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Ölstand zurücksetzen

Mazda
Themenstarteram 3. Dezember 2011 um 17:27

Hallo Leute!

Hab bei meinem Mazda 6, Dpf, 2.0, 121 Ps, Bj. 2006, das Pickerl(Tüv) machen lassen.

Da ich Ölwechsel,Ölfilter usw. selbst gemacht habe, habe ich den Mechaniker gefragt, ob er den Ölstand zurücksetzen kann.

Nach erfolgreicher positiver Inspektion hat dieser sehr nette Herr ein riesengroßes Gerät namens Gutmann mit dem Mazda über die Obd-Buchse verbunden.

Laut verschiedener Mazda-Foren ist es nicht möglich, ohne technische Hilfsmittel wie Service-Rücksteller oder mithilfe einer Mazda-Werkstatt den Ölstand zurückzusetzen.

Dieses Gerät hat genau 3 Zeilen ausgespukt wie man den Ölstand zurücksetzen soll :

Zündung ein

Prüfklemme mit Überbrückungskabel an Masse legen

Fahrpedal 5mal betätigen und wieder freigeben

Hat davon schon jemand gehört.

Leider war es aufgrund es Zeitmangels nicht möglich,das ganze obd-mäßig zu überprüfen.

Der Mechaniker meint, daß diese Vorgehen reichen müßte, er sich aber nicht sicher ist, daher solle ich mal in den Foren nachfragen.

Übrigens hat der Mechaniker keine Klemme gehabt,sondern er hat ein Ende eines normalen Kabel auf einen Pin gehalten, das andere Ende auf die Masse.

Da bin ich mal gespannt.

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34 Antworten

Hallo. Ja das geht. Habe heute mit Mazda Deutschland telefoniert. Die Möglichkeit gibt es. Mit wurde aber nicht gesagt wie bzw welcher Pin gegen Masse muss.

Zitat:

Original geschrieben von Raptor1979

Hallo. Ja das geht. Habe heute mit Mazda Deutschland telefoniert. Die Möglichkeit gibt es. Mit wurde aber nicht gesagt wie bzw welcher Pin gegen Masse muss.

Ich vermute das Dicke Gelbe Kabel, was hinter der Batterie zu finden ist.

Zitat:

Original geschrieben von ThomasV6TDI

Zitat:

Original geschrieben von Raptor1979

Hallo. Ja das geht. Habe heute mit Mazda Deutschland telefoniert. Die Möglichkeit gibt es. Mit wurde aber nicht gesagt wie bzw welcher Pin gegen Masse muss.

Ich vermute das Dicke Gelbe Kabel, was hinter der Batterie zu finden ist.

Es soll ein Pin am obd sein

Zitat:

Original geschrieben von Raptor1979

Zitat:

Original geschrieben von ThomasV6TDI

 

Ich vermute das Dicke Gelbe Kabel, was hinter der Batterie zu finden ist.

Es soll ein Pin am obd sein

Das glaub ich nicht, sonst könnte man es mitn Gutmann oder Bosch ESI Tronic zurücksetzen.

Desweiteren steht weiter oben "Prüfklemme mit Überbrückungskabel an Masse legen".

Die Prüfklemme möchte ich mal sehen die an eine OBD Dose passt.

Das komisch ist das ich weder mit meinem WLAN OBD noch mit meinem OBD Kabel rein komme.

Sehr komisch

Ich bin auf der Suche nach dem Zurücksetzen auf folgende Seite gestossen --> http://www.cdn.dk/mazda6/tips.htm

Das scheint auch so zu funktionieren. Teilweise liest man aber auch, daß man das Gaspedal 10 mal durchtreten muß. Als ich mich gestern bei ATU nach einem Ölwechsel erkundigt habe, fragte ich, ob die auch den Ölservice zurücksetzen. Bei denen stand das gleiche im Computer.

Themenstarteram 11. Januar 2013 um 13:08

Hallo Leute

Es dürfte also tatsächlich so sein wie es der Mechaniker beim Öamtc damals vom Gutmann-Gerät abgelesen hat.

Ob jetzt 5 oder 10 mal das Gaspedal getreten wird, wird möglicherweise keine so große Rolle spielen.

Ich habe das damals fotografiert.

