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Öl nachfüllen zu oft? Golf 4 PD-TDI 2003er LL

Themenstarteram 2. Juli 2008 um 16:40

Hallo,

heute leuchtete mal wieder die Ölstandsanzeige auf. Ölstandprüfen.

1.) Wie lange kann man dann eigentlich noch ohne Sorgen fahren? Würde jetzt erstmal Öl im Internet bestellen...

Jedenfalls geht es um den im Titel angegebenen Golf IV TDI mit Pumpe Düse und LongLife Intervall und Öl.

Habe den Wagen 08.2007 gebraucht gekauft mit neuer Inspektion. (27.000KM)

Bei 36000KM musste Öl nachgefüllt werden

Jetzt bei 46000KM hätte er gerne schon wieder ÖL...

Fahre praktisch nur 60km/tag sowie relativ regelmäßig 600km Strecken. Würde mich also als Langstreckenfahrer bezeichnen.

Also meine Fragen:

2. )Habe nicht so viel Ahnung von Autos - ist das normal, dass der alle 10tkm 1L Öl nachgefüllt haben möchte?

Habe noch ca 200ml Öl direkt von VW übrig - das könnte ich nachfüllen - und dann?

3.)Welches Öl fülle ich nach?

Habe hier schon ca hundert posts gelesen, dass man beim erneuten Ölwechsel auf Longlife 1 Mobil Formula 50700 umsteigen sollte, beim nächsten Ölwechsel. Der ist aber noch ein bisschen hin - 30tkm oder 50tkm Longlifeservice beim Golf TDI...?

Einfach davon nen 5l Kanister kaufen und jetzt noch nachkippen?

Grüße und besten dank im voraus

Memory

 

Beste Antwort im Thema
am 2. Juli 2008 um 17:26

also wenn die kontrolllampe und die anzeige für öl angeht......sofort nachfüllen!!!!

ohne öl ist für deinen motor nicht gut. die anzeige reagiert auf druck. ist der öldruck nicht in der tolleranz also fehlt öl geht die kontrollleuchte an.

alle 10 000 km öl nachfüllen sehe ich als pd tdi fahrer als normal. je nach fahrweise frißt der motor schon mal etwas davon.

ich habe auch LL und mache freiwillig alle 15 000 km ölwechsel. solltest dir angewöhnen deinen ölstab zur kontrolle zu benutzen und bei bedarf reagieren bevor die öllampe aufleuchtet.

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27 Antworten
am 3. Juli 2008 um 11:51

Zitat:

Original geschrieben von Roger_BLACK_PEARL

Moin moin,

das Aral-Öl scheint ja die selben Spezifikationen zu haben wie das Castrol.

Na, das ist ja auch kein Wunder, denn Aral wie auch Castrol gehören doch zu BP, das kommt also aus demselben Stall...:D

Zitat:

Original geschrieben von Memory01

... Wie viel davon brauche ich eigentlich für den Ölwechsel bei der nächsten Inspektion? 4-5 Liter?

4 oder 4,5 Liter (immer inkl. neuem Ölfilter). Genau weiß ich das nicht mehr.

Zitat:

Original geschrieben von Memory01

... Daher möchte ich natürlich lieber alle 30.000 als alle 15.000 (das wäre ja mehr als einmal im Jahr(!)) bei den Werkstätten zur Inspektion bzw. Ölwechsel auffahren.

Man gewöhnt sich auch an das 15.000-km-Intervall.;) Kannst ja nur die Ölwechsel zwischen den Inspektionsterminen in einer freien Werkstatt machen lassen. Wenn du einen Termin ausmachst und dabei wartest, ist das in 1/2 Stunde erledigt. Hier habe ich schon mal die Vor- und Nachteile dieses Vorgehens aufgeführt. Was für dich schwerer wiegt, musst du aber selbst entscheiden.

Zitat:

Original geschrieben von Memory01

... Habe jetzt noch die restlichen ca 200ml Öl vom Aral 1L Behälter den ich noch hatte reingekippt und werde dann nochmal nachfüllen sobald das Öl vom Internethändler da ist ... (Freitag oder Samstag)

Hoffe das ist so ok.

Das hängt vom vorher von der Ölstandsmessung monierten Ölstand ab. Solange der Stand noch innerhalb des durch die beiden Knicke markierten Bereiches ist (also oberhalb Min. und unterhalb Max.) und du den Motor nicht verstärkt forderst (Anhängerbetrieb im Hochsommer, Hochgeschwindigkeitstour auf der BAB o. ä.) ist alles i. O. bis zum weiteren Nachfüllen am WE.

Schönen Gruß

Themenstarteram 3. Juli 2008 um 12:33

hab das noch nie selbst gemacht, dass nachfüllen.

Wie genau stell ich das an?

