich "Scheiße" baue, steh ich auch dazu!

Gruß

Andi

Hin und wieder flüchte ich vor der Verwandschaft.

Es ist schon erstaunlich. Da wird zu einem Thema nach der Meinung gefragt und jeder, der irgendwie Bedenken gegen die Aufnahme aller Flüchtlinge äußeren könnte, wird sofort in die rechte Ecke gedrückt und als "Hetzer und Pack" betitelt. Welchen Sinn macht also eine Diskussion???

Nun, da scheint ja selbst unser werter Bundespräsident ein Neonazi und Hetzer und dem Pack zugehörig zu sein. Und auch bei der CDU, CSU und SPD "outen" sich immer mehr Politiker als Neonazi, Hetzer und Pack. Selbst unser Innenminster gehört dazu.

Scheint wohl eine beliebte Masche zu sein, tatsächliche Argumente für oder wider dem Zustrom zu ersetzen.

Vielleicht sollten unsere so zahlreichen Befürworter des ungehinderten Zustromes tatsächlicher oder vermeintlicher Flüchtlinge einfach mal unser Grundgesetz lesen. Da steht ziemlich genau, wer bei uns Asyl genießt und die (bisherige) Handhabung wurde mehrfach vom BVerfG bestätigt. Aber leider kennt unsere Bundeskanzlerin nur den Satz "der Bundeskanzler bestimmt die Richtlinien der Politik" und hat alles andere vergessen.

So lange wir alles reinlassen, nur halbherzig erfassen und Scheinasylanten und Integrationunwillige nicht zeitnah wieder abschieben gibts in ein paar Jahren ein böses Erwachen, da das ein völlig falsches Zeichen sendet und direkt danach schreit nach .de zu kommen. Ich kann den Wirtschaftsflüchtlingen nicht mal nen Vorwurf machen. Wenn jemand mit den Scheinen wedelt, würd ich auch kommen und mein Glück versuchen.

Davon abgesehen das durch den riesigen Zustrom bei uns in Niederbayern e Ausnahmezustand ist. Dank der jahrelangen Personalreduzierung bei der Polizei kommen die gar nicht mehr zu ihren eigentlichen Aufgaben, dass macht mir noch viel mehr Sorgen.

Und Mutti wills scheinbar mal wieder aussitzen. Wie mans vom Papa Helmut halt gelernt hat.

Zitat:

@Marodeur schrieb am 5. Oktober 2015 um 10:36:33 Uhr:

Und Mutti wills scheinbar mal wieder aussitzen. Wie mans vom Papa Helmut halt gelernt hat.

Das ist ein Problem. Ein anderes ist, dass die Zahlen zum einen geschönt werden und zum anderen so getan wird, als würde die Situation sich zum 31.12.2015 schlagartig ändern.

Wie man heute morgen im Radio hören konnte, werden in 2015 wohl 1,5 Millionen Menschen gekommen sein. Dazu wurde dann gesagt, das D diese Zahl an Flüchtlingen stemmen könne, auch wenn es nicht einfach werde. Besonders unsere Grünen tun sich da mal wieder als Gutmenschen hervor.

Nur: das wird ja so weitergehen, und mit ein bisschen Glück reißen wir 2016 oder spätestens 2017 die 5 Millionen-Grenze. Und bei allem Verständnis für die Gründe der Flucht, so viele Menschen mit fremder Kultur kann ein Land von der Größe D in kurzer Zeit nicht integrieren.

Wenn hier nicht langsam was passiert, werden wir bald Zustände wie in den französischen Vorstädten vor gut 10 Jahren (oder so, Sarkozy war jedenfalls Innenminister) haben...

Und Mutti sitzt aus, selbst ihre eigene Partei setzt sich schon von ihr ab...

Ich geb dem Thread keine Chance. Vieleicht sollten wir per se am Lagerfeuer weiterdiskutieren.

Auffällig ist: Die Politik passt sich mit einigem timelag den Realitäten an. Was vor 2 Wochen noch als undenkbar abgelehnt wurde, wird jetzt umgesetzt.

