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Opel bittet Bundeskanzlerin um Hilfe .......

Themenstarteram 10. November 2008 um 18:33

Quelle

 

Bin mal gespannt wann das Licht ausgeht.

 

 

Beste Antwort im Thema

GM in USA ist hoch verschuldet.

Opel in Deutschland ist profitabel.

GM in USA schichtet seine Schulden um auf seine Tochtergesellschaft Opel in Deutschland.

GM in USA steht jetzt etwas weniger, aber immer noch sehr schlecht da.

Opel in Deutschland ist jetzt finanziell derart überlastet, daß staatliche Hilfe beantragt wird.

Das heißt doch, daß ein maroder USA- Autokonzern seine Schulden in Deutschland sozialisieren will----JA IST DENN JETZT SCHON WEIHNACHTEN?!

Und unsere Weihnachtsdamen und –herren von der Regierung wollen das ernsthaft prüfen´?

Und zu Ostern legt GM uns dann das nächste Osterei ins Nest?

Wenn GM Geld braucht sollen sie Opel verkaufen---als sie Geld hatten, haben sie ja auch gekauft. Ist doch nicht unser Problem.

GM soll Opel verkaufen. Eigenständig wäre Opel sicher förderungswürdig und existenzfähig.

Unsere Steuergelder sind wohl kaum dafür da, die krassen Fehler von GM in den USA zu bezahlen.

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am 2. Dezember 2008 um 22:18

Ich sehe es genau so das Opel jetzt die größte Chance hat seine eigenen Wege zu gehen, GM braucht hier keiner und kann uns egal sein.

Hauptsache Opel überlebt.

MfG Andre

am 3. Dezember 2008 um 7:03

Hallo,

hab gerade auf NTV gelesen alle Bosse der Big Three wollen ihre Gehälter auf 1$ beschränken, normalerweisee verdienen die zwischen 20 und 30 Mio$ und GM wird die Marken Saab und Saturn verkaufen. Jetzt hab ich mal die Seite von Saturn besucht und siehe da das sind ja alles Opelmodelle, oder irre ich da?

GM will sich auf 4 Kernmarken beschränken und da war Opel nicht dabei, oder interessiert das Amerika nur nicht so das man das unter den Tisch fallen läßt?

Gruß

Wusler

am 3. Dezember 2008 um 9:24

Zitat:

Original geschrieben von där kapitän

Schließlich ist der Mensch auch auf dem Mond gelandet :D

Ok, ein großer Brocken, zugegeben. Aber im Endeffekt ist es so. Und wenn GM auf der Autoshow von Los Angeles Spritsäufer über 10 Liter auf 100 km freudig zeigt, was haben wir da im Endeffekt von?

Wenn die in Amiland schon nicht mal wissen, was ihre Kunden wollen, wie sollen sie es denn bei uns wissen?

Ich persönlich warte einfach ab und ignoriere derweil die frommen Wünsche anderer User, man möge Opel doch kein Geld in den Rachen werfen, selber fahren sie aber ein Fabrikat, wo man gerne das Geld vom Staat nimmt und genommen hat, nicht nur vom deutschen.

cheerio

außer Opel war das höchstens noch Borgward, das Stuergelder benötigt hat, die letztlich auch nichts geholfen haben. Dafür konnte Borgward wenigstens zuverlässige Autos bauen. Aber keine Angst, auch Opel wird geholfen, weil ja schließlich Wahlen sind. Und ich warte immer noch auf den erforderlichen Sanierungsbeitrag der Gewerkschaften. Warum stecken die eigentlich kein Geld in Opel rein? Die Funktionäre sollten erst mal alle einen Opel kaufen statt im dicken Mercedes anzugeben.

am 3. Dezember 2008 um 10:02

Hallo,

Gewerkschaft ist gut, wenn sie wenigstens einen Mercedes fahren würden, bei der vorletzten Streikaktion (dürfte glaub ich 2-3 Jahre her sein) sah man einen Mazda als Fahrzeug vor den Streikenden (mit den Lautsprechern drauf) und alle Opelianer sind brav hinterhergelaufen.

