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Öl Yaris Cool 1.0 Benziner... 5W30 oder 0W20 ?

Toyota

Hallo,

mein Händler meinte bei meinem neuen Yaris,

"er hat 5W30 Öl", ich soll das normale, nicht-longlife 5W30 nehmen.

Nun habe ich aber die Anleitung gelesen, und da steht drinne, er wird

Standardmäßig ab Werk mit 0W20 ausgeliefert...

1. Meine Frage, was meint ihr, wer hat recht ?

2. Kann man beim nachfüllen (falls wirklich 5W30 drinne ist),

0W20 nachfüllen bzw. umgekehrt ? Oder muss man das nachfüllen,

was drinne ist ?

Danke & Grüße

Tim

Beste Antwort im Thema

Schon lange nicht mehr so viel Blödsinn in so wenigen Zeilen gelesen.:D

 

Nur als Beispiel

www.motorlexikon.de/?I=5007

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- laut Toyota Supra MK3 Handbook sind :

10W-40 ; 20W-50 ; 10W-60 ; 5W-30 Motoröle

für den Supra zulässig .

Dass Ihr da andere Erfahrungen gemacht habt, ist

interessant - und sollte auch Toyota interessieren. Ansonsten bin ich auch gegen das "Umölen"/Mischungen von mineralischen zu synthetischen

Ölen .

Wenn 5W30 zulässig ist macht auch ein 0W40 keine Probleme da es nur kalt etwas dünner ist als ein 5W aber das immer noch um Welten zähflüssiger ist als ein heisses Öl und heiss ist es deutlich dicker als ein 5W30 und tendenziell sogar etwas dicker als ein 10W40. Wenn es richtig heiss hergeht dürfte ein 0W40 sogar eine höhere Viskosität haben als ein 20W50.

 

Ich habe so den Eindruck das da so einige Öle zulässig sind die dem Motor gar nicht so gut bekommen.

 

Davon mal abgesehen stellt das Handbuch den technischen Stand bei Drucklegung dar und nicht nur bei den Autos gibt es eine Weiterentwicklung sondern auch bei Ölen.

 

am 30. November 2010 um 21:53

@yaris99: Bei Toyota wissen die gar nicht mehr was das für ein auto ist, bzw. hat keiner mehr eine Ahnung von diesem Auto.

@Sir: Kauf dir eine, schütt es rein, revidier den Motor. Viel Spass

Zitat:

@Sir: Kauf dir eine, schütt es rein, revidier den Motor. Viel Spass

Ich kauf mir doch keine Gurke dessen Motor mit Mineralöl gequält wurde.:D

Wenn ich ein altes Auto kaufen würde wäre es sicher kein Toyota.

Mal noch etwas zur Mischbarkeit verschiedener Marken.

Wahllos abwechselnder Gebrauch verschiedener Ölmarken, Hersteller selbst gleicher Viskosität und Qualitätsklassen sollte vermieden werden.

(Fast wörtlicher Auszug aus einem WHB )

Grundsätzlich mischen tut sich alles nur gibt es aufgrund verschiedener Grundöle auch Nebenwirkungen wie Undichtigkeiten dadurch.

Wer es nicht glaubt sollte sich einmal einen Firmenwagen mit wechselnden Fahrern ansehen.Diese Motoren sind fast nie öldicht.

Zitat:

Original geschrieben von micha23mori

Wer es nicht glaubt sollte sich einmal einen Firmenwagen mit wechselnden Fahrern ansehen.Diese Motoren sind fast nie öldicht.

Was aber wohl eher daran liegt das die Autos ständig mißhandelt werden und weniger am Öl. Denn auch Firmenschlampen mit ständig wechselnden Fahrern bekommen wohl selten ständig unterschiedliche Öle sondern entweder das was die Firma bereitstellt oder die Kisten kommen mehr oder weniger regelmässig in die Werkstatt zur Wartung. In beiden Fällen dürfte sich die Zahl der verschiedenen Öle in Grenzen halten. Wenn die jeweiligen Fahrer aber das Nachfüllöl besorgen dürfte das Problem darin liegen das diese weder auf Viskosität noch Marke oder gar Freigaben achten sondern das Billigste vom Billigen nehmen und reinschütten. Schon selbst gesehen wie ein Aussendienstler 15W40 in einen recht neuen TDI kippte. Da kann man dann davon ausgehen das der Motor früher oder später zum Ölsäufer wird,was aber dann nicht an den später verwendeten Ölen liegt sondern an der Mißhandlung in den ersten Jahren. Nur treten die Folgen meistens erst beim 2. oder 3. Halter auf und der kommt dann zu falschen Schlüssen was die Ursachen angeht.

