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Ölsorte für Turbo 2,2

Themenstarteram 25. Juni 2008 um 15:19

Hallo,

welches Öl sollte ich am besten für mein AAN 2,2 Turbo hemen ? EZ ist 97

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33 Antworten

5W40 oder bei sehr scharfer Fahrweise 10W50.

Gruß

und wenn du wissen willst warum

da lesen und dann selber die meinung bilden

http://www.motor-talk.de/forum/welches-motoroel-t230315.html

Themenstarteram 25. Juni 2008 um 23:07

ich habe mal was von 0W30 gehört?!?!

Hallo,

Lies den Thread durch, den titan gepostet hat.

Das Öl, das im Handbuch empfohlen wird, oder besser (1. Zahl tiefer, 2. Zahl höher). Am besten vollsynthetisch, und die erforderliche Norm muss erfüllt werden (0W30 sagt noch nichts über die Qualität des Öls aus). Mobil1 SuperSyn hat aktuell das wohl beste Paket an Additiven drin (kostet dafür auch einiges).

Gruss

Zitat:

Original geschrieben von initationofifly

ich habe mal was von 0W30 gehört?!?!

lies doch das thema durch, da steht ALLES drin.

Zitat:

Original geschrieben von titan1981

Zitat:

Original geschrieben von initationofifly

ich habe mal was von 0W30 gehört?!?!

lies doch das thema durch, da steht ALLES drin.

Ja, sicher wäre das die beste Wahl, weil man damit das Thema rund ums Öl versteht und dann auch diesbezüglich nie mehr was fragen muss.

Aber wer will diesen Monsterthread noch lesen? Dem Unbedarften ist es anfänglich auch nicht gerade einfach, die Spreu vom Weizen zu trennen. Und es gibt auch lange Etappen in diesem Thread, die ziemlichen Bockmist publizieren...

@ initationofifly

Am Besten, du ließt in diesem Thread möglichst viele Beiträge von Sterndocktor, um dich zu informieren.

Konkrete Ölempfehlungen, die auf Hintergrundwissen basieren, sind:

Mobil 1 0W-40 (erste Wahl)

Mobil 1 5W-50 (für deinen Turbo vielleicht sogar etwas besser geeignet, als das 0W-40, aber auch etwas teurer)

günstige Alternativen, ebenfalls sehr gut:

Meguin Megol Super Leichtlauf 5W-40

Fuchs Titan Supersyn 5W-40

Motul X-Cess 5W-40

Wenn du eines dieser Öle fährst, kannst du nichts falsch machen. Die letzten drei sind preislich und qualitativ auf etwa der selben Höhe.

Zitat:

original geschrieben von dubslide

5W40 oder bei sehr scharfer Fahrweise 10W50.

Gruß

Grundsätzlich schon mal die richtige Richtung. Nur sagt eine Viskoangabe sehr wenig über das Öl aus. Außerdem: wenn schon SAE 50, warum dann nicht trotzdem 5W? Ein 10W-Öl hat nur mäßige Kaltstarteigenschaften. Zudem ist mir kein 10W-50er bekannt, welches man als wirklich hochwertig um umfassend geeignet bezeichnen könnte.

Trotzdem ist aber bei sehr scharfer Fahrweise ein 50er durchaus angemessen, idealerweise das genannte Mobil 1.

MfG, Lappos

ich hab recht schnell erkannt wer da ahnung von hat und wer nicht und dann kann man das unnötige schnell überfliegen. die zusammenfassung davon hab ich nicht. und es scheint ja zufriedenstellend gewesen zu sein

Speziell für den 5-Zylinder Turbo kann man allgemein das 10W60 empfehlen, 10er (Tieftemperatur-) Viskosität deswegen, weil du bei niedrigerer Viskoität warscheinlich erhöhten Ölverbrauch hast, der Motor ist ja auch schon mindestens 13 Jahre alt. Ich selbst fahre momentan das Castrol EDGE 10W60 und bin vollkommen zufrieden damit. Das Öl kommt schnell auf Temperatur und wenn du auf Leistung fährst und es anschließend wieder ein wenig ruhiger angehen lässt kühlt es sehr schnell wieder auf 90°C runter. Ich denke ähnlich gute Öle findest du auch bei Mobil & Co. . Das Öl wird auch in leistungsgesteigerten 5-Endern und soweit ich weiß u.a. vom Hohenester bevorzugt verwendet. Welche Marke weiß ich allerdings gerade nicht.