Gruß

Wusler

am 3. Dezember 2008 um 10:40

Zitat:

Original geschrieben von Omega-OPA

Bin ja eigentlich Berufsoptimist. Habe aber immer noch im Hinterkopf wie 1961 Borgward von den Politikern gnadenlos in den Konkurs getrieben wurde. Über die damals zur Kreditabsicherung benötigte Summe können wir heute nur müde Lächeln.

Mir persönlich würde OPEL sehr fehlen!!

mfg

Omega-OPA

Zitat:

Original geschrieben von citius

Wieso ? Wir habens doch ?

http://www.dw-world.de/.../0,,3842019,00.html?...

Das ist doch nur ein kleiner Peanut

 

Selber nehmen zahlen wir zwar 42 Milliarden € Schuldzinsen pro Jahr aber zum verschenken ist noch genügend da ?

Für mich ist das nichts weiter als Hochverrat !

 

Aber unsere bekloppten Politiker müssens ja wissen ! Erst einen "Rettungsschirm" für die Banken bauen und denen Milliarden zur Verfügung stellen oder dafür bürgen.

....und dann, ja wo wird sich der Staat denn das Geld borgen ???? Bei Pakistan ? Nö, bei den Banken !

Ich glaube ich renn gerade gegen die Wand. Erst den Banken Geld schenken und es sich danach zurückborgen..... gegen Zinsen. Aaaaaarrrghhhhhh

 

Opel retten ? Hä, wie jetzte ? Wenn schon, dann Opel kaufen, aber denen doch kein Geld in den Hintern blasen und wenn GM Opel krachen lässt, dann wirds eben billig aus der Insolvenzmasse gekauft.

 

Und am Ende zahlts wieder der deutsche Depp.

Ist natürlich auch so eine Folge überbordender Regulierung dass sich keiner mehr wehrt weil man durch so unendlich viel Idiotie systematisch weichgekocht wird.

 

Ecki meint :

Die Geschichte wiederholt sich !

Damals Borgward - heute noch viel schlimmer !

Nicht nur Autofirmen, Stahlindustrie, Schiffbau, Flugzeugfirmen usw. !

Alles wurde politisch kaputt gemacht, zerschlagen und Arbeitsplätze vernichtet,

Ecki meint dazu :

Die oben beschriebenen Zustände sind sehr milde ausgedrückt. Richtig ist, dass man das Volk als zahlende Masse immer zur Hand nehmen konnte.

Egal was in den letzten 10 chaotischen Jahren auf die Spitze getrieben wurde. Keine Institution, Organisation oder Gewerkschaft setzt diesem Geldvernichtungsgebaren der Chaotenregierungen ernsthaft Grenzen oder forderte die Bevölkerung zum Streik auf.

Beruhigungspillen wurden per gewerkschaftlicher Lohnforderungen erteilt.

Der oben genannte Satz: " weil man durch unendlich viel Idiotie systematisch weichgekocht wird".

Es ist gut umschrieben und somit nicht angreifbar.

Die jetzige weltweite Finanzkrise stammt aus der gleichen Ecke der Weichkocher !

Wer sind denn die Verursacher-Banken in den USA die die ganze Welt ins Chaos stürtzen wollen?

Warum redet kein Fernsehen oder anderes Mediengefüge über den Betrug und nennt die Wahrheit und die

Übeltäter ? Warum werden die Mitläufer und Begünstiger in den deutschen Finanzhäusern noch mit Staatsgeldern unterstützt?

Eben weil genau dieser Satz der Weickocherei, Angst und Schrecken verbreitet. Also Schweigen.

Wer die Wirtschaft.und Finanzpolitik derc Russen unter Jelzin kennt und dann den Keukenschlag von Putin, der diesem Treiben in Rußland ein Ende setzte und somit den Ausverkauf der russischen Rohstoffquellen , Banken und Medien verhinderte und zurückholte, der weiß auch wo die wirklichen Verursacher stecken und wer sie sind.

Das kann natürlich "kein" Fernsehen deutscher Fernsehsender erklären....

Es wird die Zeit kommen, wo die Abrechnung erfolgt, Roß und Reiter beim Namen genannt werden.

