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Omega B - X30XE - Kühlwasserverlust und Dampf
Hallo mal wieder??
nachdem ich mein Problem mit der Zündanlage durch Erneuerung des DIS und der Zündkabel gelöst habe, habe ich ein neues Problem:Es qualmt in der Warmlaufphase aus der linken Motorseite.Er verliert massiv an Kühlwasser. Nun kann ich keine Unrichtigkeiten entdecken. Die Dampferei beginnt nach 1 bis 2 Kilometern und hört nach kurzer Zeit auf.
Nun die Preisfrage: Welche Schläuche werden nur in der Warmlaufphase durchflutet und später nicht mehr.
ich nehme an, dass gleich nach dem Start das Wasser irgendwo rausläuft und auf den linken Krümmer kommt.Wenn der dann heiß wird dampft es und irgendwann kommt kein Wasser nach und es hört auf.
Zu sehen ist leider immer nur der Dampf, kein Wasser. Ich tippe auf die Kühlwasserbrücke oder den Ölkühler aber beides sollte dich immer durchflutet werden, oder?
Das ganze fing direkt nach der Reparatur der Zündanlage an.
Bin für alle Tipps dankbar.
Gruß
Andi
Opel Omega 3.0 Mv6 Caravan
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218 Antworten
Hi,
Oben ist eigentlich der Regensensor.
Unter kann alles sein, von Regensensor bis GPS Antenne.
Habe an der Halterung hinter dem Spiegel nie was dran gehabt. Regensensor hört sich gut an.
Wenn ich eine neue Scheibe kaufe, kann ich also auf das Teil verzichten, denn ich habe ja keinen Sensor :-)
Wie bekommt man das andere Teil unten rechts am Besten ab? Klingenmesser oder warm machen (Hitze dürfte dem Teil schaden? )
Noch eine Frage: Mein Längsträger hat vorne links anscheinend schon einen Riß. Alles rings um ist rostig.
Gibt es ein Reparaturblech für diese Stelle? Es ist genau da wo dieses u-förmige Teil ist. Auf den Fotos, die nicht von meinem Omi sind, sieht man die Stelle.
Das Teil bei der Umweltplakette ist die GPS Antenne für das Navi. Hatte mein silberner auch, allerdings auf der Fahrerseite. Die haben die damals halt einfach irgendwo vorn platziert. Mein 99er jetzt hat das selbe Navi, allerdings nirgends diesen kleinen Kasten. Der wird da nur angeklebt sein. Bei meinem hatten die ihn sinnvoller Weise aufs Armaturenbrett geklebt. Denk Mal mit nem Spachtel bekommst den ab.
Danke, mein eingebautes Navi ist nicht mehr in Betrieb,keine Software. Dann kann das Ding notfalls auch kaputt gehen :-)
Blöd ist jetzt nur die Roststelle am Längsträger.
Da werde ich basteln müssen, wenn es kein fertiges Blech gibt.
Hilfreich ist bei solchen Befestigungen immer das benutzen von Angel-Sehne als Säge.
Einfach ringsherum in den Kleberschlitz einführen und dann die Sehne hin und her ziehen.
Wie mit einer Drahtsäge schneidet sich die Sehne dann, bedingt durch die Reibungshitze, langsam durch den Kleber, das Kleberpad durch.
Das ist auch bei den Zierleisten eine tolle Möglichkeit die Klebefixierung ohne Beschädigungen an Leiste und Lackierung zu trennen.