Es ist exakt derselbe Pin angezeichnet wie der von SmartMart angegebene Link.

Ich versuche, das Foto reinzustellen; der rot markierte Punkt stellt natürlich den anzuschliessenden Pin dar.

Lg Klaus

1-oelstand-zuruecksetzen-pin

Mal eine Frage des Unwissenden:

Gilt die Problematik auch für die erste Generation vom 6er, also auch für meinen 2004 Diesel?

Zitat:

Original geschrieben von Fritze1866

Mal eine Frage des Unwissenden:

Gilt die Problematik auch für die erste Generation vom 6er, also auch für meinen 2004 Diesel?

Nein!

Dein Mazda6 (GG/GY) mit dem MZR-CD 2.0 hat ja noch keinen DPF (Diesel Partilel Filter)

Hi ti all,

mein Sohn hat eine Mazda 6 Limo aus 10 / 2008 und da stand in der Bediehnungsanleitung drin, wie es gemacht wird. Weis die Reihenfolge nicht mehr ganz genau, aber ich bin mir sicher, dass wir nirgendwo eine Brücke setzen mussten, dass ging alles mit Zündung an und irgendeinem Knopf zusätzlich für eine Weile gedrückt halten.

Leider habe ich den Trick mit dem Rückstellen zu spät hier gelesen.

Funktioniert er wirklich so wie beschrieben?

Da auch ich bei 195000km eine zeitwertgerechte Reparatur und Wartung bevorzuge, ließ ich den Ölwechsel in einer freien Werkstatt machen die mir aber mit ihrem Diagnosegerät den Service nicht zurücksetzen konnen. Die kamen einfach nicht ins System wo Oil_dil stand.

Leider war ich nach erfolglose recherche gezwungen nach Mazda zu fahren und mir wurden 30 Euro abgezockt um den Servive zurückzustellen. Für mich reine Abzocke, aber die DPF Lampe blinkte schon und ich wollte nicht länger fahren.

Nach hefiger Diskusion mit dem Meister meinte er: Ich solle doch den nächsten Ölwechsel bei Mazda machen, denn dann brauche man nicht zusätzlich 30 Euro fürs zurücksetzen investieren.

Und genau jetzt mache ich grundsätzlich kein Ölwechsel bei Mazda, weil ich lasse mich nicht in die Vertragswerkstatt zwingen.

Es ist ein Unding, das Mazda Kunden mit Fahrzeuge von älter als 7 Jahre und knapp 200000km also weit jenseits der Garantie zu sich zwingen will, indem es draußen den freien Werkstätten nicht ermöglicht wird ein Ölwechselservice zurückzusetzen, und das alle 20000km.

Würde mich über weitere Beitäge hier freuen.

Zitat:

Original geschrieben von white snapper

... ließ ich den Ölwechsel in einer freien Werkstatt machen die mir aber mit ihrem Diagnosegerät den Service nicht zurücksetzen können. Die kamen einfach nicht ins System wo Oil_dil stand.

Leider war ich nach erfolgloser Recherche gezwungen nach Mazda zu fahren und mir wurden 30 Euro abgezockt um den Service zurückzustellen. Für mich reine Abzocke, aber die DPF Lampe blinkte schon und ich wollte nicht länger fahren.

... Und genau jetzt mache ich grundsätzlich kein Ölwechsel bei Mazda, weil ich lasse mich nicht in die Vertragswerkstatt zwingen.

Es ist ein Unding, das Mazda Kunden mit Fahrzeugen von älter als 7 Jahre und knapp 200000km also weit jenseits der Garantie zu sich zwingen will, indem es draußen den freien Werkstätten nicht ermöglicht wird, ein Ölwechselservice zurückzusetzen, und das alle 20000km.

Hallo white snapper,

sorry, aber Du bist nicht am Informations- und Wissensstand des Jahres 2013.

Du solltest eigentlich deiner "freien Werkstätte" deine Vorwürfe machen und die 30 Euros von denen als Gutschrift für den nächsten Ölwechsel fordern.

Warum???

Jede Werkstätte kann/darf sich (laut EU-Vorgabe) bei jedem Hersteller gegen Entgelt registrieren lassen und hat damit auch Zugriff auf alle technischen Unterlagen, und somit auch die Information zum Rücksetzen des Zählers OIL_DIL (ohne jeglichen Tester).