Die 1,5 Mio., die schon vor Wochen im Raum standen (einfach mal ein bischen hochrechnen), sind anscheinend jetzt "oben" angekommen. Das sind doppelt so viele, wie wir aktuell gerade "stemmen".

Und das hört ja am 1.1. nicht auf. 20 Millionen sind auf der Flucht im nahen Osten. Afrikaner und Balkanesen gar nicht mitgezählt.

Im Februar werden wir ~2 Millionen Flüchtlinge unterbringen müssen. Und da ist kalt. Unser Hilfssystem wird kollabieren.

Meine Mutter ist mit meiner Oma "geflichtet". Damals nach dem Krieg sind Beamte durch die Häuser gegangen und haben festgestellt, wo noch Zimmer frei sind. Dorthin wurden die Flüchtlinge eingewiesen. Da wohnten auf 90qm schon mal 3 Familien und 11 Personen.

 

So gesehen vielleicht grad doofe Idee meinen Dachboden auszubauen...

Ich nehme keine Flüchtlinge auf meinem Soziusplatz auf!

Erste Stufe:

- alles sofort verfügbare wird belegt. Sind wir am Ende mit.

Zweite Stufe:

- die aus irgendwelchen Gründen für untauglich abgelehnten Gebäude werden doch genutzt. Leerstehende, geeignete Gewerbeimmobilien werden beschlagnahmt. Fängt gerade an

Dritte Stufe:

- leerstehende Wohnungen werden beschlagnahmt. Öffentliche Kultur- und Sportstätten werden umfunktioniert. Heute undenkbar. Spätestens Februar auf der Agenda.

Denn, mal so realistisch betrachtet: Wie soll der Zustrom denn eingedämmt werden? So jetzt ganz konkret und kurzfristig? Was, außer Schusswaffeneinsatz an der Grenze, wird diesen Strom stoppen?

Und da wir nicht auf unbewaffnete Frauen und Kinder schießen werden, wird nichts diesen Strom stoppen. Außer ein strenger Winter auf dem Balkan, wo sie zu Tausenden erfrieren.

Mutti hat sie eingeladen. Sonst niemand. Damit sind wir der Fluchtpunkt für die Bevölkerung des sich auflösenden nahen Osten.

Das wird eine spannende Zeit.

Wozu soll man auch am Lagerfeuer ein solches im Grunde schon totes Thema noch weiter beackern (Siehe auch "Das tote Pferd")?

Man hat hier in Deutschland nicht erst seit ein paar Monaten was falsch gemacht, sondern schon vor Jahrzehnten, als man Neubürgern gestattete, sich seinen eigenen Kulturkreis in ganzen Stadtteilen voll zu etablieren und da die weibliche Seite des Orients traditionell nix zu melden hat, ist zB in HH Wilhelmsburg die erste Amtssprache türkisch und die zweite farsi.

Jetzt prügeln sich neue "Migranten" aus dem Iran und Afghanistan (seit wann sind das unsichere Länder?) um Koranseiten und Glauben (was auch sonst), ein betrunkener Afghane spricht eine syrische Frau an und wird beinahe vogelfrei und plötzlich kommt die Forderung unserer potentiellen neuen Staatsbürger, daß man bitte schön nach Stämmen gekreuzigt...erm...untergebracht werden möchte.

Warum kreuzt unsere Marine nicht gleich in Stegweite vor der lybischen Küste, damit alle ohne Schaden an Bord gehen können, dann gäbs keine Toten mehr?

Wer von den eingefallenen Menschen ist beiderlei Geschlechts freiwillig bereit, seine Kultur nicht mit allen Mitteln durchzusetzen sondern im Gastland erstmal hintenan zu stellen und glücklich zu sein, daß man überhaupt hergekommen ist?

Bin ich rechtsradikal, weil ich die Nase voll habe von Fluten von Menschen, die alle (berechtigt oder nicht) zu uns wollen, weil hier angeblich die Kohle auf Bäumen wächst?

Ähnliche Themen
  1. Startseite
  2. Forum
  3. Motorrad
  4. Biker-Treff
  5. OT - Das Flüchtlingsproblem