Hallo mal wieder,
das mit der Angelsehne hört sich gut an, werde ich testen. Ich hatte schon überlegt die Scheibe selbst zu wechseln, wusste aber nicht, wie ich die Scheibe raus sägen kann :-) Saughalter würde ich von der Arbeit bekommen, Kleber gibt's im Internet aber ich hatte dann doch etwas Bedenken und werde es machen lassen. Mein Omi wird nun zum großen Bastelobjekt. Nachdem die ZKD gemacht ist, habe ich jede Menge Rost entdeckt und muss nun 5 kleinere Löcher in den Radkästen zuschweißen und ein etwas größeres. Dann muss der Längsträger vorne links geschweißt werden, was schon eine größere Aktion wird. Anschließend muss die hintere Hardyscheibe neu, alle Bremsscheiben und das Traggelenk rechts erneuert werden, sowie das Tonnenlager hinten links. Die ganze Bodengruppe muss entrostet und behandelt werden. Die Bremsleitungen soll ich erst mal vom Unterbodenschutz befreien und dann schauen in welchem Zustand sie sind. Ebenso die Handbremse prüfen. Dann stehen die Chancen auf neuen TÜV wieder gut. Werde beim Entrosten gleich konservieren. Wenn ich die Schwellerverkleidungen ab habe , werde ich wahrscheinlich noch einige Überraschungen erleben :-) Dank der Anleitungen hier dürfte die Hardyscheibe, Tonnenlager und das Traggelenk keine allzu große Sache sein.
Die Ölwanne scheint auch etwas inkontinent zu sein, das kommt dann wohl auch noch dazu. Ich habe zum Glück Zeit, da ich noch zwei andere Autos habe, die Selbsbastelwerkstatt wird wohl noch einiges an Mieteinnahmen von mir bekommen und die Kosten übersteigen wahrscheinlich den Wert des Fahrzeugs aber jetzt muss ich da durch und alles machen. Nachdem das mit der ZKD und allem Drumherum geklappt hat, werde ich jetzt Größenwahnsinnig und versuche alles alleine, bis auf die Scheibe.
Und wenn etwas nicht klappt, frage ich hier einfach :-)
Ich denke mal bei keinem Fahrzeug lohnt sich das mehr als beim Omega.
Mit diesem Forum im Rücken, bei den geringen Preisen für E-Teile ist es nur die Arbeit die schwer fällt.
Wenn man mit Begeisterung dabei geht und sich auf einen fehlerfreien Ommi für viele Jahre freut, ist doch selbst die Arbeit dann auch ein Vergnügen, oder?
Ja Kurt, sonst würde ich das nicht machen :-)
Ich muss halt jetzt viel investieren, weil er einfach in einem schlechten Zustand ist und habe mit 1600 Euro mit Sicherheit zu viel bezahlt. Zylinderkopfdichtung hat mit allem Drum und Dran (Spezialwerkzeug, Dichtungen, usw.) rund 450 Euro gekostet, dafür habe ich jetzt einen Ventilfederspanner, Zahnriemeneinstellsatz und ein Gegenhaltewerkzeug für die Kurbelwelle, sowie einige Torx Nüsse, die ich bisher nicht hatte. Jetzt werden noch mal 200 Euro für die Bremsen und 150 Euro für Tonnenlager, Hardyscheibe und Traggelenk dazu kommen. Für Entrostung und Konservierung und Unterbodenschutz werden noch mal 100 Euro dazu kommen. Mietkosten für die Hebebühne und Schweißgerät noch mal rund 150 Euro. Für die Scheibe auch noch mal 150 Euro. Es werden also gut 1200 Euro sein, bis er fertig ist. Für 2800 Euro habe ich dann einen generalüberholten Omi. Für diesen Preis hätte ich wahrscheinlich einen guten Omi bekommen und hätte einen Haufen Arbeit gespart. Ich habe aber auch viel gelernt und einiges hat sogar Spaß gemacht. Da ich jetzt nicht mehr alles auf der Straße machen muss, macht es vielleicht auch Spaß den Rest zu machen.
Ärgerlich war, dass ich den falschen Zahnriemensatz nicht zurückgeben durfte, weil er drei Wochen alt war und nur 2 Wochen Rückgaberecht eingeräumt wurden. Erstzulassung 2000 heißt eben nicht Baujahr 2000 :-)
Es kommt also auch darauf an, wo man einkauft.
Lager, Achsenteile, Bremsen, Federn und Dämpfer sollten immer Paarweise gewechselt werden, hier besser niemals einzelnd austauschen.
