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OMXXX BEVO 2-Takt-ÖL + Dieselkraftstoff? - Erfahrungen

Mercedes
Themenstarteram 2. Dezember 2011 um 18:51

Hallo.

nachdem im Thread

2-Takt-Öl+Dieselkraftstoff?

Zitat:

Original geschrieben von Eifelbacher

....... Ich bitte einfach noch mal alle ihre Erfahrungen zu posten deren erste 2-Takt-Fahrt z.B. vor 50.000Km auf der Uhr stattgefunden hat. Also nur eine kurze Zusammenfassung (Auto, Km, verwendetes Öl und Dosierung, Erfahrung)..........

.

Zitat:

Original geschrieben von Harry-NRW

Aber doch bitte nicht hier. Dafür sollte man dann doch lieber einen separaten Thread eröffnen, wenn das Thema so wichtig erscheint!;)

nicht der richtige Ort ist um Erfahrungen niederzuschreiben will ich hier einmal damit beginnen.

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Mein Diesel, ein Opel Omega Bj. 2003, als Neuwagen im Jänner 2004 erstmals zugelassen.

Motor: Y25DT - 110kW - baugleich mit BMW M57 heute 177.000km

Ich bin die ersten 78.000 km bis Nov. 2007 ohne Zugabe von 2 Taktöl gefahren. In diesem Zeitraum

mußten 2 Injektoren auf Garantie getauscht werden. Ab diesem Zeitpunkt begann ich mit der Zugabe von 2 Takt Öl im Mischungsverhältnis 1:100 – nehme es damit aber nicht so genau, mal mehr, mal weniger, - bei nahezu jedem Tanken. Es wurden danach noch 2 Injektoren defekt und getauscht (je1x bei km 83.000 - 03/2008 und 120.000 – 11/2009) seither ist „Ruhe“

Flgende Öle habe ich verwendet:

Am Beginn das LM - in der Literdose (1052) welches aber dann preislich in astronomische Höhen gegangen ist.

Adamol - Öl eine lokalen Mineralölhändlers - wurde mit der Zeit auch sehr teuer (ca. 10,-- / Liter)

High Performer (25 Liter Kanister)

Meguin Teilsynth. (25 Liter Kanister)

Wirkliche Unterschiede konnte ich bei insgesamt schon über 90 Litern "verfahrenem" Öl nicht feststellen. Derzeit habe ich noch einen Rest Meguin dann wieder High Performer (das günstigste)

 

Die Maschine läuft mit 2T Öl ruhiger, den größeren Anteil am ruhigeren Lauf hat jedoch die getankte Dieselqualität. Diesel von Diskontern und auch Markentreibstoff von einigen Ketten läuft rauer als jener der gelb/roten Muscheltanke. Ich habe das mehrmals ausgetestet. Da der Diesel bei den von mir frequentierten Tankstellen zum größten Teil aus der gleichen Raffinerie (Wien -.Schwechat) kommt sind m.E. nur die Additive der einzelnen Treibstofffirmen ausschlaggebend.

Die beiden Injektoren auf beigefügtem Bild sind die zuletzt getauschten Nr.1 - 42.000 km mit 2T Öl und Nr. 2 - 5.000 km mit 2T-Öl gefahren. Ich finde hier ist die reinigende Wirkung schon sichtbar.

 

LG robert

 

PS: Zum gleichen Zeitpunkt der 2T-Ölzugaben habe ich noch die Drallklappen entfernt und das AGR stillgelegt.

Injektor
Beste Antwort im Thema
am 6. Januar 2012 um 7:22

Zitat:

Original geschrieben von BigBalboa

Ich habe auf ~2.000.000 km ohne 2 Takt Öl bis heute 2 defekte Injektoren gehabt. Eine defekte Hochdruckpumpe oder einen Motorschaden hatte ich nie.

Meinen vorletzten CDI habe ich mit 674.793 km und den ersten Injektoren abgegeben.

Mein letzter CDI hat es auch ohne Schäden auf 369.576 km geschafft.

