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OMXXX 2-Takt-ÖL + Dieselkraftstoff?
Wer gerne mehr über dieses Thema erfahren möchte und für sich vielleicht noch kein endgültiges Facit gezogen hat, kann leider bei MB nicht weiterdiskutieren, da hier nach 140 Beiträgen dieser Diskussionstrang für nicht weiterführungswürdig erachtet wurde.
Hier :
http://www.motor-talk.de/t424653/f67/s/thread.html
ist auch nach über 200 Beiträgen und 16.000 Hits hingegen noch nicht Schluß.
Allerdings begibt man sich mit diesem Link ins Opel-Forum.
Macht aber nix, oder? ;)
MfG.,
CAMLOT
Beste Antwort im Thema
Zusammenfassung 1. Entwurf 30.11.2012, überarbeitet 20.02.2013
Einleitung:
Empfehlung, Beurteilungen, Bewertungen und sonstiges stellen ausdrücklich meine persönliche Meinung dar. Sie beziehen sich ausschließlich auf die Anwendung im Dieselmotor. Sie stellen in kleinster Weise eine Bewertung der Produktqualität in Bezug auf deren Anwendungsgebiet nach Herstellerempfehlung (2T Motor) dar. Es werden ausschließlich Produkte genannt, welche ich selbst auf die Anwendung im Dieselmotor durch eigene Testreihen (nicht DIN, sondern nicht zertifizierte, eigene Methoden), sowie Laboruntersuchungen nach DIN und praktische Anwendung an mindestens zwei Dieselmotoren prüfte. Unberücksichtigt bleiben Produkte, welche lediglich durch “hören-sagen” bekannt sind. Für subjektive/ergänzende Eindrücke, werden ausschließlich eigene berücksichtigt, sowie Feedback aus erster Hand und direkt an mich. Behauptungen durch dritte bleiben unberücksichtigt.
Ich bin hauptberuflich kein Wissenschaftler, es ist mein jahrelanges Hobby.
Relevante Punkte und mögliche Beurteilungen:
1.) Eingangsprüfung bestanden, nicht bestanden
2.) Laufkultur Verbesserung……schlechter, keine, etwas, deutlich, sehr deutlich, benchmark
3.) reinigende Wirkung………….keine, etwas, deutlich, sehr deutlich, benchmark
4.) Erhöhung der Schmierreserve…gegeben, deutlich, sehr deutlich, benchmark
5.) rußmindernde Wirkung……….Verschlechterung, neutral, etwas, deutlich
6.) Mehrbelastung des OXI-KAT…keine, langfristig etwas, langfristig bedenklich
7.) Mehrbelastung offener DPF….. Entlastung, neutral, leichte Belastung, bedenklich
8.) Mehrbelastung geschlossener DPF…Entlastung, neutral, leichte Belastung
9.) Cetanwert-Senkung……………etwas, nahe Messbarkeitsgrenze, keine
10.) Dosierempfindlichkeit……. ausgeprägt, spürbar, geringfügig, vernachlässigbar
Erläuterungen zu den Punkten 1.) bis 10.)
Zu1.) Ergebnisse von Prüfungen zu Brenn und Siedeverhalten, früher in Auszügen hier im Thread als “Teil1” und “Teil2” veröffentlicht. Dabei festgestellte Abstufungen flossen in die anderen Unterpunkte mit ein.
Zu2.) Primär subjektiv, in Ergänzung von messbaren Werten wie Drehzahlschwankungen im LL über OBD-Schnittstelle.
Zu3.) geheime, eigene Methode (keine DIN praktikabel anwendbar), jedoch für alle jeweils identische Bedingungen. Mehrfachmethode zur Eingrenzung der Streubreite.
Zu4.) selbstentwickelter Kolben/Zylinder-Test. Details geheim, jedoch in Stichproben Abgleich mit HFRR-Messungen (DIN) zum Gegencheck der Übertragbarkeit.