Bis dahin wird man aber weiter versuchen vom Volk Geld abzuzwacken.

Es steht jetzt schon fest, was als nächstes dran kommt.

Der Tüf bekommt eine 3.Abteilung für die Kontrolle der elektronischen Anlagen eines jeden Fahrzeuges !

Im Moment sagt man noch, dass dadurch keine Kosten entstehen.

Erstens: Die dafür erforderlichen Räume müssen geschaffen werden. Hinzu kommen die elektronischen Messgeräte und das Personal, dass diese Geräte auch bedienem kann.

Wer da glaubt, dass dies alles von der Heilsarmee gestiftet wird, wird sich erneut dumm umgucken.

Künstliche Arbeitsplätze werden auf Kosten der Autofahrer geschaffen.

Man fragst sich schon lange, was der normale Bundesbürger überhaupt noch selbst entscheiden kann ?

Wenn Politiker aus der Partei geekelt werden, weil sie ihre begründete Meinung über bestimmte Vorkommnisse und

und Politrevanchisten nicht ins Kalkühl passen, ist das ein sichers Zeichen der " Mundtotmache" !

Warum streiten wir uns um die 130 Km/h .... Ist doch einfach Volksgängelei !

Unter dem Bergiff Revanchisten verstand man bis jetzt Militaristen und Nazis....

Die modernen Revanchisten kämpfen nicht mit Kriegswaffen, sie machen das still und heimlich ( das nennt man heute auch Betrug ) mit den Finanzen der ganzen Welt.

Sagte nich Herr Schäuble, dass die Banken schlimmer sind als Terrosten ?

Diese Betrügerbande richtet tatssächlich viel größere Schäden an als die Terroristen!

Dies Bankenbanditen werden nicht bekämpft! Sie werden noch belohnt.

Das Volk hat ja noch genug Geld !

Das der Rohölpreis von fast 150 Dollar auf jetz 47 Dollar zurückging, also 2/3 billiger, merkt der abgezockte Autofahrer an der Tankstelle fast gar nicht. Hier sind die Preise von 1,50 auf 1,18 Euro gefallen.

Wer steckt denn da wieder die Differenz ein ?

Wieder wird nicht dagen unternommen !

Auch der liebe ADAC bleibt stumm wie ein Fisch !

So sieht die Wahrheit in der deutschen Volksszene aus.

Keiner traut sich etwas zu sagen !

 

Ecki schreibt es wenigsten !

 

 

am 3. Dezember 2008 um 11:49

Zitat:

Original geschrieben von dc-viper

Dass ein Unternehmen zahlungsunfähig ist, muss ja nicht zwangsläufig heißen, dass sein Name vom Markt verschwindet. Für den gesamten GM-Großkonzern sehe ich schwarz. Und es ist mit Sicherheit nicht der letzte.... Ich gehe fest davon aus, dass in 10-12 Jahren nur noch eine handvoll Autokonzerne existieren.

Aber möglicherweise finden sich Investoren und/oder übernahmewillige Autokonzerne (Toyota ?!). Möglicherweise picken die sich dann auch nur die Juwelen (beispielsweise Opel) aus dem großen Schrotthaufen.

Zitat:

Original geschrieben von kueks29

 

Macht zusammen 65 Mio Menschen , die aus dem Staatssäckel Geld beziehen wogegen nur noch 12 Mio real einzahlen ....

wie? beamte zahlen ihre steuern nur virtuell? dann werd ich auch beamter

 

 

Eckii sagt dazu.....

Das ganze System ist krank. Nicht nur die Autoindustrie.

Das größte Problem ist die Finanzkrise, die alles zerstören kann !

Beispiel und Meinung zu einigen Artikeln:

Beamte können nur davon Gehalt bekommen, dass irgendwann von der produktiv arbeitenden Bevölkerung erwirtschaftet wurde.

 

Einen Staat mit nur Verwaltungs- und Sicherungsbeamten kann es somit gar nicht geben.

 

Es sei wir hätten eine Goldgrube, die das Gold wie ein Vulkan aus der Erdeschmeißt !