Hallo,

nichts für Ungut, aber bitte kein Halbwissen posten!

Der Ölverbrauch ist im kalten Zustand nicht niedriger, wenn ein 10W-Öl verwendet wird, oder höher, wenn ein 5W- verwendet wird.

Man wird eher einen niedrigeren Ölverbrauch haben, wenn man ein 5W- oder 0W-Öl verwendet. Und mit dem Alter des Motors hat das überhaupt nichts zu tun.

Desweiteren: Wie schnell das Öl warm wird, hängt natürlich davon ab, wie schnell der Motor auf Temperatur kommt, und nicht umgekehrt. Höchstens ein Öl, das die Reibung im Motor erhöht, dürfte das beeinflussen. Diesen Faktor kann man aber vernachlässigen; das könnte man wahrscheinlich noch nicht einmal im Labor messen, wie stark sich das auf das Warmwerden des Öls auswirkt (es sei denn, ein best. verwendetes Öl schmiert nicht richtig und es kommt vermehrt zu Mischreibung, dann wird es natürlich schneller warm. Dann ist der Motor aber eh bald hin).

Und wie schnell es wieder abkühlt hat mit der Viskosität auch nichts zu tun. Wie denn auch? Das hängt einfach davon ab, wie schnell der Motor seine Wärme wieder loswird, also vor Allem vom Wasser- und/oder Ölkühler. Hinge das auch vom Öl ab, müssten sich die spezifischen Wärmekapazitäten der Öle ja deutlich unterscheiden.

Eine 60er-Visko zu verwenden ist bei eigentlich keinem Auto auf der Straße sinnvoll, bzw. notwendig. Natürlich ist das genannte Castrol besser, als ein billiges mineralisches 15W-40 oder ähnliches Zeug. Immerhin ist es vollsynthetisch.

Aber dennoch kann kein am Markt vorhandenes 10W-60er dem 5W-50er von M1 das Wasser reichen. Auch bei extremen Vollgasfahrten hat das M1 kein Problem, der Schmierfilm ist weiterhin stabil (wenn nicht mit viel Sprit und Wasser verdünnt). Es kann also alles besser, als das 10W-60er.

Auch, weil das Castrol (eigentlich Aral/BP) kein so modernes Additivpaket besitzt, wie das M1. Denn schlussendlich ist ein Öl erst dann hervorragend, wenn zu einem hochwertigen, vollsynthetischen Grundöl auch noch ein sehr leistungsfähiges Additivpaket kommt.

Und die 5W-Visko hilft, den Motor und v. A. den Turbo beim Kaltstart schnell mit Öl zu versorgen - alleine schon aus diesem Grund ist das 5W- diesem vorzuziehen, v. A. bei einem Turbo.

MfG, Lappos

Das schnelle abkühlen der Öltemperatur war ja nicht auf die Viskosität sondern auf das Castrol bezogen. Das warm werden bzw. abkühlen kann ein gutes Öl trotzdem fördern, auch ohne dass der Motor dabei schaden nimmt. Ob jetzt unbedingt das 60er notwendig ist, da geb ich dir Recht, muss nicht sein. Trotzdem hast du bei älteren Motoren gewisse Undichtigkeiten, die im normalen Betrieb zwar zu vernachlässigen sind, aber spätestens wenn man Öl mit geringer Viskosität benutzt merkt man, dass man öfters nachfüllen muss als bei Öl mit höherer Viskosität, das war eigentlich mit dem Ölverbrauch gemeint.