Zu5.) Ableitung aus Test “Teil2 und “Teil2”, sowie AU-Messungen in Stichproben und visueller Eindruck.
Zu6.) Abgeleitet aus Labortests zu Schwefel-Gehalt, ferner Verhalten bei Eingangsprüfung.
Also ganz klar eine reine Prognose, da kaum jemand bereit sein wird, dafür sein Fahrzeug über mind. 30TKM zur Verfügung zu stellen.
Zu7.) primär abgeleitet aus 6.), da ein solches System auf die Arbeit des OXI-KAT (zur Vorarbeit) angewiesen ist. In Ermangelung einer Erholung durch sehr hohe Abgastemperaturen (wie bei DPF-Regeneration eines geschlossenen Systems) theoretisch am empfindlichsten gegenüber Schwefelbelastung. Ferner Prognose nach Rückständen, je nach Ergebnis der Eingangsprüfung (s.o.)
Zu8.) Jahrelang völlig überbewertet. Ich achte auf Asche (primär durch bestimmte Additive möglich), quasi gegen zu rechnen ist aber eine rußminderne Wirkung, denn der dann geringere Rußeintrag hat wiederum bei einer späteren DPF-Regeneration weniger Restasche zur Folge. Ferner spielen Schwefel-Verbindungen im Öl dabei eine Rolle, welche durch unabhängige Laboranalysen gemessen wurden. Bis zu einem gewissen Grad besteht bei solchen Systemen jedoch “Erholung” für den auch hier Vorarbeit leistenden OxiKat, jeweils
im Zuge der hohen Temeraturen bei einer DPF-Regeneration, welche quasi nebenbei einer Schwefelvergiftung entgegen wirkt. Der Schwefelwert gewinnt in jedem Fall um so mehr an Bedeutung, je höher die mit dem Fahrzeug zu erfüllende Abgasnorm liegt.
Zu9.) Brennverhalten nach eigener Methode. Zum Abgleich der Übertragbarkeit in mehreren Cetanwert-Messungen (Labor) gegen gecheckt. D.h. das Brennverhalten prognostiziert nicht präzise einen Cetanwert, jedoch liegen Referenzwerte vor (in Auszügen im Thread veröffentlicht) , so dass es möglich ist zu sagen, das Produkt wird sich entsprechend auswirken. Es gibt einen direkten Zusammenhang vom Brennverhalten (im Thread war auch von Brennfreudigkeit die Rede) zur Auswirkung auf den Cetanwert. Der Cetanwert ist bei heutigem Dieselkraftstoff generell deutlich höher, als “früher”. Eine Erhöhung dessen, brächte folglich “heute” nicht mehr so viel wie “früher” einmal. Freilich ist dennoch eine Senkung unerwünscht.
WICHTIG: Für das Verhalten des Motors bezüglich Laufkultur/Laufruhe ist NICHT alleine der Cetanwert verantwortlich, sondern auch weitere Faktoren, wie das Siedeverhalten (und nochmals weitere, das Feld ist auch von “offizieller” Seite bis heute nicht zu ende erforscht). Daher wird unter 2.) die Laufkultur gesondert genannt.
Zu10.) An sich selbst erklärend. Steht sehr im Zusammenhang zu 9.) jedoch hier ausschließlich über das Verhalten in der Praxis bewertet. In wie weit reagiert der Motor
mit Leistungsverlust, trägerem Ansprechverhalten usw., Sofern mehr, als im Verhältnis
1:200 Öl bei gemischt wird. Im Extremfall wäre selbst bei 1:200 bereits ein geringfügiger Leistungsverlust zu verzeichnen. Dieser Punkt wirkt sich um so stärker aus, je niedriger der Motor verdichtet ist. Als Höchstdosierung wurde 1:100 gewählt. Als “vernachlässigbar” wird bezeichnet, welches selbst bei 1:100 dieses unerwünschte Verhalten nicht zeigt. Als “geringfügig”, welches bis 1:150 keine Nachteile aufzeigt. Als “spürbar”, welches bis 1:175
keine Nachteile aufzeigt. Als “ausgeprägt”, wenn bereits bei jeglicher, kleiner Überschreitung von 1:200 Leistungsverlust und/oder trägeres Ansprechverhalten auftreten.