 

Aber das Verhältnis von der produktiv arbeitenden Bevölkerung gegenüber der Beamten , Verwaltungsangestellten, der Sozialeinrichtungen, Sicherungs und Polizeibeamten sowie Militär ( also allen Parasiten in die von der Staatskasse leben) vom Volkskapital, war vor 40 Jahren 65 zu 35 % !

Somit haben die 65% produktiv schaffende Bevölkerung alles aufgebracht , was die außerhalb der Produktion wirkenden Volksmitglieder an Gehalt bekamen.

 

Selbst das reichte damals nicht um die "Hinlanger und Parasiten" mit Gehalt zu versorgen.

Die Schuldenmachere ging los !

Heute haben wir ein völlig umgekehrtes Beschäftigungsverhältnis !

35 % der prod. schaffenden Bevölkerung muß das ganze Geld aufbringen, damit das Staatssysten funktioniert.

Wohin hat es Deutschland also gebracht? Wohin wurde es geführt und gesteuert ?

Totale Verschuldung mit über 40 Milliarden Euro Zinszahlung / Jahr.

Eigentlich braucht keiner mehr danach zu fragen, wo die Schuldigen sitzen und wer sie sind.

 

Früher in Bonn , heute die noch schlimmere Garde in Berlin.

Heute haben wir sogar noch eine Hulda als Gardegeneral !

 

Das Schlimmst was man dem deutschen Volk jetzt antut, ist die Vernichtung des Staatskapitals ( Volkseigentum) welches man den Banditen der Finanzbranche und wohl auch noch der Autibranchen in den Rachen wirft!

 

 

Ecki gibt seinen Senf dazu !

Armes deutsches, schlafendes Volk....

Jetzt macht Ihr Euch Sorgen um Opel.

Das ist im Verhältnis, was uns die von den US-und deutschen Bankenbanditen

angetan wurde, doch nur ein winziger Ausrutscher !

Unser Minister Schäuble selbst sagte: Die Banken sind schlimmer als die Terroristen !

Die Bankenbanditen haben das westliche Wirtschafts.und Finanzsystem sowie die Staatshaushalte,

wie ein Pazifischer Riesenkrake im Griff und versuchten alles zu zerstören.

Noch ist ein Rettungsversuch nicht gekungen !

Sollte die Befreung aus den Fängen nicht gelingen, gibt es ein zigmillionen Arbeitslosen Heer mit unabsehbaren

Folgen !

Wäre nur die deutsche Opel das Problem, könnte das aus der Portokasse bewältigt werden.

Leider ist diese Kasse auch schon lange leer und überschuldet !

Ecki

 

am 3. Dezember 2008 um 13:10

 Politiker, da mag ich das Wort schon nicht. Aber die nennen sich auch viel lieber Volksvertreter, besonders gerne vor Wahlen. Dabei zweifle ich oft an meinem Gehör! Sagen die wirklich Volksvertreter, das klingt immer so nach Volksverräter oder Volkestreter - immer feste drauf auf den Michel.

 

 Ich habe das schonmal geschrieben, will es aber nur noch einmal in Erinnerung rufen: Mir tun die Opelarbeiter echt leid, aber nur weil das ein etwas größerer Produzent ist, sehe ich da keine Notwendigkeit für eine Sonderbehandlung. Andere Firmen machen auch Fehler und gehen ein - dafür gibt es das Sozialsystem. Nach den letzten guten Arbeitslosenzahlen sind doch locker 100.000 AL dort auffangbar.

 

 Wenn Autos benötigt werden, wenn also Bedarf vorhanden ist, dann werden auch wieder Autos gekauft. Inder Breite sicher nicht jeder beliebige, eher sparsame, kostengünstige Wagen. Dass Opel dabei schlecht abschneidet, das liegt nicht am Bandarbeiter, Lackkierer, Lageristen. Das liegt an den Konzernvorgaben, wo Stellung über Kompetenz stimmt, wo gekuscht und geklüngelt wird und dann kommt etwas heraus, was keiner haben wollte, womit aber wieder alle Leben sollen, einschließlich Händlern und besonders die Kunden. Wer z.B. über die Schmerzgrenze hinaus den Rotstift bei den Zuliefteilen ansetzt, der muß sich nicht wundern, wenn hinterher ein Vielfaches von dem primär Ersparten für Gewährleistung und in Form von Umsatzeinbußen(Kundenverlust) als Defizite zu verbuchen sind. Ist eigentlich ganz einfach, lernt jeder Student - nur in den großen Firmentankern funktioniert das nicht mehr (hat es denn je richtig funktioniert?) - warum nur. Liegt es daran, dass diese Unternehmen so geführt werden, wie früher der Ostblock geführt wurde? Diktatur, wer nicht spurt, der ...

