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Opel bittet Bundeskanzlerin um Hilfe .......
Quelle
Bin mal gespannt wann das Licht ausgeht.
Beste Antwort im Thema
GM in USA ist hoch verschuldet.
Opel in Deutschland ist profitabel.
GM in USA schichtet seine Schulden um auf seine Tochtergesellschaft Opel in Deutschland.
GM in USA steht jetzt etwas weniger, aber immer noch sehr schlecht da.
Opel in Deutschland ist jetzt finanziell derart überlastet, daß staatliche Hilfe beantragt wird.
Das heißt doch, daß ein maroder USA- Autokonzern seine Schulden in Deutschland sozialisieren will----JA IST DENN JETZT SCHON WEIHNACHTEN?!
Und unsere Weihnachtsdamen und –herren von der Regierung wollen das ernsthaft prüfen´?
Und zu Ostern legt GM uns dann das nächste Osterei ins Nest?
Wenn GM Geld braucht sollen sie Opel verkaufen---als sie Geld hatten, haben sie ja auch gekauft. Ist doch nicht unser Problem.
GM soll Opel verkaufen. Eigenständig wäre Opel sicher förderungswürdig und existenzfähig.
Unsere Steuergelder sind wohl kaum dafür da, die krassen Fehler von GM in den USA zu bezahlen.
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475 Antworten
Hallo,
an sich will ich zu dem Thema Putin nichts sagen, aber einfach so stehen lassen will ich es nicht, nur so viel Putin hat die verhaftet die gegen ihn waren und nicht die Finanzheuschrecken. Hätte Rußland nicht Öl und Gas wären die jetzt Pleite und das wars. Les doch mal nach wie die russische Börse abgestürzt ist. Nur so als Beispiel da siehste was in Russland los ist und der normale Bürger steht nicht vor der Frage ob er sich einen Opel kauft, der kann ihn sowieso nicht leisten. Alles weitere kannst Du beim Kapitän nachlesen
Gruß
Wusler
Zitat:
Original geschrieben von urspeter
Unter diesen Umständen mit Hilfe von Staaatgeldern weiterhin am Markt vorbeizuproduzieren ist absolut sinnlos.
Da man seit Jahren geschlafen hat, stehen auch keine Entwicklungsteams mit ensprechenden Know-How für Neuentwicklungen (die auch so noch Jahre bräuchten) zur Verfügung.
Opel hat einfach Pech gehabt und hängt über die Besitzverhältnisse als kleiner Zwerg mit drin in den grossen US-Problemen.
Moin Gemeinde!
Also das sehe ich gerade im Fall GM/Opel nicht so!
Das die US-Töchter von GM am Markt vorbei produziert haben, kann man aus unserer vermeintlich kleinen europäischen Sicht vielleicht noch so stehenlassen!
Man sollte aber nicht außer Acht lassen, dass die großen Pick-Ups mit hubraumstarken Motoren noch bis vor Kurzem DER Renner auf dem US-Markt waren! Von daher wurde das produziert, was der Markt verlangte, und nicht an ihm vorbei!
Es wurde allenfalls zu spät oder gar nicht auf die sich verändernden Märkte reagiert! Aber war das denn, gerade in den USA, so absehbar, dass binnen kürzester Zeit die Märkte für diese Fahrzeuge so zusammenbrechen?
Oder anders herum gefragt: Sind denn aktuell die kleineren, sparsameren Modelle, die es auch in den USA gibt, plötzlich der Renner und werden den Händlern aus den Händen gerissen? Wohl kaum!
Außerdem hat gerade GM mit dem Entwicklungszentrum in Rüsselsheim ein Riesenpotential an Know-How und auch enorme Möglichkeiten binnen kürzester Zeit auf bereits im Konzern vorhandene, sparsame, Klein-, Kompakt- und Mittelklassetechnik z. B. von Opel zuzugreifen!
Hier in D scheint mir auch einiges nicht ganz logisch, wenn ich so auf unsere Straßen schaue! Ja, es gibt durchaus viele Klein- und Kompaktwagen auf den Straßen, aber auch SEHR viele große, teure Prestigefahrzeuge und auch immer mehr große SUV`s!
Deshalb frage ich mich schon, ob der Markt wirklich nach kleinen, sparsamen Autos schreit oder vielleicht doch nicht?