Im Idealfall soll das Leistungs- und Ansprechverhalten mit Beimischung eher besser sein, als mit Dieselkraftstoff pur. Den in diesem Punkt “besten” gelingt das.
Méguin megol tu teilsynth. / LM 1052
Der Putzteufel, Tendenz zum Allrounder.
Zu1) bestanden
Zu2) deutlich
Zu3) benchmark
Zu4) gegeben
Zu5) deutlich
Zu6) langfristig etwas
Zu7) leichte Belastung (indirekt durch Belastung des OxiKat, welcher zwingende Vorarbeit leistet)
Zu8) Entlastung
Zu9) nahe Messbarkeitsgrenze
Zu10) geringfügig
………………………………......................................................................................................
Addinol MZ 406
Der Katalysatorfreund mit Starallüren
Zu1) bestanden
Zu2) etwas
Zu3) sehr deutlich
Zu4) sehr deutlich
Zu5) deutlich
Zu6) keine
Zu7) Entlastung
Zu8) Entlastung
Zu9) etwas
Zu10) ausgeprägt
………………………………......................................................................................................
Addinol MZ 407M
Der Aquarist
Zu1) nicht bestanden
………………………………......................................................................................................
Shell VSX 2T
Allrounder
Zu1) bestanden
Zu2) etwas
Zu3) sehr deutlich
Zu4) gegeben
Zu5) deutlich
Zu6) langfristig etwas
Zu7) leichte Belastung (indirekt durch Belastung des OxiKat, welcher zwingende Vorarbeit leistet)
Zu8) Entlastung
Zu9) etwas
Zu10) geringfügig
………………………………......................................................................................................
Shell Nautilus
Der Extremist
Zu1) bestanden
Zu2) sehr deutlich
Zu3) deutlich
Zu4) gegeben
Zu5) deutlich
Zu6) langfristig bedenklich
Zu7) bedenklich (indirekt durch Belastung des OxiKat, welcher zwingende Vorarbeit leistet)
Zu8) neutral (jedoch max. bis euro4)
Zu9) keine
Zu10) vernachlässigbar
………………………………......................................................................................................
Bitaktol KS teilsynth. (Wintershall)
Allrounder
Zu1) bestanden
Zu2) deutlich
Zu3) sehr deutlich
Zu4) deutlich
Zu5) deutlich
Zu6) keine
Zu7) Entlastung
Zu8) Entlastung
Zu9) nahe Messbarkeitsgrenze
Zu10) spürbar
………………………………......................................................................................................
Corona Racing Super TT (teilsynth.)
Der Schmierfähigkeitsspezi
Zu1) bestanden
Zu2) sehr deutlich
Zu3) etwas
Zu4) benchmark
Zu5) neutral
Zu6) keine
Zu7) neutral
Zu8) neutral
Zu9) keine
Zu10) vernachlässigbar
………………………………..........................................................................................
Fuchs teilsynth.
Schwefeliger fastallrounder
Zu1) bestanden
Zu2) deutlich
Zu3) sehr deutlich
Zu4) deutlich
Zu5) etwas
Zu6) langfristig bedenklich
Zu7) bedenklich (indirekt durch Belastung des OxiKat, welcher zwingende Vorarbeit leistet)
Zu8) neutral (jedoch max. bis euro4)
Zu9) nahe Messbarkeitsgrenze
Zu10) geringfügig
………………………………..........................................................................................