Wenn aber deine freie Werkstätte sich diese Kosten nicht gönnen will, somit inkompetenterweise seinem Kunden zwar hohe Rechnungen mit unvollständiger Leistung stellt, dann eben solltest Du dich am echten Abzocker (!!!) schadlos halten. Oder???

Warum biste auf den MH böse???

Laut meinem fMH hat er das Recht für jede Arbeit mit dem Diagnosetester 0,4 Stunden zu verrechnen.

Was Du nicht bedenkst, er muss sich ja auch den teuren Tester, den jährlichen hohen Softwarekostenanteil, die nicht kostenfreie Ausbildung seiner Mitarbeiter, die ganzen Löhne, die Betriebskosten, die Steuern und Abgaben erst mal verdienen.

Warum sollte er Dir dann was schenken, wenn Du ihm nichts am "Gold des Mechanikers" (Öle) verdienen hast lassen?

Übrigens, er hätte Dir für den Ölwechsel mit Rücksetzung auch nicht mehr als 0,4 Stunden verrechnet.

Wo oder wer aus dem Dienstleistungsgewerbe hat Dir schon mal was "kostenlos" gemacht????

Moin, moin

Sorry, aber Deinen Ausführungen kann ich weder betriebswirtschaftlich noch systemtechnisch zustimmen.

Die Frage kann ich Dir auch zurückwerfen:

Warum muss ein kleines Mittelstandunternehmen, in Form einer freien Werkstatt, gegen Gebühr beim Hersteller betteln?

Solche Mittelständer haben eine ganz andere Kosten und Einnahmeseite als ein international agierendes Unternehmen und Du erwartest dann von der freien Werkstatt, dass sie zu jedem Hersteller geht, sich dort gegen Lizenzgebühren (die nicht in der Region 9,99 Euro liegen) registrieren lässt.

Dieser Gedankengang von Dir ist höchst gefährlich und zeugt vom fehlenden Verständnis, was diese Art der Wettbewerbsbeschränkung für ein ganzes System (einen Volkswirtschaft) anrichtet. Das wird sehr einfach als falscher Einsatz der Marktmacht gewertet und führt über die Schädigung andere Marktteilnehmer immer auch zurück zu einer eigenen Schädigung.

Die Hintergründe von Mazda werden wohl in den wenigsten Fällen die Qualitätssicherung des Service in freien Werkstätten sein, vielmehr ist es doch ein Klasse Werkzeug sich gleichwertige aber günstigere Konkurrenz vom Hals zu halten.

Vielleicht sollte man aber die Verantwortung für einen Service eher beim Hersteller suchen. Man könnte also jeder Werkstatt, die sich als solche ausweisen kann, die erforderlichen Daten übermitteln oder Sie an einer zentralen Stelle (TÜV) hinterlegen.

So kann ein funktionierender Wettbewerb gestaltet sein.

Und noch etwas zum Service in Mazdavertragswerkstätten:

Das einzige was ich Dort bis jetzt an Service angeboten bekommen habe (immerhin bei3 von 4 Werkstätten) war Teiletausch und nicht Fehlersuche.

Mal 3 Beispiele:

1)

Servoleitung, welche unter dem Motor durchführt undicht.

Mazdahändler 1: Tausch des gesamten Servosystems = 1800Euro

andere Werkstatt angerufen, rausgefunden, dass es diese Teil für 40 Euro einzeln gibt und tauschen lassen.

2)

Magnetventil (Spritversteller) defekt.

Mazda1: Tausch des Gesamten Einspritssystems mit Pumpe .... = über 2000 Euro

Ergebnis: Bei Schausberger für 180 Euro neues Magnetventil bestellt und einbauen lassen

3)

Abendlicht und Standlicht ausgefallen, Fernlicht ging noch:

Mazda: Ohne den Wagen zu untersuchen, sagte mir der Meister, wir tauschen erst mal den Lichtschalter. Da liegt es immer dran, das kostet dann erst mal 200 Euro. Auf die Frage, was ist wenn es daran nicht liegt, sagte er dann, dass man die 200 Euro natürlich nicht wieder bekommt, es ist ja ein neuer Schalter drin (nur eben das Problem nciht gelöst)

Ergebnis: Der Massekontakt Fahrerseite hatte für das Kabel vom Abendlicht einen Wackelkontakt. Neu angelötet (20 cent oder so) udn alles wieder gut.