 

 In der Hoffnung, dass nicht noch weitere Mrd.€ - die noch nicht einmal im Staatssäckel sind und dort auch nie wieder reinkommen können - Deutschland ist pleite, auf Generationen - in Gönnerlaune und Unvernunft rausgeschmissen werden. Das haben unsere Kinder und Enkel nicht verdient!

Ich kann mich nur wundern, wenn jetzt die deutsche Regierung am ganzen Opel-Debakel schuld sein soll.

GM hat jahrelang danebengewirtschaftet. Dem US-Kongress erzählte letzten Monat Rick Wagoner, er hätte nie was falsch gemacht. Die Kreditkrise sei allein an allem schuld. Die GM-Geschäftstategie sei immer richtig gewesen. Wer so uneinsichtig ist, wird auch keine Pläne gegen die Probleme entwickeln.

GM hat Opel durch Kreditaufnahmen über 2.4 Milliarden Euro überschuldet und das Geld in die USA abgezogen. Zudem werden Auto-Teile aus den USA überteuert an Opel angeliefert. Dadurch rutscht Opel derzeit immer tiefer in die roten Zahlen.

Jetzt soll die deutsche Regierung für 3/4 der Kredite bürgen, die in die USA abgeflossen sind. Mit den geforderten 1.8 Milliarden Euro Bürgschaft, die eh verloren wären, könnte man GM an der Börse aufkaufen.

Die deutsche Regierung würde besser den ganzen Laden kaufen und versuchen, die maroden Ami-Unternehmensteile zu verscherbeln. Schliessen kann man die US-Firmenteile wegen den bestehenden Verträgen mit der Gewerkschaft nicht. Bis 2010 sind auch keine Entlassungen erlaubt. Nur wenn man Käufer für die US-Firmenteile findet, liesse sich Opel langfristig retten.

Die Chancen stehen deshalb für Opel leider sehr schlecht.

-----------------------------

P.S. Ich kaufe mir jetzt die Ersatzteile, die ich in nächster Zeit benötige.

Hallo ins Opel-Forum

Zitat:

Original geschrieben von Omega-OBA

Aber die nennen sich auch viel lieber Volksvertreter, besonders gerne vor Wahlen.

Alt aber immer noch passend:

- es gibt Versicherungsvertreter, diese verkaufen Versicherungen

- es gibt Staubsaugervertreter, diese verkaufen Staubsauger

- und dann gibt es Volksvertreter......

 

Was die beste Lösung für Opel wäre? Ich weiß es nicht. Aber ich würde mir sehr wünschen daß euer Laden erhalten bleibt, da Opel mE untrennbar mit dem Autoland D verbunden ist und maßgeblich an der immer noch führenden Rolle Deutschlands in der internationalen Automobilindustrie beteiligt ist.

 

Grüsse und alles Gute vom schon immer VW-Golf-fahrenden

invisible_ghost

Zur Zeit steht zumindest bei BMW die Refinanzierung auf nicht so stabilen Füssen.... eine Herabstufung von Autoaktien allgemein wie eine GM/Opel Pleite mit grosser Wahrscheinlichkeit mit sich bringt, würde auch BMW an den Abgrund bringen. BMW und Mercedes werden ja jetzt schon etwas kritisch hinsichtlich ihrer Zukunftsaussichten betrachtet - eine Abstufung um ein oder zwei Ratingstufen würde sicher sehr gefährlich für das Überleben werden.

Die grosse Gefahr ist eher wen würde Opel alles mit in den Abgrund reissen..... nicht nur unmittelbar wie Zulieferer, Autohäuser sondern mittelbar... und da denke ich wäre BMW akut gefährdet.

