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Norwegen will ab 2025 Benzin und Dieselautos verbieten!

Themenstarteram 26. März 2016 um 4:04

Norwegen will als erstes Land der Welt Autos mit Verbrennungsmotoren verbieten.

Ab 2025 sollen nur noch Neuwagen mit Elektroantrieb oder Brennstoffzelle verkauft werden.

Radwege und öffentliche Verkehrsmittel sollen massiv ausgebaut werden.

In den Ausbau der Radwege will das Land fast eine Milliarde Euro investieren.

http://www.salzburg.com/.../

Verschläft Deutschland und die deutsche Automobilindustrie die Zukunft der Mobilität?

 

Beste Antwort im Thema

Elektroantrieb wird erst sinnvoll wenn der Strom dazu aus erneuerbarer Energie gewonnen wird. Alles andere ist Augenwischerei.

 

Viele Grüße

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am 30. März 2016 um 9:23

Zitat:

@Lewellyn schrieb am 30. März 2016 um 10:48:11 Uhr:

Deutschland 2019:

Naja, da ist viel Spekulation dabei ... zu viel Spekulation, viel zu optimistisch Richtung E-Auto gedacht.

Das fängt bei der Leasingrate an. Heute kostet so ein Leaf geleast inkl. Wartung, Verschleiß und Versicherung rund doppelt so viel, also 760€ ... plus Strom. Für das Geld kann ich locker einen Diesel-Kleinwagen betreiben (ein Nissan-Note liegt da bei der Hälfte an Leasingrate ... plus Diesel).

Dass ab 2017 der geldwerte Vorteil für Strom am Arbeitsplatz abgeschafft wird, davon habe ich noch nichts gehört und 22 Tage im Monat Arbeit erkennt einem kein Finanzamt an, denn es wird unterstellt, dass man auch noch Feiertage und Urlaub hat. Des weiteren wandert die Kilometerpauschale nicht 1:1 in die eigene Tasche, sondern mindert nur das steuerpflichtige Einkommen.

Ist aber auch egal, denn egal ob E-Auto oder Verbrenner, es mindert die Autokosten in einer solchen Rechnung immer um den gleichen Betrag.

Fazit: Ja, wenn die E-Autos in den nächsten drei Jahren nur die Hälfte kosten, der geldwerte Vorteil auf Strom abgeschafft ist und die Reichweiten massiv zugenommen haben, dann ist das E-Auto tatsächlich konkurrenzfähig. Nur glaube ich leider nicht an dieses Szenario.

P.S.: Wenn es so kommt, braucht Norwegen keine Verbrenner zu verbieten und wir bekommen die eine Million E-Autos bis 2020 ganz locker.

Dazu muss fairerweise auch gesagt werden, dass das Fahrprofil für einen "Stromer" nicht günstiger sein könnte. Wäre Otto ein Wochenendpendler mit 400km + x am Freitag und Sonntag und hätte keine kostenfreie Lademöglichkeit, sieht die Rechnung mal komplett anders aus. Da rollt jeder Dieselfahrer entspannt an Otto vorbei, während er auf dem Pannenstreifen fluchend ohne Saft steht. ;)

Zum Laden:

http://ecomento.tv/.../

Zum Auto:

Zitat:

Aber auch Privatpersonen können das E-Auto Leaf bereits ab 249 Euro pro Monat (ohne Anzahlung) leasen, hierbei handelt es sich um die Acenta Version des Stromers. Die Laufzeit beträgt 48 Monate (oder 10.000 Kilometer pro Jahr), so können Kunden bis zu 25 Prozent im Vergleich zum Listenpreis sparen.

Und da ist die Batterie schon drin.

Die Kosten werden entscheiden. Und der Tag, an dem das E-Auto zum pendeln>50km den Verbrenner schlägt, ist noch dieses Jahrzehnt da.

am 30. März 2016 um 10:07

Zitat:

@Lewellyn schrieb am 30. März 2016 um 11:40:16 Uhr:

 

Aber auch Privatpersonen können das E-Auto Leaf bereits ab 249 Euro pro Monat (ohne Anzahlung) leasen, hierbei handelt es sich um die Acenta Version des Stromers. Die Laufzeit beträgt 48 Monate (oder 10.000 Kilometer pro Jahr), so können Kunden bis zu 25 Prozent im Vergleich zum Listenpreis sparen.

Und da ist die Batterie schon drin.

Wo?

Ein kleiner Link wäre nett.

Ich hätte hier einen nackten für 354€/Monat bei den Bedingungen:

https://www.directlease.de/.../Visia

Ein Nissan Note Diesel kostet 150€ unter den Bedingungen. Da machen die 40€ Sprit den im Monat den Braten auch nicht mehr fett.