 

Eine uneingeschränkte Mischbarkeit ist schon deswegen wichtig weil bei einem Ölwechsel immer Altöl im Motor verbleibt und es jedem Kunden und jeder Werkstatt freigestellt ist welches Öl sie verwenden so lange es den Spezifikationen entspricht.

Wir haben für die Firmenwagen aus dem "Jedermann" Pool zwei Tankkarten die bei 6 Ketten funktionieren. Mit diesen kann und soll man bei Bedarf Kühlerflüssigkeit, Scheibenwischwasser, Frostschutzmittel und Motoröl kaufen. Somit hat micha23mori recht. Es ist grundsätzlich möglich das diese Fahrzeuge 1000terlei Motoröle im laufe ihres Firmenwagenlebens sehen.

Zitat:

Original geschrieben von verso33

http://www.motor-talk.de/.../...test-bei-22-grad-celsius-t2987740.html

Guter LINK.

Auch dieser hier verrät eine ganze Menge.

 

Kabel eins- Abenteuer Auto

 

ciao Metallik

 

Sendungstypisch viel Wischiwaschi aber nichts konkretes. ZB,warum für einen älteren Motor 10W40 und einen Modernen eher 0/5W30? Was definiert älter oder moderner was den Motor angeht? Da hat sich die letzten 30 Jahre nichts wesentliches getan. Das der Trend zu den xW30 geht hat einen triftigen Grund,€€€€€€€€ und nichts Anderes da die 30er billiger herzustellen sind und man trotzdem mindestens gleich viel kassiert wie für ein 0/5W40.

Womit der Typ allerdings Recht hat ist das Longlife fast immer Quatsch ist,wobei sich wieder die Frage stellt was Longlife sein soll. Ist es Longlife wenn die Intervalle flexibel sind und bis 30000km gehen können? Oder sind es die starren Intervalle von 20-30000km? Oder ist Longlife nur Marketinggesülze aus dem VW-Konzern? :D

 

Fragen über Fragen von denen in der Sendung keine wirklich beantwortet wurde.

Wie auch das Thema Öl für Motoren mit DPF. Was belastet den Filter mehr,ein "normales" Öl bei dem der Ölverbrauch kaum feststellbar ist oder das "Spezialöl" das den Ölverbrauch spürbar steigen lässt.

Seltsamerweise haben sich die Filter bei Herstellern die Intervalle von bis 30000km mit Öl nach ACEA A3/B3/B4 auch nicht schneller zugesetzt als bei Herstellern die Low-/Mid-Saps Öle vorschreiben. Auffällig war nur das zB Renault die Intervalle bei Verwendung von ACEA C3 Ölen auf 15000km halbierte und auch VW-Fahrer davon berichten das die Ölwechselintervalle mit der Einführung der Low-Saps Öle radilkal verkürzt wurden.

Lieber einmal zu viel Öl gewechselt als zu wenig ! ich persönlich würde kein Longlife einfüllen und damit dann 25000km abreißen, gerade nich bei solchen Motoren mit engem laufspiel. das is das schlimmste find ich.

entweder einmal im jahr oder alle 15tkm. Hört sich nach verschwendung an, aber wenn man mal beachtet, dass es die beste Medizin fürn Motor ist, finde ich es das wert.

würde weiterhin 0W20 einfüllen, das mit der temperatur stimmt schon, im winter wird ja alle wärme aus dem Motor abgeführt damit die Kabine im aygo nicht zufriert ^^

Hm, also ich mache es immer noch bissl wie mein Dad früher...

Der wechselte das Öl immer alle 10-20tkm.

Deswegen gehe ich ungern über 25tkm...

Besonders wenn's Kalt wird, oder das Öl sich schon verdünnt.

Zugegeben die Motoren sind anders heute, aber so nen irren verschleiß hatten die Mercedes früher auch ned.

Immerhin iss mein Dad oft 300-400tkm draufgefahren und die Auto liefen dann beim Verkauf noch immer gut.

Zumal die oft als Zugesel noch hantieren mussten.

Kollege musst übrigen's mal nen Golf recht früh, bei 120tkm überholen, dank der ach so tollen Longlife Intervalle. Da war wohl einiges Defekt oder zugeschlammt.:rolleyes:

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