Fuchs Vollsynthetisch
Der schwefelarme, etwas höher legierte
Zu1) bestanden
Zu2) sehr deutlich
Zu3) sehr deutlich
Zu4) sehr deutlich
Zu5) deutlich
Zu6) keine
Zu7) Entlastung
Zu8) leichte Belastung ( bedingt durch die höhere Legierung)
Zu9) nahe Messbarkeitsgrenze
Zu10) geringfügig
………………………………..........................................................................................
monzol5c
Der spezialisierte
Zu1) bestanden
Zu2) benchmark
Zu3) sehr deutlich
Zu4) benchmark
Zu5) deutlich
Zu6) keine
Zu7) Entlastung
Zu8) Entlastung
Zu9) keine
Zu10) vernachlässigbar
………………………………..........................................................................................
Oregon teilsynth.
Durchsnittlicher Typ
Zu1) bestanden
Zu2 etwas
Zu3) deutlich
Zu4) gegeben
Zu5) etwas
Zu6) langfristig etwas
Zu7) leichte Belastung
Zu8) neutral
Zu9) nahe Messbarkeitshrenze
Zu10) geringfügig
………………………………..........................................................................................
SCT-Mannol 2-Takt Plus
Ordentlicher Vertreter
Zu1) bestanden
Zu2) sehr deutlich
Zu3) sehr deutlich
Zu4) deutlich
Zu5) etwas
Zu6) langfristig etwas
Zu7) leichte Belastung (indirekt durch Belastung des OxiKat, welcher zwingende Vorarbeit leistet)
Zu8) leichte Belastung
Zu9) nahe Messbarkeitsgrenze
Zu10) geringfügig
………………………………..........................................................................................
HighPerormer teilsynth. (alte, klare Version)
Der tragische Held
Zu1) bestanden
Zu2) sehr deutlich
Zu3) sehr deutlich
Zu4) sehr deutlich
Zu5) etwas
Zu6) keine
Zu7) neutral
Zu8) neutral
Zu9) keine
Zu10) vernachlässigbar
………………………………..........................................................................................
HighPerformer teilsynth. (neue, rote Version)
Die Ablösung
Zu1) nicht bestanden
………………………………..........................................................................................
RAVENOL SCOOTER 2-Takt Teilsynth.
Allrounder
Zu1) bestanden
Zu2) etwas
Zu3) deutlich
Zu4) gegeben
Zu5) etwas
Zu6) langfristig etwas
Zu7) leichte Belastung (indirekt durch Belastung des OxiKat, welcher zwingende Vorarbeit leistet)
Zu8) Entlastung
Zu9) nahe Messbarkeitsgrenze
Zu10) geringfügig
………………………………..........................................................................................
SWD Rheinol / norma carfit / toom concept tec Teilsynth. (hellgrün)
Allrounder
Zu1) bestanden
Zu2) sehr deutlich
Zu3) sehr deutlich
Zu4) deutlich
Zu5) deutlich
Zu6) keine
Zu7) Entlastung
Zu8) leichte Belastung ( bedingt durch die höhere Legierung)
Zu9) nahe Messbarkeitsgrenze
Zu10) geringfügig
………………………………..........................................................................................
Elf moto 2 hp eco teilsynth.
Der Rußkiller
Zu1) bestanden
Zu2) sehr deutlich
Zu3) sehr deutlich
Zu4) deutlich
Zu5) deutlich
Zu6) langfristig etwas
Zu7) leichte Belastung (indirekt durch Belastung des OxiKat, welcher zwingende Vorarbeit leistet)
Zu8) Entlastung
Zu9) keine
Zu10) vernachlässigbar
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25122 Antworten
Je nach Tankstelle kommt es mal vor das ich ein paar Tröpfchen Diesel auf die Finger bekomme. Das passiert mir vorallem bei einer ARAL Tankstelle in Köln, da deren Anlage manchmal zu schwitzen scheint. :rolleyes: Diesel auf der Haut ist und war zwar schon immer Ekelhaft, aber lange nicht so "schmierig" wie damals. Es war damals definitiv schmieriger als heute. Es ließ sich auch viel schwieriger Reinigen.