Bei den vorher erwähnten 35.000km/Jahr ist es dann eben entsprechend mehr.

Es geht mir nur um die Tendenz. Der Punkt, wo Elektro kostenmäßig den Verbrenner schlägt, ist nicht mehr weit. Er mag individuell unterschiedlich weit in der Zukunft liegen, aber er kommt. Ganz sicher. Und in deutlich kürzerer Zeit als sich viele hier vorstellen können.

Ich bin privat so ein schwieriger Fall für die E-Mobilität. Ich fahre mehrmals im Jahr echte Langstrecke. Teilweise auch mit Anhänger. Über 1000km ein Weg. Da weiß ich auch noch nicht, wie sich das mit einem E-Auto darstellen wird.

Aber das wegen so Ausnahmen wie mir die Entwicklung stoppt, dass ist ausgeschlossen. Das E-Auto ist politisch gewollt (siehe Link in Beitrag Nummer 2) und dann wird es auch kommen.

Das ist doch der Punkt. Wenn eine politische Deadline mit 2030 gesetzt wird, wird doch kein Autokonzern 2020 Milliarden in die Entwicklung neuer Verbrenner investieren.

Zum Nissan Leaf: http://www2.nissan.de/angebote/details/elektrik/leaf.html

Wenn man die Anzahlung auf die 48 Monate verteilt, ist man auch beim 30kwh-Leaf noch unter 280€/Monat.

Ist Finanzierung, kein Leasing, aber so weit weichen die Raten ja nicht ab.

am 30. März 2016 um 10:33

Zitat:

@Lewellyn schrieb am 30. März 2016 um 12:18:15 Uhr:

Es geht mir nur um die Tendenz. Der Punkt, wo Elektro kostenmäßig den Verbrenner schlägt, ist nicht mehr weit. Er mag individuell unterschiedlich weit in der Zukunft liegen, aber er kommt. Ganz sicher. Und in deutlich kürzerer Zeit als sich viele hier vorstellen können.

Ich bin privat so ein schwieriger Fall für die E-Mobilität. Ich fahre mehrmals im Jahr echte Langstrecke. Teilweise auch mit Anhänger. Über 1000km ein Weg. Da weiß ich auch noch nicht, wie sich das mit einem E-Auto darstellen wird.

Du wirst es mir vielleicht nicht glauben, aber das mit den mehrmaligen Langstrecken im Jahr (müssen nun nicht immer gleich 1000km ein Weg sein) geht den meisten Autobesitzern so. Von ein paar Zweitwagen die nur um den Kirchturm bewegt werden mal abgesehen (die lohnen sich aber erst recht nicht als E-Fahrzeug). Auch wenn es von E-Jüngern gerne behauptet wird und auch bei denen natürlich zutrifft, dass sie 95% ihrer Strecken <100km fahren, so sind das keine Ausnahmen, sondern die Regel.

Die Ausnahme ist dein 60km Pendler. Davon gibt es weniger als man denkt.

Der einzige Weg das E-Fahrzeug in den Markt zu bringen, ist aus meiner Sicht über Verbote, Strafsteuern und Subventionen, aber nicht darüber, dass das E-Fahrzeug von allein wettbewerbsfähig wird.

Dabei will ich übrigens diese Verbote, Strafsteuern und Subventionen nicht ausschließen, dass das zu einem gewissen Grad kommt.

Genau. Siehe Link in Beitrag Nr. 2. ;)

Zitat:

Was das für den Autoverkehr heißt, erläuterte der für die Energiewende zuständige Staatssekretär Rainer Baake gerade in einem Interview mit der Wochenzeitung "Die Zeit": Da Fahrzeuge eine durchschnittliche Lebensdauer von 20 Jahren hätten und Deutschland im Jahre 2050 klimaneutral sein wolle, folge daraus zwangsläufig, dass "die Umstellung der Antriebe von fossil auf erneuerbare bis 2030 erfolgt sein" müsse, so Baake. "Die Emissionen neu verkaufter Fahrzeuge müssen dann bei null liegen."

Wenn die Bundesregierung hier den Tod des Verbrennungsmotors innerhalb der nächsten 14 Jahre voraussagt, obwohl sich Elektroautos bislang kaum verkaufen, zeugt das von der neu gewonnenen Radikalität klimapolitischer Forderungen und Erwartungen.