Ist also die Umstellung der Produktion auf solche Vernunftautos wirklich das Allheilmittel für angeschlagene Autobauer?
Warum geht es aber dann gerade Opel so schlecht in den letzten Jahren und BMW, Audi und Mercedes verkauften sich wie geschnitten Brot, auch heute noch, wenn man die Zulassungsstatistik betrachtet!? Da passt doch etwas nicht zusammen, in der Argumentationskette!
Gruß
Fliegentod
Zitat:
Original geschrieben von Fliegentod
Zitat:
Original geschrieben von urspeter
Unter diesen Umständen mit Hilfe von Staaatgeldern weiterhin am Markt vorbeizuproduzieren ist absolut sinnlos.
Da man seit Jahren geschlafen hat, stehen auch keine Entwicklungsteams mit ensprechenden Know-How für Neuentwicklungen (die auch so noch Jahre bräuchten) zur Verfügung.
Opel hat einfach Pech gehabt und hängt über die Besitzverhältnisse als kleiner Zwerg mit drin in den grossen US-Problemen.
Moin Gemeinde!
Also das sehe ich gerade im Fall GM/Opel nicht so!
Das die US-Töchter von GM am Markt vorbei produziert haben, kann man aus unserer vermeintlich kleinen europäischen Sicht vielleicht noch so stehenlassen!
Man sollte aber nicht außer Acht lassen, dass die großen Pick-Ups mit hubraumstarken Motoren noch bis vor Kurzem DER Renner auf dem US-Markt waren! Von daher wurde das produziert, was der Markt verlangte, und nicht an ihm vorbei!
Es wurde allenfalls zu spät oder gar nicht auf die sich verändernden Märkte reagiert! Aber war das denn, gerade in den USA, so absehbar, dass binnen kürzester Zeit die Märkte für diese Fahrzeuge so zusammenbrechen?
Oder anders herum gefragt: Sind denn aktuell die kleineren, sparsameren Modelle, die es auch in den USA gibt, plötzlich der Renner und werden den Händlern aus den Händen gerissen? Wohl kaum!
Außerdem hat gerade GM mit dem Entwicklungszentrum in Rüsselsheim ein Riesenpotential an Know-How und auch enorme Möglichkeiten binnen kürzester Zeit auf bereits im Konzern vorhandene, sparsame, Klein-, Kompakt- und Mittelklassetechnik z. B. von Opel zuzugreifen!
Hier in D scheint mir auch einiges nicht ganz logisch, wenn ich so auf unsere Straßen schaue! Ja, es gibt durchaus viele Klein- und Kompaktwagen auf den Straßen, aber auch SEHR viele große, teure Prestigefahrzeuge und auch immer mehr große SUV`s!
Deshalb frage ich mich schon, ob der Markt wirklich nach kleinen, sparsamen Autos schreit oder vielleicht doch nicht?
Ist also die Umstellung der Produktion auf solche Vernunftautos wirklich das Allheilmittel für angeschlagene Autobauer?
Warum geht es aber dann gerade Opel so schlecht in den letzten Jahren und BMW, Audi und Mercedes verkauften sich wie geschnitten Brot, auch heute noch, wenn man die Zulassungsstatistik betrachtet!? da passt etwas nicht zusammen, in der Argumentationskette!
Gruß
Fliegentod
Volle Zustimmung.
Es ist aber auch so das sich mehr Menschen große autos leisten können weil diese nicht mehr Voll bezahlt werden müssen. Stichwort Leasing oder Finanzierung.
Einfach Kredit aufnehmen und fertig!
Deshalb sind auch heute noch große Fahrzeuge der Renner. Der Absatz von SUV´s in diesem Jahr ist größer als der von Kleinstwagen...
Heute steht in der Zeitung, dass jetzt auch die VW-Bank unter den Rettungsschirm der staatlichen Bürgschaften schlüpfen möchte!
Kann ich nicht so ganz nachvollziehen, dass eine Bank, die auch jetzt noch wirtschaftlich arbeitet und Gewinn abwirft, welcher dann in die ohnehin großen MILLIARDEN-Gewinne des Konzerns einfließt, nach staatlicher Hilfe des Bundes bettelt!?
Der Ministerpräsident von Niedersachsen begrüßt dies auch noch!!! Ein Schelm wer böses dabei denkt! Gehören doch
dem Land Niedersachsen 20% des Konzerns und der Ministerpräsident sitzt im Aufsichtsrat!!!