Kann ich einfach so den Liter reinkippen, weil es ja eh praktisch bei min ist und noch ein Liter platz sein sollte?

Oder erstmal die halbe Flasche, 30min warten und nachmessen?

Ist Optimum direkt unter dem oberen Knick?

thx

also erstma alles rein würd ich nicht machen.

drittel das mal.... ^^ 30 min warten ist bissel viel. so 1-2 dann is das schon ok.

Zitat:

Original geschrieben von Memory01

hab das noch nie selbst gemacht, dass nachfüllen.

Wie genau stell ich das an?

Kann ich einfach so den Liter reinkippen, weil es ja eh praktisch bei min ist und noch ein Liter platz sein sollte?

Der Wagen sollte auf einem waagerechten Untergrund stehen!

1) Öl-Einfülldeckel oben auf dem Motor aufdrehen (Bajonett-Verschluss)

2) Öl in kleiner werdenden Teilmengen (bei geschätzter Nachfüllmenge von 1 l (das entspricht in etwas dem Abstand zwischen Min.- und Max.-Markierung auf dem Ölpeilstab) in Teilen von 0,5 l, dann 0,2 l, dann 0,1 l usw.) nachfüllen

3) jeweils nach 2 - 3 Minuten (warmer Motor; bei kaltem Motor eher 5 Minuten) Stand messen

4) bei optimalem Stand Deckel wieder zudrehen

Zitat:

Original geschrieben von Memory01

Ist Optimum direkt unter dem oberen Knick?

Das Optimum liegt im oberen Drittel des Min.-Max.-Bereiches. Diese Beschreibung der Ölpeilstab-Bereiche findet sich so in etwa auch in der Betriebsanleitung.

Schönen Gruß

am 3. Juli 2008 um 21:03

Zitat:

Original geschrieben von Taubitz

Zitat:

Original geschrieben von Roger_BLACK_PEARL

Moin moin,

das Aral-Öl scheint ja die selben Spezifikationen zu haben wie das Castrol.

Na, das ist ja auch kein Wunder, denn Aral wie auch Castrol gehören doch zu BP, das kommt also aus demselben Stall...:D

Na sowas... :D

Mittlerweile blubbert aber Shell-Öl im Herzen meiner Perle. Das hat auch die gleichen Spezifikationen und nü? :eek: ;)

Die Qualität des Motoröls der großen Firmen wird sich wohl nicht großartig unterscheiden.

Warum ich aber nun z.B. auf ein anderes Öl und ein kürzeres Wartungsintervall umsteigen sollte um meinen Motor zu "schonen" ist mir noch nicht so einleuchtend. Ich bin halt noch nicht aufgeklärt :D

Themenstarteram 3. Juli 2008 um 21:07

besten dank für diese narrensichere anleitung unbrakeable.

sobald das öl ankommt, wirds nachgefüllt.

eine kleine offtopic frage: suche schon seit stunden(!!) im forum nach einem pdf file von dem damaligen angebot tempomat nachrüsten für 119€?

mein händler will mir nicht glauben das es jemals sowas gab und verlangt 237€ für die nachrüstung!! Die anderen zwei die ich gefragt habe, wussten gar nicht das das geht...

Einer wollte noch mehr. Vw Werkstätten sind echt das letzte!

Zitat:

Original geschrieben von Roger_BLACK_PEARL

... Warum ich aber nun z.B. auf ein anderes Öl und ein kürzeres Wartungsintervall umsteigen sollte um meinen Motor zu "schonen" ist mir noch nicht so einleuchtend. Ich bin halt noch nicht aufgeklärt :D

Na ja, das ist auch teilweise eine Glaubensfrage. :eek: ;)

Angefangen hat es damit, dass VW bei seinem LL-II-Öl (nach VW-Norm 503 00 / 506 00 / 506 01; immer mit der vorgeschriebenen 0W-30er Viskosität) aus Spritspargründen einen niedrigeren HTHS-Wert (Näheres dazu hier und hier) erlaubte, als von Ölexperten (zu denen ich nicht zähle!) für gut befunden wurde (HTHS < 3,0 mPa.s). Das ergab zwar bessere Verbrauchswerte und sparte dem Neuwagenkäufer einige Euros, bot aber unter extremen Bedingungen weniger Schutz für den älteren Motor, was insbesondere Gebrauchtwagenkäufer interessieren dürfte.

Unter "extremen Bedingungen" fällt dabei die Hochgeschwindigkeitsfahrt im Sommer auf der BAB, wie auch Kurzstreckenfahrten im Winter, nachdem das Öl schon 1,5 Jahre und dann den zweiten Winter im Motor ist.