Wenn Du dieses Verhalten als Kundenservice bezeichnest, dann gebe ich ehrlich zu haben wir zwei sehr unterschiedliche Vorstellung davon was ein Kunde erwarten kann und was eine Werkstatt zu tun hat.

 

Zitat:

Original geschrieben von Fritze1866

Sorry, aber Deinen Ausführungen kann ich weder betriebswirtschaftlich noch systemtechnisch zustimmen.

Die Frage kann ich Dir auch zurückwerfen:

Warum muss ein kleines Mittelstandunternehmen, in Form einer freien Werkstatt, gegen Gebühr beim Hersteller betteln?

Solche Mittelständer haben eine ganz andere Kosten und Einnahmeseite als ein international agierendes Unternehmen und Du erwartest dann von der freien Werkstatt, dass sie zu jedem Hersteller geht, sich dort gegen Lizenzgebühren (die nicht in der Region 9,99 Euro liegen) registrieren lässt.

Dieser Gedankengang von Dir ist höchst gefährlich und zeugt vom fehlenden Verständnis, was diese Art der Wettbewerbsbeschränkung für ein ganzes System (einen Volkswirtschaft) anrichtet. Das wird sehr einfach als falscher Einsatz der Marktmacht gewertet und führt über die Schädigung andere Marktteilnehmer immer auch zurück zu einer eigenen Schädigung.

Die Hintergründe von Mazda werden wohl in den wenigsten Fällen die Qualitätssicherung des Service in freien Werkstätten sein, vielmehr ist es doch ein Klasse Werkzeug sich gleichwertige aber günstigere Konkurrenz vom Hals zu halten.

Junge, Junge,

das einzige was gefährlich ist, sind solch unwissende Leuts wie gerade Du.

Anscheinend hast noch nie was von der EU und ihren Vorgaben gehört, gelesen?

Nichts von einer EU-Gruppenfreistellungsverordnung mit all ihren Vorgaben? Alle sind gleichgestellt.

Daher darf "KEIN HERSTELLER" etwas verschenken, kostenlos weitergeben, auch nicht an seine Vertragspartner!!!

Daher kann sich auch jede "Freie Werkstatt" oder Vertragswerkstatt anderer Marke" bei jedem Hersteller gegen "Entgelt" registrieren lassen und hat dann Zugang auf alle wichtigen technischen Informationen.

Auch ist somit die Teilnahme an technischen Schulungen möglich, natürlich auch gegen Kostenersatz.

Zu deinen peinlichen Erlebnissen mit Fachwerkstätten kann man dich nur bedauern.

Aber wer sich in der Branche umhört und aufmerksam div. Autoforen liest, wird ganz schnell merken,

diese Problematik gibt es mehr oder weniger bei allen Marken.

Warum, weil alle piefgenen Schrauberlinge glauben die Besten zu sein. Aber gerade noch Öl wechseln können, und auch hier wird immer wieder versagt.

Und weil sehr viele Betriebsinhaber wenig bis keine Ahnung von Kundendienst (= Dienst am Kunden) haben.

Jede Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter, jede Investition in die WS-Ausstattung wird geblockt.

Hauptsache der Kontostand dieser Abzockler wird täglich höher.

Aber bitte auch bedenken: Ausnahmen bestätigen die Regel/diese Aussagen.

Moin, moin

Ende der Diskussion meinerseits!

Da muss ich Dir recht geben, nur was/wer denkst Du hat die Möglichkeiten im Entscheidungsfindungsprozess einer "EU-Gruppenfreistellungsverordnung" Einfluß zu nehmen. Lobbyismus ist leider ein Tool welches von zu vielen Unternehmen auf falsche Weise eingesetzt wird! (Dabei ist es richtig eingesetzt sehr wertvoll und auch richtig)

Weiteres schönes Bsp (gehört nciht zum Thema) dafür wären die CO2 Selbstverpflichtungen welche sich die europäischen Hersteller 1999 selbst auferlegt haben, um 2007 auf EU Ebene gegen ein Verschärfung oder gar Durchsetzung dieser Grenzwerte massiv vorzugehen.

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