Zur Zeit ist der Anlagemarkt so instabil dass man sicher mit dem schlimmsten - der Flucht aus Autoaktien - rechnen müsste, das wäre für BMW und Mercedes der Super GAU - VW ist da durch seine spezielle Anlageform nicht ganz so gefährdet.

Zitat:

Original geschrieben von WHornung

 

Zur Zeit ist der Anlagemarkt so instabil dass man sicher mit dem schlimmsten - der Flucht aus Autoaktien - rechnen müsste, das wäre für BMW und Mercedes der Super GAU - VW ist da durch seine spezielle Anlageform nicht ganz so gefährdet.

Meinst du damit den 20%igen Staatsanteil von VW?

Der bedeutet in der Tat einen großen Vorteil für den Konzern, gerade jetzt in der Finanzkrise, wo ja die Banken nur sehr zögerliche bis gar keine Kredite für das Tagesgeschäft vergeben bzw. hohe Sicherheiten verlangen und/oder Staatsbürgschaften!

Und ein Konzern, der zu 20% dem Staat gehört, bringt zumindest in dieser Höhe automatisch eine Staatsbürgschaft mit sich!

Für VW ein Vorteil, gleichzeitig zum Nachteil, und in der derzeitigen Krise wettbewerbsverzerrend gegenüber den anderen Herstellern! Besonders verzerrend wird das Ganze spätestens dann, wenn anderen Herstellern (und hier meine ich nicht nur Opel!) solche staatlichen Bürgschaften o.ä. Hilfen endgültig versagt bleiben sollten!

Dann müsste die staatliche Beteiligung an VW grundsätzlich auf den Prüfstand und Niedersachsen sich von seinen Anteilen trennen! Wäre ja auch ein Batzen (Steuer-)Geld für den Landeshaushalt, der das auch sehr gut zur Schuldentilgung gebrauchen könnte!

Gruß

Fliegentod

am 9. Dezember 2008 um 9:59

Hallo,

es geht gerade ein Gerücht rum in BMW-Werken das BMW starkes interesse an einen kauf von Opel hat. Ob wirklich was dran ist?????? Auf jeden Fall hört man das nicht nur von einer Seite, kann aber auch sein das alle hier im Forum lesen?????

Gruß

Wusler

am 9. Dezember 2008 um 10:06

Zitat:

Original geschrieben von wusler

Hallo,

es geht gerade ein Gerücht rum in BMW-Werken das BMW starkes interesse an einen kauf von Opel hat. Ob wirklich was dran ist?????? Auf jeden Fall hört man das nicht nur von einer Seite, kann aber auch sein das alle hier im Forum lesen?????

Gruß

Wusler

Diese Theorie schwirrt hier schon seit längerem rum. Passt denn überhaupt Opel zu BMW`?

am 9. Dezember 2008 um 11:08

Zitat:

Original geschrieben von janvetter

Zitat:

Original geschrieben von wusler

Hallo,

es geht gerade ein Gerücht rum in BMW-Werken das BMW starkes interesse an einen kauf von Opel hat. Ob wirklich was dran ist?????? Auf jeden Fall hört man das nicht nur von einer Seite, kann aber auch sein das alle hier im Forum lesen?????

Gruß

Wusler

Diese Theorie schwirrt hier schon seit längerem rum. Passt denn überhaupt Opel zu BMW`?

Ecki meint zu allen Berichten in diesem Board :

Würde die Möglichkeit bestehen unsere Regierung für 4 Wochen gegen die Putinregierung auszutauschen,

würden zumindest die Finanzprobleme schnellsten gelöst werden.

Das von den Überseebetrügern mit Hilfe der deutschen Geldinstitute abgezockte Geld der Bürger würde

wieder dorthin kommen wo es hin gehört.

Auch würden die Bankbürgschaften so gestaltet werden, dass sie bei Verwendung jeweils Sicherheiten hinterlegen müßten. ( Immobilien und ander heimliche Wertsachen, sowie die Gehälter der Versager und Mitbetrüger)!

