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Ölwechsel bei ATU fast für lau???!!!

Themenstarteram 18. Februar 2007 um 18:56

Schaut mal bei www.atu.de de vorbei...Auf der Startseite wird ein kostenloser Ölwechsel angeboten, nur der Matarialpreis muss bezahlt werden. Angebot läuft noch bis 21.02.2007. Dann müsste man ja locker mit 15 Euro auskommen oder? Hat das hier zufällig schon jemand wahrgenommen und kann berichten ob die Anmelde- bzw. Wartezeiten extrem sind???

Grüße und schönes restliches Wochenende...

Beste Antwort im Thema

Zitat:

Original geschrieben von Golffighter

Das oel haben die vom fass. In der werbung steht da immer "Markenoel shell vom fass"

Ich fahr da jetzt seit gut 3 jahren zum oelwechsel. Und bin da auch zufrieden mit. Weil für den preis brauch man sich nicht selber die hände schmutzig machen. Und der vorteil ist bei uns, direkt gegenüber ist mcdonalds. Also was essen gehen, wieder kommen und der Golf hat neues oel :-)

Mfg

DU LÄSST DEIN AUTO UNBEAUFSICHTIGT DA STEHEN :o ???

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Zitat:

Original geschrieben von Sir Donald

Nur mal am Rande angemerkt,der selige Golf 1 GTI mit Vierganggetriebe eines früheren Bekannten wurde ab Zulassung mit 5W40 gefahren und als der GTI nach gut 300000km sich irreperabel in Rost aufgelöst hatte hat der Motor in einem Passat seine zweite Karriere gestartet und noch mindestens 100000km gehalten. Ob er das mit dem damals vorgesehenen 10W40 oder 15W40 auch geschafft hätte?

Der Meister der Werkstatt hatte damals wohl dieselben Horrorgeschichten wegen Undichtigkeiten losgelassen. Nun ja,dessen GTI bekam das vorgeschriebene Öl und hatte die 100000km nicht mal in Sichtweite als der Motor Schrott war.

ab zulassung 5W40 ist auch kein problem..

und der golf des meisters hat bestimmt keinen motortod erlitten, weil er das boardbuch-öl verwendet hatte. ein golf 1 gti-motor, der aufgrund des von vw vorgegebenen öls keine 100tkm erlebt..?

so ein schwachsinn!:rolleyes:

...wie bei allen Ölthreads, es artet meistens ins irgendwelchen z.T. völlig abstrusen Theorien aus. Im Endeffekt weis es nur der Motor, warum er kaputt gegangen ist. Sich an die Werksangaben zu halten ist schon mal eine gute Basis. Aber manche Spezis würden warscheinlich auch in Autos von 1930 ein 5W30 kippen wegen schnellerer Durchölung und so :rolleyes::D ...das die Motoren aus der Zeit unlegierte Öle brauchen, würde da warscheinlich gekonnt ignoriert werden.

Naja, wie auch immer. Wenn man sich unsicher ist, lieber einmal zuviel, als einmal zuwenig das Öl nach Werksangabe gewechselt. Denn der alte Spruch: "wer gut schmiert, der gut fährt", hat zumindest heutzutage noch seine Gültigkeit. Und bei alle dem, was man so in das geliebte Autochen investiert, kann doch der Fuffi für nen Ölwechsel alle 6-8 Monate unter "erschwerten" Bedingungen nicht das K.O. Kriterium sein....?;)

Die Viergang-GTI hatten anfällige Motoren und die Zielgruppe war nicht unbedingt diejenige die die Motoren schonte und dann ist ein 10/15W40 nicht gerade günstig da diese Öle kalt sehr zäh sind und hohe Kaltviskosität bedeutet die ersten Kilometer eine bescheidene Schmierung was die Lebensdauer verkürzt,mit einem 5W40 das damals grundsätzlich Vollsyntetisch war, wurde die Schmierung schon mal deutlich verbessert und das nicht nur Kalt sondern auch wenn die Kisten heiß waren da die 10/15W40 heiß doch verdammt stark ausdünnten und der Schmierfilm instabil werden konnte. VW hat nicht umsonst relativ schnell das Fünfgang nachgeschoben und damit das Drehzahlniveau deutlich abgesenkt.