Ein Kollege hatte am Audi 3.0 TDI trotz Zugabe von 2 Takt Öl bei 50 Tkm eine defekte Hochdruckpumpe, heute spart er sich das Geld. Probleme hat er dewegen trotzdem keine.

Jetzt fahre ich eigentlich nur noch Benziner, da brauche ich mir darüber keine Gedanken mehr machen.

Und das ist nun Beweis genug das 2Taktöl nichts bringt? OK dann sind tausend andere dumm und schmeissen Ihr Geld unnötig aus dem Fenster.

Das ist das gleiche "dumme" Argument wie: "Mein Opa hat immer geraucht und ist trotzdem 98 Jahre alt geworden, rauchen ist also nicht schädlich".

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Ich muss diesen Monat auch zur HU. Denke auch, dass dieses Mal ausgedreht wird. Wie ist die Abregeldrehzahl beim OM648 im W211 Vormopf? Finde dazu nichts.

Wo beginnt der rote Bereich auf dem Drehzahlmesser? Da wird dann auch die Drehzahl abgeriegelt.

Zitat:

@pepe889900 schrieb am 6. Juli 2019 um 19:25:06 Uhr:

Wo beginnt der rote Bereich auf dem Drehzahlmesser? Da wird dann auch die Drehzahl abgeriegelt.

Nein, das ist nicht zwingend so.

Bei mir beginnt der rote Bereich bei 5000u/min, der Motor dreht aber trotzdem 150u/min weiter.

(Mein Benziner kann sogar 500u/min in den roten Bereich reindrehen)

Uh, der Diesel dreht 3% in den roten Bereich, Krass.

Die Anzeige am Drehzahlmesser ist wie die der Geschwindigkeit, 100% exakt, oder?

Auf jeden Fall ist die Abgeregelte Drehzahl nicht weit weg vom roten Bereich auf dem Tacho.

am 6. Juli 2019 um 18:22

Dann muss ich mich wohl damit beschäftigen, wie nächstes Jahr bei meinem geprüft wird.

Sollte das so sein, das jemand meinen Motor in den Drehzahlbegrenzer bewegen möchte, werde ich mir eine alternative Prüfung incl. Plakette ermöglichen.

Ich bin auch der Meinung, dass die Abregeldrehzahl durchaus im roten Bereich liegen kann. Darum meine Frage.

Zitat:

@adhoma1 schrieb am 6. Juli 2019 um 20:22:30 Uhr:

Dann muss ich mich wohl damit beschäftigen, wie nächstes Jahr bei meinem geprüft wird.

Sollte das so sein, das jemand meinen Motor in den Drehzahlbegrenzer bewegen möchte, werde ich mir eine alternative Prüfung incl. Plakette ermöglichen.

Wo ist das Problem?

Davon geht der Motor auch nicht kaputt....

Überleg mal was für Mitteldrücke du bei einer x-beliebigen Volllastbeschleunigung hast.

Da wirken signifikant höhere Kräfte, um ein Vielfaches auf dem Kurbeltrieb.

Und wenn der Rest vom Motor das konstruktiv net aushält, Geschwindigkeit Pleuel/Kolben/Ventile, dann hätte es kein Motor werden dürfen.

Der Hersteller würfelt die Abregeldrehzahlen ja nicht aus.

Das alte Auto meiner Eltern wurde über tausende Kilometer, zum Teil ne Stunde am Stück im roten Bereich bewegt bei Dauervollgas.

Und nicht nur läppische 2 Sekunden im Leerlauf. Da lacht sich der Motor doch kaputt drüber.

 

Unschön find ich es trotzdem weils halt klingt wie Motorschaden wenn man daneben steht.

Zitat:

@xavair1 schrieb am 6. Juli 2019 um 16:39:16 Uhr:

Ich glaube die "normale" Abregeldrehzahl von 2500 U/min kann vom Tüv aufgehoben werden, sodass das dann die ca. 5000 U/min sind.

@xavair1

@Super-TEC

Das stimmt nicht so ganz.

Bei der ASU wird ja jeder Prüfschritt vorgegeben, was gemacht werden muss.

Und da steht, den Motor auf 2500 U/min. hochdrehen und halten, also Vollgas und gut ist.

