- Startseite
- Forum
- Auto
- Opel
- Insignia
- Insignia B
- Opel Insignia B Diesel welcher Motor ist Haltbar und gut?
Opel Insignia B Diesel welcher Motor ist Haltbar und gut?
Hallo, ich bin gerade beim suchen nach einen Opel insignia B Kombi ab Baujahr ende 2017. Es sollte ein Diesel sein. Meine frage wäre jetzt, was wäre ein guter Dieselmotor der Haltbar ist. Bekommt jedes Jahr seinen Ölwechsel ob er es braucht oder nicht. Habe das mit meinen Antara 2,2 Diesel auch gemacht und nie Probleme gehabt bei jetzt 174 000km. Würdet ihr einen Insignia B mit Allrad (4x4) empfehlen oder eher da davon die finger lassen? Und ist die Automatik gut oder nur Schaltung? Wäre für Hilfe dankbar. Lg der Opelfan :-)
Beste Antwort im Thema
Ich frage mich da immer, wozu man in Friedenszeiten solche Tarnfarben braucht.
Ähnliche Themen
99 Antworten
@-Pitt da gibt es schon große Unterschiede was Motoröl angeht und im Zusammenspiel mit entsprechenden Additiven kann man halt die Reibung noch weiter reduzieren.
Ob da jemand dran glaubt oder nicht, ist jedem selbst überlassen. Ich für meinen Teil weiß was es kann.
Ich müsste jetzt mal schauen, aber die Big Deal 5 Jahre Garantie geht ja auch über 100.000 km. Die Kostenübernahme für die Teile sind dann halt nur noch gering (40 oder 50%) Aber Arbeitslohn wird zu 100 % übernommen. Oder war das jetzt andersrum?
Und Kia gibt noch bis 160.000 km und max. 7 Jahre Garantie
Zitat:
@Bergmann3 schrieb am 11. April 2021 um 19:02:41 Uhr:
@-Pitt da gibt es schon große Unterschiede was Motoröl angeht und im Zusammenspiel mit entsprechenden Additiven kann man halt die Reibung noch weiter reduzieren.
Ob da jemand dran glaubt oder nicht, ist jedem selbst überlassen. Ich für meinen Teil weiß was es kann.
Ich glaube der noch größere Unterschied liegt an der Qualität und Verarbeitung der Materialien die sich reiben........
Zitat:
@Haubenzug schrieb am 11. April 2021 um 18:55:53 Uhr:
Du hast den Insignia B neu gekauft?
Kulanz wird da ab 100.000 km, nicht nur bei Opel, eher schwierig bis aussichtslos. Das wird dir vermutlich der Service aber auch schon gesagt haben?
Gibt es eigentlich eine Garantieversicherung, die bei >150.000km noch zahlen würde?
Außer jetzt Hyundai mit 5 Jahren ohne Kilometer....
Bei CG kann man glaube ich bis 200000km in fünf Jahren.
Der Eigenanteil lag dann bei 80% oder 90% der Ersatzteilkosten, wenn ich mich recht entsinne.
Qualitätsschwankungen gibt es überall, in jedem Bereich ! Es gibt Konstruktionsbedingt, Defekte/erhöhten Verschleiß ab Werk (mehr als Ärgerlich) und eben Probleme für die der Nutzer selbst verantwortlich ist. Für die Probleme ab Werk, sollte der Hersteller gerade stehen und das tut er nicht (oder in den wenigsten Fällen). Eine gerissene Kette bei 150000km beim Diesel ist nicht normal! Das verbaute Kettenkit baut Opel nicht selber, sondern ein Zulieferer. Opel möchte das Kettenkit möglichst günstig einkaufen, der Zulieferer möglichst günstig herstellen und das geht auf Kosten der Qualität. Ich könnte mir vorstellen, das der Hersteller von Steuerketten/Führungen und Spannern, auch für andere Fahrzeughersteller baut und liefert, würde erklären warum andere Marken ähnliche Probleme haben. Beim Motoröl liegt die Problematik gleich, eine Mindestnorm zu erfüllen ist sicherlich nicht schwer, aber es gibt eben Öle die sind besser als die Mindestnorm. Mein Öl (5l Gebinde) kostet auf dem freien Markt ca.38,00€, warum die Vertragswerkstatt dreimal soviel berechnet hat sicherlich was mit Profit machen zu tun. mfg.