 

Sicher lagen die Motorschäden nicht nur am Öl,aber es hat mit Sicherheit seinen Beitrag dazu geliefert.

Kenne einige die seinerzeit G1 GTIs fuhren und das als Alltagsschlampe und nicht wie dann später als sie rar wurden als Klassiker und Youngtimer. Seltsamerweise hatten die Motoren die ein von der BE abweichendes 5W40 bekamen weniger Motorschäden als die "vorschriftsmässig" gewarteten,von denen manche bei 100000km den 3. Motor drin hatten.

 

Sagen wir es mal krass,der Motor war die ersten Jahre nicht standfest und das damals standartmässig eingefüllte Öl nicht gut genug für die flotte Kundenschicht.

Und für die GTIs hatte VW schon damals immer neue Ölpumpen bei jedem Freundlichen im Lager liegen, die sind damals nämlich auch reihenweise gestorben und somit auch der Motor ;)

am 13. April 2011 um 20:06

man blacky jetzt guck nur was du angerichtet hast:D

Nichts hab ich angerichtet, gg :D

Zitat:

Original geschrieben von Feinstaubbomber

...

Ich weiß garnicht wie man daraus hier so ein "Gespräch" machen kann... die wollen verkaufen... wie alle anderen auch.

...

Na ja, verkaufen ist ja i. O. - aber die Methoden ... :eek:

Wenn dann beispielsweise beim billigen Ölwechsel nach einem zufälligen Blick auf die nur etwas abgefahrenen, aber rostig aussehenden Bremsen so etwas gesagt wird wie:

"Ja, so können wir Sie aber nicht vom Hof fahren lassen. Dafür tragen Sie dann aber selbst die Verantwortung. Unterschreiben Sie mir bitte hier, dass ich Sie auf ihre und die Gefährdung der anderen Verkehrsteilnehmer hingewiesen habe!" , wird es fast jedem Autofahrer mulmig und er lässt auch noch die Bremsen machen - weil die Werkstatt ja auch gerade "zufällig" sofort einen Termin frei hat. ;)

Die Werkstatt verdient daran auch nicht wirklich viel, bringt sie aber ihrem täglichen Umsatzziel etwas näher. Und der Kunde hat, vorausgesetzt es wurde anständig gearbeitet, dann ja auch etwas davon (nämlich neue, sicher funktionierende Bremsen). Nur dass er eigentlich zu diesem Zeitpunkt das Geld lange noch nicht hätte ausgeben müssen und er nun aber das Geld an anderer Stelle wieder einsparen muss, z. B. beim neuen Fahrrad für das Kind.

Die finanziellen Nachteile sind für den Kunden einfach noch viel größer als die finanziellen Vorteile für die Werkstatt, weil das Material ja meist ein durchlaufender Posten ist.

Jedenfalls empfinde ich das als hochgradig unfair, wegen des Vorteils des eigenen Betriebs ganzen Familien solche finanziellen Bürden unnötigerweise aufzudrücken. Da gehe ich lieber in eine freie Werkstatt von der ich weiß, dass man dort fair bedient wird. Gut, ich kann das weitestgehend auch selbst beurteilen, aber im eigenen Bekannten-/Verwandtenkreis dürfte sich eine ähnliche Empfehlung eigentlich von jedem Autobesitzer / jeder Autobesitzerin finden lassen. Zur Not macht man eine kurze Umfrage in der Nachbarschaft bei Leuten, die auch einen entsprechend alten Wagen fahren. :D

Als Laufkundschaft fühle ich mich jedenfalls immer als potentielles Opfer und daher sehr unwohl. Man sollte sich immer folgendes Zitat vom englischen Sozialreformer John Ruskin (1819 - 1900) vor Augen halten:

"Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.