Zitat:

@Jupp78 schrieb am 30. März 2016 um 10:07:35 Uhr:

Zitat:

@NeuerBesitzer schrieb am 30. März 2016 um 08:30:46 Uhr:

 

ch gebe nur mal die Gesamtkosten wieder

Grundannahmen:

5.000 Kilometer Laufleistung pro Jahr: bei Diesel: 2,7 Liter Harnstoffverbrauch pro 1.000 Kilometer; Kosten Harnstoff: 3,10 Euro pro Liter; bis 20 Prozent mehr Spritverbrauch; Ausstattung ähnlich, aber nicht identisch; Werte gerundet

Die Rechnung ist jetzt nicht wirklich nachvollziehbar (und 5000km/Jahr und einen Diesel zu kaufen eh schon unsinnig), aber eines sei angemerkt:

AdBlue kostet nicht 3,10€/Liter, sondern ca. 70 Cent/Liter, wenn man es im Kanister kauft:

http://www.autoteilemann.de/...reduktionsmittel-10-liter-kanister.html

Oder gut 50 Cent/Liter, wenn man es direkt an der Tankstelle tankt (inzwischen haben eigentlich alle Autos neben dem normalen Tankstutzen einen weiteren Einfüllstutzen für das AdBlue ... ist nicht schwieriger als Diesel zu tanken):

http://www.clever-tanken.de/.../berlin-heerstr-total-heerstrasse-total

Fehler von mir: Annahme war natürlich 15000 km p.a.. Zum Rest kann ich nichts schreiben, hab das einfach nur übernommen.

Zu den Kosten von AdBlue verweise ich auf das andere (anderer Artikel). Um eine effiziente Abgasreinigung zu gewährleisten müssten wohl 5% AdBlue beigemengt werden. Den Rest kannst dir selbst ausrechnen. ImMo dürften es bedeutend weniger sein weil die Hersteller eben mit diversen techn. und juristischen Tricks arbeiten. Kostet vielleicht weniger aber eigentlich bräuchtest Du ja viel mehr.

Dass die Energieversorger an den komerziellen "Stromtankstellen" mit dem kwh-Preis ganz gut zuschlagen, dass wird in der hübschen "Bilanz" übersehen. Derzeit sind es wohl 0,56 €/kwh.

am 30. März 2016 um 11:30

Zitat:

@Lewellyn schrieb am 30. März 2016 um 12:18:15 Uhr:

Wenn man die Anzahlung auf die 48 Monate verteilt, ist man auch beim 30kwh-Leaf noch unter 280€/Monat.

Ist Finanzierung, kein Leasing, aber so weit weichen die Raten ja nicht ab.

Jetzt noch den Akku mit rein und wir sind praktisch auf den Euro genau bei dem von mir geposteten Leasingangebot. Aber das ist praktisch doppelt so teuer wie ein Verbrenner es wäre.

Zitat:

@Lewellyn schrieb am 30. März 2016 um 12:36:14 Uhr:

Wenn die Bundesregierung hier den Tod des Verbrennungsmotors innerhalb der nächsten 14 Jahre voraussagt, obwohl sich Elektroautos bislang kaum verkaufen, zeugt das von der neu gewonnenen Radikalität klimapolitischer Forderungen und Erwartungen.

Warten wir es ab. Bis dahin ist noch Zeit und die Verantwortlichen von heute längst nicht mehr an der Macht. Und so leicht geht man nicht an den Geldbeutel des Bürgers.

Zitat:

@NeuerBesitzer schrieb am 30. März 2016 um 12:41:16 Uhr:

Zu den Kosten von AdBlue verweise ich auf das andere (anderer Artikel). Um eine effiziente Abgasreinigung zu gewährleisten müssten wohl 5% AdBlue beigemengt werden.

Selbst wenn es so viel ist, dann sind das 150-200€ auf 100.000km. Tut mir leid, aber da wird so oder so kein Kostenfaktor draus, auch wenn du gerne einen draus machen wollen würdest.

Zitat:

@berlin-paul schrieb am 30. März 2016 um 12:55:26 Uhr:

Dass die Energieversorger an den komerziellen "Stromtankstellen" mit dem kwh-Preis ganz gut zuschlagen, dass wird in der hübschen "Bilanz" übersehen. Derzeit sind es wohl 0,56 €/kwh.

Naja, sowohl dieses Laden, wie auch das Gratis-Laden sind praktisch irrelevant. Der typische E-Auto-Fahrer läd zu mehr als 95% an der heimischen Steckdose, zu knapp 30 Cent/kWh.

Alle anderen Rechnungen dienen nur dazu sich die Geschichte in die gewünschte Richtung hin zu rechnen.

Zitat:

 

Wenn die Bundesregierung hier den Tod des Verbrennungsmotors innerhalb der nächsten 14 Jahre voraussagt, obwohl sich Elektroautos bislang kaum verkaufen, zeugt das von der neu gewonnenen Radikalität klimapolitischer Forderungen und Erwartungen.

Hi,

es mag sein das diese Politik ein wenig radikal anmutet. Aber wahrscheinlich nur deswegen weil sich Politiker normalerweise so lange wie möglich vor unliebsamen langfristigen Entscheidungen drücken. Was übrigens ziemlich feige und wenig Sinnvoll ist.