Zitat:
@dhparagon schrieb am 11. April 2021 um 11:03:32 Uhr:
Also einen Opel Insignia B erstmal Zugelassen 12/2017 mit einem 2.0l 170PS.
Hat der Motor nicht einen Zahnriemen? Oder ist die Zwischenkette zwischen Einlass- und Auslass-NW gerissen?
2X ja Kettensatz keine 50 Euro danke Werkstatt.
Moin
wenn es ein B 20 DTH sein sollte,
hat der Motor einen Zahnriemen "außen" und
eine Steuerkette zwischen den beiden Nockenwellen ,
unter dem Ventildeckel ,den man beim Zahnriemen wechsel
nicht entfernen muß,
da die NW-Räder von "außen" abgesteckt werden .
bei denke bei 150.000 Km oder 72 Monaten wechselt man normal
den Zahnriemensatz .
da schaut man aber nicht nach der Kette ,weil nicht Vorgesehen !!!
alle Fahrzeughersteller mit Steuerketten kämpfen mit
ähnlichen Problemen ,da die Ketten alles einer Fahrradkette ähneln !
die Zeiten einer Duplexkette sind bei allen Vorbei,
die mindestens 350.000 Km gehalten hatte oder
Steuerräder die für die Ewigkeit gebaut werden,
aber im Matchbox zu teuer sind !
Pertinax Steuerräder sind davon ausgenommen,wie ein alter Ford Transit !
ein Zahnriemen für alles bleibt ein Zahnriemen,den "MUSS" man wechseln !
Steuerketten werden bei allen Vernachlässigt,
unterliegen aber bei den Gleitschienen/Spannschienen einem Verschleiß !
die Kette reißt nur wenn die Gleitschienen/Spannschienen abgenippelt sind und
dann oft beim Motorstart !
mfg
Beim Abstecken kann man nichts feststellen? Die 2. Welle sollte dann ja auch richtig stehen.
Ich denke, nach den Stories werde ich die Kette bzw. Den Spanner nach spätestens 120tkm / 5 Jahren zumindest prüfen lassen.
Prüfen lassen macht echt Sinn. Dss die Ketten vernachlässigt werden ist nachvollziehbar, hiess es doch immer, dass diese keine Probleme bieten. Wurde dessen leider auch erst bewusst, als mein Omega 2.5TD VFL mit 230000 eine gerissene Kette hatte:confused:
Hatte der nicht noch eine Duplexkette? Meiner war ein 2.5 TD aus '95 und der lief bis zum Schluss bei 385tkm ohne Probleme.
Oder hat BMW das beim DTi geändert?
Omega 2.5TD VFL und 2,5DTI im FL hatten beide Simplexketten 2 Stück.
Der 2,5TD war der Papi und der 2,5DTI der Sohn !
Einer 2 Ventiler,der andere 4 Ventiler.
Wie soll man die Kette den prüfen lassen? Das was aufwendig und teuer ist den Deckel zu öffnen um da überhaupt dran zu kommen und wenn man da eh schon dran ist für 50€ die Kette rein und fertig. Oder gibt's wirkliche eine einfache und kostengünstige Lösung um die zu prüfen?
-2 Personen
-Motorhaube öffnen
-Motor ist kalt
-Einer lässt den Motor an
der andere hört nach dem Motorstart,
Ob es kleine Tick-Tick Geräusche unter dem Ventildeckel gibt
Sind die Geräusche nach 1 bis 2 Sekunden
Im Motorleerlauf weg oder
hört man nichts,
würde ich es Glaskugelmäßig für Gut befinden.
Ist das Tick-Tick länger zu hören oder bleibt ständig im Leerlauf vorhanden ,sollte man zumindest den Ventildeckel öffnen und nach dem Gleitstück(Plaste) schauen,ob es abgenippelt ist.
Die Kette muss nicht unbedingt defekt sein!
Hämmert es nach dem Motorstart ständig,
Würde ich sofort den Krankenwagen rufen und
Motor abstellen!
Dann wird wohl alles Fällig sein,Gleitstück+Kette.
Mfg