Ich denke, dass man dort genau hinschauen muss was geschieht, um einen Missbrauch der Staatshilfen zugunsten eines GESUNDEN Konzerns zu verhindern!
Und ich möchte zwar nicht einen neuerlichen Markendisput auslösen, bin aber trotzdem gespannt wie ein Flitzebogen, wie das VW-Lager hier im Forum diesen Hilferuf der VW-Hausbank rechtfertigt auf Teufel komm`raus, nachdem vorher die Bürgschaftsbitte von Opel teilweise unter der Gürtellinie kommentiert wurde!!!
Gruß
Fliegentod
ich hab das gefühl das hier die Themen Wirtschaft und Stand der jeweiligen Automarke nur im Opel-Forum und ab und zu im Toyota-Forum geführt werden. Bei anderen Foren hier auf MT hab ich noch kein wort gelesen über die Automobilkriese
Über die Haltung des Opel-Betriebsrats bin ich echt entsetzt. Da ist der Arbeitgeber Opel am Absaufen und die Arbeitnehmervertreter wollen den Metaller-Tarifvertrag durchsetzen. Lohnerhöhung um jeden Preis, möglichst staatsfinanziert, echt pervers.
Zitat:
Original geschrieben von Omega-OBA
Über die Haltung des Opel-Betriebsrats bin ich echt entsetzt. Da ist der Arbeitgeber Opel am Absaufen und die Arbeitnehmervertreter wollen den Metaller-Tarifvertrag durchsetzen. Lohnerhöhung um jeden Preis, möglichst staatsfinanziert, echt pervers.
Wieso "staatsfinanziert"?
Das gibt`s/gab`s bisher nur bei Volkswagen!
Gruß
Fliegentod
Zitat:
Original geschrieben von Fliegentod
Zitat:
Original geschrieben von Omega-OBA
Über die Haltung des Opel-Betriebsrats bin ich echt entsetzt. Da ist der Arbeitgeber Opel am Absaufen und die Arbeitnehmervertreter wollen den Metaller-Tarifvertrag durchsetzen. Lohnerhöhung um jeden Preis, möglichst staatsfinanziert, echt pervers.
Wieso "staatsfinanziert"?
Das gibt`s/gab`s bisher nur bei Volkswagen!
Gruß
Fliegentod
Siehe Thread-Titel.
Und Angela ist schon dabei, die Milliarden locker zu machen. Da werden dann bald die Opel-Werke auf Staatskosten gerettet und die Opel-Arbeitnehmer lassen sich das durch eine fette Lohnsteigerung versüßen. Das finde ich abartig.
Zitat:
Original geschrieben von Omega-OBA
Zitat:
Original geschrieben von Fliegentod
Wieso "staatsfinanziert"?
Das gibt`s/gab`s bisher nur bei Volkswagen!
Gruß
Fliegentod
Siehe Thread-Titel.
Und Angela ist schon dabei, die Milliarden locker zu machen. Da werden dann bald die Opel-Werke auf Staatskosten gerettet und die Opel-Arbeitnehmer lassen sich das durch eine fette Lohnsteigerung versüßen. Das finde ich abartig.
Der Threadtitel lautet "Opel bittet Bundeskanzlerin um Hilfe..." und bezieht sich auf die Bitte um Bürgschaften des Bundes für die gesammte Autoindustrie, mittlerweile konkret für Opel i.H.v. etwa 1 Mrd. Euro.
Wie kommst du dazu, dies hier dann so zu verfälschen/verdrehen, dass A. Merkel eine Mrd. Euro für Lohnerhöhungen bei Opel hergeben soll?
Das ist ja wohl das Letzte und zeugt von unterirdischem Sachverstand!!
Gruß
Fliegentod
Zitat:
Original geschrieben von Fliegentod
Zitat:
Original geschrieben von Omega-OBA
Siehe Thread-Titel.
Und Angela ist schon dabei, die Milliarden locker zu machen. Da werden dann bald die Opel-Werke auf Staatskosten gerettet und die Opel-Arbeitnehmer lassen sich das durch eine fette Lohnsteigerung versüßen. Das finde ich abartig.
Der Threadtitel lautet "Opel bittet Bundeskanzlerin um Hilfe..." und bezieht sich auf die Bitte um Bürgschaften des Bundes für die gesammte Autoindustrie, mittlerweile konkret für Opel i.H.v. etwa 1 Mrd. Euro.
