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Octavia 3 Combi: Leasingangebot

Skoda
Themenstarteram 6. Februar 2014 um 11:37

Hallo zusammen,

ich habe über meinen Arbeitgeber die Möglichkeit einen Wagen zu leasen.

Das würde mich ca. 450 EUR/Monat kosten (inkl. Versteuerung des geldwerten Vorteils).

Es wäre alles enthalten ausser Sprit (also inkl. Wartung, Reifen, Versicherung, Steuern).

Laufzeit: 48 Monate

Laufleistung: 25.000 km/Jahr

Ich habe jetzt folgendes Angebot erhalten:

- Octavia Combi Elegance

- 2.0 TDI DSG

- Metalliclackierung

Leider gibt die Rate, die sich nach meinem Gehalt richtet, nicht mehr an Ausstattung her (trotz ordentlichem Gehalt).

Der Wagen hat laut Angebot einen Listenpreis von 26.730 EUR (nach Preisnachlass von 12 % noch 23.243 EUR) und der Restwert soll nach den 4 Jahren bei 10 654,92 EUR liegen.

Ist das ein gutes Angebot?

Ich muss dazu sagen, dass ich in Luxemburg arbeite.

Ob sich die luxemburger Elegance-Ausstattung massgeblich von der deutschen unterscheidet, muss ich noch genauer schauen. Auf den ersten Blick aber nicht.

Wenn ich den identisch ausgestatteten Wagen bei SIXT Leasing eingebe (hier hat er allerding einen Listenpreis von 29.970 EUR), komme ich inkl. Versicherung und Wartung auf 558 EUR/Monat.

Generell bin ich ja kein Freund von Leasing, aber so schlecht hört sich das Ganze doch nicht an, oder?

Wir haben gerade gebaut, und deswegen haben wir ausser einer Notreserve kein Bargeld auf der hohen Kante.

Und das Geld, was von meinem Lohn übrig bleibt, würde ich lieber in Sondertilgungen des Hauskredits investieren.

Der einzige Nachteil, der mir momentan einfällt, ist die Bindung an meinen AG. Wobei ich dort schon noch 4 weitere Jahre bleiben will.

Zur Not könnte ich bei einer Kündigung auch noch aus dem Leasing-Vertrag raus.

Das ist meines Wissens nach aber relativ teuer.

Besten Dank im Voraus!

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11 Antworten

kurze Frage zum Konstrukt:

Du wärst der Leasingnehmer und nicht Dein Arbeitgeber?

Zum Angebot

in Deutschland würde ich kein Restwertleasing machen, sondern fast nur KM-Leasing ohne Restwertrisiko.

Ferner würde ich nur ein Konstrukt machen wollen, wo der AG das Auto least und dem AN zur NUtzung zu Verfügung stellt. Er muss dann den Anteil der Privatnutzung versteuern.

Themenstarteram 6. Februar 2014 um 14:50

Danke für die Antwort.

Der Wagen wird von meinem AG geleast.

Versteuern muss ich den Wagen (1,5% in Luxemburg).

Das ist aber schon alles in den 450 EUR mit drin.

Hier mal ein Auszug aus der Leasing-Policy:

Zitat:

At the end of the leasing contract, the Entitled Staff can

a) either select to buy the car from The Lessor at pre-agreed terms

b) return the car to the Lessor, which will terminate the Lease contract at pre-agreed terms and conditions.

Der Restwert ist auf dem Leasing-Angebot angegeben (10.654 EUR nach 4 Jahren und 100.000 km).

Ich muss jeden Kilometer, den ich am Ende mehr als die 100.000 km gefahren bin, nachzahlen.

ich finde das Angebot auf den ersten Blick zu teuer.

ein Freund hat sich vor kurzen einen RS (LP 36000 € brutto) für 4 Jahre geleast (Gewerbe) und zahlt knapp 275 € netto ohne Servicevertrag und ohne Anzahlung.

meiner (RS 1Z LP 34000 €) kostet mich bei der Konstelation 48 Monate/20000 km pro Jahr 260 € netto ohne Anzahlung und Serviceleistungen.

Alles Kilometerleasing. Inwieweit es sich auf Luxemburg übertragen lässt, kann ich dir nicht sagen.