Bei Bremsen war mir das klar. TÜV Prüfer meinte Tonnenlager links und Traggelenk rechts und auf Frage ob gleich paarweise meinte er es reicht jeweils auf einer Seite. Macht aber den Kohl auch nicht mehr fett, werde beide Seiten machen. Glaube Kurt mehr als jedem TÜV Prüfer.
Ich habe für meinen 1300,-€ gezahlt und auch inkl. ZKD und einigen Kleinigkeiten nochmal gut 1800,-€ reingesteckt. Das war es mir auch allemal wert. Weil:
Selbst für 3000,-€ und darüber habe ich keinen Omega gefunden, der einwandfrei war. In alle hätte noch Geld gesteckt werden müssen. Das ist wohl dem Alter der Fahrzeuge geschuldet.
Und die Omas, die wirklich perfekt sind...werden nicht verkauft. Ich behalt meinen ja auch :D
Von daher machst Du alles richtig. Dann weißt Du wenigstens, was Du hast.
Ich bin mit meinem über Ostern und die Woche davor zu meinen Eltern gefahren. Alles in allem sind da fast 4000km zusammen gekommen, weil wir für meinen Paps ein neues gebrauchtes Auto gesucht haben und viel angeschaut. Darum fahr ich Omega, man merkt gar nicht, was man abgerissen hat :)
Er ist jetzt bei nem 1,8 16V Vectra aus 2001 gelandet. War günstig, bis auf die Bremsen Top und für das Rentnerpaar genau richtig. Zwar kein Omega, aber wenigstens ein Opel :D
Hallo Helfergemeinde,
ich habe nun einiges zum Wechsel der Hardyscheiben gelesen.
Eines ist mir jedoch noch unklar. Ich möchte nur die hintere Hardyscheibe wechseln.Löse ich einfach nur die Schrauben der hinteren Scheibe und Hebel dann an der Kardanwelle um sie so weit zusammenzuschieben, dass ich die Scheibe rausnehmen und tauschen kann oder muss ich die Kardanwelle am Getriebe erst ausheben und dann an der Scheibe hebeln?
Wie gesagt, es geht nur um die hintere Hardyscheibe!
Heute bin ich mit schweißen, dank eines Freundes, fertig geworden. Traggelenke sind OK, es war das Radlager vorne rechts. Bremsen vorne sind fertig, Jetzt noch hinten neue Bremsen, ein paar Bremsleitungen, die Tonnenlager und ich dürfte mich trauen zum TÜV zu fahren.Obwohl wahrscheinlich auch die Stoßdämpfer hinten breit sind. Die 200 Euro sind dann auch noch fällig. Mittlerweile habe ich den Eindruck ich baue ein komplettes Auto :-)
Mal sehen was noch so beim TÜV gefunden wird...
Einfach alle sechs schrauben lösen und herausnehmen.
Kardanwelle durch aushebeln -im Schubstück (Langverzahnung) zusammenschieben- und Hardyscheibe entnehmen.
Besten Dank, das mit der Hardyscheibe hat super geklappt.
Bevor es zum TÜV geht habe ich noch das Problem mit der Windschutzscheibe. Wie auf den Fotos oben zu sehen, habe ich hinter meinem Innenspiegel ein Feld an der Scheibe, das von einer Art Halterung umgeben ist.
Es soll mit einem Regensensor zu tun haben. Ich habe meines Wissens nach keinen Regensensor.Oder ist das schon der Sensor? Oder nur die Halterung für eine eventuelle Nachrüstung? Kann mal jemand ein paar Fotos schicken, wie so ein Regensensor montiert aussieht? Wenn ich die neue Scheibe bestelle, muss ich angeben, ob klar oder getönt mit oder ohne Wärmereflex, mit oder ohne Regensensor, mit Blau- oder Grünkeil. Bin da etwas überfordert.
Ich denke es ist eine Wärmereflexscheibe mit Grünkeill und der Vorbereitung für einen Regensensor, sicher bin ich aber nicht.Kann mir jemand etwas Nachhilfe geben? Ein paar Fotos noch anbei.