Wie kommst du dazu, dies hier dann so zu verfälschen/verdrehen, dass A. Merkel eine Mrd. Euro für Lohnerhöhungen bei Opel hergeben soll?
Das ist ja wohl das Letzte und zeugt von unterirdischem Sachverstand!!
Gruß
Fliegentod
Ohch, da fällt mir nur das Sprichwort von Hunden, Treffern und Bellen ein. Verdreht hatst nur du hier die Sachverhalte. Ich habe Tatbestand Staatshilfe in Verbindung mit Tatbestand Tarifvertrag genannt und mein Unverständnis dazu geäußert.
Zitat:
Original geschrieben von Omega-OBA
Zitat:
Original geschrieben von Fliegentod
Der Threadtitel lautet "Opel bittet Bundeskanzlerin um Hilfe..." und bezieht sich auf die Bitte um Bürgschaften des Bundes für die gesammte Autoindustrie, mittlerweile konkret für Opel i.H.v. etwa 1 Mrd. Euro.
Wie kommst du dazu, dies hier dann so zu verfälschen/verdrehen, dass A. Merkel eine Mrd. Euro für Lohnerhöhungen bei Opel hergeben soll?
Das ist ja wohl das Letzte und zeugt von unterirdischem Sachverstand!!
Gruß
Fliegentod
Ohch, da fällt mir nur das Sprichwort von Hunden, Treffern und Bellen ein. Verdreht hatst nur du hier die Sachverhalte. Ich habe Tatbestand Staatshilfe in Verbindung mit Tatbestand Tarifvertrag genannt und mein Unverständnis dazu geäußert.
No comment!!!
Da fehlen einem echt die Worte :-(
Hi,
Habe gestern kurzzeitig in den Nachrichten gehört, das nun auch VW für das kommende Jahr eine Bürgschaft beantragt hat. Damit VW auch kommendes Jahr Fahrzeuge auf Rate etc anbieten kann.
Zitat:
Original geschrieben von janvetter
ich hab das gefühl das hier die Themen Wirtschaft und Stand der jeweiligen Automarke nur im Opel-Forum und ab und zu im Toyota-Forum geführt werden. Bei anderen Foren hier auf MT hab ich noch kein wort gelesen über die Automobilkriese
MFG Devil
Zitat:
Original geschrieben von urspeter
Die Finanzkrise dient der US-Autoindistrie als hauptsächliche Ausrede, um von ihren selbstverursachten Versäumnissen abzulenken..
Nicht nur die US-Autobauer. Auch in D haben das alle Hersteller genutzt.
Kurz vor dem Anfang der Finanzkrise war darüber ein Artikel in der Autozeitung, dass der Markt seit Jahren bei einem bestimmten Level stagniert, aber jeder will seinen Marktanteil ausbauen, neue Verkaufsrekorde melden, mehr Autos zulassen und die Aktionäre beglücken. Und es wurde schon seit Jahren, auch in D, ein ganzes Stück zuviel Autos produziert, die nicht verkauft werden konnten. Renditen unter 1% sind teilweise normal geworden für Autohändler. Dazu kommt noch das Flottenleasinggeschäft, was mehr über die Werke geht, als über Händler.
Bei Interesse such ich die Zeitung mal raus.
Zitat:
Original geschrieben von Devil`s Corsa
Hi,
Habe gestern kurzzeitig in den Nachrichten gehört, das nun auch VW für das kommende Jahr eine Bürgschaft beantragt hat. Damit VW auch kommendes Jahr Fahrzeuge auf Rate etc anbieten kann.
MFG Devil
Hallo,
nicht VW, sonder die VW-BANK! Siehe mein Beitrag von 9:54 Uhr!
Gruß
Fliegentod
Zitat:
Original geschrieben von Fliegentod
Zitat:
Original geschrieben von Devil`s Corsa
Hi,
Habe gestern kurzzeitig in den Nachrichten gehört, das nun auch VW für das kommende Jahr eine Bürgschaft beantragt hat. Damit VW auch kommendes Jahr Fahrzeuge auf Rate etc anbieten kann.
MFG Devil
Hallo,
nicht VW, sonder die VW-BANK! Siehe mein Beitrag von 9:54 Uhr!
Gruß
Fliegentod
Ah ok, danke für den Hinweis :)
MFG Devil