Zitat:

Original geschrieben von Sorcerer22

Das schnelle abkühlen der Öltemperatur war ja nicht auf die Viskosität sondern auf das Castrol bezogen. Das warm werden bzw. abkühlen kann ein gutes Öl trotzdem fördern, auch ohne dass der Motor dabei schaden nimmt. Ob jetzt unbedingt das 60er notwendig ist, da geb ich dir Recht, muss nicht sein. Trotzdem hast du bei älteren Motoren gewisse Undichtigkeiten, die im normalen Betrieb zwar zu vernachlässigen sind, aber spätestens wenn man Öl mit geringer Viskosität benutzt merkt man, dass man öfters nachfüllen muss als bei Öl mit höherer Viskosität, das war eigentlich mit dem Ölverbrauch gemeint.

Hm, hatte das doch eben versucht, zu erklären.

Die Öltemperatur steigt und fällt mit der Wärmemenge im Motor und damit, wie schnell diese abgeführt werden kann. Wie gesagt müssten sich die Wärmekapazitäten (die Wärmemenge in Joule, die ein Fluid/Gas/Feststoff pro Masse aufnehmen kann) deutlich unterscheiden. In Wirklichkeit tun sie das aber nur marginal.

Gewisse Undichtigkeiten bei älteren Motoren müssen nicht sein. Und wenn ein Motor undicht ist, dann ist er das immer, ob mit einem 0W-20 oder einem 20W-60. Unter Umständen kann eine sehr niedrige kinematische Viskosität (die zweite Zahl) einen höheren Ölverbrauch hervorrufen, muss aber nicht. Denn auch der Ölverbrauch hängt wieder vor allem vom verwendeten Grundöl, der beigemischen Additivierung und natürlich vom Zustand des Motors - und von der Fahrweise. Aber hoher Ölverbrauch kann nicht dadurch kompensiert werden, indem man ein Öl mit höhrer dynamischen Viskosität (die erste Zahl) einfüllt. Eher im Gegenteil. Denn meistens fällt die Qualität des Öl mit steigender dynamischen Viskosität. Wenn überhaupt, kann man durch eine höhere kinematische Viskosität den Ölverbrauch etwas eindämmen, bzw. am wenigsten Öl verbraucht ein Motor mit einem vollsynthetischen Öl mit sehr niedrigem Verdampfungsverlust (jener Verlust, welcher durch das Abdampfen von an der Kolbenwand haftendem Öl entsteht).

Und andersherum braucht man natürlich auch keine Angst vor steigendem Ölverbrauch haben, wenn man ein 0W-Öl einfüllt. In der Regel dürfte dieser sogar sinken, weil z. B. 0W-40er immer vollsynthetisch sind und daher von vorneherein eine höhere Qualität aufweisen.

Ein Öl ist ja auch nicht "dick", weil es ein 10W oder 15W ist. ein 15W-40 ist bei 100°C praktisch gleich "dünn" wie ein 0W-40. Denn die kinematische Viskosität (in diesem Fall 40) wird bei genau 100°C angegeben.

Steigt die Temperatur über 100°C, ist hier sogar das 0W-40er im Vorteil. Denn ab dann ist es bei entsprechender Temperatur immer "dicker", als das 15W-Pendant.

Das liegt daran, dass ein 0W-40er einen höheren Viskositätsindex hat, als ein 15W-40, und deshalb mit steigender Temperatur weniger stark ausdünnt.

Anders umschrieben: ein 0W-40 ist dann "dünn", wenn es dünn sein soll, nämlich beim Kaltstart. Trotzdem ist dieses natürlich viel viel "dicker" beim Kaltstart, wie ein betriebswarmes 15W-40er, dünnt aber mit steigender Temperatur langsamer aus.

