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Oldtimer - Oldies - Quiz Ia
Oldie - Quiz 1
Hallo, da wir es ja im Oldtimerforum in der letzten Zeit mit den Bildern der Oldies haben, hab ich mir gedacht, daß ja mal alle mitraten können, um was für Fahrzeuge auf den Bildern es sich handelt.
Hab hier mal ein recht schwer zu identifizierendes, da selten gebautes Fahrzeug um Baujahr 1970.
Hatte knapp 400 PS.
Mir gefällt der ganz gut.
Und was ist das nun für einer ?? :D
Gruß
Jo
Beste Antwort im Thema
Unser allumfassend kameradschaftliche Umgangston fordert dies ja auch nicht ein. Es ging ledeglich um die Klärung eines Sachverhaltes - hier: ob die Tankdeckel-Plazierung durch alle Baujahre hinweg als Unterscheidungsmerkmal für die jeweiligen Baumuster taugt.
Vorrangig geht es (nicht nur mir) nicht ums recht haben, mindestens ebenso wichtig ist es lernen zu können, hier: das Auge für Auffälligkeiten zu schulen ...,
... mit Wochenabschluss-Grüßen, Frank.
NS.: Ich werde mich auch zukünftig nur einmischen, wenn ich Lagen wie die aktuelle vorfinde ...
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32136 Antworten
Sorrel-Manning... so, und jetzt über die Linie damit!
R.I.P. = Resting in Petersen (Museum)
Zur Zeit ist im Petersen Museum in den USA eine Ausstellung zu Kunststoffkarrosserien. Darüber wurde unter anderem sogar im Spiegel (Online) berichtet.
Pan, Pruss, wer von Euch beiden hat was im Angebot?
nach Ihnen Herr Pruss!
TNX !
Mal was anderes... Das Heck von wem?
Hast Du das Bild ein wenig kleiner?
Zuerst hab ich an einen 17M Turnier aus den 60ern gedacht, aber die Rückleuchten passen nicht dazu.
Sorry, aber ich meine, diese Größe noch gerade so anbieten zu können, das Wesentliche hast Du ja auch richtig erkannt - - die Rückleuchten sollten lediglich ein bischen Verwirrung stiften :D
Es war dies nämlich die Taunus P3 Turnier-Version für diejenigen Exportländer, in denen die hoch am Dachende über der Heckscheibe befindlichen Leuchten nicht zulässig waren; für Deutschland hatte dieser Wagentyp eine entsprechende Sonderzulassung. Es war zu jener Zeit ja im Dunkeln auch ein gänzlich ungewohntes sog. Signalbild von hinten; erst ein Jahrzehnt später kamen die höhergelegten Leuchten so langsam auf, mW erst wieder mit dem Renault R5. Wem diese Verunstaltung nichts ausmachte, der ließ sich diese Zusatzleuchten auch bei uns anbringen und hob sich dann damit beim Bremsen, Blinken und in der Dunkelheit stets auffällig von der Masse ab....:cool:
Du bist.
@deville73:
Mache er es sich nicht zu schwer ...,
bedenke, auch die P3-Turniere haben viele Kinder ...,
... viele waren zur Ausfuhr bestimmt ...,
... mit geteilter Heckklappe ...,
... und jener von Dir angezweifelten Heckleuchten-Gestaltung ...,
... hier am beispiel eines Handwerker-Kombis: www.meinklassiker.com/.../3080 ...,
... mit vielen Grüssen an Dich zur Bestätigung Deiner Vermutung ...,
... von FrankWo.
NS.: 2 Min. zu spät - für´s bessere Verständnis ...
Hachje...
Da habe ich ja doch richtig gelegen. Immerhin war so ein Auto lange Jahre in unserem Familienverbund und ich durfte einige Fahrten darin auf dem Rücksitz erleben. Die P3 Badewannen haben mir immer gut gefallen.
Allerdings bin ich nun mit dem nächsten Wagen etwas überfordert, weil ich nix parat habe. Ich stehe sozusagen auf dem Schlauch.
Auf dem Schlauch?
Moment, da war doch was?
Ach ja, ich weiss. Mein lieber US Car Nachbar und Forumsmitglied Redmex hat doch erst vor kurzem etwas in Deutschland Seltenes angeschafft. Da gibts auch nen Schlauch zu...
Ich bin Euch auch nicht bös, wenn Ihr gleich drauf kommt.
Und Dir, lieber FrankWo, wie immer vielen Dank für die aufbauenden Worte und großen Hilfen beim Quizzen. :)
(Dein Link führt ja auch zum 12M. Da kann ich mich noch an den 100000km Non-Stop-Dauertest auf einer Rennstrecke entsinnen, den Ford mit BP(?) damals durchführte. Der eingesetzte 12M erlitt mittendrin einen Unfall mit Überschlag und absolvierte die restliche Distanz notdürftig mit Draht und Krempel zusammengeflickt ohne größere Probleme. Hast Du vielleicht sogar noch Unterlagen darüber irgendwo? Auch meine ich mich zu entsinnen, dass der 12M der erste Wagen war, der bei Kurvenfahrt das innere Hinterrad in die Luft hob und dreibeinig um die Kurven fuhr, was Ford damals als "völlig ungefährlich" bezeichnete.)