Themenstarteram 9. Februar 2014 um 9:52

Zitat:

Original geschrieben von Spassteufel

ich finde das Angebot auf den ersten Blick zu teuer.

ein Freund hat sich vor kurzen einen RS (LP 36000 € brutto) für 4 Jahre geleast (Gewerbe) und zahlt knapp 275 € netto ohne Servicevertrag und ohne Anzahlung.

meiner (RS 1Z LP 34000 €) kostet mich bei der Konstelation 48 Monate/20000 km pro Jahr 260 € netto ohne Anzahlung und Serviceleistungen.

Alles Kilometerleasing. Inwieweit es sich auf Luxemburg übertragen lässt, kann ich dir nicht sagen.

Also bei Sixt kostet ein RS mit 4 Jahren Laufzeit und 25.000 km 380 EUR.

Ich betreibe kein Gewerbe.

Aber Dein Chef und der least den Wagen ja, somit musst du nach einem Gewerbetarif suchen.

Ich kenne es aus den Firmen nur so, dass der Angestellte zum Händler geht und dort ein Leasingangebot für die Firma (Arbeitgeber) einholen. Sollte der Arbeitgeber damit einverstanden sein, so muss er den Vertrag abschließen.

Je größer die Firma, desto weniger Mitspracherecht des Angestellten. Ggf. gibt es dann auch sowas wie einen Furhparkmanager, der über Masse und eine enge Auswahl an Herstellern Vorgaben macht.

Ich würde jedenfalls keinen Restwertvertrag für meinen Betrieb unterzeichnen.

Themenstarteram 10. Februar 2014 um 10:58

Zitat:

Original geschrieben von Coestar

Aber Dein Chef und der least den Wagen ja, somit musst du nach einem Gewerbetarif suchen.

Ich kenne es aus den Firmen nur so, dass der Angestellte zum Händler geht und dort ein Leasingangebot für die Firma (Arbeitgeber) einholen. Sollte der Arbeitgeber damit einverstanden sein, so muss er den Vertrag abschließen.

Je größer die Firma, desto weniger Mitspracherecht des Angestellten. Ggf. gibt es dann auch sowas wie einen Furhparkmanager, der über Masse und eine enge Auswahl an Herstellern Vorgaben macht.

Ich würde jedenfalls keinen Restwertvertrag für meinen Betrieb unterzeichnen.

Bei meinem AG bekommt man in Abhängigkeit seines Gehaltes eine Rate genannt.

Damit wendet man sich an ein Leasing-Unternehmen und kann seinen Wagen konfigurieren.

Ich denke, der Restwert wird nur angegeben, um zu sehen, warum man bspw. bei einem VW Golf Variant mehr Ausstattung erhält als bei einem Skoda Octavia Combi. Denn der Golf Variant hat nach 4 Jahren angeblich 2.000 EUR mehr Restwert als ein Octavia Combi.

Zusätzlich ist auf dem Angebot aber auch angegeben, was jeder eingesparte/zusätzliche Kilometer kostet (siehe Anhang).

Das spielt beim reinen Restwertleasing ja eigentlich keine Rolle. Da wird doch geschaut, was der Wagen noch wert ist, und der Leasingnehmer muss entweder was draufzahlen, oder bekommt etwas zurück.

Die Leasingrate beträgt in meinem Fall 465 EUR netto, das sind in Luxemburg 534 EUR brutto (15% MWSt.).

Von daher sind die 450 EUR brutto doch eigentlich ein gutes Angebot, oder?

Als Privatmann bekomme ich bestimmt nicht die gleichen Konditionen wie mein Arbeitgeber. Der Händler gibt bei dem Octavia einen Rabatt von 12 %.

Angebot

mein Octavia 3 RS hat einen Listenpreis von 42 tsd und ich darf 30 tsd p.a. fahren.

Ich habe eine Leasingrate um die 435 € netto (ohne Anzahlung)

Das bei einem Restwertleasing die KM Zu- und Abschläge beinhaltet sind, ist nicht ungewöhnlich, da die Restwertberechnung sich ja an den gefahrenen KM darstellt.

Kalkulatorisch ist das KM-Leasing auch intern mit einer Restwertkalkulation hinterlegt. Es ist nur dort halt so, dass es mir als Leasingnehmer "schnuppe" ist ob das Auto nach Ablauf den Restwert erzielt oder nicht.