Ich habe damals (2002 rum) ein AGR-Ventil von einem Opel Vectra A mit Diesel gereinigt. Das Teil in Diesel eingelegt. Das war eine riesen Sauerei und der Diesel-Fleck im Keller wollte einfach nicht weg und war Tagelang rutschig.
Zitat:
Original geschrieben von Evo-Master
...
In so eine Flasche Klick (ich habe die selbe)
hi EVO
Durch das ERC wird die Brühe ja flüssiger, richtig?
Wie lange dauert es jetzt ca. bis Du einen Inhalt mit dieser Flasche in den Dank gequetscht hast?
Hallo. :)
Ich schüttel erst das ERC Diesel Plus in die Tankflasche. Dann das 2T-Öl. Auf den Weg zur Tanke halte ich die Tankflasche in der Hand und schüttel es hin und wieder durch. :D
Das Zeug ist binnen Sekunden im Tank. Ich würde sagen 10-12 Sekunden. Kein Vergleich zu vorher...
Edit:
Man kann auch ordentlich druck auf die Tankflasche geben. Dann ist es wahrscheinlich in wenigen Augenblicken schon im Tank.
Danke für die zahlreichen Meinungen.
Ich habe einen 220cdi, glaube OM646. Habe es mal über 2Liter, also 8 Tankfüllungen, mit 2T-Öl probiert. Meiner subjektiven Wahrnehmung nach war ein etwas sanfteres Starten, hintenraus dagegen hatte ich ein etwas trägeres Gefühl. Spritersparniss hatte ich ca. 250ml auf eine Tankfüllung :D
Na ja, ich würde ja ab und an eine "2T-Öl-Kur" machen, oder es dauerhaft nehmen ... oder gar dieses Monzol, wenn ich möglichst viele Fakten hätte, daß es wirklich den Verschleißschutz zugutekommt. Aber mein Motor lief jetzt schon fast 300k km ohne Probleme, k. A. ob dies Sinn hat.
Ich fahre jetzt im nächsten Monat wieder ca. 5k km, vielleicht probiere ich es über den Zeitraum nochmal.
Zitat:
Original geschrieben von Evo-Master
Auf den Weg zur Tanke halte ich die Tankflasche in der Hand und schüttel es hin und wieder durch. :D
Damit möglichst viel Luft reinkommt? ;)
Zitat:
Original geschrieben von T-Ron
Danke für die zahlreichen Meinungen.
Ich habe einen 220cdi, glaube OM646. Habe es mal über 2Liter, also 8 Tankfüllungen, mit 2T-Öl probiert. Meiner subjektiven Wahrnehmung nach war ein etwas sanfteres Starten, hintenraus dagegen hatte ich ein etwas trägeres Gefühl. Spritersparniss hatte ich ca. 250ml auf eine Tankfüllung :D
Na ja, ich würde ja ab und an eine "2T-Öl-Kur" machen, oder es dauerhaft nehmen ... oder gar dieses Monzol, wenn ich möglichst viele Fakten hätte, daß es wirklich den Verschleißschutz zugutekommt. Aber mein Motor lief jetzt schon fast 300k km ohne Probleme, k. A. ob dies Sinn hat.
Ich fahre jetzt im nächsten Monat wieder ca. 5k km, vielleicht probiere ich es über den Zeitraum nochmal.
Den 220CDI habe ich auch, verbrauche momentan den ersten und letzten Kanister Monzol. Eine Geräuschänderung konnte ich nicht feststellen, beim Firmenwagen Ford Mondeo 2.0TDCI 140PS Bj.2013 übrigens auch nicht.
Schade, ich hätte gern ein etwas leiseres Laufgeräusch gehabt, bei einigen Motoren scheint das ja zu funktionieren, bei den beiden obengenannten wohl nicht.