Es gibt Fälle, in denen alles darauf hindeutet, dass diesem Öl schon Motoren oder z. B. Ölpumpen (bereits nach 100.000 km) zum Opfer gefallen sind (siehe hier, evtl. zählt das hier auch dazu).

Dass dieser Weg kein so guter war, hat wohl auch VW erkannt, da VW quasi als Ersatz (z. B. für fast alle TDIs) die LL-III-Ölnorm (VW-Ölnorm 504 00 / 507 00; immer mit der vorgeschriebenen 5W-30er Viskosität) herausbrachte. Das wurde zwar angeblich nur wegen der neuen, direkteinspritzenden Benzin-(und Diesel-)Motoren und deren Abgasnachbehandlung notwendig, gleichzeitig erhöhte aber VW den HTHS-Wert wieder auf den allgemein als Untergrenze akzeptierten Wert von 3,5 mPa.s.

Die Basis eines solchen Öls ist jetzt zwar nicht mehr vollsynthetisches, sondern das preiswertere Hydro-Crack-Öl (HC-Öl), durch neue Additiv-Pakete (die aber auch z. B. wegen der Diesel-Partikelfilter notwendig wurden) wurden diese Öle aber insgesamt leistungsfähiger, als die alten LL-II-Öle. Trotzdem gibt es immer noch einzelne Motoren, die das ältere Öl verlangen (z. B. die R5-TDIs und der 3-Zyl.-TDI des 3-L-Lupo; siehe auch auf dieser Longlife-Seite Punkt 2).

Das LL-Intervall kann unter normalen Bedingungen mit den neuen Ölen durchaus auch zu hohen km-Leistungen führen, die problemlos erreicht werden. Weichen diese Bedingungen aber deutlicher in Richtung Extreme ab (z. B. viele Kurzstrecken und oftmalige Kaltstarts), scheint diese LL-Technologie, die ja möglichst viel aus den Ressourcen herausholen soll, eher überfordert zu sein, als das Standardintervall von 15.000 km (siehe auch diese Feststellung des Foristen Bee hier). Dieses Standardintervall muss ja möglichst in fast allen Fällen "auf der sicheren Seite liegen", also nur sehr wenige Extremfälle nicht abdecken - jedenfalls anscheinend weniger als die (derzeitige) LL-Technologie.

Wie jetzt speziell deine Bedingungen wirklich aussehen und zu bewerten sind, weiß ich natürlich nicht und könnte es dir auch nicht mit absoluter Sicherheit sagen. Fakt ist: Insbesondere die Addtive im Öl werden "verbraucht", also im Motor unumkehrbar zerstört, und das muss nicht, aber kann im LL-Öl über mehr als 1 Jahr hinweg zum Risiko für den Motor werden.

Schönen Gruß

am 4. Juli 2008 um 11:53

Zitat:

Original geschrieben von Roger_BLACK_PEARL

Mittlerweile blubbert aber Shell-Öl im Herzen meiner Perle. Das hat auch die gleichen Spezifikationen und nü? :eek: ;)

Die Qualität des Motoröls der großen Firmen wird sich wohl nicht großartig unterscheiden.

Warum ich aber nun z.B. auf ein anderes Öl und ein kürzeres Wartungsintervall umsteigen sollte um meinen Motor zu "schonen" ist mir noch nicht so einleuchtend. Ich bin halt noch nicht aufgeklärt :D

Dass sich die Qualitäten des Motoröls der großen Firmen wohl nicht großartig unterscheiden, brauchst Du ausgerechnet MIR wohl nicht mitzuteilen, ich habe in zahlreichen Beiträgen hier im Forum gegen diese Markengläubigkeit vieler gewettert, die Motoröl zum Lifestyle-Objekt und name-dropping erkoren haben!

Ich vertraue da eher meinem erlernten Sachverstand in diesem Bereich - und im übrigen der Freigabeliste von VW.

Warum also diese Polemik?

Und bzgl. Umsteigen, Longlife etc. hat oben unbrakeable auf´s beste zusammengefasst, was man u.a. hier im überlangen Ölthread lesen kann, aber auch andernorts.

Und wieder stellt sich mir die Frage: Warum also die Polemik?

am 4. Juli 2008 um 16:39

Zitat:

 

Dass sich die Qualitäten des Motoröls der großen Firmen wohl nicht großartig unterscheiden, brauchst Du ausgerechnet MIR wohl nicht mitzuteilen, ich habe in zahlreichen Beiträgen hier im Forum gegen diese Markengläubigkeit vieler gewettert, die Motoröl zum Lifestyle-Objekt und name-dropping erkoren haben!

Ich vertraue da eher meinem erlernten Sachverstand in diesem Bereich - und im übrigen der Freigabeliste von VW.

Warum also diese Polemik?