Hallo, deville73,
die Unterlagen sind im Außenlager. Mit den gängigen Stichworten sollte das INet auch helfen können. Text und die 10 Bilder sind immer wiederkehrend, da gibt es auch nach Jahrzehnten nichts Ergänzendes - Bekanntes wird wiederholt:
Unternehmen Mistral mit Ford P4-12M aus dem Lager eines Französischen Ford-Händlers - beteiligt waren:
Ford-Köln zum Beweis für die Haltbarkeit des V4-Motors
BP zur Einführung eines neuen Motoren-Öles, genannt 'Longlife'
Reifen-Firma Kleber-Colombes
Beginn 10.07.1963 auf der Rennstrecke Miramas/Süd-Frankreich ---> Angestrebt die Entfernung Erde <> Mond als Dauerbelastungsfahrt ---> 29.10.1963-~03.00Uhr - Überschlag-VU ob Sekundenschlaf des Fahrers bei ~125km.h ---> Versuchsabbruch am 15.11.1963 nach gefahrenen 358.237 km ...,
... mit herzlichen Grüssen von mir zu Dir ....,
... von Frank
@ deville73
Was soll denn bei dem US fire truck geraten werden, Chassis-Hersteller, Karossier.....?
_____________________
Zum 12 M (P4) fällt mir ein:
Dieser Wagen, in Detroit konstruiert und ursprünglich als Cardinal für den US-Markt als Käfer-Konkurrenz vorgesehen, wurde den Kölnern aufs Auge gedrückt und mußte dort noch leicht modifiziert werden für den hiesigen Markt. In den ersten beiden Baujahren waren die VA-Querlenker am Motor (!) angebracht, der damit eine tragende Funktion übernehmen mußte. Um einen möglichst geringen Einstandspreis zu erreichen, kam er in kärglichster Grundausstattung daher, und ich werde nie vergessen, wie er in der Motorpresse und natürlich auch in der Öffentlichkeit Spott erntete, weil in der Aufpreisliste u.a. auch ein verschiebbarer (!) Beifahrersitz mit DM 12,50 Mehrpreis erschien.....
Als ein Jahr nach Produktionsbeginn das Coupé erscheinen sollte, stellte man in Köln mit Entsetzen fest, daß die von Brissonneau & Lotz aus Frankreich angelieferten Dächer 15mm zu kurz waren, was zur mehrwöchigen Verzögerung der Auslieferung führte!
Zitat:
Original geschrieben von Prussiacus
@ deville73
Was soll denn bei dem US fire truck geraten werden, Chassis-Hersteller, Karossier.....?
Es würde mich freuen wenn Ihr den Hersteller, eventuell den Typ und das ungefähre Baujahr nennen könntet...
Ich bin ja nicht so streng. :D
Das Leergewicht sag ich Euch, es beträgt 8,8 to.
Der Hersteller hat übrigens einen Namen der sich aus zwei Sprachen zusammensetzt. Die Firma wurde 1903 gegründet und hatte zuvor bereits seit ca. 1873 Feuerlöschgeräte produziert.
Es ist der fünftgrößte Hersteller von emergency vehicles in den USA und ein Vollbruder des abgebildeten Fahrzeugs ist in Wikipedia zu sehen. Chassis und Aufbau stammen übrigens aus demselben Hause.
Dank der Anregung von FrankWo habe ich auch Fundstellen zum 12M entdeckt.
Wikipedia weiss eben sehr viel
Der Wagen wurde von einem Fan aufgekauft und steht heute im Museum in Frankreich.
Er heisst übrigens "Mino" und fährt heute noch...
Ob auch er einen verschiebbaren Beifahrersitz hat, weiss ich nicht. Es liess sich nicht herauslesen. :D
Auf jeden Fall ist der Wagen sehr stabil konstruiert, was man an den Erlebnissen und Kampfspuren dieses Fahrzeugs leicht erkennen kann.
Wirds doch zu schwer mit dem Pumper?
Ich könnte noch ein wenig helfen...
Feuerwehrauto aus den U.S., da fällt mir als erstes American LaFrance sein.
Genaueres muß ich noch nachschauen...
Edit: Oder auch nicht...
1979 American LaFrance Century Type 1000?
Bingo. :)
Ein ALF pumper Century 1000. Obs 1979 ist, weiss ich nicht, weil die lange Jahre gleich ausgesehen haben. Muss ich mal nachfragen.
Hier ist die Wikipedia Seite passend dazu
Ein paar Infos zu ALF / American-LaFrance
Brucklyn, mach weiter...
Ach, mir fällt doch selten was Vernüftiges ein...
Probieren wir den mal...