Und das, was ich hier schreibe, ist nicht nur theoretisches Wissen. Was ich für ein Auto fahre siehst du ja unten.

Bei der ersten Füllung mit dem M1 0W-40 letztes Jahr hatte sich der Ölverbrauch so gut wie nicht verändert, ca. 2 Liter auf 10.000 km, wie sonst auch. Was man aber gemerkt hat, war der deutlich schneller anliegende Öldruck nach dem Kaltstart und der insgesamt weichere Motorlauf. Meine nächste Füllung wird ebenfalls wieder das M1 sein (zur Zeit ist das oben genannte Fuchs drin). Zudem halten solche hochwerigen Öle auch den Motor von innen schön sauber, bzw. reinigen ihn von Ablagerungen (nein, das Lösen solcher führt NICHT zu Ölbohrungsverstopfungen oder plötzlich kaputtgehenden Dichtungen oder sonst was; dumme Stammtischweisheit).

Also, nochmal zusammengefasst:

- niedrige dynamische Visko wählen (0W oder 5W), um dem Motor eine schnelle Durchölung zu ermöglichen

- kinematische Visko von 40 oder 50 auswählen, wobei 50 nur in wirklich wenigen Fällen sinnvoll ist (bringt zum Beispiel etwas, wenn man sich ein Winterauto hält, welches dann auch sehr viel auf Kurzstrecken gefahren wird. Hier kann ein 5W-50er den starken Sprit- (v. A. beim Otto) und Wassereintrag ins Öl etwas kompensieren, sodass die Brühe nicht allzu dünn wird)

- der Ölverbrauch steigt nicht mit niedrigerer dynamischer Visko; evtl. etwas mit niedriger kinematischen Visko; aber wenn es sich um ein sehr hochwertiges 0W- oder 5W-30er (wie z. B. das Fuchs Titan Supersyn Longlife) handelt, sollte man auch hier keine Probleme bekommen

- der Ölverbrauch steigt eher mit steigender dynamsischen Visko; 10W-Öle sind in der Regel mineralisch oder teilsynthetisch, 15W-40er z. B. immer mineralisch

Hoffe, das einigermaßen nachvollziehbar erklärt zu haben.

MfG, Lappos

Was lappos schreibt, kann ich alles unterstützen.

Zitat:

...bei sehr scharfer Fahrweise 10W50.

Die 50 hinten sagt nichts über die Qualität des Öls bei hohen Temperaturen während dem Betrieb aus. Unter Umständen kann ein xW40er bei "sportlicher" Fahrweise besser sein, als ein xW50. Massgebend ist nämlich der HTHS-Wert, mit welchem jedoch kaum geworben wird. Der HTHS-Wert steht für "High Temperature High Shear", wird also unter Last (Scherkräften) gemessen, wie sie z.B. an Kolben und Kolbenringen auftreten. Die

Merke: Ein xW40 mit höherem HTHS-Wert ist im Grenzbereich besser als ein xW50 mit niedrigem HTHS-Wert.

Mobil1 0W40: HTHS 3,7 (traumhaft)

Auf der Liqui Moly und der Castrol-Homepage habe ich leider keine Werte gefunden, vielleicht steht es bei jemandem auf dem Kanister.

Der HTHS-Wert ist jedoch auch umstritten, da eine hohe Scherfestigkeit angeblich einen höheren Spritverbrauch verursachen soll, da die Widerstände grösser sind. Ich verstehe jedoch das Argument nicht ganz ;) Mir ist es lieber, den HTHS-Wert hoch zu haben, und dafür sicher zu sein, dass der Ölfilm nicht reisst.

Gruss

Zitat:

Original geschrieben von enjoywizo

Der HTHS-Wert ist jedoch auch umstritten, da eine hohe Scherfestigkeit angeblich einen höheren Spritverbrauch verursachen soll, da die Widerstände grösser sind. Ich verstehe jedoch das Argument nicht ganz ;) Mir ist es lieber, den HTHS-Wert hoch zu haben, und dafür sicher zu sein, dass der Ölfilm nicht reisst.