Es ist unklug, zuviel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen.

Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles.

Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.

Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen.

Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen."

 

Zitat:

Original geschrieben von blacky1412

So der Ölwechsel ist erledigt worden von mir höchst persöhnlich, hat ne halbe stunde gedauert, zwischen durch Mittag gemacht, damit das ganze alte öl raus rinnt, dann erst das Neue eingefüllt, mein AAM fährt jetzt mit 5W/40 statt mit 15W/40. Mal schauen wie ihm das gefällt.

Wenn er mechanisch noch i. O. ist, sollte das nur Vorteile mit sich bringen, die sich aber evtl. von dir gar nicht oder zumindest nicht einfach feststellbar sind. Aber sieh es mal einfach so: Solange nichts Besonderes am Motor auffällt, tut das Öl doch gut seinen Dienst. Und je länger das so bleibt, desto besser war wohl das Öl.

-> Hier kannst du noch meine Erfahrungen mit allgemein (im großen "Welches Motoröl?"-Thread im VW-Motoren-Unterforum) als leistungsfähig eingestufte Öle nachlesen - wenn dir danach ist. Die sind zwar alle für den popeligen AAM in meinem 93er Vento nicht notwendig, aber ich habe auch nach jetzt 266.000 km noch nie eine Verschleiß- oder Öldruckproblem am Motor gehabt, bei einem gleichzeitigen (und konstanten) Ölverbrauch von nur 0,5 l / 15.000 km.

Schönen Gruß

JA danke für die hilfreichen Infos. Werd das mal beobachten, was für Erfahrungen ich sammeln kann. Ich hoffe das der Spritverbrauch ein wenig runter geht durch das 5/40 Öl. Wie lange kann ich mit nen 5W/40 fahren? Ebenfalls nur 10000km oder eher 15000km?

Der 93er AAM hat laut VW sowieso ein Ölwechselintervall von 15.000 km bzw. 1 Jahr, je nachdem, was eher eintritt.

Das kannst du natürlich auch ein wenig (also so um die 3.000 - 4.000 km) verlängern oder verkürzen, was aber von den Einsatzbedingungen des Motors abhängig sein sollte.

Bei vielen Kurzstrecken mit vielen Kaltstarts oder grundsätzlich Dauervollgas auf der BAB bietet es sich an, das Intervall zu verkürzen. Bei wirklich materialschonenden Betriebsbedingungen (z. B. jeden Tag 2 x 100 km BAB bei 130 km/h) kannst du es dagegen auch überziehen. Generell gilt aber: Im Zweifelsfall lieber früher wechseln. Es sei denn, du hast für den Fall der Fälle das Geld und die Zeit für einen Motortausch in der Hinterhand - und übrig. Solche Leute soll es ja auch geben. ;)

Ich z. B. fahre jeden Tag 2 x 20 (- 30) km über Landstraßen zur Arbeit und für Hol-, Bring- und Einkaufsfahrten, einige kleinere Fahrten um die 10 - 20 km in der Woche im Stadt-/Landstraßenbereich und 10 x im Jahr 2 x 450 km an einem WE über die BAB (meist mit 130 - 140 km/h). Insgesamt komme ich auf 25.000 km / Jahr und habe das 15.000-km-Intervall fast immer eingehalten (es waren auch schon mal 17.000 km). Dem Motor geht es damit und mit den verwendeten Ölen - wie gesagt - prima: Alles dicht, Öldruck i. O. und ein Ölverbrauch von < 0,5 l / 15.000 km.

Was will ich mehr (vom Motor)?

Schönen Gruß

meiner Meinung nach kann man den Ölwechsel selbst machen, ist ja wirklich kein Drama.