Reinigungswirkung brauche ich nicht, der OM 646 ist nicht für Probleme in dem Bereich bekannt (deiner hat ja jetzt auch schon 300tkm ohne Zumischung geschafft)
Verschleißschutz ist seit etlichen Jahren kein Thema mehr, die Schmierfähigkeit ist heutzutage durch die Zumischung von Pflanzenöl sogar besser als vor der Phase, als es durch die Tiefentschwefelung anfangs Probleme gab, die man mit 2T-Öl wirksam bekämpfen konnte.
Aber das ist ja schon fast 20 Jahre her.
Zitat:
Original geschrieben von Evo-Master
Ich habe damals (2002 rum) ein AGR-Ventil von einem Opel Vectra A mit Diesel gereinigt. Das Teil in Diesel eingelegt. Das war eine riesen Sauerei und der Diesel-Fleck im Keller wollte einfach nicht weg und war tagelang rutschig.
Das macht man nicht im Keller, Diesel verdunstet nach oben in Richtung Schlafzimmer.
Auf den Fleck, Zement aufpudern und zwei Tage ziehen lassen.
Abfegen/Absaugen, Prozedere wiederholen.
Dann dort aufstellen
http://www.figuren-spielland.de/...lumpf-tollpatsch-20730-p-31039.html
Gruß
Zitat:
Original geschrieben von warnkb
....
Verschleißschutz ist seit etlichen Jahren kein Thema mehr, die Schmierfähigkeit ist heutzutage durch die Zumischung von Pflanzenöl sogar besser als vor der Phase, als es durch die Tiefentschwefelung anfangs Probleme gab, die man mit 2T-Öl wirksam bekämpfen konnte.
Aber das ist ja schon fast 20 Jahre her.
theoretisch ja.
allerdings lautet die offizielle mengenangabe "bis zu 7%". steht an jeder tanke.
das können auch 0% sein und jeder wert dazwischen.
Zitat:
Original geschrieben von warnkb
Verschleißschutz ist seit etlichen Jahren kein Thema mehr, die Schmierfähigkeit ist heutzutage durch die Zumischung von Pflanzenöl sogar besser als vor der Phase, als es durch die Tiefentschwefelung anfangs Probleme gab, die man mit 2T-Öl wirksam bekämpfen konnte.
Aber das ist ja schon fast 20 Jahre her.
20 Jahre ??
Ich erinnere mich, erstmals 2003 an den Tankstellen gelesen zu haben, daß es sich nun um entschwefelten Dieselkraftstoff handele.
Und das war auch der Zeitpunkt, an dem die ersten Hochdruckpumpen reihenweise über den Jordan gingen.
Ich las damals schon in einem anderen Forum mit, in dem der Sterndoc ebenfalls seine Beiträge schrieb. Seither gehöre ich zu den Ölern, und die Pumpen in meinen CDIs liefen immer störungsfrei.
Wären also nur 11 Jahre...
11 = fast 20 :D Ist das die neue Arithmetik ?
..DKW Logik :D
Naja, die Entschwefelung kam ja schrittweise. Fluch und Segen zugleich. Die Möglichkeit der besseren Abgaswerte
brachte die Entschwefelung natürlich mit sich. U.a. gehen die Rußemissionen deutlich zurück
und im Bereich der Abgasnachbehandlung (allen voran der OXI Kat) erschließen sich bessere Möglichkeiten.
Leider machte man sich dann geradezu abhängig von der FAME Zumischung, bevor die kam, starben in der Übergangszeit Pumpen wie die Fliegen.
Die FAME Zumischung brachte einen Haufen anderer Nachteile mit sich (Öko Irrsinn und es zieht Wasser und kann auch schleimige Verklebungen bilden), aber man muß dem Zeug lassen, es stabilisierte die verlorene Schmierfähigkeit besser, als div.
Hochdruckadditive, mit denen die Kraftstoffanbieter "rum bastelten".