Gruss

Jo, auf dem Prüfstand kann man das messen. Weil das so ist, werden solche Öle von einigen Herstellern eingesetzt und vorgeschrieben, weil sie so den Flottenverbrauch im DIN-Verfahren etwas drücken konnten.

Mit der Praxis hat das allerdings wenig zu tun.

Bei unserem letzten Fahrzeug (A6 2.5 TDI V6) war das Longlife-2 vorgeschrieben, also nach 503.00, 506.00, 506.01, welches Öle mit herabgesenkter HTHS-Visko sind. Irgendwann sind wir dann von diesen Ölen nach ACEA A5/B5 auf "normale" Öle nach der A3/B3 umgestiegen. Am Verbrauch hat man das nicht gemerkt, jedenfalls sind alltägliche Schwankungen größer, als der Minieffekt, der dadurch entsteht.

Aber danke für die Ergänzung mit dem HTHS, enjoy! Den hatte ich ganz vergessen.

Dass dieser Wert schon ziemlich viel darüber aussagt, wie stabil ein Öl bei hohen Temperaturen (wird bei 150°C angegeben) ist, stimmt natürlich.

Allerdings kommt es dennoch immer auf das gesamte Konzept an. Das Beispiel mit dem M1 ist ganz gut: dieses hat nämlich einen verhältnismäßig niedrigen HTHS (erfüllt trotzdem die ACEA A3/B3 mit mindestens 3.5 mPas) im Vergleich zu anderen. Die von mir oben genannten Öle haben alle einen etwas höheren (weiß den Wert nicht auswendig); das M1 5W-50 sogar einen von deutlich über 4. Trotzdem steckt es auch in dieser Hinsicht alle HTHS-Boliden 10W-60er o. Ä. in die Tasche.

Irgendwelche 15W-50er oder gar 20W-60er, wie sie manchmal in Oldtimern eingefüllt werden, haben riesige HTHS-Werte. Durch das mineralische Grundöl und die schlechte Additivierung sind solche Öle aber nach relativ kurzer Zeit stark gealtert, wodurch der tolle HTHS und alle anderen Eigenschaften dann auch dahin sind.

Trotzdem ist das M1 in Sachen Schmierfilmstabilität diesen anderen überlegen, auch wenn der HTHS etwas niedriger ist.

Wie gesagt, das Gesamtkonzept entscheidet, wie bei allen Dingen. Und das ist bei den Mobil 1ern bestens gelungen :) Es geht halt darum, über das gesamte Ölwechselintervall die Qualität beizubehalten. Den M1ern mechanisch oder thermisch den Gar aus zu machen gelingt praktisch nicht; nur indirekt über maßlos überzogene Ölwechselintervalle, die chemische Alterung und Veränderung und Erschöpfen der Additive mitsich zieht.

Auf andere, ebenfalls sehr gute Öle trifft dies aber natürlich auch zu.

MfG, Lappos

Gibt es bei bestimmten Motoren Einschränkungen bzgl. der Ölauswahl? Oder gilt das von Dir Gesagte ausnahmslos für alle Kobenmotoren. Ich denke dabei an die Nikasilbeschichteten von Audi.

Ich bin kein großer Experte auf diesem Gebiet und "habe mal irgendwo aufgeschnappt", das die vollsynthetischen Öle im Bereich 0W/5W-XX nicht ideal seien für o.g. Motoren (Nicht, weil die "dünnen" Öle (den Unterschied habe ich mittlerweile verstanden) an den Dichtungen rauslaufen, sondern aufgrund der besonderen Beschaffenheit der Oberfläche von Nikasil-beschichteten Laufbahnen)

Ich glaube jeder hier hat irgendwie das Gefühl, daß es für den eigenen Motor irgendein Spezial-Produkt geben muss... :)

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