Themenstarteram 10. Februar 2014 um 13:03

Zitat:

Original geschrieben von Coestar

mein Octavia 3 RS hat einen Listenpreis von 42 tsd und ich darf 30 tsd p.a. fahren.

Ich habe eine Leasingrate um die 435 € netto (ohne Anzahlung)

In den von mir angegeben 450 EUR sind neben dem Leasing ja noch folgende Kosten beinhaltet:

- Steuern + Versicherung (219 EUR + ca. 500 EUR)

- Wartung (ca. 300 EUR/Jahr bei 25.000 km)

- Reifen + Reifenwechsel + Einlagerung (ca. 400 EUR/Jahr bei 25.000 km)

Das sind nach meinen Schätzungen ja dann nochmal 1419 EUR, d. h. ca. 120 EUR/Monat.

Zudem habe ich quasi eine dauerhafte Werksgarantie, denn wenn irgendwas an dem Wagen kaputt geht, bekomme ich sofort einen Leihwagen gestellt.

Was passiert denn bei deinem Octavia, wenn er nach 2 Jahren einen Motorschaden etc. erleidet?

Bekommst du den dann kostenlos repariert?

ja, über paket wartung und verschleiß - ich würde während der leasingzeit immer auf das thema "garantie" achten.

steuer kostet mich ca. 11,50 € mtl.

versicherung ca.80-100 € (brutto)

wartung ist im leasingpaket oben drin

nur reifen sind mein vergnügen - habe gerade 1200 € (brutto) für 17 Zoll Winterreifen (LM) gezahlt.

also habe noch mal nachgeguckt

432 mtl. netto

+ inkl. paket wartung und verschleiß

+ 90 € Versicherung

+ 11,50 Steuern

= 533,50€

zzgl. Steuern auf die Leasingrate (hier 19%)

inkl. Versicherungssteuer (hier 19%)

und zzgl. meiner Reifenkosten für den Winter und ggf. auch während der Leasingzeit für die Serienreifen.

somit ist deine schätzung ganz okay...

Ach ja, in Deutschland gibt es die 1% Regelung (Versteuerung von 1% des Neuwerts), sofern kein Fahrtenbuch vorliegt. Die solltest Du auch in Betracht ziehen, sofern diese in LUX anfällt

Allerdings habe ich 30 tsd pro Jahr und nicht 25 tsd, was wohl ca. 25 Euro im Monat ausmachen dürfte.

Themenstarteram 10. Februar 2014 um 15:52

Zitat:

Original geschrieben von Coestar

Ach ja, in Deutschland gibt es die 1% Regelung (Versteuerung von 1% des Neuwerts), sofern kein Fahrtenbuch vorliegt. Die solltest Du auch in Betracht ziehen, sofern diese in LUX anfällt

In Luxemburg sind es 1,5 %.

Die sind in den 450 EUR aber auch schon enthalten.

Laut dieser Liste von 2011 kostet ein Octavia 1.6 TDI 358 EUR im Monat bei einer Laufleistung von 30.000 km.

Rechnet man den Wertverlust mit ein, sind es sogar 594 EUR.

Von daher sind die 450 EUR doch wirklich gut, denn im Endeffekt zahle ich mit ca. 600 EUR (150 EUR Diesel/Monat) lediglich ein wenig mehr als die Betriebskosten des Autos.

Und das ganz ohne Anzahlung.

Themenstarteram 10. Februar 2014 um 16:24

Ich habe gerade mit der Dame von der Leasingfirma gesprochen.

Ich kann das Auto in 48 Monaten zu dem heute festgelegten Restwert von 10.654 EUR kaufen.

Das erscheint mir für einen 4 Jahre alten Octavia 2.0 TDI mit DSG und 100.000 km nicht wirklich teuer.

Sollte der Restwert tatsächlich höher sein, zahle ich trotzdem diesen Wert.

Wenn ich das Auto zurück gebe, dann spielt der Restwert überhaupt keine Rolle, solange der Zustand des Wagens ok ist.

Insofern handelt es sich wohl um Kilometerleasing mit der Option, das Auto zu kaufen.

Falls das Auto 4 Jahre ohne Probleme läuft, und falls der Preis stimmt, überlege ich tatsächlich, das Auto für meine Frau zu kaufen.

Da kauft man wenigstens nicht die Katze im Sack.

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