Es wäre doch Sinnvoller jetzt klar und deutlich festzulegen ab dem 1.1.2030 dürften keine PKW mit Verbrennungsmotor mehr verkauft werden. Da könnte sich die Industrie und der Bürger drauf einstellen.

Stattdessen werden solche Entscheidungen verschleppt oder es wird dann "durch die Blume" mit zusätzlichen Steuern versucht etwas zu steuern.

Gruß Tobias

Zitat:

@Jupp78 schrieb am 29. März 2016 um 20:16:56 Uhr:

 

Nein, an die Stückzahltheorie glaube ich immer noch nicht. Li-OH Akkus, das was teuer ist, werden in enormen Stückzahlen bereits produziert.

Das was in enormen Stückzahlen produziert wird, sind Kleinstbatterien für Smartphones und Notebooks.

Billige Zellen, die kleine Ströme lange konstant, aber grosse Ströme nur schlecht abkönnen und die nach wenigen hundert Ladezyklen 50-60% ihrer Kapazität eingebüsst haben, und die nicht über den für Automobilanwendungen nötigen Temperaturbereichen funktionieren.

Nach zwei bis drei Jahren sind sie üblicherweise reif für den Sondermüll.

Was aber benötigt wird sind Zellen, die von -40 - +60°C funktionieren, und die auch nach 8-10 Jahren noch den Großteil ihrer Anfangskapazität besitzen. Zellen, die mal eben 600A DC über mehrere Minuten liefern müssen.

Also bitte nicht das gleiche hinter zwei unterschiedlichen Dingen sehen, nur weill sie zufällig gleich heissen.

am 30. März 2016 um 12:23

Zitat:

@Matsches schrieb am 30. März 2016 um 13:58:00 Uhr:

Also bitte nicht das gleiche hinter zwei unterschiedlichen Dingen sehen, nur weill sie zufällig gleich heissen.

Die sind sich ähnlicher als man so denkt.

Nicht vergessen, im Tesla Modell S werkeln Laptopakkus.

Im Auto erhöht man die Lebensdauer vor allem dadurch, dass man erstens im Normalfall noch langsamer läd (und entläd) und zweitens die Ladegrenzen in denen der Akku operiert, noch weiter einschränkt (was es bei gleicher Nennkapazität dann teurer macht).

Was für ein solch großes Akkupack dann 600A sind, sind bei einem Handyakku dann einige hundert mA, wobei der Stress beim Handyakku für diesen in Relation sogar noch größer ist (was auf die Lebensdauer dann geht). Der ist nicht anders, man beansprucht ihn bloß stärker.

Zitat:

@Jupp78 schrieb am 30. März 2016 um 13:30:26 Uhr:

Zitat:

@NeuerBesitzer schrieb am 30. März 2016 um 12:41:16 Uhr:

Zu den Kosten von AdBlue verweise ich auf das andere (anderer Artikel). Um eine effiziente Abgasreinigung zu gewährleisten müssten wohl 5% AdBlue beigemengt werden.

Selbst wenn es so viel ist, dann sind das 150-200€ auf 100.000km. Tut mir leid, aber da wird so oder so kein Kostenfaktor draus, auch wenn du gerne einen draus machen wollen würdest.

ICH will da keinen Kostenfaktor daraus machen. Ich hab nur zahlen aus einem Artikel wiedergegeben.

Für mich persönlich kommt in Zukunft ein Dieselaggregat nicht mehr in Frage; werde zwar in gewisser Weise den "Fahrspaß" dabei vermissen, betrachte aber die Entwicklung und "Überzüchtung" als kritisch was künftige Wartungskosten und Defekte angeht. Das der Diesel in Europa so stark ist ist für mich eine, davor Respekt, geschicktes jahrelanges Marketing der Fahrzeughersteller. Mit einem Diesel lässt sich nun mal die beste Rendite erzielen.

am 30. März 2016 um 13:01

Zitat:

@NeuerBesitzer schrieb am 30. März 2016 um 14:46:59 Uhr:

Zitat:

@Jupp78 schrieb am 30. März 2016 um 13:30:26 Uhr:

 

Selbst wenn es so viel ist, dann sind das 150-200€ auf 100.000km. Tut mir leid, aber da wird so oder so kein Kostenfaktor draus, auch wenn du gerne einen draus machen wollen würdest.

ICH will da keinen Kostenfaktor daraus machen. Ich hab nur zahlen aus einem Artikel wiedergegeben.

Und der wäre?

Edit:

Wobei Mercedes das wahrscheinlich für den Liter nimmt, wenn sie es bei der Inspektion nachfüllen. Die nehmen ja auch 30€/Liter für das Motoröl.

Aber so oder so wird da kein Kostenfaktor draus.

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