Und bzgl. Umsteigen, Longlife etc. hat oben unbrakeable auf´s beste zusammengefasst, was man u.a. hier im überlangen Ölthread lesen kann, aber auch andernorts.

Und wieder stellt sich mir die Frage: Warum also die Polemik?

@Taubitz

Einen wunderschönen guten Tag :D

Meine Frage nach den Gründen auf ein kürzeres Ölwechselintervall umzusteigen war ernst gemeint und wurde in der Tat von unbreakable super beantwortet - nochmals vielen Dank :)

Was Du wohl als polemisch bezeichnest ist sicherlich meine Frage nach dem "...was nü?"

Meines Wissens war die Frage von Memory01, ob das Aral-Öl gut ist. Zugegebenermaßen wäre wohl mein Kommentar, dass sich die Öle der großen Hersteller sicherlich nicht viel tun, an dieser Stelle angebrachter gewesen. Davon gehe ich aber mal grundsätzlich aus und richte mich dann nach der VW-Liste für die zugelassenen Ölspezifikationen - daher der Hinweis auf die gleichen Spezifikationen.

Dass nun aber beide Motorenöle die gleichen Spezifikationen aufweisen hängt wohl nicht damit zusammen, dass Aral und Castrol zu BP gehören, oder? Insofern...

Deinen Sachverstand bezüglich der Materie will ich damit gar nicht in Zweifel stellen. Ich habe nicht auf Deine anderen bisherigen Posts, sondern diesen speziellen geantwortet.

Gruß

Roger_BLACK_PEARL

am 16. März 2009 um 20:34

Zitat:

Original geschrieben von Taubitz

Zitat:

Original geschrieben von Weilheimer

Bei den PD-TDIs aus der VW-Gruppe ist ein Ölverbrauch absolut normal. Ich kenne niemanden, der ohne Nachfüllen von Wechsel zu Wechsel auskommt. Die Zylinderwände sind bereits werkseitig leicht "angerauht", damit das Öl besser haften bleibt und es kommt daher zu höherem Ölverbrauch. Dafür hält aber auch der Motor länger.

Gruß, Tobi

Auch das stimmt so nicht, zumindest nicht ganz.

Dass der Motor aufgrund höheren Ölverbrauchs bzw. angerauhter Zylinderoberfläche länger hält, wage ich in dieser Kausalität mal arg zu bezweifeln.

Auch beim TDI sind die Zylinder gehont und unterscheiden sich letztlich nicht von denen anderer Hersteller oder Kraftstoffsorten...

Zweitens stimmt auch nicht, dass der Ölverbrauch bei den PD-TDIs normal ist.

Vielmehr ist es wohl so, dass der Ölverbrauch bei etlichen Motoren (Benziner UND Diesel) MIT WIV/LL aufgrund der Dünnflüssigkeit des Öles signifikant hoch ist.

Dementsprechend kennst Du ab heute jemanden, der von Wechsel zu Wechsel ohne Nachfüllen auskommt - wenngleich, der Ehrlichkeit halber sollte ich das schon deutlich erwähnen, ich erstens keine WIV/LL habe (zum Glück), sondern alle 15tkm wechseln muss und ich zweitens dann natürlich doch bis zum oberen Strich auffülle.

Der reale Verbrauch zwischen den Ölwechseln (15.000 km) liegt bei mir jedenfalls im Bereich von 150- 250 ml - ungelogen, und war lediglich nach der ersten langen Urlaubsfahrt von HH nach Kroatien (ca. 1.400 km) deutlich feststellbar, seit dem nicht mehr...

am 16. März 2009 um 20:46

Hallo Taubitz,

auch ich habe einen Golf 4 Variant TDI mit WIV (LL Öl) 74 KW Mot. 101 PS, bin in einem Jahr

22 000 km gefahren und meiner braucht sehr wohl Öl! Auch wenn VW lt. Serviceheft dem Motor

1 Liter auf 1000 km zugestehr. Bei den Preisen für LL III Din 50700 (ca. 20-29 € pro im Handel)

eine Zumutung!!! Ich habe schon etliche Liter nachgefüllt. Und meines erachtens war der Ölver-

raum im Sommer bei hohen Temperaturen (ab 20° )auch höher .

Besteht die Möglichkeit auf ein billigeres Öl umzusteigen? Oder auf eine andere Viskosität?

Weißt Du was ?

Besten dank im voraus

Gruss ..........

Kauf dein Öl im Netz, da kostet der Liter LL3 ca. 8€ ;).

Heutzutage kauft kein Mensch mehr Öl beim :) oder an der Tanke der unter 70 Jahre alt ist.

Kannst auch auf ein 5w40 mit der VW-Norm 505.01 umsteigen, ist bissel billiger. Dann musst da allerdings alle 15.000km oder 1 mal im Jahr Öl wechseln.

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