Zum einen weiss man welches Öl drinne ist und zum anderen hat man ein gutes gewissen und gutes Gefühl wenn man weiss es ordentlich gemacht zu haben.

Keine Gedanken an: welches Öl haben die rein oder sonstiges.

Blöde Sachen können überall passieren, aber nicht umsonst eilt ATU so ein Ruf vorraus, das kommt ja nicht von ungefähr.

Zitat:

Original geschrieben von chriseldiesel

meiner Meinung nach kann man den Ölwechsel selbst machen, ist ja wirklich kein Drama.

Ja, für einen geübten Schrauber, der am besten noch eine Grube/Bühne zur Verfügung hat, ist das sicherlich kein Drama.

Für den Großteil der Autofahrer, der maximal ein Ikearegal zusammenbauen kann, allerdings schon :o

ach komm hör auf.

ich hab auch keine bühne, geschweige denn bin ich mechaniker oder sowas in der art.

anleitungen gibts im nu im netz.

wagenheber, bissl raufgehoben, evtl unterbodenschutz weg, eimer drunter, ölablasschraube rausdrehen, warten, schraube rein, filter raus, filter rein, öl rein, fertig.

dauert maximalst ohne bühne vielleicht ne halbe stunde und das ist echt großzügig bemessen.

ich denke da is wirklich nix dabei

Ich stelle mir grad vor, wie hoch ich meinen golf heben müsste, dass dort ein eimer unter die ölwanne passt;)

Ich habe mir dafür eine ölauffangwanne gekauft. Ist von liqui moly. Astrein so ein teil. Kann ich jedem wärmstens empfehlen.

am 16. Oktober 2011 um 0:55

boaa.... hier ist ja was los..

1. ich verstehe es nicht das ihr überhaupt noch so viel bock habt über ATU oder sonnst irgendwelche werkstätten zu diskutieren.die leute die gute erfahrungen gemacht haben sollen so lange hinfahren bis sie auf die schnauze fallen....

gebe auch jedem recht das es an der firma liegt und nicht an den mechanikern.

2.Jedem mechaniker egal ob er gut oder weniger gut ist kann mal ein fehler passieren.ist mir auch schon.

Und noch lange kann man nicht über die fähigkeiten über die fähigkeiten der Werkstatt urteilen

3.wenn mein ölwechsel auf dem programm steht.mach ich mir doch vorher ne platte oder??? und dann kann man auch mal gucken was so die ganzen teilehändler so im angebot haben.man bekommt oft sehr gutes markenöl zum super preis.(hab selbst vor 2 wochen Castrol GTX 10w-40 5L zum sonderpreis von 24,95€ gesehen, das geht aber mal.)

und wenn man es zufällig mal im angebot sieht kann man es doch mitnehmen öl wechseln soll man ja öfter.

4.Ich selbst habe meine eigene halle mit bühne und so weiter und sehe immer zu das ich nen 60L faß da hab...für den fall der fälle.

Ich geb euch ein Rat selber machen oder beim freundlichen nachbarn anfragen der ein hilft ist immer besser als sich irgendein scheiß inner werkstatt verkaufen zu lassen.ihr wisst was für öl drinne ist , das alles fest ist und das der filter gewechselt wurde.

SELF MADE and be happy

Zitat:

Original geschrieben von Edition82

Ich stelle mir grad vor, wie hoch ich meinen golf heben müsste, dass dort ein eimer unter die ölwanne passt;)

Ich habe mir dafür eine ölauffangwanne gekauft. Ist von liqui moly. Astrein so ein teil. Kann ich jedem wärmstens empfehlen.

Kann ich bestätigen!! Hab ich auch in Verwendung. Man kann das Altöl dann auch wieder Super entleeren ohne herum zu schütten. Die Ölauffangwanne hat auch eine Entlüftungschraube damit es schön raus läuft ohne zu blubbern.

 

 

 

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