Aber wie @rgruener schon sagt: Es heißt "bis zu 7%". Also kann es auch "0" sein. Die Regel waren tatsächlich Werte
im Bereich von 6,x% bei Messungen vor ~2Jahren und dann im Winter. Aber es gab vereinzelt Ausreißer (was theoretisch gar nicht sein kann, weil ja überall das "gleiche" aus den Zapfpistolen kommt) und natürlich die Andersartigkeit in dem Punkt
beim "Premiumdiesel".
ultimate, v-powerD und OMV MaxxMotion waren bei ALLEN Stichproben IMMER frei von FAME. Keine dieser Sorten konnte voll
in der Schmierfähigkeit mit handelsüblichem Diesel mithalten. Einzig OMV MaxxMotion kam in etwa in die Nähe der Schmierfähigkeit
des handelsüblichen, gefolgt von VPowerD und Schlußlicht war ultimate.
Letzteres funktioniert am ehesten noch am PD-Diesel. Im CR-Diesel halte ich es noch immer für den falschen Weg.
So, mein KAnister ist heute auch angekommen, Verpackung ist zwar unscheinbar, aber auf den Inhalt kommst ja an :-)
Habs mir jetzt in 330ml Fläschchen vom Aldi abgefüllt. Das sind diese Torpedoflaschen, wo das Aldi RedBull drin ist. Finde ich ganz praktisch. Morgen wird dann gepantscht.
Werde es auch mal meiner Frau für Ihren Golf geben. Golf V 1,9TDI, der hatte bei 170tkm nen kapitalen Motorschaden (Pleuel abgerissen).
Der tuckert auch wie nen Traktor, das typische PumpeDüse GEräusch, mal schauen, obs da auch was bringt.
Also, wenn ich in meinen 70 l Tank 250ml 2T Oel einfuelle, (was ich bei jedem Tanken mache) ist das Nageln des Motors weicher, man hoert es kaum, klingt also nicht so haemmernt, das ist Tatsache! Zum Nachteil fuer den Motor ist es bestimmt nicht !
Zitat:
Original geschrieben von prinos
Also, wenn ich in meinen 70 l Tank 250ml 2T Oel einfuelle, (was ich bei jedem Tanken mache) ist das Nageln des Motors weicher, man hoert es kaum, klingt also nicht so haemmernt, das ist Tatsache! Zum Nachteil fuer den Motor ist es bestimmt nicht !
Bei so einem großen Tank, kannste auch locker 300ml nehmen. :)
Ich nehme 500ml auf 62 Liter bzw. ~ 65 Liter (Randvoll).
Zitat:
Original geschrieben von warnkb
Den 220CDI habe ich auch, verbrauche momentan den ersten und letzten Kanister Monzol. Eine Geräuschänderung konnte ich nicht feststellen, beim Firmenwagen Ford Mondeo 2.0TDCI 140PS Bj.2013 übrigens auch nicht.
Schade, ich hätte gern ein etwas leiseres Laufgeräusch gehabt, bei einigen Motoren scheint das ja zu funktionieren, bei den beiden obengenannten wohl nicht.
Ist vielleicht so ne 220CDI Sache. Na ja, ich glaube ich probiere es demnächst noch mal.
btw: Wie kann ich rausfinden welchen Motor ich genau habe. Da ich den S203 Facelift habe glaube ich nicht, dass es auch der OM646 ist, da du ja 170PS hast oder?
Zitat:
Original geschrieben von warnkb
Reinigungswirkung brauche ich nicht, der OM 646 ist nicht für Probleme in dem Bereich bekannt (deiner hat ja jetzt auch schon 300tkm ohne Zumischung geschafft)
Leider ist es wohl schwierig sowas im zusammengebauten Zustand zu bewerten.
Mein 220 CDI (150 PS) und der 170 CDI (90 PS) reagieren auf 200-250ml 2T-Öl überhaupt nicht Spürbar. Erst ab 300ml wirkt es Spürbar. Bei 500ml ist dann das Maximum erreicht.