Der Motor regelt sich selbst auf die Drehzahl ein.

Mehr tut sich da nicht, wenn das Fahrzeug steht als max. 2500 U/min.

Und der OBD Dongle war angeschlossen in der OBD Buchse.

Das wäre ja gut.

am 6. Juli 2019 um 18:51

Zitat:

@Leon596 schrieb am 6. Juli 2019 um 20:33:19 Uhr:

Zitat:

@adhoma1 schrieb am 6. Juli 2019 um 20:22:30 Uhr:

Dann muss ich mich wohl damit beschäftigen, wie nächstes Jahr bei meinem geprüft wird.

Sollte das so sein, das jemand meinen Motor in den Drehzahlbegrenzer bewegen möchte, werde ich mir eine alternative Prüfung incl. Plakette ermöglichen.

Wo ist das Problem?

Davon geht der Motor auch nicht kaputt....

Überleg mal was für Mitteldrücke du bei einer x-beliebigen Volllastbeschleunigung hast.

Da wirken signifikant höhere Kräfte, um ein Vielfaches auf dem Kurbeltrieb.

Und wenn der Rest vom Motor das konstruktiv net aushält, Geschwindigkeit Pleuel/Kolben/Ventile, dann hätte es kein Motor werden dürfen.

Der Hersteller würfelt die Abregeldrehzahlen ja nicht aus.

Das alte Auto meiner Eltern wurde über tausende Kilometer, zum Teil ne Stunde am Stück im roten Bereich bewegt bei Dauervollgas.

Und nicht nur läppische 2 Sekunden im Leerlauf. Da lacht sich der Motor doch kaputt drüber.

 

Unschön find ich es trotzdem weils halt klingt wie Motorschaden wenn man daneben steht.

Das Problem liegt darin, dass ich nicht weiß, bei welcher Öltemperatur die Messung durchgeführt wird.

Zitat:

@adhoma1 schrieb am 6. Juli 2019 um 20:51:05 Uhr:

 

Das Problem liegt darin, dass ich nicht weiß, bei welcher Öltemperatur die Messung durchgeführt wird.

Fahr doch einfach den Motor vorher warm. ;)

 

Allerdings hat das Öl bei erreichen der Kühlwassertemperatur ja meist eh auch schon 50-60°C erreicht wodurch das eigentlich unkritisch ist und die Schmierfähigkeit gegeben ist. Nicht schön, aber mit Mehrverschleiß ist da eigentlich nicht zu rechnen. Schließlich ist ja überhaupt keine Last auf dem System. Stichwort Mitteldrücke....

Alternativ:

Ich persönlich rufe kurz vorher bei uns in der Prüfstelle an und frage, ob sie in 30 Minuten frei sind.

Dann fahr ich das Auto warm und zur Prüfstelle.

 

Bisher lief das Auto da dann eh nochmal zusätzlich 3-5 Minuten im Leerlauf während verkabelt wurde und abgasrelevante Fehler ausgelesen wurden und die AU war bisher bei jedem Auto dann auch vor der HU.

Den Diesel hab ich vorher warm gefahren, mitm Benziner bin ich direkt zur Prüfstelle.

Aber Benziner wird ja auch nur bis irgendwas rund um halbe Nenndrehzahl gedreht.

 

Aber ich glaube wir sollten jetzt vom OT wieder zu Topic kommen.

Hat noch wer Vergleichswerte bei der AU zwischen kein 2TÖL und mit 2TÖL bei exakt dem gleichen Motor und Einsatzprofil?

am 6. Juli 2019 um 19:20

Gibt man das Fahrzeug zur TÜV-Abnahme ab, ist der Motor mit hoher Wahrscheinlichkeit kalt vor Prüfung.

Das kann ich persönlich steuern, indem ich den Prüfer und somit den Prüfzeitpunkt verfüge.

Deshalb war ich morgens nach dem warmfahren der erste an der Prüfstelle.

am 6. Juli 2019 um 19:41

Das gelingt den Leuten, die ihr Fahrzeug beim Händler abgeben nicht.

Wenn jeder an sich Denkt, ist an alle gedacht!

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