Diese hätte die Austauschregierung wahrscheinlich sofort nach Sibierien verfrachtet und irgendwann den Prozess gemacht. Dafür hätten sie sich aber lange Zeit darauf vorbereiten müssen.

Putin hat Rußlands Ausverkauf durch Jelzins Pokerspieler gestoppt und die Globalisierungsgängster nach Sibierien verfrachtet. Das ist dem Westen bitter aufgestoßen.

Besonders den Amis.

Diese dachten und waren sich sogar sicher, dass sie die russischen Industrie und Rohstoffe unter ihre Kontrolle bringen können.

Putin hat es ihnen gezeigt.

Was macht unsere Chaoten-Regierung, sie kuschelnt sich in die Ecke wie ein beschimpftes Kind und läßt sich von den Abzockern und Betrügern am Händchen herumreichen um brav die Wünsche der Kraken und Heuschrecken zu erfüllen.

Sie loben sich als Volkvertretet, treten das Volk und helfen dabei des Volkes Lebensgrundlagen zu zerstören.

Wessen Geld wird denn verteilt und verschenkt ?

Nicht nur jetzt, sondern schon immer !

Inzwischen ist bekannt, dass diese Heuschrecken und Kraken mehrer Billionen aus der gasnzen Welt abgezockt haben. Auch ist bekannt, dass da richtig gesetzlicher Betrug im Spiel war. ( Wertlose Schuldverschreibungen, die plötzlich Devirade heißen, wurden in aller Welt paketweise verpfändet). Dies wertlosen Papiere wurden dann den Anlegern ( Volk ) verkauft .

Das von den Betrügern ergaunerte Geld ist ja nicht verschwunden. Wrum sorgt keine Regierung dafür, dass es den Eigentümern zurückgegeben.

Früher hätten diese Betrüger mit ihren Machenschaften einen Krieg heraufbeschworen. Heute bekommen deren Helfershelfer noch Prämien und Arbeitsplatzgarantien.

Es gibt nicht nur Putin, der diese Banditen sofort verhaftet hätte.

In der damaligen SBZ oder DDR wären diese Betrüger für 10 bis 15 Jahre nach Bautzen verfrachtet worden.

Noch früher hätte man sie in Deutschland erschossen.

Ob dieser Artikel, der die Finanzprobleme ein wenig ankratzt im Board bleibt weiß ich nicht.

Auf alle Fälle wäre eine Autoabsatzkrise gekommen ( auch ohne dieser jetzigen Finanzkrise)

Der Markt war gesättigt und trotzdem wurde mit Vollbeschäftigunf auf Höchstouren weiter produziert.

Bekannt ist, dass die Gewinnmarge erst bei über 800 000 Stückzahlen erreicht werden kann.

Alles was darüber produziert wrd bringt das Geld in die Kassen.

Das wollten alle Autofirmen auf den Blobus so belassen.

Jetzt jammern sie, obwohl sie genau wussten, was sie sich mit der Überproduktion einhandeln.

Jeder wollte verdienen und jeder wollte besser sein .....

Das war früher so und ist heute wieder passiert !

Deutschlands Autoindustrie sollte zusammenrücken. Die Franzosen haben es doch vorgemacht !

Es hat doch gut funktioniert !

Ich bin gespannt, ob es Parteischleicher gibt, die mich hier verurteilen !

Ecki steigt aus, wenn der Artikel gelöscht wird !

 

am 9. Dezember 2008 um 12:05

Hallo,

ich würde dringend einen Ortswechsel empfehlen um zu wissen was Putin sonst noch so macht, aber unabhängig davon was hat das mit Opel zu tun??????? Wüßte nicht das Opel ein Werk in Russland hat, oder?????

Die Finanzkriese hat auch nur mit einem kleinen Teil mit den Problemen bei GM zu tun, sondern am ehesten mit falscher Politik in den USA woraus ja auch die Finanzkriese kam. Die falsche Politik hatte ja GM die falsche Produkte entwickeln lassen und schon letztes Jahr hörte man nichts gutes von GM, Ford und Chrysler und da war von einer Finanzkriese weit und breit nichts zu sehen.

Ein bischen weniger politische Polemik die sowieso nicht stimmt wäre gut

Gruß

Wusler

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